Viel mehr Organspenden in der zweiten Hälfte 2011


Noch nie haben in der Schweiz so viele Menschen auf eine Organtransplantation gewartet. Nachdem die nationale Stiftung Swisstransplant Anfang 2011 einen starken Rückgang an Organspendern verzeichnet hatte, besserte sich die Situation in der zweiten Jahreshälfte markant.Quelle


Wie Swisstransplant am Freitag mitteilte, hatte die Stiftung in der ersten Jahreshälfte einen Einbruch bei den Spenderzahlen verzeichnet. Verglichen mit der Vorjahresperiode gab es bis Mitte 2011 30 Prozent weniger eingetragene Spender. “Der Grund für diesen Rückgang war, dass das Thema Organspende nicht mehr so publik war”, sagte Swisstransplant-Direktor Franz Immer auf Anfrage. Auch Sparmassnahmen führten zum Rückgang. “Man muss davon ausgehen, dass den Spitälern nicht das nötige Personal und die Strukturen zur Verfügung standen.” Dies hat Folgen: Nach wie vor habe die Schweiz nur halb so viele Spender pro Million Einwohner als die Nachbarländer Frankreich, Österreich und Italien, schreibt die Stiftung in ihrer Mitteilung. Die Situation hat sich jedoch mittlerweile verbessert: In der zweiten Jahreshälfte konnte dank neuer Spender die Zahl wieder nach oben korrigiert werden. Insgesamt 504 Menschen profitierten im ganzen Jahr von einer Transplantation – gleich viele wie 2012. Auf diese Weise konnte auch die Sterberate unter den Organsuchenden stabilisiert werden. 61 Menschen verstarben im letzten Jahr, weil ihnen nicht rechtzeitig ein Organ zugeteilt werden konnte. Dies ist ein Anstieg von 3,4 Prozent. Insgesamt befinden sich derzeit 1074 Menschen auf der nationalen Warteliste, so viele wie noch nie.

 Wo lieget den das Problem seine Organe nach dem ableben zu Verfügung zu stellen? Die Schweizer hängen zu sehr an den Innereien wen sie gestorben sind, oder auch die Hinterbliebenen.   

Niederländisches Kabinett stimmt für Burka-Verbot


Bei Verstößen sollen Geldstrafen bis 390 Euro drohen. Das Parlament muss noch zustimmen. In der Bevölkerung genießt das Vorhaben laut Umfragen breite Unterstützung.Quelle

Nach Belgien und Frankreich wollen auch die Niederlande muslimischen Frauen das Tragen von Vollschleiern in der Öffentlichkeit verbieten. Die niederländische Mitte-Rechts-Regierung stimmte am Freitag einem entsprechenden Gesetzentwurf zu. Bei Verstößen sollen Geldstrafen bis 390 Euro drohen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ANP. Der Gesetzentwurf verbietet das Tragen von Burkas und anderen gesichtsverschleiernden Kleidungsstücken unter anderem auf offenen Plätzen, in Schulen oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Parlament muss noch zustimmen. In der Bevölkerung genießt das Vorhaben laut Umfragen breite Unterstützung. Von 16 Millionen Einwohnern der Niederlande tragen nach jüngsten Schätzungen rund 150 Frauen ständig eine Burka. Die Integrationsministerin Liesbeth Spies bezeichnete das Verbot als angemessene Maßnahme von “höchster Wichtigkeit”. Auf diese Weise könne die rechtliche Gleichheit von Männern und Frauen in einer multikulturellen und offenen Gesellschaft besser garantiert werden. Der rechtspopulistische niederländische Politiker Geert Wilders bezeichnete den Beschluss des Kabinetts als “fantastische Neuigkeit”. Im vergangenen Jahr hatten auch Belgien und Frankreich das Tragen von Burkas in der Öffentlichkeit verbot. Dem Kabinett gehören Vertreter der rechtsliberalen Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD) und der Christdemokraten (CDA) an. Die Partei für Freiheit (PVV) von Wilders sichert der gelb-schwarzen Minderheitsregierung auf der Basis eines Duldungsvertrags eine knappe Mehrheit im Parlament.

 Leider sind wir hier noch nicht so weit, wir hoffen immer noch.    

Rassismus? Darf man schwarze Baby-Puppen im Geschäft billiger anbieten als weiße?


Wo beginnt Rassismus? In den USA ist derzeit der Discounter »Walmart« unter Druck. Er hat bei einer Werbeaktion schwarze Barbie-Puppen billiger als weiße angeboten, die zum regulären Preis verkauft wurden. Ein Teil der Bevölkerung dreht nun durch und schießt sich auf »Walmart« ein, obwohl die nur Gutes im Sinne hatten und auch armen weißen Kindern schwarze Puppen verkaufen wollten. Eine Geschichte vom Irrsinn der politischen Korrektheit.Quelle

 »Sale« – so lautet das Schlagwort, wenn Geschäfte in den USA Ware günstiger anbieten. Ständig gibt es irgendwo »Sale«-Angebote. Man muss sich als amerikanischer Geschäftsmann schon etwas Besonderes einfallen lassen, um zwischen all diesen »Sale«-Angeboten aufzufallen. Eine Filiale des Discounters Walmart hat ganz sicher keine bösen Absichten gehabt, als man in Louisiana schwarze Barbie-Puppen zum Vorzugspreis anbot: für nur $3.00. Die weißen Barbies gleich nebenan im Regal kosteten weiterhin regulär $5.93. Irgendwer hat das fotografiert. Und ins Internet gestellt. Zunächst auf die Seite FunnyJunk.com und dann auf Guanabee.com. Und jetzt sehen bei Walmart die Telefone nicht mehr still. Man bezichtigt Walmart des Rassismus. Das alles ist jedoch kein Einzelfall, es gibt immer wieder schwarze Kinderpuppen, die in den Geschäften billiger verkauft werden als weiße. Inzwischen beschäftigt der Walmart-Fall sogar das Weiße Haus und die großen amerikanischen Nachrichtensender. Und Präsident Obama ließ sich erklären, dass auch schwarze Eltern ihren Kindern meist lieber weiße Puppen kaufen, auch wenn sie in Gender Mainstreaming und dem ganzen Denken von der Gleichheit erzogen worden sind. So sind Menschen nun einmal, erklärte auch eine Sozloogieprofessorin. Walmart hat inzwischen das getan, was man in so einer Situation politisch korrekt macht: Man hat sich öffentlich entschuldigt. Man will nie wieder schwarze Puppen billiger als weiße verkaufen. Das ist politisch so korrekt. Und die schwarzen Puppen verstauben nun im Regal. Egal – Hauptsache, alle werden gleich behandelt.

Es ist doch in zwischen zum Hohn verkommen alles und jedes ist Rassistisch.  Die Leute getrauen sich kaum mehr zu reden, stelle ich jeden falls im Alltag fest. Das Anti Rassismus Gesetze muss abgeschafft werden.Quelle  

Schülerin packt aus: Leistung lohnt sich nicht mehr im deutschen Schulsystem


Viviane Cismak ist 20 Jahre alt. Sie steht erst am Anfang ihres noch jungen Lebens. Dennoch hat sie die Nase bereits gestrichen voll. Nicht von ihrem Leben, aber von der Schule, ihren Lehrern, dem bundesdeutschen Bildungssystem und von Multikulti. Darüber hat sie ein Buch geschrieben. Ihre Abrechnung ist schonungslos.Quelle

Ihr Unmut wuchs 13 Jahre lang, beginnend in zwei verschiedenen hessischen Grundschulen, weitergehend in einem altsprachlichen Gymnasium desselben Bundeslandes und gipfelnd in einer »Integrierten Sekundarschule« des berüchtigten Berliner Problembezirks Kreuzberg. »Schulfrust. 10 Dinge, die ich an der Schule hasse« lautet der Titel des gerade erschienen Buches von Viviane Cismak.

 Das System wir oder ist bereits zusammengebrochen, in Deutschland zu mindest

Bundesrat will gegen nächtliche Alkoholexzesse vorgehen


Das 80-jährige Alkoholgesetz soll modernisiert werden. Unter anderem wird der Jugendschutz verstärkt: Um den Zugang zu Alkohol zu erschweren, sollen Läden ab 22 Uhr keinen Alkohol mehr verkaufen dürfen.Quelle

Mit dieser Massnahme will der Bundesrat gegen nächtliche Alkoholexzesse vorgehen. In der Nacht werde mehr Alkohol konsumiert als zu anderen Tageszeiten, hält der Bundesrat in der am Freitag veröffentlichten Botschaft zur Totalrevision des Alkoholgesetzes fest. Entsprechend häuften sich zu diesen Stunden die Fälle problematischen Alkoholkonsums. Der Bundesrat schlägt deshalb ein “Nachtregime” vor: Von 22 Uhr bis 6 Uhr soll der Detailhandel keinen Alkohol mehr verkaufen dürfen, und Restaurants sollen während dieser Stunden keine “happy hours” mit vergünstigten alkoholischen Getränken anbieten dürfen. Damit setzt der Bundesrat auf die soziale Kontrolle. Diese sei in Restaurants besser als in Bahnhofsunterführungen oder auf den Strassen, sagte Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf vor den Medien in Bern. Somit sei das revidierte Gesetz auch eine Chance für die Gastronomie. Auf eine Erhöhung des Schutzalters hat der Bundesrat verzichtet. Nach wie vor dürfen Jugendlich ab 16 Jahre Wein und Bier kaufen und ab 18 auch Spirituosen und Alcopops. Kantone und Verkaufsstellen dürfen strengere Vorschriften festlegen. Das neue Alkoholgesetz schafft aber eine gesetzliche Grundlage für Testverkäufe zur Kontrolle der Einhaltung des Abgabealters. Die Ergebnisse von Testkäufen sollen in Strafverfahren verwendet werden dürfen – jedoch nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. So müssen etwa die Eltern der Jugendlichen zugestimmt haben, und die Testkäufe müssen von anerkannten Fachorganisationen oder Behörden durchgeführt werden. Massnahmen, die das wahre Alter der Jugendlichen verschleiern, sind verboten. Diese Bestimmung erfüllt Anforderungen des Bundesgerichts. Hingegen will der Bundesrat die Werbebeschränkungen für Spirituosen leicht lockern. So soll neben der Schnapsflasche auch eine Sonne gezeigt werden dürfen, erklärte Alexander Schmidt, Direktor der Eidg. Alkoholverwaltung (EAV). Personen dürfen laut Schmidt aber weiterhin keine gezeigt werden und Werbung, die den Alkohol “verherrlicht”, soll verboten bleiben. Neu sollen jedoch die bestehenden Werbeverbote für alkoholische Getränke auch für die digitale Welt gelten.

Ausprobieren, wen die nächtlichen Eskapaden nicht besser werden, wieder abändern. Die Jugendlichen müssen vor sich selber besetzt werden, da die Eltern scheinbar auf der vollen Linie versagten.       

Männer prügeln sich mit Eisenstangen


Link und Bericht vom Autor „S.St”

Kurz nach 4 Uhr morgens gingen mehr als ein Dutzend Männer ohne Vorwarnung auf der Raststätte Würenlos aufeinander los. Als die Polizei eintraf, fand sie nur noch einen beschädigten BMW.Quelle


Mehr als ein Dutzend Männer haben sich in der Nacht auf Sonntag auf der Raststätte Würenlos AG eine Schlägerei geliefert. Dabei gingen sie auch mit Eisenstangen aufeinander los. Die Polizei schreibt von «Streithähnen», die aus dem Balkan stammen dürften. Die beiden Gruppierungen seien scheinbar ohne Vorwarnung kurz nach 4 Uhr morgens aufeinander losgegangen. Die Kantonspolizei rückte gemäss Mitteilung vom Sonntag mit etlichen Patrouillen aus – bis diese eintrafen, waren die Schläger jedoch bereits wieder weg. Zurückgelassen hatten sie lediglich einen stark beschädigten BMW. Zwei Personen mussten offenbar ins Spital, weil sie durch Schläge auf den Kopf Platzwunden und Prellungen erlitten. Nach ersten Erkenntnisse handle es sich «bei den Streithähnen um Personen aus dem Balkan», deren Identität unklar sei, schreibt die Polizei. Sie hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Die Männergruppen prügelten sich auf der Autobahnraststätte Würenlos auf der A1 in Fahrtrichtung Bern.

Nicht begreiflich solche Zustände in der Schweiz.

Kein Asylzentrum in Weggis


Der Kanton Luzern wird in Weggis keine Asylunterkunft eröffnen. Das Szenario, dass Asylbewerber nach einem bestimmten Schlüssel auf Luzerner Gemeinden verteilt werden, rückt immer näher.Quelle


Die Verhandlungen über eine Nutzung des Gruppenhauses «Mark & Bein» als Asylunterkunft haben zu keinem Ergebnis geführt, so die Luzerner Staatskanzlei am Freitag in einer Mitteilung. Die Weggiser Behörden haben aber ihre Bereitschaft erklärt, dem Kanton bei der Beschaffung von Wohnraum für Asylbewerber zu unterstützen. Konkret könnten Asylbewerber auf Einzelwohnungen verteilt werden. Das sei aber kein Ersatz für ein Asylzentrum, es helfe lediglich bei der Unterbringung von Menschen in der Nach-Zentren-Phase. Gemäss Mitteilung will der Kanton die ihm zugewiesenen Asylbewerber zunächst in Zentren unterbringen, und sie erst nach einer gewissen Zeit in Wohnungen einquartieren. Dem Kanton fehlen somit weiterhin Asylzentren, denn im März wird auch das Asylzentrum Witentor in Malters den Betrieb einstellen. «Und ein Nachlassen der Zuweisungen von Asylbewerber vom Bund ist auch im neuen Jahr nicht zu beobachten», schreibt die Staatskanzlei. Ob das Asylzentrum Fischbach je realisiert wird, ist offen. Laut Mitteilung vom Freitag kann nun auch nicht mehr ausgeschlossen werden, dass Asylbewerber nach einem bestimmten Schlüssel auf die Gemeinden verteilt werden, wenn sich auf andere Weise nicht genügend Unterkünfte beschaffen lassen. Der Regierungsrat will noch vor dem Sommer einen Vorschlag für einen Verteilschlüssel erarbeiten.

 Super, wir Gratulieren. Leider, wer muss sie nun aufnehmen!

Bruderschaft 1291

Bibliothek: Abreissen oder sanieren?


In den letzten Wochen ist eine emotionale Debatte über die Zukunft der Zentral- und Hochschulbibliothek (ZHB) in der Stadt Luzern entbrannt. Quelle

Ist sie schützenswert oder tatsächlich abbruchreif? Sagen Sie uns Ihre Meinung! Unter Denkmalpflegern ist die hohe Bedeutung der Zentral- und Hochschulbibliothek (ZHB) im Luzerner Vögeligärtli unbestritten: In zwei Bundesinventaren ist das 1951 eröffnete Gebäude aufgeführt und wird dort als Zeuge der Nachkriegsarchitektur als unbedingt schützenswert eingestuft – gar in nationaler Hinsicht. Das Bundesamt für Kultur geht sogar so weit, die ZHB auf eine Stufe mit der Hof- und Franziskanerkirche zu stellen. Umso grösser war der Schock, als der Kantonsrat plötzlich eine Kehrtwende machte und dem Regierungsrat den Auftrag erteilte, die ZHB nicht wie geplant zu sanieren, sondern abzureissen und am gleichen Ort einen Neubau zu erstellen. Der Rentabilität wegen sollte dieser auch Platz für Wohnungen und Büroflächen bieten. Voraussetzung dafür ist ein Ja der Stadt zur Umzonung des Terrains; zudem müsste ein Landabtausch-Vertrag aus dem Jahr 1949 aufgelöst werden. In diesem war als Bedingung der Stadt aufgeführt, dass an diesem Standort nur eine Bibliothek oder ein Museum – also keine Wohnungen oder Büros – zu stehen kommen dürfen.

 Wenn die Pläne für den Neubau vorliegen werde ich mich entscheiden. Doch auf keinen Fall, Büros mit Wohnkomplex. Es muss ein öffentlich zugänglicher Ort bleiben. Wie es in der Luzerner Verfassung von 1951 Festgelegt wurde.  

Die SVP bleibt im Bundesrat


Die SVP bleibt mit Ueli Maurer im Bundesrat. Den Gang in die Opposition lehnten die Delegierten der Partei nach rund einstündiger Grundsatzdiskussion entschieden ab. Trotzdem müsse die SVP aber weiter Widerstand leisten, betonte der neue Fraktionspräsident im Nationalrat, Adrian Amstutz.Quelle

Einen Antrag auf den Gang in die Opposition und den Rückzug von Ueli Maurer lehnten die Delegierten mit 442 gegen 25 Stimmen ab. Sieben Delegierte enthielten sich der Stimme.

Wir haben auch nichts anderes erwartet.

Bruderschaft 1291

Er entschuldigt sich für seinen Landsmann


Somalis schämen sich für die sexuellen Übergriffe eines Landsmanns auf Frauen im Bus. Und haben ihn daher mit einem Verbot belegt.Quelle

«Was dieser Mann getan hat, geht einfach nicht», sagt Abdullahi Sheikh Abdirahman. «Wir schämen uns für das, was passiert ist.» Der 23-jährige Somalier ist im Auftrag der 80 im Kanton Zug lebenden Somalis auf die Redaktion der «Neuen Zuger Zeitung» gekommen, um sich zu entschuldigen. Für das Verhalten jenes Landsmannes, der letzte Woche mehrere Frauen in einem Bus in Zug sexuell belästigt hatte.  «Es tut uns wirklich leid», sagt Abdirahman. «Wir wollen auf keinen Fall, dass die Schweizer denken, alle Somalis seien so.» Auch in ihrer Kultur sei es tabu, Frauen zu belästigen.Um herauszufinden, wer der Täter ist,  fuhr eine Delegation Somalier in die Asylunterkunft nach Steinhausen. Den Wohnort des Landsmannes kannten sie aus der Zeitung. Sie fanden ihn. «Er sagte, er sei betrunken gewesen und könne sich an nichts erinnern», erklärt Abdirahman. Entschuldigt hätte er sich für sein Verhalten nicht. Auch gegenüber der Zuger Polizei war der junge Somalier nicht geständig. Er könne sich an die Tat nicht erinnern, erklärt Marcel Schlatter von den Zuger Strafverfolgungsbehörden.

 Und wir entschuldigen uns für unser Schweizer Regierung (zumindest ein teil von Ihnen) für dass, das sie solche Asylanten in unser Land aufnimmt. Nur ein Wort; Unerwünscht.            

Landeskirche will sich für Asylbewerber einsetzen


Die Landeskirchen des Kantons Luzern wollen den Behörden helfen, für Asylbewerber menschenwürdige Unterkünfte zu finden. Über die negative Stimmung in der Bevölkerung zeigen sie sich besorgt.Quelle

Die römisch-katholische und die reformierte Kirche erinnern im Schreiben ihre Kirchgemeinden und Pfarrer an den kirchlichen Auftrag. Es gehöre zur Verantwortung der Kirchen, sich für Verfolgte einzusetzen, heisst es im Brief der reformierten Kirche. Die katholische Kirche fordert, sich am Evangelium zu orientieren und sich nicht von politischen Strömungen leiten zu lassen.

 Die Beste Idee, sie füllen alle Kirchen die sowieso halb leer stehen mit Betten für die Asylsuchenden.         

Ein ehemaliger Thaiboxer aus >>>>Kosovo<<<<<


Ein ehemaliger Thaiboxer hat zwei Studenten mit zwei Faustschlägen gegen den Kopf verletzt – ein Opfer gar lebensgefährlich. Sie wollten nur einer bedrängten Frau helfen. Der Täter wurde jetzt verurteilt.Quelle

Es war in der Nacht auf den 13. Februar 2011, als ein heute 24-jähriger ETH-Student aus dem Kanton Glarus mit einigen Kollegen in Zürich-Wipkingen über die Landenbergstrasse spazierte. Plötzlich sahen die Passanten einen jungen Mann, der sich auf offener Strasse mit seiner Freundin lauthals herumstritt.Der Glarner und einer seiner Begleiter zeigten sogleich Zivilcourage und forderten den aufgebrachten Mann auf, die junge Frau gefälligst in Ruhe zu lassen. Eine mutige Einmischung mit massiven Folgen: Es handelte sich beim wütenden Freund ausgerechnet um einen langjährigen Thai-Boxer. Der aus dem Kosovo stammende Schweizer ging sogleich zum Angriff über und schlug den beiden Helfern nacheinander ins Gesicht. Beide Opfer kippten bewusstlos um. Wie gefällte Bäume, wie eine Person später berichtete. Wobei sich der Faustschlag gegen den Glarner als fatal herausstellte: Er hatte ein lebensgefährliches, schweres Schädel-Hirn-Trauma mit womöglich bleibenden Schäden erlitten. Während sich der Ex-Boxer und seine Gespielin feige vom Tatort absetzten, schwebte der Student für längere Zeit in Lebensgefahr. Mehr Glück hatte sein Kollege, der mit einem leichten Schädel-Hirn-Trauma davonkam. Das Hauptopfer musste mehrere Wochen im Spital verbringen und mehrere Operationen überstehen. Es litt unter einem Hörverlust, Sehstörungen sowie einer erheblichen Einschränkung des Sprachvermögens. Ein ärztliches Gutachten schloss bleibende gesundheitliche Nachteile nicht aus. Ein Trost blieb dem Geschädigten: Der geflüchtete Täter wurde von der Polizei ermittelt und am 5. April 2011 festgenommen. Er verbrachte 143 Tage in Untersuchungshaft und rang sich zu einem Geständnis durch. So gab er sowohl die schwere Körperverletzung als auch die versuchte schwere Körperverletzung zu Lasten des zweiten Geschädigten zu.

 Zivilcourage ist nicht das Magische Wort. Was haben die nun davon?  Was oder wie auch immer, so einzuschreiten ist Fahrlässig und leider mit folgen verbunden. Nicht das der Jugo keine Schuld hätte, doch er kommt milde davon. Die andern zwei, der eine zumindest ist sein lebenslang gezeichnet. Auch in andern Berichten ritt ich immer wider ab von Zivilcourage.      

Pfarrerin muss sich von “Politically Incorrect” fernhalten!


Die Seeländer Pfarrerin Christine Dietrich hat sich in verantwortlicher Funktion im Blog «Politically Incorrect» betätigt. Zu diesem Schluss kommt der Rat der Refomierten Kirche.Quelle

Im Fall der Seeländer  PfarrerinChristine Dietrich hat der Synodalrat nach eingehenden Abklärungen ein Machtwort gesprochen: Die Seelsorgerin soll sich künftig von islamfeindlichen Blogs fernhalten. Zwar könnten ihr keine eigenen hetzerischen Äusserungen gegen den Islam oder gar Hasspredigten vorgeworfen werden. Doch ihre «mitbestimmend-verantwortliche» Funktion im Blog «Politically Incorrect Quelle» lasse sich nicht mit ihrer Stellung als bernische Pfarrerin vereinbaren.

Wo ist die Meinungsfreiheit, zumal sie noch mit ihrem Richtigen Namen dafür eintrat.   

Es gibt immer mehr «taubstumme» Bettler in Wohlen


Regionalpolizei warnt vor organisierten Banden, die sich auch als Trickbetrüger betätigen. Bei den Meldungen über Bettler fällt laut dem Repol-Chef auf, dass sich diese als «taubstumm» ausgeben.Quelle

In den letzten Tagen sind bei uns sehr viele Meldungen über Bettler eingegangen», sagt Marco Veil, Chef der Wohler Regionalpolizei (Repol). Gemeldet hätten sich einige Ladenbesitzer, weil vor ihren Geschäften gebettelt wurde. «Die Bettler sind sehr mobil: Mal sind sie eine Viertelstunde bei der Migros, dann wieder 20 Minuten beim Lidl, später eine Zeit lang beim Coop», erklärt Veil. Laut dem seit 2009 geltenden Wohler Polizeireglement ist Betteln auf öffentlichem Grund in der ganzen Gemeinde verboten. Daher rücke die Polizei bei Meldungen über Bettler auch möglichst rasch aus. «Allerdings ist es leider oft so, dass diese Personen sofort verschwinden, wenn wir eintreffen», bedauert Veil. Dennoch ruft er die Bevölkerung auf, bei verdächtigen Beobachtungen unter der Nummer 117 sofort die Polizei zu alarmieren. Mitleid mit den angeblich «taubstummen» Bettlern ist aus seiner Sicht nicht angebracht. «Es handelt sich hier um gut organisierte ausländische Banden, die gezielt an belebten Orten abgesetzt werden», sagt er. Laut dem Polizeireglement kann die Repol die Bettler für ihre Tätigkeit allerdings weder verhaften noch büssen. «Wenn wir sie anhalten können, führen wir bei ihnen zuerst eine gründliche Personenkontrolle durch», sagt Veil. Danach werde den Bettlern das Geld, das sie eingenommen hätten, von der Polizei wieder abgenommen. Im Reglement ist vorgesehen, dass diese «erwirtsc hafte-ten Beträge» zuhanden der Wohler Finanzverwaltung eingezogen werden. Schliesslich erhalten die Bettler ein so genanntes Rayonverbot für Wohlen – «damit ist es ihnen künftig untersagt, das Gemeindegebiet zu betreten», erläutert Veil. Sollte die-selbe Person, die mit einem Rayonverbot belegt wurde, später dennoch wieder in Wohlen erwischt werden, «hätten wir eine rechtliche Handhabe gegen sie», betont Veil. Bei den Meldungen über Bettler fällt laut dem Repol-Chef auf, dass sich diese als «taubstumm» ausgeben. «Sie behaupten oft, für ihr Anliegen Unterschriften zu sammeln, und verlangen dann von Passanten zusätzlich noch eine Spende», führt er aus. Auch dies ist laut dem Polizeireg- lement in Wohlen verboten: «Sammelaktionen ohne klar ausgewie- senen gemeinnützigen Zweck sind nicht gestattet», ist dort unter dem Paragrafen 22 nachzulesen. Problematisch sind die angeblich «taubstummen» Bettler laut Veil vor allem deshalb, weil sie sich häufig als Trickbetrüger betätigen. «Es kommt vor, dass gutgläubige Passanten, die etwas spenden, um happige Summen bestohlen werden», sagt er. Die Bettler würden oft Wechselgeld anbieten, «und danach fehlt im Portemonnaie der Opfer eine Hunderternote». Noch dreister ging diese Woche ein Trickdieb in Wohlen vor. Gemäss einer Meldung der Kantonspolizei kam der etwa 25-jährige Osteuropäer mit dem altbekannten «Wasserglastrick» zum Erfolg. Er klingelte an der Wohnungstüre einer Seniorin und gab vor, gehörlos zu sein. Danach bat der Mann um ein Glas Wasser und
eine Spende. Die betagte Frau liess ihn in die Wohnung eintreten und gab ihm fünf Franken. Als sie danach in der Küche das Wasser holte, stahl der Osteuropäer das ganze Notengeld aus dem Portemonnaie, das auf dem Tisch lag. Danach verschwand der Trickdieb unerkannt wieder. Repol-Chef Veil mahnt eindringlich zur Vorsicht. «Leider suchen sich die Bettler und Trickdiebe oft ganz gezielt ältere Leute als Opfer aus», sagt er. Er empfiehlt, sich nicht auf Gespräche mit Unbekannten an der Haustür einzulassen und Fremden auf keinen Fall Geld zu geben.

 Diese Seuche gibt es auch in Luzern. Leider sind die Mehrheit der Luzerner oder die meisten oder viele naiv genug das sie den Armen Bettlern Geld spenden. Wissen schütze vor Dummheit. Leider sind viele unwissende und glauben es handle sich um echte taube.  Sobald keiner mehr Geld einwirft, verschwindet die Seuche namens Bettler aus dem Osten.

US-Bomben zu schwach für iranische Atomanlagen


Die US-Bomben mit dem Namen “Massive Ordnance Penetrator” können einige Atomanlagen im Iran nicht zerstören, haben Versuche ergeben.Quelle

Die Schlagkraft der konventionellen US-Waffen ist einem Medienbericht zufolge zu gering, um das unterirdische Atomprogramm im Iran zu zerstören. Das Pentagon wolle daher eine Weiterentwicklung der Bomben, um ihre Durchschlagskraft zu erhöhen, berichtete das “Wall Street Journal” am Samstag. Das US-Verteidigungsministerium habe in diesem Monat insgeheim beim Kongress die Finanzierung beantragt. Der Vorstoß sei Teil der Planung eines möglichen Angriffs auf das iranische Atomprogramm, hieß es weiter. Der “Massive Ordnance Penetrator” genannte Bunkerbrecher sei speziell entwickelt worden, um die massiv befestigten Anlagen der iranischen und der nordkoreanischen Atomprogramme zu zerstören, berichtete das Blatt. Versuche hätten nun aber gezeigt, dass die Bombe einige iranische Anlagen nicht zerstören könne – weil diese sich entweder zu tief in der Erde befänden oder Teheran ihre Befestigungen verstärkt habe. Die Bombe müsse vor ihrer Explosion tiefer in Stein, Beton oder Stahl eindringen, hieß es. US-Verteidigungsminister Leon Panetta hatte am Donnerstag Mängel eingeräumt und die Weiterentwicklung der Bombe angekündigt. Sie werde bald imstande sein, auch die tiefsten iranischen Bunker zu zerstören, sagte Panetta.

 Und was nun? Warten, oder die ganze Oberfläche zerbomben?

Rückzieher im Streit um “Mein Kampf”


Der Verleger McGee will Auszüge aus dem Buch doch nicht in seiner Wochenzeitung “Zeitungszeugen” veröffentlichen. So lange der Rechtsstreit mit dem Freistaat Bayern läuft, sollen die Passagen unleserlich bleiben.Quelle


Hamburg/München – Kein “Kampf” an deutschen Kiosken: Der Brite Peter McGee will nun vorerst auf die Veröffentlichung von Passagen aus Hitlers Machwerk verzichten. “Wir müssen sicherstellen, dass wir unsere Hauptveröffentlichung ”Zeitungszeugen” nicht in Gefahr bringen”, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. “So lange das juristische Verfahren läuft, werden wir nur eine Version auf den Markt bringen, in der die Zitate nicht lesbar sind.” An diesem Donnerstag wollte McGee Auszüge aus “Mein Kampf” in einer Extra-Broschüre seiner Wochenzeitung “Zeitungszeugen” veröffentlichen. Nachdem das bayerische Finanzministerium, das die Urheberrechte an dem Buch hält, juristische Schritte eingeleitet hat, ist ihm das Risiko aber zu groß. Die Passagen sollen nun unleserlich erscheinen – nicht geschwärzt, aber mit einer Art Nebel überzogen. McGee will damit verhindern, dass der Freistaat Bayern die Exemplare am Kiosk beschlagnahmt. Zu der neuen Ankündigung des Verlags äußerte sich das Ministerium am Mittwoch zunächst nicht. Es werde jetzt Gespräche mit den Anwälten geben, sagte ein Sprecher nur. Nach Ansicht von Verleger McGee wäre es allerdings wichtig, Hitlers Pamphlet auch in Deutschland lesen zu können. “Es ist längst überfällig, dass eine breite Öffentlichkeit die Möglichkeit bekommt, sich mit dem Originaltext auseinanderzusetzen”, hatte McGee dem SPIEGEL vergangene Woche gesagt Gegen die Pläne des Verlags hatte es auch von anderen Seiten Protest gegeben. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, befürchtet reine Profitgier als Motivation für das Projekt.

 

Wie bereits gesagt, bis 2015 dann verliert Bayern die Rechte an „Mein Kampf“

 

Brüssel: Islamischer Religionsunterricht auf Platz eins


40 Prozent der Schüler der Primar- und Sekundarstufe besuchen Islamunterricht, gefolgt von Ethik- und katholischem Religionsunterricht.Quelle

 

In der belgischen Hauptstadtregion Brüssel nimmt der islamische Religionsunterricht bei der Ethikerziehung in der Schule inzwischen einen Spitzenplatz ein. Das berichteten belgische Medien am Dienstag, meldet Kathpress. Demnach nehmen in Primar- und Sekundarstufe jeweils mehr als 40 Prozent der Schüler am islamischen Religionsunterricht teil. Der katholische Religionsunterricht folgt erst an dritter Stelle hinter dem religionsunabhängigen Ethikunterricht. Am Ethikunterricht nehmen in der sechssjährigen Primarstufe 28 Prozent der Schüler teil und 37 Prozent der Schüler in der Sekundarstufe. Der katholische Religionsunterricht wird von 23 Prozent der Schüler in der Primar- und 15 Prozent in der Sekundarstufe besucht. Im niederländischsprachigen Landesteil Flandern besuchten dagegen sowohl in der Primar- als auch in der Sekundarstufe mehr als vier Fünftel den katholischen Religionsunterricht. Hier folge der islamische Religionsunterricht erst nach dem Ethikunterricht an dritter Stelle. Im französischsprachigen Landesteil Wallonie liege der Anteil der Schüler im katholischen Religionsunterricht in der Primarstufe bei 53 Prozent, in der Sekundarstufe bei gut 26 Prozent. Der Ethikunterricht werde in der Primarstufe von 37 Prozent der Schüler besucht und in der Sekundarstufe von mehr als 64 Prozent. Der Islamunterricht liege auch in Wallonien mit rund acht Prozent in beiden Schulstufen auf dem dritten Platz. In den Berichten heißt es, rund 140 Millionen Euro gebe Belgien jährlich für die Finanzierung der Religionsgemeinschaften aus. Damit würden die Seelsorger der Religionsgemeinschaften und Amtsträger der organisierten Freidenker finanziert. Rund 86 Prozent der Ausgaben gingen an die katholische Kirche, etwa acht Prozent an Freidenker und jeweils weniger als drei Prozent an Protestanten und Muslime. Hinzu zählen müsse man rund 160 Millionen Euro, die die verschiedenen staatlichen Einrichtungen insbesondere für den Erhalt von Gotteshäusern der Religionsgemeinschaften aufwendeten.

 Der Untergang der Westlichen Religionen.    

Politik skurril: Irans Polizei kämpft gegen Barbie-Puppen


Die iranische Polizei hat eine Kampagne gegen den Verkauf von Barbie-Puppen gestartet. Angeblich wurden bereits dutzende Geschäfte geschlossen, in denen die “Symbole der freizügigen westlichen Kultur” verkauft werden, sagte ein ranghoher Polizist der Nachrichtenagentur Mehr. Quelle

Bereits seit Jahren unternimmt die Polizei regelmäßig Kampagnen gegen die blonden Barbie-Puppen aus den USA. Zuletzt schuf der Iran als Gegenstück sogar eine eigene schwarzhaarige und von Kopf bis Fuß verhüllte Figur namens Sara. Trotzdem bringen Schmuggler immer wieder die beliebten US-Plastikpuppen ins Land.

Ja die sind doch Krank der ganze Islam.  

Europäischer Gerichtshof: Sicherungsverwahrung in Deutschland unzulässig


Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat Deutschland erneut eine Rüge erteilt. Die Sicherungsverwahrung verstoße gegen die Menschenrechte.Quelle

Erneut wurde Deutschland vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gerügt. Die Sicherungsverwahrung, wie sie in Deutschland praktiziert wird, verstoße gegen das Recht auf Freiheit und Sicherheit der Menschenrechtskonvention, urteilte der Gerichtshof.
Sexualstraftäter bekamen Recht.Das Gericht befasst sich mit vier Fällen. In einem Fall aus Bayern gig es um die nachträgliche Anordnung der Sicherungsverwahrung, in den drei anderen über die Verlängerung der Sicherungsverwahrung. Die vier Sexualstraftäter hatten dagegen geklagt, dass sie trotz Absitzen ihrer Freiehitsstrafe nicht entlassen worden waren. Der EGMR gab ihnen nur Recht. Ihr Festhalten verstosse gegen das Recht auf Freiheit und Sicherheit und die nachträgliche Anordnung zur Sicherungsverwahrung verstoße zusätzlich gegen das Rückwirkungsverbot (eine Strafe kann nicht nachträglich ausgesprochen werden, wenn es zum Zeitpunkt der Verurteilung kein entsprechendes Gesetz gab). Bereits im Dezember 2009 hatte der Gerichtshof die deutsche Praxis als unrechtmäßig beurteilt.

Die gehören Lebenslänglich weggesperrt. Wen der Staat die Kinder nicht schützen kann, hat er versagt.      

Deutsche sollen Auschwitz-Dokumente entwendet haben


Polen: Zwei Deutsche sollen drei Kisten mit wichtigen SS-Unterlagen zur Geschichte des KZ Auschwitz entwendet haben. Quelle

Zwei Deutsche sollen gemeinsam mit einem Polen wichtige SS-Dokumente zur Geschichte des ehemaligen NS-Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau aus Polen entwendet haben. Nach entsprechenden Berichten der Lokalzeitung “Nowiny Jeleniogorskie” und des Rundfunksenders Jedynka erstattete die Gedenkstätte des früheren KZ am Montag Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Der Name des Polen wurde mit Mieczyslaw Bojko angegeben, von den Deutschen hieß es lediglich, sie seien aus dem Schwarzwald angereist. Die entwendeten Unterlagen befanden sich den Berichten zufolge in der Nähe des Dorfes Przelecz Kowarska in Niederschlesien. Die Deutschen seien mit detaillierten Karten über einen verschütteten Graben angereist und hätten die drei Kisten mit Unterlagen mit Hilfe von Schaufelladern ausgegraben. Der Sprecher des Auschwitz-Museums, Pawel Sawicki, sagte, die Staatsanwaltschaft solle einem “möglichen Verbrechen” nachgehen. Das Museum schaltete auch das Institut für Nationale Erinnerung (IPN) ein, das für die Verfolgung von Nazi-Verbrechen zuständig ist. In den Unterlagen sollen sich Angaben über das Personal befinden, das im Vernichtungslager Auschwitz arbeitete. Die Nazis zerstörten am Ende des Zweiten Weltkriegs rund 90 Prozent der Archive des Lagers. Insbesondere fehlen die meisten Dokumente über die rund 8.000 SS-Leute, die in dem KZ arbeiteten. Laut Sawicki bestand die Verpflichtung, solche Unterlagen an die polnischen Behörden zu übergeben. In Auschwitz-Birkenau wurden zwischen 1940 und 1945 rund 1,1 Millionen Menschen umgebracht, die große Mehrheit von ihnen waren Juden. Zu den Opfern zählten auch nicht-jüdische Polen, Roma und sowjetische Kriegsgefangene.

 Was für eine Katastrophe. Die Geschichte könnte so vergessen gehen.