«Hitler-Schädel» stammt von einer Frau


US-Wissenschaftler haben das angebliche Schädelstück des «Führers», das in Moskau aufbewahrt wurde, als eindeutig nicht von Adolf Hitler bestimmt. Es stamme nicht von einem Mann, sondern von einer Frau. Quelle

Im Jahr 2000 bildete ein Schädelfragment mit Einschussloch den grausigen Mittelpunkt einer Moskauer Ausstellung unter dem Titel «Agonie des Dritten Reichs. Vergeltung». Gemäss den russischen Ausstellungsmachern handelte es sich dabei um einen von zwei Überresten des Nazi-Diktators. Der andere, ein Kieferknochen, wurde der Öffentlichkeit nur als Fofotgrafie, nicht aber im Original präsentiert. Anhand dieses Kiefers sei aber nach dem Krieg
die Leiche Hitlers eindeutig identifiziert worden. Nun stellen Untersuchungen des Schädelfragments durch Wissenschaftler der amerikanischen University of Connecticut die Echtheit des Hitler-Exponats in Frage. In einer Sendung des «History Channel» erklärten Nick Bellantoni und Linda Strausbaugh, die das Fragment untersucht hatten,
der Knochen stamme eindeutig von einer Frau. Den Gedanken, dass er von Hitlers Ehefrau  Eva Braun stammen könne, verwarfen sie, da es keinerlei Hinweise darauf gebe, dass Hitlers Gefährtin erschossen worden sei. Mit diesem Befund ist die Diskussion um den Tod des «Führers» neu eröffnet.
Die bisher gängige Version lautet: Hitler tötete sich selbst am 30. April 1945 durch einen Kopfschuss, seine frisch angetraute Frau Eva Braun starb durch eine Zyankalikapsel. Die Leichen der beiden seien dann von Vertrauten Hitlers im Garten des Führerbunkers in Berlin mit Benzin übergossen und angezündet worden. Schliesslich habe man die halbverkohlten
Überreste in einem Granattrichter verscharrt. Soldaten der Roten Armee sollen vier oder fünf Tage nach Hitlers Tod die Leichen gefunden
und auf Umwegen ins ostdeutsche Magdeburg gebracht haben. Dort seien im Jahr 1970 auf Anordnung des damaligen sowjetischen Geheimdienstchefs Andropov die Überreste Hitlers endgültig vernichtet worden. Offiziell hielt aber die Sowjetunion das Schicksal Hitlers weitgehend geheim,
so dass im Westen noch lange Zeit das Gerücht umging, der «Führer» lebe noch und habe sich – wie viele andere Nazis – nach Südamerika abgesetzt.

Was ein Blog auch Interessant macht ??


Ich stöbere so auf WordPress umher und stelle immer wider fest, dass viele  Bolger zu lange Texte schreiben, die eher einem Buch änglich sind als ein Kurzbericht von Sachlagen. Was ein Blog  auch Interessant macht sind Bildliche Darstellungen. Jedoch seitenweise geschriebenes, ist auf die Dauer langweilig und ermüdend. Natürlich gibt es auch die andre Seite von Berichten die förmlich einladen zum lesen und auch zu Kommentieren. Was jedoch verwerflich ist, wenn die Berichte zuerst frei geschaltet werden müssen, also einer Zensur des Inhabers unterlaufen. Wo ist eure  Angst, dass ihr den Bericht zuerst lesen müsst bevor er für die Öffentlichkeit zugänglich wird? Oder die Adresse eines Kommentators nicht anzeigen, um einem Gegenbesuch zu verhindern! Seit nicht so verklemmt, die Spontaneität geht verloren!!  Auch wird bei fehlenden Argumenten nur noch die Grammatik Kritisierert, das ist Meinungsfreiheit, deutet  aber auch nicht von einer besseren Bildung.  

Polanski: Der Kinderschänder und die Feigheit der Kunstszene


Zwei Tage nach seiner Festnahme sind auf vielen Kanälen Bemühungen um die Freilassung von Roman Polanski angelaufen. Derweil hat die Staatsanwaltschaft in Los Angeles bekanntgegeben, dem provisorischen das definitive Auslieferungsgesuch nachliefern zu wollen. Quelle

 

Die Wut kocht in mir. Zuerst ist einmal klar zu stellen das es keinen Rolle spielt wer oder was eine Person ist. In  der Schweizer Rechtssprechung sind alle  gleichgestellt, das nennen wir Rechtsstaat. Was aber die grosse Schweinerei darstelle, zu glauben es sei verjährt! Kindesmissbrauch eben nicht, wer sich an Kinder oder Minderjährigen vergreift muss mit der ganzen härte des Gesetzes rechnen. Alle Personen und vor ab die Kunstschaffenden manchen sich lächerlich und Mitschuldig den Fall  als Bagatell hinzustellen. Auch die damalige Oscar Verleihung war  meines Erachtens falsch und bagatellisiert den Kindesmissbrauch. Das Opfer soll nach angaben der Medien, Polanski verziehen haben, so einfach ist das aber nicht. Kindesmissbrauch ist in der Schweiz ein Offizialdelikt. Wäre Polanski ein Namenloser gewesen, hätten alle Seiten für die sofortige Inhaftierung gestimmt. Die Film und Kunstszene ist verpflichtet sich einmal im Spiegel zu  betrachten, denn Kindesmissbrauch ist keine Kunst.  Es gibt einen schlechten und üblen Geruch der bis zu Himmel stinkt, solche Medienberichte unterstützen ebenfalls die Kinderpornographie.

Quelle News 4.07.10 kein Kommentar

Atheisten Plakate in Luzern nun doch erlaubt


Rund 250 Plakate mit der Aufschrift «Da ist wahrscheinlich kein Gott» hängen ab Ende Oktober in der Deutschschweiz – nur in der Stadt Luzern gabs keine Bewilligung. Jetzt aber schon!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Atheisten  Plakate in Luzern nun doch erlaubt. Es hatte mit sehr gewundert, wen die Stadt Luzern das verbot aufrechterhalten hätte. Auch das ist Meinungsfreiheit, oder fürchtet sich die Kirche um eine ehrliche Auseinandersetzung? Sonst müssten auch Religiöse Werbung von nun an verboten werden, die haben keine sonderrechte. Den Gott ist ein erfundener Mythos, der sich die Menschen ausgedacht haben, um sich nicht so hilflos vorzukommen auf der Welt. Ein Strohalm der Hoffnung, für den schwachen Menschen. Es soll jeder glauben was er will, doch Glauben ist Privatsache. Politik und Wirtschaft sollen sicht raushalten. So wie sich die Kirche aus der Politik  raushalten muss.

Ja zu Minatett Verbot!!!!


 

(SVP) Die SVP-Fraktion unterstützt die Minarettinitiative einstimmig. Sie will damit der schleichenden Islamisierung der Schweiz und der fortschreiten-den Aushöhlung unseres Rechtsstaates Einhalt gebieten. Minarette haben keinen religiösen Charakter sondern sind reine Machtsymbole und Ausdruck einer intoleranten Kultur.

Die Volksinitiative “Gegen den Bau von Minaretten” will das entsprechende Bauver-bot in der Bundesverfassung verankern. Das Minarett als Bauwerk hat keinen religiösen Charakter. Es wird weder im Koran noch in anderen heiligen Schriften des Islams erwähnt und stellt vielmehr ein religiös-politisches Machtsymbol dar. Die Minarett-Türme gelten seit jeher auch als Siegeszeichen, als Zeichen der Eroberung. Sie sind die Wahrzeichen einer intoleranten Kultur, welche ihr gottgegebenes, islamische Recht über das jeweilige Landesrecht stellt.

Die SVP bekämpft diese Tendenzen in der Schweiz mit Vehemenz, denn unsere Regeln gelten für Alle! Sonderregelungen für Muslime – wie sie immer öfter gefordert werden, beispielsweise eigene Friedhöfe, Ausnahmeregelungen im Schulunterricht oder gar ein spezielles Rechtssystem – lehnt die SVP konsequent ab. In den Augen vieler Schweizer Bürger – und auch der SVP-Parlamentarier – ist es nun endlich an der Zeit eine Grenze zu setzen. Sonst folgen auf die Minarette schon bald die Muezzins (Gebetsrufer) und schliesslich die Einführung der Scharia.

Die schleichenden Islamisierung unseres Landes muss gestoppt werden. Die vom Egerkinger Komitee eingereichte Volksinitiative ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die SVP-Fraktion hat deshalb heute einstimmig beschlossen die Minarett-initiative unterstützen.

“Doch ich vermute die Schweizerbevölkerung wird die Initiative ablehnen, da sie sich er tragweite nicht bewusst ist. Der Bundesrat lehnt sie sowieso” ab. Doch es kam alles anders !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Jodlerchörli schimpft am Fernsehen über Jugoslawen


Mitten in einer Übertragung des Schweizer Fernsehens gab das Jodelchörli Urnäsch am Säntis einen fremdenfeindlichen Schnupfspruch zum Besten.

«Denn in der Bibel steht geschrieben, du sollst deine Feinde lieben, damit ist gemeint der Schnupftabak und nicht das gottverdammte Jugopack»

Quelle: Jugopak

Meiner Ansicht nach handelt es sich in diesem falle um absolute Meinungsfreiheit, die leider in der Schweiz nicht mehr gewährleistet ist. Ich bin der festen Überzeugung,  in Jugoslawien kümmert sich niemand  ob ein einheimischer die Schweizer verflucht oder nicht.

Meine Blog Meinung zu Thema Meinungsfreiheit:

Die Meinungsfreiheit ist das in einer Demokratie gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede, Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort,
Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln. Leider ist es nicht immer Garantiert, es wirklich zu tun. Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird in einer Verfassung  als ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht garantiert, um zu verhindern,
dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeinträchtigt oder gar verboten wird.
In engem Zusammenhang mit der Meinungsfreiheit sichert die Informationsfreiheit den Zugang zu wichtigen Informationen, ohne die eine kritische Meinungsbildung gar
nicht möglich wäre; das Verbot der Zensur verhindert die Meinungs- und Informationskontrolle durch staatliche Stellen. Auch bei Sachlich Diskussionen  und Argumentationen ist die Zensur in gewissen Medien leider immer noch an der Tagesordnung. Egal ob war oder nicht war, sofern es keine Beleidigungen einzelner Personen Z.B. „Herr Müller ist ein Schweinehund“ sind, sollte jede art von Äusserungen zugelassen sein. Egal ob Religionen Zugehörigkeit oder endliches. Ich übe diese recht jeden Tag aus und halte auch andere Personen an das gleiche zu tun. Ich Decke nicht mein Mund zu beim Diskutieren
.

Gewerkschaften sind das Krebsgeschwür der Gesellschaft.


Die Gewerkschaften sind wie die Pestbeulen der Grossen Firmen. Sie vordern immer mehr und bedrohen so auch in schlechte Zeiten die Wirtschaft und das Soziale Netzwerk. Es erscheint mir wie der Film „ Die Welle“ einer ruft zur Massenkundgebung und alle hinlosen laufen hinter her. Da nicht alle Berufsverbände an eine Gewerkschaft angeschlossen sind, ist es für das Allgemeinwohl unfair und unsozial. Sie gehören abgeschafft. In Grossen Kundgebungen sind sie eine Öffentliche Bedrohung, da sie alles lahm legen.

UNO wirft Israel Kriegsverbrechen vor; Endlich!!!!!!!


In einem Bericht beschuldigen die Vereinten Nationen Israel, zahlreiche Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg begangen zu haben.

Quelle: Israel die Kriegsverbrecher

Buch Tipp

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Zu diesem Artikel werde ich keine weitere Stellung mehr beziehen, zu viel Tinte ist für das bereits verschwendet worden, endlich macht es eine Behörde. 

Quelle: Israel und ihre Atomwaffen 

                      

Ich verlange Laizismus auch in der Schweiz..


Wir trennen jetzt Staat und Religion

Ich befürworte auch in der Schweiz den Laizismus an den Schulen wie in Frankreich. Gerade bei den Kindern ist es notwendig neutral und unvoreingenommen in Erscheinung zu treten. Die Kinder können sicher später in die eine oder andere Richtung entscheiden oder eben für gar keinen Religion, was sowieso das Beste währe.

Im heutigen französischen Verständnis ist Laizismus zu einem politischen Ideal geworden, das die Grundsätze der Neutralität des Staates gegenüber den Religionen, deren Gleichbehandlung sowie die Glaubensfreiheit zum Ziel hat. Laizismus ist ein Verfassungsprinzip. Religion ist ausschließlich Privatangelegenheit, woraus folgt, dass Religion nicht nur keine staatliche, sondern auch keine öffentliche Funktion hat.

Mann in München zahlt Zivilcourage mit dem Leben


In München hat ein 50-jähriger Mann seine Zivilcourage mit dem Leben bezahlt. Er hatte versucht, Jugendliche vor einer Erpressung zu bewahren. Darauf prügelten die ebenfalls jugendlichen Erpresser den Mann zu Tode. Sie werden nun wegen Mordes vor Gericht gestellt. Quelle

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 Nächstenliebe in diesem Sinne ist nicht ratsam, das sagte ich schon immer. In so einem Fall, nur die Polizei rufen, der Leichtsinn bezahlte der Mann mit dem Leben. Was für Nationalität die Täter wohl haben?

Kanton Luzern will Islam zur Landeskirche machen


Die Islamische Gemeinde im Kanton Luzern soll den Status einer Landeskirche bekommen. Damit wäre sie berechtigt, Kirchensteuern einzuziehen.

Wenn ich bedecke das der Kanton Luzern 350’500 Einwohner hat, davon sind: 

248’545 Römisch-katholisch

20’681 Keiner oder Atheisten

13’227 Islamisten

399 Juden 

Die Kirche sollte langsam über die Bücher, wen der Islam an ersten Stelle währe so würden sie Rebellieren. Doch die Kirche ist nicht zum Kampf bereit, wie schon einmal in der Geschichte, lieber schweigen. Der Vorsprung ist nicht mehr so gross, die Mitglieder laufen der Kirche davon, doch Rom macht weiter. Sie ist sich so sicher, auf dem Thron.

 

 

                                                                                                        Bald in Luzern

Zitat des Tages


Mit atheistischer Weltverantwortung weiss sich der Mensch in die Pflicht genommen, angesichts vielfachen Scheiterns seine ganze Kraft einzusetzen gegen generelle Verelendung, Ungerechtigkeit, Benachteiligung, Entbehrungen und Leid des Menschen. Den Menschen hilft dabei kein Gott. Den Menschen helfen nur verantwortungsbewusst handelnde Menschen.   

(Paul Schulz) 

Zitat des Tages


Mit atheistischer Selbstverantwortung anerkennt der Mensch das Leben als einen Humane Herausforderung. Leben, das vom Menschen nicht positiv gelebt wird, geht ersatzlos verloren. Für Verelendung, Ungerechtigkeit, Benachteiligung, Entbehrung und Leiden gibt es keinen himmlischen Ausgleich. Ein von einem Atheisten selbst verantworteten persönlicher Lebenswert hat deshalb zum Ziel, alles aus dem irdisch Leben herauszuholen, was dem Menschen lebenswert erscheint.

(Paul Schulz)

Schweiz und die Libyen Affäre….


Libyen ein Staat  voller Hirnlosen bis zum Obersten, wo der Intellekt gar gänzlich fehlt. Nun fordert Libyen der Islamische Wüstenstaat, die Auflösung der Schweiz. Die Bildung des Libyschen Volkes ist nicht grösser als die eines Hundes und der besitzt noch eine Spur Intelligenz. Wie heisst der Sprichwort „ Der Hund stinkt zuerst am Kopf“ oder war es ein Fisch? Ich lasse es beim Hund, den als Tier passt der Hund besser zu einem Islamischen Wüstenstaat, wie Libyen!!

Zitat des Tages


Mit einem Selbstverständnis, in dem Gott keine Bedeutung hat, nimmt der Mensch dass Leben in seiner radikalsten Herausforderung an. Er begreift, dass ein Sinn des Lebens nicht von einer göttlichen Instanz gesetzt ist, sonder dass alle Sinngebungen, alle auch religiösen, Werte, Gebote, Gesetze vom Menschen selber gemacht sind. Sinn seines Daseins gibt es für die Menschen nur, wenn der Mensch selbstverantwortlich solche Wertsetzungen schafft und umsetzt, die individuell und generell Lebenssinn ermöglichen.

 (Paul Schulz)