Jeder fünfte Norweger glaubt an jüdische Verschwörungen


In Norwegen ist erstmals eine Umfrage zu Antisemitismus durchgeführt worden. Die Resultate sind beunruhigend. Quelle

Die Juden der Welt arbeiten im Geheimen, um jüdische Interessen zu fördern»: Diese Behauptung findet bei 20 Prozent der norwegischen Bevölkerung Zustimmung, wie eine Studie des Zentrums für Holocaust-Studien in Oslo ergeben hat. 25 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Juden das Andenken an den Holocaust ausnutzten, um sich Vorteile zu verschaffen. Und 26 Prozent der Norweger denken, dass Juden «sich selbst für etwas Besseres halten». Auch die Aussage, dass Israel mit den Palästinensern so umgehe wie einst die Nazis mit den Juden, stösst auf hohe Zustimmung. Verbreitet ist auch die Ansicht, dass die Juden einen zu grossen Einfluss in der Wirtschaft hätten – ebenso der Gebrauch des Wortes «Jude» als Schimpfwort. In einem Artikel über die Antisemitismus-Studie schreibt die deutsche Zeitung «Die Welt» von einem «erschreckenden Judenhass im hohen Norden». Norwegen gilt als Land, das besonders Palästina-freundlich und Israel-kritisch ist. «Es ist typisch norwegisch, sich eher den Underdogs verpflichtet zu fühlen», sagt Ervin Kohn, Präsident der Jüdischen Gemeinde in Oslo. Bei den norwegischen Politikern gebe es allerdings keine klare Tendenz. Die Israel-kritische Haltung der Bevölkerung, die nicht mit Antisemitismus gleichgesetzt werden darf, mag auch daran liegen, «dass Norwegen nach dem Zweiten Weltkrieg einer der grossen Unterstützer Israels war und etwa schweres Wasser für dessen Atomprogramm geliefert hat. Die besonders kritische Haltung seit Ende der Sechzigerjahre ist auch auf Enttäuschung zurückzuführen», sagt Christhard Hoffmann, Geschichtsprofessor an der Universität in Bergen und Mitverfasser der Antisemitismus-Studie. Darin sind erstmals Ergebnisse einer Umfrage zu Antisemitismus in Norwegen veröffentlicht worden. Nach Ansicht von Historiker Hoffmann sind diese Ergebnisse beunruhigend, auch wenn antijüdische Haltungen in Norwegen im Vergleich relativ selten vorkommen. «Norwegen gehört zusammen mit beispielsweise den Niederlanden und Grossbritannien zu den europäischen Ländern, wo Antisemitismus am wenigsten verbreitet ist.»

Buch Tipp: Antisemitismus als politische Waffe Quelle

Der grosse Auftritt der Holocaust-Leugnerin


Sektengründer Ivo Sasek hat einer deutschen Nazisympathisantin an einer Veranstaltung in Chur eine Plattform geboten. Für Strafrechtsprofessor Marcel Alexander Niggli wurde damit das Antirassismusgesetz verletzt. Quelle

Ivo Sasek aus Walzenhausen AR, Gründer der christlichen Sekte Organische Christus-Generation, ist ein Freund verfemter Personen mit einem Missionsdrang. Um ihnen ein Podium zu bieten, hat er vor knapp zehn Jahren die umstrittene Organisation Anti-Zensur-Koalition (AZK) gegründet. Seither lädt er jährlich Antisemiten, Sektenführer, Verschwörungstheoretiker und Impfgegner ein, um «Wahrheiten» zu verkünden, welche die Medien unterdrückten.Beim jüngsten Treffen in der Stadthalle Chur, an dem gegen 2000 Gäste teilnahmen, setzte der 56-jährige Sasek noch einen drauf: Er lud die deutsche, mit einem befristeten Berufsverbot belegte Rechtsanwältin und Holocaust-Leugnerin Sylvia Stolz ein, die das Publikum aufforderte, Nazis kennen zu lernen, um sich ein eigenes Bild von diesen für sie offensichtlich wertvollen Menschen zu machen. Der Holocaust könne nicht gerichtlich bewiesen werden, dazu fehlten die Leichen, die Spuren der Täter und die Waffen, sagte Stolz in Chur. Sasek dankte der Referentin mit tränenerstickter Stimme und bezeichnete sie als Frau mit dem Mut eines Löwen.Speziell war auch die Mobilisierung für die Veranstaltung.

Da Sasek bei früheren Treffen ins Visier der Medien geraten war, hielt er diesmal den Veranstaltungsort geheim und lud die Besucher handverlesen ein. In diesen Tagen wurden die Referate ins Internet gestellt, wie die «Südostschweiz» berichtete. In seiner Begrüssungsansprache betonte Sasek, der von seinen rund 1500 Anhängern in der Schweiz und Deutschland als Prophet Gottes verehrt wird, dass die AZK in Chur ein hohes Ansehen geniesse, und er prangerte eine «Meinungsmanipulation» durch die Medien an. Seine Organisation bezeichnet er als Europas grösste Plattform für unzensurierte Information. Ziel sei es, das Volk zu erwecken, damit es zum Lichtträger und Kampftrupp der Wahrheit werde. «Ich bin stark durch die Wahrheit», rief er und forderte das Publikum auf, den Leitspruch im Sprechchor zu wiederholen. Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt der Nationalsozialistin Sylvia Stolz. Die 49-jährige Deutsche ist die Lebenspartnerin von Horst Mahler, dem früheren RAF-Anwalt und heutigen Holocaust-Leugner. Stolz verteidigte immer wieder Rechtsextreme, so auch Mahler, der einst wegen Zeigens des Hitlergrusses angeklagt war. Manchmal unterschrieb sie juristische Schriften mit «Heil Hitler», wie verschiedene Quellen besagen. Bei der Verteidigung des Holocaust-Leugners Ernst Zündel drohte sie den beiden Gerichtsschöffen die Todesstrafe wegen Volksverleumdung und Feindbegünstigung an. Das wäre natürlich erst möglich, wenn die BRD wieder eine «Reichsmacht» würde, wie sie es sich erhofft. In Chur sagte sie dann auch: «Die Zeiten sind vorbei, dass sich das deutsche Volk unterdrücken lässt.» Weil sich Stolz damals gegen die Anordnung des Gerichts widersetzt hatte, trugen Polizisten sie aus dem Gerichtssaal. Später wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt und verlor das Anwaltspatent. Sylvia Stolz genoss den Auftritt in Chur sichtlich, denn in Deutschland ist die Luft für sie dünn geworden. Um das schweizerische Rassismusgesetz zu umschiffen, packte sie ihre politischen Ansichten in ein juristisches Konstrukt. Das Publikum in der Stadthalle bedankte sich schliesslich mit einem enthusiastischen Applaus.

Marcel Alexander Niggli, Professor für Strafrecht an der Uni Freiburg und Experte für Rechtsextremismus, lässt die Ansicht von Stolz nicht gelten. Es gebe mehrere gross angelegte gerichtliche Beweisverfahren, in denen auch forensisch nachgewiesen worden sei, dass der Holocaust stattgefunden habe. Die Vernichtung der Juden zum Beispiel in Auschwitz sei gerichtlich festgestellt.Wer dies infrage stelle, liege falsch und argumentiere wider besseres Wissen. Somit leugne Stolz laut Niggli zumindest indirekt den Holocaust, und es sei der Anfangsverdacht gegeben, dass sie die Rassismusnorm verletzt habe. Seines Erachtens muss die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen Stolz und gegebenenfalls den Veranstalter eröffnen.

Zweifelhafte Referenten

Es ist nicht das erste Mal, dass Sasek Referenten aus dem rechten Lager eingeladen hat. Vor zwei Jahren trat der deutsche Publizist Michael Vogt auf und referierte zum Thema «Geheimakte Hess». Dabei versuchte er, die Rolle von Hitler und seinem Stellvertreter Rudolf Hess zu beschönigen. Hess sei 1941 nach England geflogen, um Friedensgespräche zu führen, behauptete Vogt damals. Es gebe Indizien, dass Hitler diese Friedensaktion initiiert habe.

Ein Jahr zuvor hatte Ivo Sasek den Schweizer Holocaust-Leugner Bernhard Schaub nach St. Gallen in die Olma-Halle eingeladen und ihm hinterher zur mutigen Rede, die rechtsextremes Gedankengut enthielt, gratuliert. Schaub war 2007 vom Bezirksgericht Dornach SO wegen Verstosses gegen die Rassismusnorm verurteilt worden. Und 2009 trat Jürg Stettler an der AZK-Konferenz auf. Der Präsident von Scientology Schweiz und Pressesprecher der Sekte in Deutschland geisselte damals vor allem die Medien.

Offenbar ist es für Ivo Sasek nicht leicht, einen Saal für seine Veranstaltungen zu finden. Frühere Vermieter wollten sich nicht äussern, weil sie befürchten, von AZK-Aktivisten bedrängt oder juristisch belangt zu werden. Von der Stadthalle Chur war am Dienstag niemand erreichbar.An den Veranstaltungen treten jeweils auch die 11 Kinder von Sasek musizierend auf. Der Sektengründer geriet immer wieder in die Schlagzeilen, weil er in einer Broschüre geschrieben hatte, wer seine Kinder liebe, züchtige sie mit der Rute.

Schöner Halsschmuck

 

Falscher KZ-Häftling räumt Fehler ein


Otto Uthgenannt gibt zu: Erlebnisse in Buchenwald treffen „so nicht ganz zu“. Der 77-jährige Wittmunder betont nach den Berichten in dieser Zeitung seine „gute Fantasie“. Die Jüdische Gemeinde Oldenburg zeigt sich „zutiefst schockiert“. Quelle
Quelle Jedem das seine, ist das genau so schlimm wie Arbeit macht Frei? 
Wittmund - Der angebliche KZ-Häftling Otto Uthgenannt hat sich erstmals öffentlich zu den Berichten geäußert, die seine Leidensgeschichte als frei erfunden belegen. Dem in seiner Wahlheimat Wittmund erscheinenden „Anzeiger für Harlingerland“ sagte er auf Nachfrage: „Dann entschuldige ich mich. Ich bin 77 Jahre alt, ich habe es ja nur gut gemeint.“

Auf seine Erlebnisse im Konzentrationslager Buchenwald angesprochen, räumte er ein: „Die treffen nicht ganz so zu.“ Er habe wohl eine „gute Fantasie“, sei ein „guter Schwindler“, sagte er laut der Zeitung. Auf die konkreten Vorwürfe wollte er nicht eingehen: „Ich bin zu alt dafür, das kostet zu viel Kraft.“

Recherchen haben ergeben. dass die Familie evangelisch war und nie in KZ deportiert wurde

Uthgenannt hatte über Jahre in Schulen und bei Gedenkveranstaltungen über seine fünfjährige Haftzeit als jüdisches Kind im KZ Buchenwald berichtet. Er habe durch den Holocaust 72 Verwandte verloren, darunter Vater, Mutter und Schwester, behauptete er. Recherchen haben hingegen ergeben, dass die Familie Uthgenannt nicht jüdisch, sondern evangelisch war und nie ins KZ deportiert wurde. Vater, Mutter, Schwester und Sohn überlebten den Krieg in Göttingen.

Uthgenannt betonte, dass er sich den Schulen nie aufgedrängt habe: „Die haben mich doch immer gefragt.“ Er war unter anderem auch in Jade und Wildeshausen aufgetreten und hatte dort Schüler und Lehrer mit seinen Schilderungen berührt. Geld habe er für seine Schulbesuche nicht bekommen haben, erklärte er bereits am Freitag, als er von dieser Zeitung mit den Recherche-Ergebnissen konfrontiert wurde.

„Zutiefst schockiert“ über die Enthüllungen zeigt sich Jehuda Wältermann vom Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. Uthgenannt ist seit 2002 Mitglied der Gemeinde. „Es gab für uns damals keinen Grund, die von ihm vorgelegten Unterlagen anzuzweifeln“, erklärte Wältermann auf Nachfrage. Er habe jetzt eine genaue Prüfung in die Wege geleitet

Da kann man sich auch noch andere Fragen stellen ob sie zutreffen oder nicht?

Der Koloss von Friedrichshafen


Er war der größte Zeppelin der Welt – und konnte sogar Kopfstand! LZ 126 war ein technisches Wunderwerk, sein Jungfernflug 1924 wurde zum Triumph deutscher Ingenieurskunst. Es gab nur ein Problem: eigentlich hätte Deutschland das Superluftschiff gar nicht bauen dürfen. Quelle

Zeppelin-LZ-127

Als sich am 25. August 1924 das Luftschiff silberglänzend zu seinem ersten Testflug über Friedrichshafen erhob, war das mehr als nur die Fortschreibung einer deutschen Erfolgsgeschichte. Der Zeppelin LZ 126 war eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit.

Zwar hatte bereits 1900 mit dem Jungfernflug der LZ 1 von Ferdinand Graf von Zeppelin die technologische Vorherrschaft der deutschen Luftfahrtindustrie im weltweiten Wettbewerb begonnen. Doch mit der Niederlage im Ersten Weltkrieg hatte Deutschland diese wieder verloren: Die Unterzeichnung des Friedensvertrags von Versailles am 28. Juni 1919 legte der deutschen Luftfahrtindustrie enge Fesseln an. Luftschiffe durften nur noch in kleiner Größe und allein für zivile Zwecke gebaut werden.

Eigentlich hätte es dieses beeindruckende Monstrum am Himmel über dem Bodensee also gar nicht geben dürfen: Mit seinen 200 Metern Länge und 2100 Pferdestärken, die es auf bis auf 127 Kilometern in der Stunde beschleunigen konnten, war der neue Zeppelin das größte und schnellste Luftschiff seiner Zeit.

Der Bau wurde möglich, weil die Konstrukteure ein wenig tricksten: Der üblichen Nummerierung der Zeppelin-Werft folgend hieß das stolze Luftvehikel nur intern LZ 126. Schon bei seiner ersten Testfahrt firmierte das Fluggerät stattdessen unter der Kennung ZR-3, was es als amerikanisches Luftschiff auswies. Denn der Zeppelin war Teil der im Versailler Vertrag definierten Reparationsleistungen an die USA. Den deutschen Zeitgenossen erschien das Schiff dennoch wie der Beweis noch immer vorhandener Schaffenskraft und Größe.

Triumphzug über Deutschland

Kein Wunder, 1924 war der Bau und Betrieb eines dermaßen großen Luftschiffs eine technologische Großtat. Allein 200 Mann brauchte es, um ZR-3 an langen Seilen aus seinem Hangar zu ziehen, schilderte der Navigator Anton Wittemann 1925 in seinem Buch “Die Amerika-Fahrt des ZR-3″. Dass das Luftschiff überhaupt starten sollte, überraschte selbst die Crew, denn erst kurz zuvor hatte sich ein ruppiger Sturm gelegt. Und tatsächlich sollte sich das Wetter nicht halten.

Böige Winde verlängerten den ersten Testflug von geplanten 24 auf 34 Stunden. Erst am Abend des 26. August gelang die Landung. Gerade das machte sie letztlich zum Triumph: Beobachter bilanzierten eine “in jeder Hinsicht glatt” verlaufene Testfahrt, wie die angesehene “Vossische Zeitung” berichtete. Selbst das so seriöse, liberal-bürgerliche Blatt jubelte über die Leistung: “Dieser große Erfolg dürfte auch die größten Zweifler von der absoluten Lufttüchtigkeit und Zuverlässigkeit des herrlichen Zeppelin-Luftschiffes überzeugt haben.”

Was für ein Anblick. Was für eine Stärke. Was für ein Stoltz. so wird es immer sein. Die Geschichte ist und bleibt unvergessen in unseren Köpfen erhalten.

Es gibt Wahrheiten, die so
sehr auf der Straße liegen, daß sie gerade deshalb von der gewöhnlichen Welt
nicht gesehen oder wenigstens nicht erkannt werden. Sie geht an solchen
Binsenwahrheiten manchmal wie blind vor-bei und ist auf das höchste erstaunt,
wenn plötzlich jemand entdeckt, was doch alle wissen müßten. Es liegen die Eier
des Kolumbus zu Hunderttausenden herum, nur die Ko-lumbusse sind eben
seltener zu finden. So wandern die Menschen ausnahmslos im Garten der Natur
umher, bilden sich ein, fast alles zu kennen und zu wissen, und gehen doch mit
wenigen Ausnahmen wie blind an einem der hervorstechendsten Grundsätze
ihres Waltens vorbei: der inneren Abgeschlossenheit der Arten sämtlicher
Lebewesen dieser Erde. Schon die oberflächliche Betrachtung zeigt als nahezu
ehernes Grundgesetz all der unzähligen Ausdrucksformen des Lebenswillens der
Natur ihre in sich begrenzte Form der Fortpflanzung und Vermehrung. Jedes Tier
paart sich nur mit einem Genossen der gleichen Art. Meise geht zu Meise, Fink
zu Fink, der Storch zur Störchin, Feldmaus zu Feldmaus, Hausmaus zu
Hausmaus, der Wolf zur Wöl- fin usw. Nur außerordentliche Umstände
vermögen dies zu ändern, in erster Linie der Zwang der Gefangenschaft sowie
eine sonstige Unmöglichkeit der Paarung innerhalb der gleichen Art.
Dann aber beginnt die Natur sich auch mit allen Mit- teln dagegen zu
stemmen, und ihr sichtbarster Protest be-steht entweder in der Verweigerung der
weiteren Zeugungs-fähigkeit für die Bastarde, oder sie schränkt die Fruchtbar-
keit der späteren Nachkommen ein; in den meisten Fällen aber raubt sie die
Widerstandsfähigkeit gegen Krankheit oder feindliche Angriffe. Das ist nur zu
natürlich

Mr.Odessa

Bruderschaft 129

Erstmals Masken-Nazionalsozialisten in Frankfurt


Frankfurt (MOZ) Am Montag vor zweieinhalb Wochen löste die Polizei in der Innenstadt eine Versammlung von Rechtsextremen auf. Bisher haben die Vermummten, die mit weißen Gesichtsmasken und schwarzen Trainingsanzügen gekleidet waren, keine Strafen erhalten, weil noch Zeugen vernommen werden müssen.Quelle

Die maskierten Rechtsextremen waren um 17 Uhr, noch vor Einbruch der Dunkelheit, weithin sichtbar auf die Karl-Marx-Straße gezogen. Passanten alarmierten die Polizei, die ein Platzverbot aussprach. Gegen die sieben an dem Umzug beteiligten Personen wurden außerdem Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsrecht erstattet, der Staatsschutz ermittelt. Neu ist diese Aktion für Frankfurt, weil die Stadt von dieser Art des öffentlichen Auftretens rechtsextremer Gruppierungen bisher verschont geblieben war. “Aktivitäten dieser Art wurden hier erstmals bekannt”, sagt Wolfgang Brandt, stellvertretender Pressesprecher im Brandenburger Innenministerium. “Im Falle des Frankfurter Umzugs scheint es sich um eine schlechte und schwache Kopie von ‘Unsterblichen-Aktionen’ zu handeln”. Von den sieben Teilnehmern in der Oderstadt seien drei als Straftäter im Bereich politisch motivierte Kriminalität (PKM) bereits polizeibekannt gewesen. Aus der jüngeren Vergangenheit sind ähnliche Versammlungen maskierter Rechtsextremisten, zumeist in Form nächtlicher Fackelmärsche, nicht nur in Brandenburg und deutschlandweit, sondern auch im europäischen Ausland bekannt. Alle derartigen Vorkommnisse stehen nach Angaben des Innenministeriums im Zusammenhang mit der sogenannten “Volkstod-” beziehungsweise “Unsterblichen-Kampagne”, bei der die nächtlichen Marschierer zuweilen auch als “Sensenmänner” auftreten. Einer der größten Aufmärsche der Kampagne fand bereits in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai 2011 in Bautzen statt – ein unangemeldeter Fackelmarsch, an dem sich nach Schätzungen des Innenministeriums zwischen 150 und 200 Rechtsextremisten beteiligten. “Die Organisatoren zählten zu der inzwischen verbotenen Vereinigung ‘Widerstand Südbrandenburg’”, sagt Wolfgang Brandt.

Mit dem Wort “Volkstod” lehnten sich die Initiatoren derartiger Aufzüge eng an nationalsozialistische Demagogie an. “Die Nationalsozialisten nutzten den Begriff, um damit ihre Bevölkerungspolitik, die sogenannte Rassenhygiene und den folgenden Massenmord zu rechtfertigen.” Heute, sagt Brandt, würden die Rechtsextremisten versuchen, mit dem Begriff Anschluss an Themen wie Geburtenrückgang und Schulschließungen zu finden, um sie dann “rassistisch auszudeuten“. Die weißen Masken seien das Markenzeichen der Kampagne “Die Unsterblichen”, wie Brandt sagt. Die Masken, die auch in Frankfurt getragen wurden, dienten dazu, den Eindruck von Geschlossenheit vorzutäuschen und eine Identifizierung zu erschweren. “Die Kampagne ist seit geraumer Zeit Gegenstand von Analysen der Landes- und Bundessicherheitsbehörden”, berichtet Brandt. Wie viele zu dieser Kampagne zählende Aktive es in Frankfurt gebe, könne er nicht sagen. Fest stehe aber, dass die Bewegung eindeutig rechtsextremistisch ist. “Sie wird von Neonazis getragen.” Die Kampagne sei eine relativ neue Form, kurze nächtliche Fackelzüge als eine Art Flashmob zu inszenieren, sagt Brandt. “Die Aufzüge werden nicht angemeldet. Bevor die Polizei vor Ort erscheint, versuchen die Teilnehmer in alle Richtungen zu verschwinden.” Dennoch sei es den Strafverfolgungsbehörden in Brandenburg bereits mehrfach gelungen, Teilnehmer nachträglich zu identifizieren und zur Verantwortung zu ziehen. In Frankfurt haben wachsame Bürger die Polizei alarmiert, der Veranstaltung damit ein Ende gesetzt und dafür gesorgt, dass die maskierten Rechten noch vor Ort ermittelt werden konnten. Wer solche Versammlungen zukünftig beobachtet, wendet sich bitte an die örtliche Polizei.

Die Geburten sind stark rückläufig auch in der Schweiz, diejenigen welche am meisten Kinder auf die Welt setzen sind die Ausländer. Ein weiterer Teil paart sich mit fremden, was wiederum zu Kultur beschneidung unseres Landes beiträgt. Demokratie in der heutigen Form unterwandert die eigene Art. Fühlt man ein Glas mit Whisky, nimmt einen Schluck fühlt es nach mit Wasser usw., was bleibt am Schluss übrig?  Die Natur zeigt wo es hinführt.  Quelle 

Mr.Odessa

Bruderschaft 1291

Unerwünscht im Land der Immigranten


Asylsuchende aus Eritrea und dem Sudan werden in Israel zunehmend als Problem wahrgenommen.Quelle

Die Zahl der Asylsuchenden aus afrikanischen Ländern hat in Israel in letzter Zeit starkzugenommen. Die Behördensind überfordert, und manche Politiker schüren Ressentiments, statt nach Lösungen zu suchen.
Monika Bolliger, Tel Aviv Im Levinsky-Park im Zentrum von Tel Aviv fallen weisse Passanten auf. Der Park ist bevölkert von Eritreern und Sudanesen, die auf der Wiese sitzen oder in kleinen Gruppen zusammenstehen. «Wir warten hier auf Arbeit», erklärt Ismail aus Darfur, der mit seinen Kollegen auf dem Trottoir am Parkrand sitzt. Tatsächlich hält kurz darauf ein Minivan neben ihnen an, die Männer eilen auf ihn zu. Der Fahrer lässt einige einsteigen. Auf diese Weise erhalten sie Arbeit als Tagelöhner für einen Stundenlohn, der einiges unter dem israelischen Mindestlohn liegt.

Gewalt gegen Schwarze
Die Asylsuchenden gelangen meist unter Lebensgefahr über den Sinai nach Israel .Nach dem Überqueren der Grenze werden sie zunächst verhaftet. Die Plätze in der Haft sind aber beschränkt, und in der Regel werden sie nach zwei bis drei Wochen freigelassen, mit einem befristeten Visum und einem Busticket nach Tel Aviv, ohne weitere Unterstützung. Die Neuankömmlinge landen so im nahe des Busbahnhofs gelegenen Levinsky-Park, wo sie nächtigen, bis sie Verwandte oder Leute vom selben Dorf oder Stamm finden, welche sie bei sich aufnehmen. Seit es letzte Woche in Tel Aviv zu Ausschreitungen gegen Schwarzafrikaner kam, ist die Anspannung unter ihnen greifbar. Im verarmten Süden der Stadt, wo die meisten Asylsuchenden unterkommen, endete eine Demonstration gegen die ungebetenen Neuzuzüger in Gewalt. Wütende Demonstranten randalierten gegen Geschäfte von Migranten. Mehrere Schwarzafrikaner wurden tätlich angegriffen und verletzt. 17 Personen wurden verhaftet.

 Ist das nicht Hohn? Die Israeli sollten eigentlich wissen wie es ist vertrieben und unerwünscht zu sein? Doch wen es um da überleben geht, nah dann werden die verfolgen selber zu Verfolgern. Doch die Vertreiber müssen Einsicht mit den Afrikanern zeigen. Jetzt wissen sie wie es ist, wenn man nirgends erwünscht oder geachtet wird, höchstenfalls geduldet.

Nach Deutschland-feindlichen Äusserungen von SVP-Nationalrätin


 

    Wegen der Aussage von SVP-Nationalrätin Natalie Rickli, die Schweiz habe zu viele deutsche Einwanderer, sagen Gäste aus Deutschland ihre geplante Reise in die Schweiz ab. «Über unsere Niederlassung in Deutschland haben wir von ersten Annullationen erfahren», sagt Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus gegenüber der Zeitung «Der Sonntag». Der Walliser Tourismusdirektor Urs Zenhäusern hat bereits zehn Mails von deutschen Gästen erhalten, die ihre Ferien annullieren, weil sie sich wegen des «Deutschenhasses» in der Schweiz nicht mehr willkommen fühlen. Quelle

Ricklis Attacke komme zum ungünstigsten Zeitpunkt, sagt auch Gaudenz Thoma, Chef von Graubünden Ferien, gegenüber dem «Sonntag». Der Tourismus leide bereits unter dem starken Franken. «Da sind unausgegorene Rückenschüsse aus der Politik umso unverständlicher. Unsere intensiven Bemühungen, den Gästerückgang aus dem mit Abstand wichtigsten Auslandsmarkt Deutschland zu stoppen, werden so desavouiert.» Die SVP-Natinalrätin, die mit ihren Aussagen in Deutschland für Empörung sorgte und Anfragen für Auftritte bei ARD und ZDF sowie Interviews mit «Spiegel» und «Bild» erhalten hat, sagt: «Ich habe nicht erwartet, dass meine Aussagen so hohe Wellen werfen». Ihr Unmut, zu dem sie stehe, richte sich gegen die Zuwanderung allgemein und nicht gegen Deutsche: «In einer Demokratie ist es wichtig, dass Unbehagen frei ausgedrückt werden kann. Das ist ein Ventil gegen Frust». Doch gegenüber dem «SonntagsBlick» doppelt sie nach: «Einzelne Deutsche stören mich nicht, mich stört die MasseDie Diskussion über die Zuwanderung sei wichtig und nötig. «Mitte-links-Politiker und Journalisten werfen mir einen Satz vor, statt über verfehlte Zuwanderungspolitik zu reden», sagt Rickli weiter. Nicht nur aus der Tourismus-Branche, auch aus Bundesbern hagelt es Kritik: «Die Deutschenfeindlichkeit hat ein bedenkliches Ausmass angenommen», warnt CVP-Nationalrätin Schmid-Federer gegenüber dem «Sonntag». Sie habe nach Ricklis Auftritt viele Reaktionen von Deutschen in der Schweiz erhalten, die von Beschimpfungen als «Sau-Schwaben» berichten – «und das mitten in der Stadt Zürich». Von einer «bedenklichen Entwicklung» spricht auch CVP-Nationalrätin Kathy Ricklin: «Gehässigkeiten gegen Deutsche sind salonfähig geworden». Sie verstehe, dass sich Schweizer zum Teil etwas bedrängt fühlen: «Für unser Land und die Wirtschaft sind die Deutschen aber ein Gewinn». Für ihre Aussagen erntet Rickli auch in der eigenen Partei Kritik: «Ich bin absolut dagegen, dass man so mit Deutschen umgeht», sagt SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner zum «Sonntag». Er zähle die Deutschen zu seinen «besseren Freunden», betont Giezendanner: «Ich mache mit deutschen Zuwanderern ausnahmslos beste Erfahrungen». Selbst im Stab des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, der morgen Montag in Bern vom Bundesrat empfangen wird, heisst es, man sei «befremdet» über die «Animositäten» von Schweizer Politikern und Medien gegen deutsche Einwanderer. Und was denken Herr und Frau Schweizer? Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Isopublic im Auftrag des «SonntagsBlick» liefert überraschend eindeutige Resultate: Etwas mehr als ein Drittel – 36 Prozent – stimmen der Zürcher Nationalrätin Natalie Rikli zu: Ja, es habe «zvill Tüütschi» in der Schweiz. Eine Mehrheit von 58 Prozent aber sagt, der Anteil der deutschen Bevölkerung hierzulande sei gerade recht. Besonders aufschlussreich sind die Befunde zum Image der Deutschen. Bei den Einheimischen lösen die Deutschen
offensichtlich die Befürchtung aus, dass diese den Schweizern die
Jobs wegnehmen und die Miet- und Immobilienpreis in die Höhe treiben. Aber ebenso klar ist den Befragten, dass die Wirtschaft auf die Deutschen angewiesen ist. Diese gelten zwar als hochnäsig – im direkten Umgang bewahrheitet sich dann dieses Vorurteil aber oft nicht. Relativ gering ist die Befürchtung, die Deutschen könnten die Schweizer Kultur verändern.

 Wir erachten die Deutschen nicht als Unwillkommen! Natürlich hat es viele. Jedoch hat es viel mehr andere Nationen die unter diese Rubrik (Unerwünscht) fallen würden. Ist der Kommentar der Nationalrätin nicht Rassistisch? Würde jemand denselben Artikel verfassen mit den Nationalitäten: Jugos, Israel, Afrikaner, usw. währe es schon längst eine Anzeige eingetroffen.   

Europa wir Rechts!!!


Antisemitische Tendenzen erhalten in Ungarn Unterstützung durch die öffentliche Hand. Europa hat andere Sorgen und schaut weg.Quelle

Wenn ein bekannter Dirigent aus einem EU-Land ein Gastspiel in einem anderen EU-Land aus politischen Gründen absagt, ist das ein ungewöhnlicher Vorgang. Dieser Tage ist aber gerade dies geschehen: Der deutsche Dirigent Christoph von Dohnanyi liess eine Aufführung von Brahms’ Deutschem Requiem an der Ungarischen Staatsoper in Budapest aus Protest platzen. Grund: Die Ernennung von zwei Rechtsradikalen und bekennenden Antisemiten an die Spitze des Neuen Theaters, das direkt gegenüber der Staatsoper liegt. Damit hat Ungarn eine weitere Etappe in seinem Marsch nach rechts erreicht. Seit dem Wahlsieg der Fidesz-Partei im vergangenen Jahr setzt Ministerpräsident Viktor Orban alles daran, die ungarische Gesellschaft mit patriotischem Pathos nationalkonservativ umzugestalten. Die parlamentarische Zweidrittelmehrheit erlaubt ihm zudem, seine Macht in allen Bereichen zu zementieren. Die Medien werden an die kurze Leine genommen, eine nationalistisch durchtränkte Verfassung tritt auf Anfang 2012 in Kraft, das Verfassungsgericht und andere demokratische Kontrollorgane werden geschwächt.

Wir Nationalisten haben niemals behauptet, dass wir Vertreter eines demokratischen Standpunktes seien, sondern wir haben offen erklärt, dass wir uns demokratischen Mittel nur bedienen, um die Macht zu gewinnen, und dass wir nach der Machtergreifung unsere Gegner alle Mittel rücksichtslos versagen werden, die man uns in Zeiten der Opposition zubilligt

Bruderschaft 1291

Einige Bücher: Quelle  Quelle  Quelle  Quelle

 

Nationalbank soll kein Gold mehr verkaufen dürfen


Nach den Goldverkäufen der letzten Jahre besitzt die Schweizerische Nationalbank noch etwas mehr als 1000 Tonnen Gold. Mit ihrer Volksinitiative «Rettet unser Schweizer Gold (Gold-Initiative)» will die SVP erreichen, dass dies auch so bleibt.Quelle

Die Partei möchte in der Verfassung festschreiben, dass das Gold der Nationalbank (SNB) nicht mehr verkauft werden darf. Die verbleibenden Goldreserven sollen in der Schweiz gelagert werden. Mit Annahme der Initiative würde die SNB zudem verpflichtet, 20 Prozent ihrer Aktiven in Gold zu halten. In ihrem Jahresbericht 2010 weist die SNB 16 Prozent ihrer Aktiven in Gold aus. Die SVP kritisiert, dass die SNB in den letzten zehn Jahren über die Hälfte ihrer Goldreserven verkauft hat. Wären die gut 1500 Tonnen noch vorhanden, würde die Schweiz jetzt über zusätzliche Reserven von 75 Milliarden Franken verfügen, sagte der Aargauer Nationalrat Luzi Stamm am Dienstag vor den Medien in Bern. “Die Goldreserven seien auf Druck des Auslands, aber auch auf Empfehlung von Schweizer Experten, die die Goldreserven als überflüssig bezeichnet hatten, verkauft worden. Die Schweizer Bevölkerung dagegen sei nie gefragt worden, ob das Gold verkauft werden solle, obwohl es sich dabei um “Volksvermögen” handelte, sagte Stamm.

Volksvermögen” darum, weil sich in den Goldreserven “der Fleiss, der Erfindergeist, der Pioniergeist, die Leistungsbereitschaft und die Leistungskraft eines jeden Volkes” spiegle, sagte National Ulrich Schlüer (ZH) gemäss Redetext. Keine Regierung sei legitimiert, über die Währungsreserven des eigenen Landes einfach zu verfügen. Diese seien nicht geschaffen, “auf dass Politiker auf der Weltbühne damit pokern können”, betonte Schlüer. Der St. Galler Nationalrat Lukas Reimann sieht in den Goldreserven das Fundament für die Handlungsfähigkeit und die Selbständigkeit der Schweiz. Die Lösung für die Währungs- und Schuldenkrise könne nur lauten: “Zurück zu solider, an echten, sicht- und greifbaren Werten ausgerichteter Währungspolitik”, sagte Reimann. Mit der Unterschriftensammlung kann die SVP nun beginnen. Sie hat bis zum 20. März 2013 Zeit, die für das Zustandekommen ihres Begehrens nötigen 100’000 Unterschriften beisammen haben. Diese Frist wurde am Dienstag im “Bundesblatt” veröffentlicht.

 Die Goldreserven müssen im Landesinneren bleiben. In einem Krisenfall, bekommen wir es nie mehr zurück. Wider einmal die gute Idee der SVP.

 

 

Buch Tipp. Im Schatten der Schwarzen Sonne


Der neue Nazionalsozialismus  kommt metaphysischer daher als der alte. Es beginnt in den 1970er Jahren und verstärkt sich in den 1990ern: militante Fremden- und Minderheitenfeinde reichern ihre Propaganda mit Elementen des Mystischen, Esoterischen, ja fast Religiösen an. Konspirative Kulte und Geheimlehren sollen dem eigenen Tun – und dem der bewunderten Vorgänger – höhere Weihen verleihen. Der Autor hat den rechtsradikalen Untergrund umfassend erforscht. In vielen Gesprächen erkundete er die Weltanschauung der einschlägigen Politsekten und spürte den Quellen nach, aus denen sie sich Inspiration holen. Im Schatten der Schwarzen Sonne dokumentiert ihr geistiges Rüstzeug, beleuchtet Mentalität und Motivation der Beteiligten. Was treibt jene um, die heute Adolf Hitler und seine Ideen nicht nur verehren, sondern dazu noch mythisch-sakral verklären, und wer sind diese späten Jünger? Das Buch gibt detailliert und wohlfundiert Antwort. Dabei lässt der Verfasser die Propheten einer indisch-nordischen Ariermystik ebenso Revue passieren wie rassistische Skinheads, braune Satanisten, Teile der Heavy-Metal-Szene und okkultistische Literaten.

Kampf um die heilige Stadt!!


Jerusalem ist der politische, soziale und religiöse Brennpunkt des Nahostkonflikts. Wenn sich Israelis und Palästinenser hier nicht einigen, wird es keinen Frieden geben.Quelle

Mit der Gründung Israels 1948 rückte die Stadt ins Zentrum des israelisch-palästinensischen Konflikts. Im Wissen um die religiöse und politische Bedeutung der Stadt hatte der Teilungsplan der UNO vorgesehen, sie weder der einen noch anderen Seite zuzuschlagen, sondern unter internationale Verwaltung zu stellen. Die Araber lehnten den ganzen Plan bekanntlich ab. Im ersten Nahostkrieg von 1948 bis 1949 besetzte Israel den Westteil und Jordanien den Ostteil einschliesslich der historischen Altstadt. Dessen jüdisches Quartier wurde von Jordanien vollständig zerstört und alle seine Einwohner vertrieben. Im Sechstagekrieg 1967 eroberte und annektierte Israel Ostjerusalem. Das jüdische Quartier wurde neu aufgebaut und wieder von Juden besiedelt. 1980 erklärte Israel Jerusalem zu seiner «vollständigen und ungeteilten» Hauptstadt. Ungeachtet der Tatsache, dass weder die UNO noch das Ausland diesen Schritt bisher anerkannt haben, bekräftigte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu in seiner Rede vor dem US-Kongress vergangene Woche diesen Anspruch erneut: «Jerusalem wird nie wieder geteilt», sagte er.

Die Anstrengungen Israels, den jüdischen Bevölkerungsanteil Jerusalems zu erhöhen, sind höchst umstritten. Laut der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem ist es für arabische Einwohner ungleich schwieriger, von der Stadt eine Baubewilligung zu erhalten. Die daraus resultierende Wohnungsnot zwingt viele Araber, sich ausserhalb Jerusalems niederzulassen. Israel macht aus seinen Absichten keinen Hehl: «So politisch unkorrekt dies zu sagen auch sein mag, letztlich werden wir die demografische Situation in Jerusalem im Auge behalten und sicherstellen, dass wir in 20 Jahren nicht in einer arabischen Stadt aufwachen», zitiert die israelische Zeitung «Haaretz» den Jerusalemer Stadtrat Yakir Segev.

Es ist absolut verwerflich was Israel sich alles erlauben kann (das Ewige Opfer) trotz Internationalen “leichten” rügen. So richtig verurteilt niemand Israel, kaum ein Staat getraut sich offiziell über das Vorgehen im Nahen Osten zu äussern. Israel kann tun und lassen was es will. Nicht zu vergessen sind die Palästinenser, auch  kein Deut besser. Jedoch erhalten sie kein Internationale Schützenhilfe. Sie werden angehört, doch ändern wird sich kaum etwas. Zu Gross ist die Internationale Angst, Geschichtlich an den Pranger gestellt zu werden.  Was in Nahen Osten geschieht ist mit der Geschichte zu vergleichen. Die rollen wurden vertauscht, alles geht in kleinen Schritten. Doch auf  kurz oder lang, sind die einen die Verlierer. Jedoch nicht diejenigen der Geschichte.   

 So stellt sich die frage, wem gehört das heilige Land?

Einige Bücher zum Nahostkonflikt: Quelle

Es gibt kein vergessen……


………….wir sorgen dafür!!!!!  

Seit vielen Jahren scheinbar tot, doch er lebt weiter?! Es gibt keine Person die so einen Kultstatus erreichte.  Jede Erinnerung an die Geschichte, jede Erinnerung an Taten die damals begannen wurden und heute als Denkmäler gegen das vergessen sind, fördern den Kult.  Die neuen Generationen die eingeschworen werden, dass so was nie wider geschieht, fördern auch das er oder die weiter am Leben bleiben können. Viele 100  Bücher von Wissenschaftler und Geschichtes Historiker unterstützen die Tatsache um das Phänomen. Alle oder wenige sind plötzlich Experten in Sachen Geschichte. Linke und Recht Gruppierungen nutzen  ihn, für ihre eigene Zwecke, beide Seiten beanspruchen das Prädikat im Recht zu sein. Die einen Verfluchen ihn, die anderen verehren ihn. Nur schon der Name verbreitet Angst und Schrecken. Obwohl er schon lange nicht mehr unter uns weilt. Die Linken Antifa und deren gleichen, tragen auch dazu bei, den Kult am Leben zu erhalten. Kaum gibt es einen kleinen  Marsch der Anhänger, oder der Denkmalpfleger für die gefallen im Krieg, zieht eine Welle von Protesten der Linken durch die Medien. Was wiederum den Kult in die Öffentlichkeit hinaus schreit und fördert. Also Werbung in eigener Sache, er lebt. In den köpfen der Gegner sowie in den Gedanken der Anhänger. Jeder soll selber entscheiden was für in richtig oder falsch ist, jedoch eines ist sicher, der Kult und die Ideologie um ihn  wird nie aussterben. Dafür sorgen zu viele Gruppierungen. “Er lebt weiter”, alle sorgen dafür. Begreift die Tatsache, es wird uns immer geben. Lernt damit, oder mit uns zu Leben.

  Und kämpfen kann ich nur für etwa das ich liebe,  liebe nur was ich achte, und achten nur was ich mindestens kenne.

Bruderschaft 1291

  

Graf will keine Nordafrikaner; Supper wir gar Keine!!!!


Flüchtlinge aus Nordafrika sollen in Luzern keine Zuflucht finden: Die Plätze seien für Menschen da, die an Leib und Leben bedroht seien, sagt Regierungsrat Guido Graf. Quelle

«Die meisten Nordafrika-Flüchtlinge ersuchen aus wirtschaftlichen Gründen um Asyl», sagt der Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf. Deshalb verlangt er vom Bund, diese Menschen rasch auszuweisen und nicht auf die Kantone zu verteilen. «Wir wollen unsere Unterkünfte jenen Asylbewerbern zur Verfügung stellen, die in ihrer Heimat an Leib und Leben gefährdet sind.» Das Bundesamt für Migration geht davon aus, dass bis zu 5000 Flüchtlinge aus Nordafrika in die Schweiz einreisen werden. «Trifft dieses Szenario zu», so Graf, «dann müsste der Kanton Luzern kurzfristig zusätzlich rund 250 Personen aufnehmen. Dies würde unsere Kapazitäten mehr als sprengen.» Derzeit sind laut Graf über 700 Asylbewerber im Kanton Luzern untergebracht.

 Wir wollen keine Flüchtlinge in der Schweiz. Die Verlassen unser Land nicht mehr. Auch wenn es die  Situation in ihrem Heimatland zulässt. Ganz Afrika soll dort bleiben wo sie herkommen. Unser Boot ist voll. In der Geschichte schaffen wir es bereits einmal, die Grenzen zu schliessen.

 

Geschichte


Wenn also die günstige Lösung der deutschen Zukunft gebunden ist an die nationale Gewinnung der breiten Masse unseres Volkes, dann muß diese auch die höchste und ge-waltigste Aufgabe einer Bewegung sein, deren Tätigkeit sich nicht in der Befriedigung des Augenblickes erschöpfen soll, sondern die all ihr Tun und Lassen nur zu prüfen hat an den voraussichtlichen Folgen in der Zukunft.