Bundesrat sagt den Scheinehen den Kampf an


BERN. Der Türke, der den Behörden sein doppeltes Eheleben verschwiegen hatte, ist kein Einzelfall. Jährlich wird bei mehreren Dutzend Menschen die Einbürgerung annulliert. Bei jährlich rund 8000 erleichterten Einbürgerungen bleibt die Aberkennung aber selten.Quelle   

Im Jahr 2009 mussten 72 Personen den Schweizer Pass nach einer Einbürgerung wieder abgeben, wie Marie Avet, Sprecherin des Bundesamtes für Migration (BFM), auf Anfrage Medienberichte bestätigte. Zwar stieg die Zahl seit 2000 markant an; damals waren es schweizweit 8 Fälle. Auf alle erleichterten Einbürgerungen gesehen machen die Aberkennungen aber weniger als ein Prozent aus. Insgesamt erhielt das BFM im vergangenen Jahr 152 neue Dossiers, bei denen Unregelmässigkeiten vermutet wurden. Dabei geht es um Personen, die den Schweizer Pass nach Schein-Ehe, wegen falschen Angaben oder durch das Verschweigen wichtiger Tatsachen erhalten haben. Zu diesen Fällen zählt auch der Türke, der Anfang Woche für Aufsehen sorgte. Das Bundesgericht bestätigte die «Ausbürgerung» des Mannes. Er war während 26 Jahren mit einer Schweizerin verheiratet. Gleichzeitig führte er eine eheähnliche Beziehung mit einer Frau in seinem Heimatland. Trotz spektakulärer Fälle ist der Missbrauch insgesamt bescheiden. Problematisch ist jedoch, dass die Verdachtsfälle lange Zeit zur Abklärung in Anspruch nehmen. Deshalb verlängerte das Parlament die Frist, nach der eine Einbürgerung annulliert werden kann: Sie beträgt ab Anfang 2011 neu acht statt fünf Jahre. Damit sollen Scheinehen bekämpft werden.

Um die Erschleichung des Schweizer Passes zu verhindern, muss bei allen Eheschliessung zwischen einer Schweizerin und einem Ausländer, die nach 8 Jahren geschieden werden dem Ausländer der Pass entzogen werden. Danach Landesverweis.

Russland entzieht der Swiss die Überflugrechte – Gründe unklar


Die Fluggesellschaft Swiss hat die Überflugrechte für Russland verloren. Über die Gründe hüllt sich die Airline in Schweigen, da Verhandlungen laufen. Quelle

Swiss muss einen Umweg südlich um Russland herum fliegen (Archiv) Swiss-Sprecher Jean-Claude Donzel bestätigte aber auf Anfrage einen Bericht der “NZZ am Sonntag”, dass die Swiss seit Einführung des Sommerflugplans Ende März nicht mehr über Überflugrechte für Russland verfüge. Betroffen sind die Flüge nach Shanghai und Hongkong, die einen Umweg südlich um Russland herum fliegen müssen und deshalb länger dauern und mehr Treibstoff verbrauchen. Über die Gründe für den Überflugrechteentzug wollte sich Donzel nicht äussern. Ebenso liess er offen, ob Russland höhere Gebühren verlange. Es liefen Verhandlungen. Da es um das bilaterale Luftverkehrsabkommen gehe, sei das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) federführend. Die “NZZ am Sonntag” spekulierte über die Hintergründe des Streits, Russland wolle möglicherweise einen besseren Zugang heimischer Fluggesellschaften in Westeuropa erreichen. Auch könne die Affäre um die Busse des Eidgenössischen Finanzdepartementes für den russischen Investor Viktor Vekselberg eine Rolle spielen. Dass Russland mit Flugrechten Machtpolitik betreibt, bekam die Swiss-Mutter Lufthansa bereits im November 2007 zu spüren. Damals erhielt die Frachtflugtochter Lufthansa Cargo keine Überflugrechte mehr. Die Wende kam, als sie zusicherte, den Tankstopp für die Ziele in Südostasien von der kasachischen Hauptstadt Astana ins sibirische Krasnojarsk zu verlegen.

An so einem Beispiel, ist ersichtlich wie andere Staaten mit uns umgehen. Was macht unsere Regierung? Warten und zureden. Nur kein druck aufbauen. Ich würde allen Russen die einreise verweigern. Obwohl sie uns viele Devisen in Land bringen. Doch in Auslandsfragen ist unser Bundesrat auf Kriechgang. Noch besser, Arsch- kricherei. Wir erledigen alles auf Diplomatische Art und Weise. Wo das hinführt sieht man an der Libyen Affäre.         

Israel weist Atomwaffen-Erklärung offiziell scharf zurück


Israel hat die Forderung scharf zurückgewiesen, dem Atomwaffen- Sperrvertrag beizutreten und seine Atomanlagen für internationale Inspektionen zu öffnen. Die Abschlusserklärung der Folgekonferenz zum Vertrag sei “fehlerhaft und heuchlerisch”, hiess es in Jerusalem. Quelle

Netanjahu von den USA im Regen stehen gelassen? Die Erklärung “ignoriert die Realitäten im Nahen Osten und die wirklichen Bedrohungen, die die Region und die ganze Welt ausgesetzt sind”. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu werde am Dienstag bei seinem USA-Besuch mit US-Präsident Barack Obama über das Dokument sprechen, hiess es in einer Regierungserklärung, die per E-Mail verschickt worden war.

Auch die USA – Israels wichtigster Verbündeter – hatte die Erklärung mitgetragen. Die US-Regierung nannte es jedoch später bedauerlich, dass darin nicht auch der Iran erwähnt worden sei. Schliesslich sei die Regierung in Teheran bei den Bemühungen zur Verringerung von Atomwaffen die grösste Bedrohung im Nahen Osten. Die USA hatten sich lange gegen die explizite Erwähnung Israels gesträubt. Am Ende gab die US-Chefunterhändlerin Ellen Tauscher aber ihren Widerstand auf, um ein Scheitern der Konferenz zu verhindern. Israel hat den Besitz von Atomwaffen weder bestätigt noch dementiert und den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet. Das Abkommen soll sicherstellen, dass A-Waffen nicht verbreitet werden, und fordert die Atommächte zur Abrüstung auf.

Ja, für die Juden gelten andere Gesetze. Sie sind das auserwählte Volk.  

“Aufmarsch” Die rechte gefahr? aus Osteuropa


Buch Tipp >>>>>>>

Rechtsradikale Parteien und neofaschistische Gruppen werden zu einem immer größeren Problem an unseren Grenzen im Osten. Wahlsiege in Ungarn und Polen machen ebenso Schlagzeilen wie die blutige Jagd auf Minderheiten durch paramilitärische Gruppen oder Skinheads. Die Korrespondenten Gregor Mayer und Bernhard Odehnal beobachten seit Jahren die wachsende Bedrohung ¿ und sind dabei selbst in die Schusslinien geraten. In ihrem Buch beleuchten sie in Reportagen und Analysen die rechtsextreme Szene in Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Polen, Kroatien und Bulgarien. Auf der Grundlage von Insiderinformationen stellen sie die ideologischen Hintergründe dar, die Führer, das Bedrohungspotenzial und die Querverbindungen zu rechtsradikalen Gruppen in Deutschland und Österreich. Und sie benennen deutlich die Gefahr, die von der nationalistischen Agitation ausgeht ¿ für die politische Stabilität der einzelnen Länder selbst wie für die Europäische Union insgesamt.Quelle

Clup Rock evakuiert


Im Luzerner Club Rok hat es in der Nacht auf Sonntag so gestunken, dass das prallvolle Lokal evakuiert werden musste. Nun ermittelt die Polizei. Quelle

 

Ich dachte zuerst, jemand habe in meiner Nähe erbrochen», sagt Lukas Huwiler (25). In der Nacht auf Sonntag war der Luzerner mit Freunden an einer Electro-Party im Rok- Club, als sich ein übler Geruch verbreitete. «Der Gestank war unerträglich.» Kurz darauf seien die Partygäste übers Mikrofon aufgefordert worden, ins Freie zu gehen.  Das Rok muss gereinigt werden.«Um 2.16 Uhr ging bei uns die Meldung ein, dass irgendeine Stinkbombe gezündet worden sei», bestätigt Pikett­offizier Marco Stocker. Als die Polizei eintraf, standen die ­Gäste bereits vor dem Club. Zu Schaden kam niemand. «Wir gehen davon aus, dass sich ­jemand einen üblen Streich erlaubt hat», so Stocker. Ver­mutungen zufolge soll es sich beim Anschlag um Buttersäure handeln. Dies konnte Stocker jedoch nicht bestätigen. «Rückstände, die gefunden wurden, werden nun ausgewertet.» Zudem würden auch die Videoüberwachungsbilder analysiert.Rok-Betreiber Piero Achermann ist über den Anschlag schockiert. So etwas sei in Luzern noch nie vorgekommen. Immerhin: «Die Evakuierung des mit 300 Leuten prallvollen Clubs lief sehr geordnet ab.» Der Schaden sei aber beträchtlich: «Wir müssen den ganzen Club professionell reinigen lassen und möglicherweise sogar Möbel auswechseln.» Wegen des üblen Gestanks musste auch die After-Hour-Party abgesagt werden.

Sachen gibts

Moschee am Ground Zero


NEW YORK. Am Ground Zero in New York wird eine Moschee gebaut. Nach vier Stunden hitzigen Debatten stimmte der zuständige Gemeinderat des Stadtviertels im Süden Manhattans für den Antrag eines islamischen Gemeindezentrums, berichtet die «New York Times». Quelle 

Offiziell hätte der Gemeinderat das 100 Million Dollar-Projekt in der Nähe des Terroranschläge vom 11. September 2001 allerdings nicht verhindern können. Das Zentrum «Cordoba House» mit 15 Stockwerken soll zwei Strassen nördlich der früheren Zwillingstürme des World Trade Centers entstehen. Dafür wird ein niedrigeres Gebäude aus der Mitte des 19. Jahrhunderts aufgestockt. Das Zentrum soll einen Gebetsraum, ein Theater mit 500 Plätzen, eine Koch-Schule, einen Swimmingpool und ein Restaurant haben und für kulturelle Veranstaltungen offen stehen. Rund 100 Befürworter und Gegner des Projekts, darunter auch Schüler und Rabbis, brachten ihre Argumente während einer vier Stunden dauernden offenen Aussprache vor. Hinterbliebene der Opfer protestierten mit Bildern ihrer Familienangehörigen und Plakaten, auf denen stand: «Zeigt Respekt für 9/11. Keine Moschee».  Ein Vater, der seinen Sohn bei den Terroranschlägen verloren hatte sagte der Zeitung: «Der Schmerz geht nie vorbei. Wenn ich da hinüberschaue und eine Moschee sehe, dann wird das wehtun. Baut sie doch wo anders.» Andere mahnten dagegen zur Offenheit gegenüber dem Islam. «Wo kann man Toleranz besser lehren als genau an der Stelle, an der Hass versucht hat, Toleranz zu töten», sagte die Autorin Jean Grillo.

Was für eine Verachtung aller Toten von 9/11. Wieso eine solche Abstimmung, die Mehrheit erlangte ist mir fraglich.

Buch Tipp 

 

Bundesrat verschärft Asylgesetz


Der Bundesrat will die Schweiz für Asylsuchende unattraktiver machen. Unter anderem sollen Verfahren beschleunigt werden. Sowohl linke als auch rechte Parteien reagieren skeptisch. Quelle

Weniger Nichteintretensverfahren
Um Abhilfe zu schaffen, sollen künftig nur noch drei statt wie bisher dreizehn Nichteintretens-Verfahren gelten: bei Dublin-Verfahren, bei Wegweisungen in einen sicheren Drittstaat sowie in Fällen, in denen Asylsuchende das Gesuch nur medizinisch oder wirtschaftlich begründen. In den übrigen Fällen soll ein rasches und einheitliches Verfahren durchgeführt werden. Dabei will der Bundesrat die Beschwerdefrist von 30 auf 15 Tage verkürzen. Kein Asyl wegen Desertion
Verschärfungen sind auch bei den Asylgründen vorgesehen: Personen, die einzig wegen Wehrdienstverweigerung oder Desertion in die Schweiz flüchten, sollen nicht mehr als Flüchtlinge gelten und auch kein Asyl erhalten. Sie sollen nur vorläufig aufgenommen werden, wenn dem Asylsuchenden in der Heimat eine unmenschliche Behandlung droht. Abschaffen will der Bundesrat ferner die Möglichkeit, ein Asylgesuch in einer Schweizer Botschaft im Ausland einzureichen. Die Schweiz sei der einzige Staat Europas, der diese mit «grossem Aufwand verbundene» Möglichkeit zulasse. Beweisumkehr bei Ausschaffungen Ändern will der Bundesrat auch das Ausländergesetz. Neu soll der Bundesrat Staaten bezeichnen können, in die der Wegweisungsvollzug generell als zumutbar erachtet wird. Es ist an den Betroffenen, das Gegenteil zu beweisen. Dadurch sinkt der Aufwand der Schweizer Behörden, die Zumutbarkeit im Einzelfall abzuklären. Weiter sollen die Kantone Ausländer, die Sozialhilfe empfangen, bestimmten Wohnungen oder Gemeinden zuweisen dürfen. Damit sollen insbesondere grosse Gemeinden entlastet werden, die statistisch überdurchschnittlich viele solche Fälle betreuen müssen.

Keine politischen Tätigkeiten
Ebenfalls unterdrücken möchte die Landesregierung politische Tätigkeiten von Asylsuchenden, die ausschliesslich zur Begründung der Flüchtlingseigenschaft dienen. Solche Aktivitäten sollen strafrechtlich sanktioniert werden. Auch Personen, die Asylsuchenden dabei zur Seite stünden, sollen bestraft werden.

Kritik von links
Wie bereits in den zwei Vernehmlassungen vom letzten Jahr stiessen die Vorschläge des Bundesrats vor allem bei den linken Parteien, den Flüchtlingsorganisationen und den Kirchen auf Kritik. Die kürzere Frist schränke den Flüchtlingsschutz unzulässig ein, hiess es. Das Verfahren werde einzig auf Kosten der Flüchtlinge beschleunigt.

Kritik von rechts
Auf der anderen Seite des politischen Spektrums, gibt sich auch die SVP kritisch. Es sei eine Asylpolitik «für die Galerie», teilte die Partei mit, die Eveline Widmer-Schlumpf aus ihren Reihen ausgeschlossen hat.

Kritik von mir

Trotz allem, geht es immer noch zu langsam bis die Abgewiesenen Asylanten ausgeschafft werden. Auch  wenn  das  Budesamt für Migration betont,  85 % der abgelehnten Asylanten  kehren in ihre Heimat zurück . Viel tauchen in die Illegalität unter. Für solche Fälle, muss in Zukunft eine Task Force geschaffen werden, die solche Subjekte aufspürt und Ausschafft.

Mehr Kirchenaustritte denn je


52 Prozent mehr Austritte als im Vorjahr: Immer mehr Schäfchen kehren der katholischen Kirche den Rücken. Wegen der deutschen Zuwanderung nimmt ihre Zahl aber dennoch zu. Quelle

3864 Menschen, so viele wie noch nie zuvor, sind im letzten Jahr aus der katholischen Kirche des Kantons Zürich ausgetreten. Dies meldet die Zeitung «Sonntag». Die Austritte sind gegenüber dem Vorjahr um 1322 oder 52 Prozent gestiegen. «Das ist gravierend», sagt Sprecher Aschi Rutz. Er nennt mehrere mögliche Gründe für den Mitgliederschwund. So hätten viele Katholiken Mühe damit gehabt, dass der Papst im letzten Januar vier Bischöfe der Pius-Bruderschaft rehabilitiert und sich insbesondere nicht deutlich genug von Bischof Richard Williamson und seiner Holocaust-Leugnung distanziert habe. Auch die Wirtschaftskrise dürfte mehrere Mitglieder zum Austritt bewogen haben. Zudem hätten Mitglieder die fehlende Dialogbereitschaft des Churer Bischofs bei der Ernennung des neuen Weihbischofs kritisiert. Auch Reformierte kehren Kirche den Rücken Wie viele Katholiken der Kanton Zürich neu aufweist, hat das Statistische Amt noch nicht bekannt gegeben. Trotz der Austritte habe die Zahl der Katholiken in Zürich in den letzten Jahren zugenommen, so Rutz. Dies liege insbesondere an der Zuwanderung, vor allem aus Deutschland.

Auch die Reformierte Landeskirche im Kanton Zürich verzeichnet eine Zunahme an Austritten. Sie hat 2009 laut ihrem Sprecher Nicolas Mori rund 300 Austritte mehr verzeichnet als im Vorjahr.

Wir fordern Eidgenossen in den Bundesrat.


Wir fordern in der nächsten Legislatur richtige Eidgenossen in den Bundesrat. Wir habe es satt, das uns  anderen Staaten immer auf der Nase herumtanzen. Wir wollen und verlange das der Bundesrat sich mit erhobenem Haupt  der Ausland Politik widmet. Genug von der Kricherei und der schleimigen Aussenpolitik, die unsere Schweiz international immer und immer wider bloss stellt. Wir brauchen eine stärkere Gangart als das was uns bisher gezeigt wurde. Wir sind kein grosses Land, jedoch ein unabhängiger Rechtsstaat keine Bananenrepublik.  Schluss mit  heuchlerischen Diplomatie. Wir liessen uns auch im 2 Weltkrieg nicht alles vorschreiben, wie und was wir zu tun und lassen haben. Doch der verbale Kampfgeist ist einigen unsere Politiker abhanden gekommen. Wenn sie Predigen und lügen wollen sollen sie in die Kirche, dort braucht es keine Wahrheit man muss nur daran glauben. Eine absolute Protestnote an die zurzeit laufende Politik in unserem Land. Wir verstehen die Liberale Haltung einiger unserer Politiker nicht. Die Probleme kann man auch zu Tode schweigen, immer schön artig. Alle anderen Staaten lassen das nicht mit sich manchen, kein Ton, nichts wird  gesagt. Unternehmen kann die Schweiz nichts, doch rhetorisch sicher.  Auch die ganze Ausländer und Asyl Politik der Linken und Gutmenschen ist sofort zu stoppen. Jetzt ist es soweit!!!

2 x SVP in den Bundesrat

 MKG

Bruderschaft 1291

Der Krienser «Froschkönig» ist Geschichte


Der Krienser Nachtclub «Froschkönig» ist pleite. Angeblich soll dort ein Striplokal entstehen. Das aber wird dementiert. Quelle

 Das ist das Ende: Am 6. Januar hat der Amtsgerichtspräsident den Konkurs über die Frosch Club AG, die den Krienser Nachtclub bis dahin betrieben hatte, verhängt. Diese Meldung ist am Freitag im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) publiziert worden. Geschlossen ist das Lokal im Krienser Schlund allerdings bereits seit Anfang Januar. Was der Mieterwechsel für die Zukunft des «Froschkönigs», der 2003 eröffnet worden ist, bedeutet, ist derzeit schwierig abzuschätzen. Afrim Baftiroski hat unserer Zeitung schriftlich mitgeteilt, dass ein deutscher Unternehmer ein neuartiges Striplokal aus dem «Froschkönig» machen wolle. Laut Baftiroski wolle der Unternehmer 1 Million Franken in das neue Striplokal investieren. Dies dementiert der neue Geschäftsführer Sven Stindt. Die Aussagen Baftiroskis seien falsch. Geplant sei ein Konzert- und Partylokal –  «und zwar ohne Stripperinnen und Rotlichtmilieu». Die Zeiten von umstrittenen Konzerten seien damit vorbei.

Der Ex- Betreiber ein Mazedonier, kein wunder

Sonderflüge für Zwangsausschaffungen


Die Sonderflugzeuge für Zwangsausschaffungen aus der Schweiz heben bald wieder ab. Das Bundesamt für Migration (BFM) will die Flüge wiederaufnehmen, nachdem sie nach dem Tod eines nigerianischen Ausschaffungshäftlings während zwei Monaten gestoppt waren. Quelle 

Gemeinsam mit den Kantonen habe der Bund Sofortmassnahmen beschlossen, damit sich der Ablauf der Flüge verbessere, teilte das BFM mit. Dazu gehört, dass künftig für jeden Sonderflug ein Arzt und ein Rettungssanitäter aufgeboten werden. Ausserdem sollen die Informationen zum medizinischen Zustand der betroffenen Ausschaffungshäftlinge besser fliessen. Allerdings erfolgt die Wiederaufnahme schrittweise. Das Personal für die Massnahmen müsse zuerst beschafft werden. Noch nicht aufgenommen werden Flüge nach Nigeria: Das Land lässt die Flüge erst wieder zu, wenn die Abklärungen zum Tod des Nigerianers vor einem Flug in Zürich Mitte März abgeschlossen sind. Aufatmen können mit der Wiederaufnahme die Kantone: Sie kämpften wegen des Stopps der Sonderflüge mit Platzproblemen. Zudem mussten sie Ausschaffungshäftlinge freilassen, weil keine Möglichkeit zur Ausschaffung bestand. Entsprechend machten sie beim Bund Druck für eine Wiederaufnahme der Flüge. Weitere Info

Endlich ist es wieder soweit. Die Kriminellen Ausländer, von denen es in der Schweiz genug gibt, können wieder ausgeschafft werden. Da sollen der Bunde keine Mühe und kein Geld scheuen. Da man nicht anders mit den Subjekten umgehen  kann, nicht so wie in der USA. Müssen sie ausgeschafft werden.

Aussländer fällt 18-Jährige in Basel an – mit Messer verletzt


Ein unbekannter Sexualtäter hat in der Nacht eine 18-jährige Frau in Basel angefallen.  Er verletzte sie mit einem Teppichmesser. Die Polizei ist auf der Suche nach einem rund 40-jährigen Mann.Quelle

 

Wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt mitteilte, war die junge Frau kurz nach Mitternacht auf dem Nachhauseweg, als sie bei der Verzweigung Austrasse/Spalenring von einem Unbekannten in gebrochenem Deutsch angesprochen wurde. Als sie nicht auf ein Gespräch einging, fiel er sie an, drückte sie an eine Wand und belästigte sie sexuell. Dabei hielt er ihr ein Teppichmesser an den Hals. Das Opfer setzte sich zur Wehr und zog sich Schnittverletzungen an den Händen zu. Der Täter stach der Frau in den Oberschenkel und flüchtete; er konnte trotz einer Fahndungsaktion nicht gefasst werden. Das Opfer musste in der Notfallstation des Unispitals behandelt werden. Die Polizei sucht nun einen rund 40-jährigen Mann mit nach hinten gekämmten Haaren und auffälliger Nase. Er trug ein Hawaiihemd. 

Natürlich ein Ausländer!!!!!!

 

Mohammed-Karikaturen sorgen in Südafrika und Pakistan für Aufruhr


Der Streit um Mohammed-Karikaturen scheint neu zu entbrennen: In Südafrika hat die angesehene Wochenzeitung “Mail & Guardian” gegen den heftigen Widerstand von Muslimen eine umstrittene Mohammed-Karikatur veröffentlicht. Quelle

Ein Gericht in Johannesburg hatte am Donnerstag den Antrag des Rates muslimischer Theologen in Südafrika zurückgewiesen, die Mohammed-Karikatur zu verbieten. Die Zeichnung des preisgekrönten Zeichners Jonathan Shapiro zeigt einen mürrischen Bartträger beim Psychiater, der sich darüber beschwert, dass “andere Propheten Anhänger mit Sinn für Humor haben”. Die Karikatur nimmt Bezug auf die Kontroverse in Pakistan. Dort waren staatliche Behörden wegen angeblich “gotteslästerlicher Karikaturen” gegen die Internet-Plattformen Facebook und Youtube eingeschritten. Tausende von Pakistanis protestierten in verschiedenen Orten teilweise mit Strassenbarrikaden gegen Facebook und YouTube. “Tod für Facebook” und “Tod für Molly” skandierten die Demonstranten in der ostpakistanischen Stadt Multan in Anspielung auf die US-Journalistin Molly Norris, die als Initiatorin der Facebook-Initiative zum Zeichnen von Mohammed-Karikaturen gilt. Sie hat sich inzwischen von der Aktion distanziert und sich bei den Muslimen entschuldigt. In der nordwestlichen Metropole Peshawar verbrannten kleine Gruppen von Demonstranten US-Flaggen und forderten “Tod den Kreuzfahrern und den Juden”. Pakistans Aussenministerium verurteilte die Facebook-Karikaturen als “beleidigende Angriffe auf die Gefühle der Muslime in aller Welt.” In Pakistan waren diese Woche Youtube und Facebook wegen “zunehmender gotteslästerlicher Inhalte” gesperrt worden. Da die Karikaturen” auch auf anderen Sites erschienen, wurde auch der Zugang zur Foto-Plattform Flicker und zur Online-Enzyklopädie Wikipedia erschwert. Insgesamt seien über 450 Internetlinks blockiert worden, hiess es.

Ist gut so!!!!

Deutschland hat kein Gold!


 

Denn Tatsache ist, das Gold von Deutschland oder besser die Goldreserven lagern ausserhalb des Landes!  In Tresoren der Federal Reserve Bank of New York, bei der Bank of England in London und der Banque de France in Paris.

Dieser Umstand führt immer wieder zu wildesten Spekulationen. Kann Deutschland nicht frei über ihr eigenes Gold verfügen? Was passiert sollte Deutschland mit solchen Staaten in Konflikt geraten? Hätten sie keinen zugriff mehr auf ihr Gold.

HIV-AIDS


    Aids ist eine chronische, lebensbedrohliche Erkrankung,
die durch das human immunodeficiency virus (HI-Virus, HIV) verursacht wird. Das HI-Virus schädigt
oder zerstört bestimmte Zellen der Immunabwehr.
 Dadurch kann der Körper Bakterien,
Viren oder Pilze nicht mehr effektiv bekämpfen.
 Deshalb wird man empfänglicher für
Infektionen, mit denen der Körper normalerweise
problemlos fertig würde, so wie für bestimmte Krebsarten.


 Fazit:
Geschlechtsverkehr ohne
Kondom, ist wie Russisches
Roulett. Einmal erwischtes jeden.
Das ist Eigenverschulden und bedarf kein
Erbarmen.

 

Generationen werden kommen und Generationen werden wider vergehen,


Das Gebot für die ganze Bewegung und das ganze Deutsche Volk. Danzig war Deutsch, Danzig ist Deutsch geblieben und Danzig wird von jetzt ab Deutsch sein, so lange es ein Deutsches Volk gibt. Generationen werden kommen und Generationen werden wider vergehen, und sie alle werden zurückblicken auf die 20 Jahre, der Abwesenheit dieser Stadt, als eine traurige Zeit in unserer Geschichte. Sie werden sich aber dann nicht nur erinnern, der Schande des Jahres 1918, sonder sie werden sich dann mit Stolz auch besinnen, auf die Zeit der Deutschen wider Erhebung oder wider Auferstehung des Deutschen Reiches, jenes Reiches das nun alle Deutschen Stämme zusammengefasst hat, das sie zusammenfügte zu einer Einheit und für das wir nun einzutreten entschlossen sind, bis zum letzten hauch. Dieses Deutschland, der Deutschen Volksgemeinschaft aller Deutschen Stämme. Das Gross Deutsche Reich.

Sieg, Sieg,…

“Mein Kampf” Beginnt Tag für Tag!!!


Die Woche hat mich (uns) wider. Der Kampf oder die Schlacht geht weiter. Woche für Woche, Tag für Tag. Wühle ich mich durch den Morast der Arbeit. Der Kampf um die Wichtigkeit der Beschäftigung ist leider unumstritten.  Doch wo ist das Ziel? Der Feierabend das Zuhause? Das Rückzugsgebiet! Die Woge der Häuslichkeit? Nun am Ende einer Schlacht, ist das wichtigste das Zuhause. Neu auftanken, neu aufmunitionieren. Um sich am nächsten Tag wider in den Sumpf der Arbeit, also die Schlacht zu stürzen. Mit dem Grundgedanken ohne Schaden Mentaler Art nach Hause zu gelangen. Der Gedanke ist das einzige nicht erkennbare Gut. „Mein Kampf“ beginnt Tag für Tag.