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Die EU-Länder sind sich weitgehend einig: der Kontinent braucht  eine gezielte Einwanderungspolitik.
Doch bei den Details endet der Konsens: wie gesteuert, von wem, nach welchen Vorgaben?
Mit seinem aufrüttelnden Buch liefert Schwelien die Basis für einen nötigen Politikwechsel.“ 
 Michael Schwelien, Jahrgang 1948, ist langjähriger Redakteur der Zeit. Er ist ein versierter Protokollant politischer Ereignisse und Experte für Auslandsthemen. Seine Biografien Joschka Fischer – Eine Karriere (2000) und Helmut Schmidt – Ein Leben für den Frieden (2003) wurden als „brillant“ (DER SPIEGEL) gelobt. Michael Schwelien lebt in Hamburg. weitere Infos General Giulio Sbarra steht auf verlorenem Posten: Tag für Tag versucht der italienische Grenzschützer, Schlepperbanden aus Albanien daran zu hindern, mit ihren überfüllten Schiffen illegale Einwanderer an der Küste von Bari abzusetzen. Sbarra verfügt über Schnellboote, Radar, Infrarotkameras und eine Hubschrauberstaffel – und dennoch gelingt es ihm bestenfalls, die Flüchtlingsströme an andere Gestade umzulenken, da ihm die Schlepperbanden technisch überlegen und immer einen Schritt voraus sind. Zur gleichen Zeit kümmert sich in einer ehemaligen Propstei im Rheinland Ordensschwester Lea Ackermann um diejenigen, die es von Bord der überfüllten Schiffe an Land geschafft haben: Frauen, die nach Westeuropa gelockt und in die Prostitution gezwungen wurden. Lea Ackermann steht den Opfern vor Gericht bei und erleichtert ihnen die Rückkehr in ihre Heimatländer. Mit dem Schengener Abkommen hat Europa weitestgehenden Verzicht auf Kontrollen an seinen Binnengrenzen erklärt – und sich zugleich nach außen abgeschottet. Jahr für Jahr riskieren Tausende illegaler Immigranten ihr Leben auf dem Mittelmeer und in der Nordsee, um in eines der reichsten Länder der Erde zu gelangen. Am Beispiel des italienischen Generals und der deutschen Ordensschwester erzählt Michael Schwelien vom menschlichen Drama, das sich auf den Meeren um Westeuropa abspielt, und macht den Konflikt eines ganzen Kontinents begreiflich, der zerrissen ist zwischen der christlichen Pflicht zur Nächstenliebe und dem Selbstschutz als Gebot der Vernunft. Quelle

In einem französischen Archiv ist eine bislang unbekannte Akte des Geheimdienstes über den jungen Adolf Hitler entdeckt worden. Hitler sei „kein Dummer, aber (…) ein sehr geschickter Volksverhetzer“, ist auf der Karteikarte zu lesen.Quelle

Geschichte; Adolf Hitler

 

„Oder die Intelligenz eines ganzen Volkes“

Ja, keinen Gesichts Verlust, das ist das Motto von der Chinesischen Politik oder noch besser vom Chinesischen Kommunismus.
Doch die Folgenden Fakten und Zahlen zeigen Deutlich auf, welche verheerenden Auswirkungen die falsche Planwirtschaft auf die Menschen haben kann.  Es ist nur die spitze des Eisberges.
China deckt 70 % seines Energiebedarfes mit Kohle. Der bedarf steigt ins unermessliche. Alle paar Tage geht ein neues Kohlekraftwerk ans Netz. China hält die Preise tief, um das Wachstum zu steigern, dem entsprechen alt sind auch die Stromanlagen. Die Folgen sind verheerend, für die Luftverschmutzung durch Schwefel und kohlestaub. Was das alles noch anheizt es kommen jährlich 5 Millionen neue Autos dazu. Die Erkrankungen der Atemwege nehmen drastisch zu. Eine Forschungsgruppe bezifferte die Zahl im 2007 auf  750′000 neu Erkrankungen. Krebs nahm 19 % in der Stadt und 23 % auf dem Lande zu. Noch dramatisch in ist es mit dem Wasser die Ader allen Lebens. An Wasserknappheit leiden rund 660 Städte davon 110 sehr schwer. Wasser wird von der Industrie im Grossen stille verschwendet. Dazu kommt die enorme Verschmutzung und Vergiftung des Wassers hinzu.
3 viertel des Flusswasser in Stadt gebieten sind für die Trinkwasser Aufbereitung nicht mehr geeignet. 30%  allen Flusswassers ist für die Landwirtschaft und Industrie nicht mehr zu gebrauchen. 700 Millionen Chinesen trinken deshalb verschmutztes Wasser mit den entsprechenden Gesundheitlichen Folgen. Die ein Kind Politik ist nicht mehr notwendig, die Chinesen dezimieren sich in den nächsten Jahren selben. Profitgier und Geldhunger treibt das Schwellenland immer weiter. Es gibt noch ungefähr 700 Millionen wander- Arbeiter die für eine Hungerlohn von 1-3 Dollar im tage arbeiten, Also keine Angst, die  Ressourcen Mensch ist noch lange nicht ausgeschöpft.                                                           64bf5c4

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Buch Tipp

Die grosse und heftige Debatte über Killerspiele ist an der Tagesordnung.
Durch das spielen von Gewalt Games  wird ein Kind, noch besser ausgedrückt ein Jugendlicher nicht automatisch zum Killer oder Massenmörder. Das soll hier ganz klar einmal gesagt werden.
Ein Kind das mit Gewalt oder Aggression aufwächst, sie täglich erleben muss, neigt selbstverständlich eher zur Gewallt. Vereinsamte und zurückgezogene Jugendliche ohne Anerkennung und soziale Kontakte, sind natürlich predesdiniert  für solche Spiele. Das dann die Spiel den Auslöser sein können ist eher wahrscheinlich. Es zeigt dem Jugendlichen wie man Gewalt beantworten kann, nicht aber zwangsläufig muss. Sollte die Hemmschwelle so weit gesunken sein, nach  Faktoren die ich oben schon erläutert habe, ist  es auch ohne diese Spiele eine frage der Zeit bist die Gewalt ausbricht.  Junge Erwachsene die normal heranwachsen Gesellschaftlichen Kontakt pflegt werden nicht automatisch zu Killern und Gewaltverbrecher.
Ich vermute eine Reduktion der Hemmschwelle wird aber bestimmt eintreten, was aber nicht in Gewalt Enden muss.

Was jedoch notwendig ist, das Eltern ihre Kinder nicht solche Spiele und Filme anschauen lasen. Der Altershinweis muss unbedingt beachtet werden. Auch das Verkaufspersonal ist verpflichtet den Ausweis zu verlangen.

Bei einer umfrage von 1200 Personen meinte 1/3. Kein Gewehr im Schrank!!
Niemand verbittet das Autofahren, obwohl über 300 Tödliche Unfälle Jährlich auf den Schweizer Strassen Sattfinden.
Sicher gehört das Sturmgewehr in den Schrank, oder haben die Schweizer Männer zu sich selber so wenig Vertrauen. Sie könnten plötzlich ausrasten und die Partnerin erschiessen.
Aber das spricht eben für die Nicht-Patrioten, wo bleiben unsere Traditionen??? Was wollen wir den noch alles abschaffen? Jedoch sind nur noch 27 % der Bevölkerung für den eintritt in die EU“ BRAVO BRAVO“

Der Leiter der Sektion Arbeit im Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Serge Gaillard, hat die Schweizer Unternehmen dazu aufgerufen, mehr Arbeitnehmer in der Schweiz selbst zu rekrutieren. Trotz zunehmender Arbeitslosigkeit, habe die Einwanderung in die Schweiz bis zum Sommer zugenommen. Quelle


 

Das schreibe ich seit Monaten auf meinem Blog die Absolute Überfremdung in der Schweiz. Jetzt kommt es von Höchster Stelle. Zuviel einwandere und leider die Falschen Auswanderer. Es führt zwangsläufig zur Fremdenfeindlichkeit. Spätestens dann, wenn sich sich die Arbeitslosigkeit nicht Stabilisieren oder massiv sinken(auch einfach so). Das gleiche Problem wie in Deutschland. Es ist nur noch eine frage der Zeit.

 

 

Nach meinen Nachforschungen sind Gerade mal 7 von den 21 Spieler im Kader ursprünglich Schweizer, dass heisst keine Doppelbürger.

 

Ich gehe davon aus, das viele der Studenten Liberal und Sozial wählen, falls sie zur Uhren gehen. Also eher links bis Mitte Links Abstimmen. Das ist die Zeche die sie bezahlen müssen. Auch in der Bildung wie in der Gesundheitsversorgung wird gespart. Überall fehlt das Geld. Die Sozialparteien der Schweiz, benötigen das Geld eher für Internationale Integration. Das ist der Preis für den Internationalen Sozialismus. Zuerst die Fremden dann die eigenen. Die Studenten sollen am eigenen Leibe erfahren was für Auswirkungen es hat, für den vertat an der eigenen Nation.

 

Ich habe auf meinem Blog über 1600 Schlagworte eingeben. Über 600 Beiträge. Du findest sicher etwas das Dich Interessiert. Falls nicht, schreibe mir über was Du Diskutieren möchtest. Ausser Hollywood, findest Du bei mir alles, oder fast alles. Nur wenige sind Passwort Geschütz. Also starte die Suche…….

 Trotz gedämpfter Konsumstimmung war der Bierabsatz im Braujahr 2008/09 in der Schweiz nur leicht rückläufig. Während die Inlandproduktion um 1,7 Prozent sank, nahmen die Bierimporte um markante 6,4 Prozent zu, wie der Schweizer Brauerei-Verband mitteilte.Quelle

Eine Information die ich mit Freuden las. Ich trug sehr viel dazu bei dass der Konsum auch stabil blieb. Noch mehr Wirtschaftsförderung geht einfach nicht mehr.

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