Im Kanton Luzern ist eine Petition gestartet worden, die von den politischen Behörden verlangt, dass bestehende Kruzifixe und Kreuze in öffentlichen Gebäuden und Schulen ohne Vorbehalte hängen bleiben und neu platziert werden dürfen. «Kruzifixe und Kreuze sind ein wichtiger Bestandteil unseres christlich geprägten kulturellen Hintergrundes. Innerhalb einer friedlichen, multikulturellen Gesellschaft sollte ein solcher Raum für Tradition vorhanden sein», sagt Kim Iris Strebel, Präsidentin der JCVP Stadt Luzern. Lanciert wurde die Petition als Reaktion auf die Kruzifix-Streitfälle in den Gemeinden Triengen im Kanton Luzern und Stalden im Kanton Wallis. Quelle
«Die neue, von sogenannten Freidenkern lancierte Forderung Gipfelkreuze zu verbieten und Bibeln zu zensieren, berechtigt unsere Petition nun erst
Recht. Wir können nicht einfach warten und zuschauen, wie unsere jüdisch-christliche Tradition und Kultur zum Verschwinden gebracht wird», so Gerardo Raffa, Mediensprecher der Petition «Kruzifix Bleibt». Für Hermann Suter-Lang aus Greppen ist klar das Kreuze dazu gehören: «Im Tal und auf den Bergen steht das Christuskreuz – und dort soll es für immer bleiben!» sagt der Historiker und Pädagoge. «Es betrübt mich, dass von offizieller Seite bei der Streiterei kein klares Bekenntnis für das Kruzifix kam. Darum müssen wir Bürgerinnen und Bürger mit der Petition ein kraftvolles Zeichen setzen und für unsere Werte einstehen», begründet Pirmin Müller, Präsident SVP Stadt Luzern sein Engagement für die Petition. Zu den Erstunterzeichnern gehören auch die Luzerner Nationalräte Pius Segmüller (CVP), Ruedi Lustenberger (CVP) und Josef Kunz (SVP).
Es ist nicht Diskutabel, der Staat hat sich in Glaubens Fragen Neutral zu verhalten. Jegliche Art von Religiösen Symbolen hat im Öffentlichen Raum nichts verloren. Natürlich auch das Kopftuch in den Schulen. Alle schreien nun nach beibehalten von Kruzifix und der gleichen, Zelebrieren aber ihre Christlichen Werte nicht, geschweige leben danach. Der Abend land Mopp ist nur eine Mode Erscheinung, als Kontra zum Islam. Natürlich ist unsere Kultur Abendländischer Abstammung, doch es wird nicht gelebt. Also soll die neue Szene nicht das Christentum in den Mund nehmen, als ob sie es auch täglich leben würden. Scheinheiliger Sachverhalten.
149 Austritte musste die katholische Kirchgemeinde Stadt Luzern in den vergangenen Wochen verzeichnen – rund doppelt so viele wie normal. «Wir merken die Schlagzeilen über die Missbrauchsfälle», sagt Florian Flohr, Kommunikationsbeauftragter der katholischen Kirche Luzern. «Meistens sind es Leute, die schon länger mit dem Gedanken gespielt haben, die Kirche zu verlassen.» Die Missbrauchsfälle seien dann der definitive Auslöser für den Austritt gewesen. Bei anderen Kirchgemeinden sieht es ähnlich aus. Ob in Emmen oder Dagmersellen, die Kirchen werden mit Austritten abgestraft. Die Synode der katholischen Kirche des Kantons Luzern rechnet mit einer Fortsetzung des Trends. Flohr: «Wahrscheinlich ähnlich lange wie damals beim Vorfall mit den Piusbrüdern – also drei bis vier Monate.»


Auf You Tube ist ein Kampf der Religionen ausgebrochen, schon seit langem beobachte ich die totale Islamisierung auf dem Portal. Gibt man dort Islam ein sind Clips ohne Ende zu sehen, die versuchen den Islam zu Positionieren. Pure Propaganda der Fanatischen Muslime in Deutschland und der Rest der Welt. Die Juden sind nicht weniger daran beteiligt, immer und immer wider ihre Rolle als Opfer darzustellen um nicht in Vergessenheit zu geraten. Sie sind seit beginn der Menschheit die verfolgen. Sonst halten sie sich im Hintergrund, aber wehe es wird auf ihre Seite gespukt, dann sind sie die ewigen und die einzigen……. Die verlier also Christen kämpfen nicht weniger um die Vorherrschaft Ihrer Weltreligion. Langfristig sind sie aber die absoluten Verlierer auf dem Planenten Erde. Ihre Botschaft vermittelt keine Zugehörigkeit, das die Jungen Labilen Leute ansprechen könnte, somit sind die Christen auf kurz oder Lang vom aussterben bedroht. Bei uns in der Schweiz werden Kirchen geschlossen da niemand mehr hingeht, ist auch verständlich. Der Altertümliche Mist der dort erzählt wird ist bei den Jungen Leuten nicht mehr von Bedeutung. Wen man bedenkt, das die Personen die angeblich die Bibel geschrieben haben sollen dieselben sind, die in diese Zeit auch glaubten die Erde sei eine Scheibe, ist das nicht verwunderlich? Scheinbar haben sie alle denselben Gott, deshalb bekämpfen sie sie auch gegenseitig. Die Sieger sind wir die Freidenker. Die Religionen rotten sich selber aus. Wir brauchen nur darauf zu warten.