Bruderschaften und Logen, das hatte schon immer etwas Mysteriöses an sich.
Aber eben nur weil niemand so genau weis was in den einzelne fällen dahintersteckt.
Aber nicht hinter jeder steckt eine verschwörungs- Theorie.
Es hast was gutes, man prüft genau wer hinein passt oder nicht.Nicht jeder entspricht dem Ehrencodex einer Bruderschaft 1291
Die Geheimgesellschaft wurde 1832 in New Haven,
Connecticut von William Huntington Russell,Alphonso
Taft und zwölf oder dreizehn weiteren Studenten gegründet,
die z. T. keine Aufnahme in der Yale-internen Studentenorganisation
Phi Beta Kappa gefunden hatten.Die erste Skull-&-Bones-Klasse
(Bones-englisch cohort oder club) bestand im Jahre 1833.
Der Schädel des Geronimo Prescott Bush, später Senator von Connecticut,
Vater von George H. W. Bush und Großvater von George W. Bush, soll
im Mai 1918 den Schädel des Apachenhäuptlings Geronimo aus dem Fort
Sill bei Oklahoma eigenhändig mit fünf anderen Bonesmen aus vier
Jahrgängen ausgegraben und ihn als Geschenk der Bruderschaft präsentiert
haben. Diese Geschichte und Fotos aus der Gruft vom Schädel und anderen
gestohlenen Grabbeigaben wurden dem Apache-Indianer und Aktivisten
„Chief“ Ned Anderson zugespielt, der auf der Suche nach den sterblichen
Überresten Geronimos war. Er verlangte die Herausgabe. Das FBI
(damals noch Bureau of Investigation) lehnte es ab, sich in
den Streit einzumischen, so lange, bis Anderson sich nicht aus den
Ermittlungen zurückziehe und seine Belege überdenke; ein Angebot,
welches Anderson ausschlug. Anderson berichtete A. Robbins,
dass ein Treffen mit Jonathan Bush, dem Bruder des damaligen
Vize-Präsidenten George H. W. Bush, nicht zustande gekommen sei.
Bei einem Treffen mit Skull-&-Bones-Anwalt Davison sei ihm der
Schädel eines zehnjährigen Jungen gezeigt worden. Auf den Vorschlag,
diesen Schädel mitzunehmen und eine Erklärung des Ordens zu akzeptieren,
der Schädel Geronimos befinde sich nicht in der Gruft, ließ
Anderson sich nicht ein. Er veröffentlichte die Begebenheiten des
Treffens mit der Bemerkung, dass es sich nicht um den Schädel aus der
Skull-&-Bones-Bruderschaft gehandelt habe. Seinem Ersuchen, einen
DNA-Test durchführen zu lassen, wurde nicht stattgegeben,
und somit geht die Legende weiter. Yale erhält die Gerüchte jedoch
weiter am Leben,indem sie in einem eigenen Magazin veröffentlicht,
dass die Gruft in New Haven ebenso im Besitz des Schädels von
Pancho Villa sein könnte.
Selbstverständlich habe ich alle Bücher die ich in mein Blog angebe selber gelesen.

Zu diesem Artikel gibt es ein ausführliches PowerPoint.
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