Aggressive Türsteher !!


Eine lustige, bis in die Nacht dauernde Party hätte die Weihnachtsfeier von 20 Minuten am vergangenen Wochenende werden sollen. Doch diesen schönsten Abend im Jahr einer Firma vermiesten uns zwei Personen, die eigentlich zum Service des Festes gehören: die Türsteher.Quelle

20 Minuten feierte in einem Club im Zürcher Kreis 4, der nach 23 Uhr für das breite Publikum geöffnet wurde. Während drinnen gute Stimmung herrschte, der Service super war und auch das Personal nichts auszusetzen hatte, war jede Begegnung mit den Türstehern ein Graus. Bereits vor der Öffnung des Lokals für die Masse, legten die beiden Türsteher sich mit ihren Gästen an. «Statt anständig mit uns zu reden, haben sie uns gleich persönlich beleidigt», erzählt ein Mitglied der Chefredaktion. Wer die Absperrungskordel berührte, auf ein am Boden liegendes Kabel trat oder irgendwie im Weg stand – es regnete in Strömen, der Platz am Trockenen war äusserst knapp – wurde von den Männern im schwarzen Anzug sofort angeschnauzt oder geschubst. «Als ob sie Streit mit uns suchten», sagte eine Kollegin. Mehrfach drohten die Gorillas damit, einzelne Kollegen nicht mehr ins Lokal zu lassen. Und das, obwohl sich 20 Minuten die Weihnachtsfeier viel Geld kosten liess. Im Verlauf des Abends kam es dann auch zu Übergriffen der Sicherheitsleute auf die Mitarbeiter von 20 Minuten. So legte sich einer der Türsteher, ein Schrank von einem Mann, mit zwei jungen Frauen an. Er bezichtigte sie der Lüge, weil sie einem ihrer Kollegen helfen wollten, der keinen Stempel bekommen hatte. Sie wurden angeschrien, Schlampen genannt und auf die Strasse geschubst. Der zweite, kleinere Türsteher rief ihnen in seiner balkanischen Muttersprache Schimpfworte wie «ihr Nutten, ich geh eure Mutter f**en» oder «kriecht in die F**tze eurer Mutter» zu. In einer darauffolgenden Begegnung wurde ein anderer Mitarbeiter von 20 Minuten vom selben grossen Bodyguard am Hals gepackt und auf die Strasse gezerrt. «Ich weiss, wie du aussiehst, ich krieg dich noch», drohte er ihm dabei. Dabei hatte unser Mann nur mit der Geschäftsführerin des Lokals eine Situation zu klären versucht. Die Club-Chefin bestätigte nachher, dass der Angriff eine Überreaktion des Türstehers und ungerechtfertigt gewesen war.

Das Problem mit den Türstehern hat zwei Gründe. Ersten, sind die meisten zu jung und nutzen die Machtposition aus jemand rein zu lassen oder eben nicht. Ein wenig Polizei spielen. Das zweiten es sind  in den meisten Fällen Jugos die solche arbeiten verrichten. Auch die Sicherheitspersonen in oder vor den Verkaufsgeschäften in der Stadt Luzern, sind mehrheitlich Jugos oder desgleichen.  Doch eines muss gesagt werden, Türsteher haben keine Sonderrechte in Bezug auf Handgreiflichkeiten wie jeder andere Bürger. Auch festnehmen und der gleichen ist nicht erlaubt und kann angezeigt werden als Freiheitsberaubung.      

Experten sorgen sich um den Rechtsstaat


Partygänger greifen Polizisten mit Steinen und brennendem Holz an – und kommen ungeschoren davon. Die einen sehen den Rechtsstaat in Gefahr. Die anderen nehmen die Polizei in Schutz. Quelle

«Da wird ein falsches Signal ausgesendet. Es entsteht der Eindruck, man könne machen, was man will»: So kommentiert Jugendpsychologe Allan Guggenbühl den Umstand, dass die Polizei am Wochenende von einigen Gästen einer illegalen Party auf der Luzerner Allmend mit Wurfgeschossen angegriffen wurde, die Täter danach aber unbehelligt von dannen ziehen konnten. Es gebe Jugendliche, die sowieso schon das Gefühl hätten, die Polizei sei nicht ernst zu nehmen. «Für diese Jugendlichen ist die Botschaft natürlich höchst problematisch», sagt Guggenbühl. Er hält fest, dass der Respekt vor dem Gesetz etwas Zentrales sei – und man müsse aufpassen, dass dieser Respekt nicht erodiere. Auch Politiker sorgen sich wegen der ungesühnten Gewalt auf die Polizisten: «Wenn man ungestraft Steine auf Polizisten werfen kann, dann ist etwas mit unserem Rechtsstaat nicht mehr in Ordnung», sagt Guido Müller, SVP-Fraktionschef im Luzerner Kantonsrat.

Allerdings erhält die Polizei auch Rückendeckung für ihr Nichteingreifen: CVP-Nationalrat Pius Segmüller sagt, er sei zwar zuerst auch schockiert gewesen, als er davon gehört habe, aber «der Kommandant hat absolut richtig gehandelt». Es wäre aus seiner Sicht unverhältnismässig gewesen, wenn die Polizei eingegriffen hätte. Derweil kritisiert auch Max Hofmann, Generalsekretär des Verbandes Schweizerischer Polizeibeamter, dass der Respekt gegenüber der Staatsgewalt generell abgenommen habe. «Polizisten sind einfach das unifomierte Gesicht des Staates und deshalb eine entsprechende Zielscheibe.»

Solche Anlässe sind das Spiegelbild unserer Polizei. Kein Mumm in den Knochen, wer angegriffen wir hat das recht sich dementsprechend zu verteidigen. Doch nicht so unsere Gesetzeshüter. Nein, die lassen sich mit Steinen bewerfen. Danach spricht man, sie hätten verhältnismässig reagiert, Blödsinn. Hätten sie einige der verursachter festgenommen, währe die Kritik zu gross geworden, die Polizei hätte unverhältnismässig gehandelt. Solche Gewalt gegen den “Staat” darf nicht toleriert werden.             

 

Mit Holz auf Polizei los..


Die Polizei hat in der Nacht auf gestern eine mehrtägige Party auf der Allmend aufgelöst. Dabei wurden die Beamten massiv angegriffen. Quelle

 Weil sich mehrere Anwohner über die laute Musik beschwert hatten, war die Luzerner Polizei bereits in der Nacht auf Samstag ein erstes Mal zu den Ruinen auf dem Armeeübungsgelände ausgerückt. Sie mahnte die Partygänger, die Musik leiser zu stellen – erfolglos. Nachdem auch in der Nacht auf gestern Lärmklagen eingingen, griffen die Polizisten kurz nach Mitternacht durch und beschlagnahmten die Musikanlagen. Dies passte einem Teil des Partyvolks gar nicht in den Kram: «Rund 25 aggressive und alkoholisierte Personen bewarfen unsere Polizisten mit Steinen und sogar brennenden Holzstücken aus einem Feuer», sagt Kommandant Beat Hensler. Zudem seien Polizeiautos beschädigt worden. Festgenommen wurde jedoch niemand. «Dies wäre unverhältnismässig gewesen. Wir wollten verhindern, dass die Situation weiter eskaliert und es Verletzte geben könnte», erklärt Hensler. An beiden Abenden seien ­jeweils rund 120 Partybesucher vor Ort gewesen. Man ermittle nun nach den Organisatoren. Gemäss einer Partybesucherin stammen diese aus der Luzerner Alternativszene. Sie kann sich nicht erklären, warum es zum massiven Gewaltausbruch gegen die Polizisten kam: «Eigentlich herrschte eine friedliche Stimmung.»

Auch solche Personen haben sich an die Gesetze zu halten. Jedoch auf die Polizei loszugehen ist zu viel des guten. Einige Tage in haft, nicht nur einfach Busen aussprechen.            

 

Stadt will Knascht und Opera früher schliessen


Der Stadtrat fordert, dass die Ausgehlokale Knascht und Opera in Zukunft um 00.30 Uhr schliessen müssen. Die Situation für die Anwohner sei unzumutbar – und eine Besserung nicht in Sicht. Quelle

  
Trotz zahlreichen Vermittlungsversuchen seitens der Stadt und Zusicherungen seitens der Clubs habe sich die Situation für die Anwohnerinnen und Anwohner zunehmend verschlechtert, schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Die Lebensqualität im Bruchquartier und am Löwengraben sei massiv eingeschränkt. Der Stadtrat fordert deshalb vom Kanton, dem Opera-Club und dem Knascht-Club keine Bewilligungen für Verlängerungen mehr zu geben. Höchst unangenehme Begleiterscheinungen des regen Nachtlebens in Luzern wie Lärm, zerbrochene Flaschen, Urin und Erbrochenes in Hauseingängen sowie frühmorgens Motorengeheul und quietschene Autoreifen in Wohnquartieren führen regelmässig zu Reklamationen durch die betroffene Bevölkerung. Der Handlungsspielraum der Stadt sei durch die aktuelle Gesetzgebung begrenzt. Bewilligungsbehörde für Ausgehlokale auch auf Stadtgebiet ist der Kanton. Die Stadt hat sich wegen der anhaltenden Reklamationen bei beiden Betrieben seit langer Zeit stark für eine Verbesserung der Situation eingesetzt. Emissionen trotz Massnahmen nicht verringert Der Opera-Club habe sich zwar um eine Verbesserung der Situation bemüht. Das grosse Aufgebot an Sicherheitspersonal und die clubeigenen Reinigungskräfte haben im direkten Umfeld des Opera auch Wirkung gezeigt. Leider hätten sich aber die Emissionen insgesamt trotz diesen Anstrengungen nicht im gewünschten Masse nachhaltig verringert.
Beim Knascht-Club am Löwengraben hat die Stadt beim Kanton schon im Frühling 2010 den Entzug der Bewilligung für Verlängerungen nach 00.30 Uhr beantragt. Die Betreiber hätten die gemeinsam vereinbarten Sicherheits- und Sauberkeitsmassnahmen nie zur vollen Befriedigung umgesetzt. Auch längst fällige Schallisolationen seien nicht realisiert worden. Die zuständige kantonale Gastgewerbe und Gewerbepolizei hatte darauf auf Antrag der Stadt den Betreibern des Knaschts nur noch eine eingeschränkte Bewilligung erteilt. In der Folge hatten die Betreiber erfolgreich Berufung eingelegt. Dem Knascht wurde zwar mangelhafte Betriebsführung vorgeworfen, die Bewilligungseinschränkung wurde jedoch als zu überstürzt und kurzfristig erachtet.

 Diese beiden Clups in der Stadt Luzern, sind Brutstätten für Dr…n, Jugos. Ich schrieb bereits darüber. Vor ab das „Obera“ von Jugos geführt mit Jugos gefüllt. Kann man nichts machen. Doch bleiben sie unter sich!!

Jugos ist die Abkürzung für  Jugoslawien !!!!!!!!!!!!!!

Wir in allen Zeitungen verwendet.

Hier einige Beispiel. 1.Quelle 2. Quelle

 

 

 

Alkohol der Sozialfinder!!!!


Es ist unumstritten, Clausthaler ist das beste Alkoholfreie Bier das es gibt. Doch ich trinke Bier nicht nur wegen seinem Hervorragendem Geschmack, sondern weil es gut tut. Sind wir doch ehrlich, niemand trinkt Wein nur wegen des Geschmackes. Nein bestimmt nicht, sonder wegen des Alkohols.  Der beflügelt gewisse Personen zu wahren Gesprächskünstlern, die sonst immer schweigen. Am meisten das gleichgestellte Geschlecht. Ein zwei Gläser und sie getrauen sich zu sprechen, was ohne viel länger dauern würde. Also sind Alkoholische Getränke Sozialfinder und in der Heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Was, oder wie käme eine Party zustande ohne das wichtige Soziale Getränk? Die Party würde in der Sprachlosigkeit versinken. Kaum oder wenige Gespräche würden Stattfinden. Etwas zu viel Alkohol und beim Starke Geschlecht  brennen  die Sicherungen durch. Sie verlieren sich in der rohen Gewalt und Macho gehabe.  Doch ohne umschweif, der Alkohol gehört unumstritten zu unsere Gesellschaft.

Politische Diskussionen, oder Alkohol?


Bald ist wider Wochenende. Was geht ab. Politische Diskussionen? Mal sehen, wer mir zuerst ein SMS sendet.Oder ich. Ist nicht immer einfach zu entscheiden. Saufen oder Reden. Beides sind Leidenschaften von mir (das erst genannte nur ab und zu). Das eine für Input, dass andere für zum Herunterfahren. Ich bleibe am Ball. Doch einige senden nie SMS, zu Faul oder zu doof. Ich treibe regen SMS Verkehr. Da ich den ganzen Tag Reden muss, schreibe ich lieber als Telefonieren.

Fastnacht –Luzern; Obligates Volkssaufen, Massensaufen und brechen!


Bald ist es wider soweit,  Obligates Volkssaufen, Massensaufen und brechen. Was währe die Fastnacht ohne Alkohol, ist nicht vorzustellen. Die Männer werden zu Macho, Helden und noch Doofere Komiker. Die Frauen werden zu Männern und allgemeinen Orakel, die einmal im Jahr unter starkem Alkohol Einfluss zu reden beginnen. Was ihnen normalerweise  nicht in den Sinn kommen würde. Sie getrauen sich sogar auf die Herren Toilette. Frauenbewegungen  haben an der Fastnacht Hochkonjunktur gleiche Rechte für alle. Alkohol macht auch eine Frau  zum angenehmen und sprechbereiten Wesen. Wie zurückhaltend sie sonst sind, an der Fasnacht lasen sie die Hüllen fallen, die Scheu vor dem Starken Männlichen Geschlecht ist für einige Tage verschwunden. Sie Rauchen und saufen alle Männer unter den Tisch.

Luzerner Fest – Samstag, 27. Juni 2009


 

  Musik- und Unterhaltungsprogramm

63 Bands, Formationen und Comedians aller Stilrichtungen werden am 1. Luzerner Fest für beschwingte Unterhaltung für jedes Alter und jeden Geschmack sorgen.

Info Luzerner Fest