Das Verfahren der Plastination beruht auf dem Austausch des
Gewebswassers und Gewebefetts durch einen Reaktionskunststoff,
wie z. B. Silikonkautschuk, Epoxydharz oder Polyester. In einem
Lösungsmittelbad wird zunächst das Gewebswasser im Gefrieraustausch
und später das Gewebsfett bei Raumtemperatur allmählich durch das
Lösungsmittel ersetzt. Das entwässerte und entfettete Präparat wird
danach in die Kunststofflösung eingelegt. Jedoch mit Kunst hat das meines Erachtens nichts zu tun.
Kunst oder nicht Kunst, für die Medizin sicher Bewundernswert. Ich verkaufe meinen Köper doch auch. Dann könnt ihr alle mich später in einem Museum Besuchen und meinen Spanischen Luxuskörper bewundern.
Zu diesem Artikel gibt es ein ausführliches PowerPoint.
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