Attentatsversuch auf dänischen Islamkritiker


KOPENHAGEN. Auf den dänischen Historiker und Islamkritiker Lars Hedegaard ist ein Anschlag verübt worden. Ein etwa 20 bis 25 Jahre alter Mann mit ausländischem Erscheinungsbild hatte sich am Dienstag der Wohnung Hedegaards in Frederiksberg mit dem Vorwand genähert, ein Paket abliefern zu wolle, berichten dänische Medien. Als er den 70jährigen Islamkritiker erblickte, zog er plötzlich eine Waffe und schoß auf ihn. Quelle

Allerdings verfehlte der Täter Hedegaard. Der Versuch, weitere Schüsse abzugeben, scheiterte laut Polizeiangaben an einer Ladehemmung, worauf der Attentäter flüchtete. Nun fahndet die Polizei nach einem „dunkel aussehenden Mann“ mit dichtem, dunklem Haar.

Angriff auf die Meinungsfreiheit

Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt (Sozialdemokraten) verurteilte den Angriff „aufs schärfste“. Die „abscheuliche Tat“ sei ein Versuch, Hedegaard an der Ausübung seiner Meinungsfreiheit zu hindern. Hedegaard hatte in der Vergangenheit mit kritischen Äußerungen zum Islam mehrfach für Aufsehen gesorgt. So bezeichnete er den modernen Islamismus, zu dem sich fast alle dänischen Imame bekennen würden, als „politische Ideologie“, vergleichbar mit dem Kommunismus und dem Nationalsozialismus.

Überall in 
Europa darf man heute das Recht brechen, schwere Straftaten verüben,
Kinder schänden, auf Polizisten schiessen und mit Menschen Ermordung drohen und wird dafür unter den gütigen Augen der Richter nicht nur milde, sondern auch zuvorkommend behandelt. Ein Zauberwort für eine solche Behandlung heisst
„Migrationsbonus”

Von einem Schwarzafrikaner vergewaltigt


In der Nacht auf Donnerstag ist am Unteren Rheinweg eine Frau brutal vergewaltigt worden.Quelle

Verzweifelte Schreie in der Nacht auf Donnerstag: Gegen 3.30 Uhr wurde eine junge Frau auf Höhe der Klingentalfähre von hinten gepackt und von einem dunkel gekleideten Schwarzafrikaner mit einem Messer bedroht. Daraufhin vergewaltigte er die Frau. Sie schrie um Hilfe, aber um diese Zeit war niemand zur Stelle, der helfen konnte. Am gegenüberliegenden Rheinufer war zwar gerade eine Polizeipatrouille unterwegs, die sie hörte, sofort losfuhr und Verstärkung anforderte. Als sie den Tatort und die aufgelöste junge Frau antraf, hatte der Vergewaltiger aber bereits die Flucht in Richtung Klybeckstrasse ergriffen. Eine sofort eingeleitete grössere Fahndungsaktion der Polizei blieb erfolglos.

Das leide an dieser Geschichte ist, das wir hier nicht die ganze Wahrheit schreiben können, was passieren muss dass sich solche Vorfälle mit Asylanten und Fremden nicht mehr wiederholen. Wir sind verbittert über solche Taten und stehen tatenlos da?

Bruderschaft 1291    

Raubüberfall von dunkelhäutigen Männern?!!


Am Samstagabend kurz vor 20 Uhr wurde eine 23- jährige Schweizerin beim Rheinsprung Opfer eines Raubüberfalls. Nach kurzer Fahndung konnte die Polizei drei Tatverdächtige festnehmen.Quelle

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Frau von einem Unbekannten nach dem Weg zum Bahnhof gefragt wurde. Plötzlich habe ihr der Mann das iPhone weggenommen und sei in Richtung Kleinbasel davongerannt, heisst es in einer Mitteilung. Zwei Passanten hörten die Hilferufe, verfolgten den mutmasslichen Täter und konnten ihn auf der Mittleren Rheinbrücke zurückhalten, wobei es zu einem Handgemenge kam. Plötzlich erschienen mehrere dunkelhäutige Männer, welche offenbar seine Komplizen waren, und befreiten ihren Kollegen. In der Folge gelang ihnen die Flucht in Richtung Kleinbasel. Eine Passantin alarmierte die Polizei. Diese konnte im Rahmen einer sofortigen Fahndung drei Tatverdächtige festnehmen. Es handelt sich um einen 18-jährigen Mann aus Frankreich, einen 18- jährigen Kongolesen und einen 21- Jährigen aus Benin. Die Kriminalpolizei ersucht die beiden Passanten, welche den Mann auf der Mittleren Rheinbrücke zurückgehalten haben, sich zu melden. Melden sollen sich zudem auch Personen, welche sachdienliche Hinweise zum Tathergang machen können.

                   

Ach nicht schon wider, geht das immer so weiter? Ja eben nicht alle Menschen sind gleich.