“Zschäpe NSU – aufmerksam, interessiert und Stoltz

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(Während dem ganzen Prozess ist das UNSER Haupt Thema) Gerade einmal sechseinhalb Stunden hat der erste Tag des NSU-Prozesses gedauert. Dann war Schluss – wegen Befangenheitsanträgen. Für Unmut sorgt das Auftreten der Hauptangeklagten Beate Zschäpe.Quelle Der Berliner Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler … Weiterlesen

Pfefferspray Guardian Angel II ist immer dabei

Hervorgehoben


Guardian Angel® II ist ein neues hochwirksames High-Tech Abwehrgerät. Es verwendet keinen permanenten Druckspeicher wie das Pfefferspray, sondern erzeugt den notwendigen Gasdruck, um den flüssigen Reizstoff durch die Düsen zu beschleunigen, mittel eines Gasgenerators. Das patentierte Antriebssystem garantiert eine einwandfreie Funktion ohne Druckverlust und beschleunigt den flüssigen Pfefferstrahl auf eine Geschwindigkeit von 180 km/h und verhindert damit, dass dieser durch Gegen- oder Seitenwind abgelenkt wird. Guardian Angel® II funktioniert auch unter extremen klimatischen Bedingungen (Hitze, Kälte) äusserst zuverlässig. Es stehen zwei Abwehrladungen zur Verfügung, wobei das Gerät nach Abschuss der ersten Ladung automatisch auf die zweite umschaltet. Guardian Angel® II ist klein, flach und nur 120 Gramm schwer.Quelle

Eine offene Visierung mit Kimme und Korn vereinfacht das Zielen und bietet große Treffsicherheit. Dank eines kurzen Griffs bietet das Gehäuse des Guardian Angel® II eine sehr gute Ergonomie und ein ausgezeichnetes Deut-Schiessverhalten. Damit wird das intuitive Treffen auch für ungeübte Personen problemlos möglich. Guardian Angel® II bietet zudem die Möglichkeit ein Befestigungsband anzubringen, um das Gerät am Handgelenk zu sichern. Das Gehäuse kann sowohl von Rechts-, wie auch von Linkshändern gleichermassen gut bedient werden. Der Guardian Angel® II beinhaltet zwei Reizstoff-Kartuschen mit sehr hoch konzentriertem OC (Oleoresin Capsicum), einem äussert effektiven, natürlichen Reizstoff.

 Selbsttest  http://www.youtube.com/watch?v=fC41Ak7Dm6Q&feature=related

  • Wird von uns empfohlen.In der heutigen Gewaltbereiten und mit Kriminellen Ausländer durchtränkte Gesellschaft ist dieses Produkt ein muss. Wieso die Fäuste einsetzen im Notfall wen es einfacher geht?  

    Bruderschaft 1291

US-Pfadfinder kämpfen weiter gegen Schwule


Die Boy Scouts of America gehen weiterhin gnadenlos gegen schwule Mitglieder vor: Jetzt hat der Verband den Bannstrahl gegen eine ganze Pfadfindergruppe verhängt, die an ihrem schwulen Gruppenführer festgehalten hatte. Quelle

Die Dachorganisation der US-Pfadfinder hat eine Mitgliedsorganisation aus Rainier Beach im Bundesstaat Washington ausgeschlossen. Das Vergehen der 15 Pfadfinder zählenden Gruppe der United Methodist Church: Sie weigerte sich, den 49-jährigen Gruppenführer Geoffrey McGrath zu feuern. Die Boy Scouts of America hatten aber vor zwei Wochen die sofortige Entlassung von McGrath gefordert, nachdem die Dachorganisation von seiner Homosexualität erfahren hatte. Anlass war ein Zeitungsbericht über die Pfadfindergruppe, der insbesondere Zuwanderer und sozial Schwächere angehören, in der auch erwähnt wurde, dass McGrath einen Ehemann hat.
McGrath zeigte sich zunächst über den Rausschmiss überrascht, weil er die Boy-Scout-Führung von Anfang an über seinen Familienstand informiert habe. Am Montag bekräftigte Methodisten-Pfarrerin Monica Corsaro gegenüber lokalen Medien, dass ihre Kirche den Pfadfinderführer nicht wegen dessen sexueller Orientierung entlassen werde, weil er sich nichts zuschulden habe kommen lassen: “Geoffrey besucht unsere Kirche und unterstützt die Jugendlichen in unserer Nachbarschaft”, so Corsaro.
Daraufhin bestätigte die Führung der US-Pfadfinder den Ausschluss der homofreundlichen Methodisten-Kirche: “Weil sich die Kirche nicht länger an die Regeln der Boy Scouts of America hält, darf sie nicht länger ein Pfadfinder-Programm anbieten”, so Boy-Scouts-Sprecher Deron Smith. “Wir bedauern diesen Schritt”. Damit darf die Gruppe das Logo oder die Kleidung der Pfadfinder nicht mehr benutzen und sich auch nicht mehr “Scout” nennen. Pfarrerin Carsaro hat aber angekündigt, das Programm unter anderem Namen weiterzuführen.

Die machen das einzig Richtige.

Islamzentrum von Neonazis beschmiert


Die Baustelle für ein muslimisches Zentrum in Payerne VD ist am Wochenende mit Parolen und Hakenkreuzen beschmiert worden. Die Stadtpräsidentin verurteilte den Vandalenakt. Quelle

Das ist erst der Anfang» steht auf einem Holzbrett geschrieben – daneben zwei Hakenkreuze. Auf weiterem Baustellenmaterial ist die Aufschrift «Die Kristallnacht» zu lesen. Mit diesen fremdenfeindlichen Parolen wurde am Wochenende die Baustelle des muslimischen Zentrums in Payerne verschmiert. Die Eigentümer des Grundstückes werden wahrscheinlich Strafanzeige einreichen, sagte Christelle Luisier, Stadtpräsidentin von Payerne, am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Sie bestätigte damit einen Bericht der Zeitung «La Liberté». Die Stadt ermutige die Eigentümer zu diesem Schritt, weil man Vandalismus verurteile, sagte Luisier. Das muslimische Kulturzentrum soll im Sommer eröffnet werden. Es beinhaltet unter anderem einen Gebetsraum und bietet für ungefähr 50 Personen Platz.Der muslimische Kulturverein von Payerne wird die Räume mieten. Ende 2011 war ein erstes Projekt für ein muslimisches Zentrum ins Wasser gefallen. Anwohner hatten sich gegen Lärm gewehrt. Die Gemeinde verwehrte dem ersten Projekt die Baubewilligung.

Die Politik muss sich doch frage wieso? Es müssen nicht zwangsläufig „Nazis“ gewesen sein, vielleicht sind es verärgerte Anwohner! Doch der Satz auf dem Bild, würde mir als Behörden zu denken geben, oder will die eine weitere Morgenröte?

 

Schweiz soll 5000 Syrien-Flüchtlinge aufnehmen


Die Schweizer Unterstützung für die Flüchtlinge geht dem Hilfswerk Caritas zu wenig weit: Es fordert Bundespräsident Didier Burkhalter auf, das Aufnahmekontingent zu erhöhen. Quelle

Der Bundesrat hatte im vergangenen September beschlossen, innerhalb von drei Jahren ein Kontingent von insgesamt rund 500 Personen aufzunehmen. Die Flüchtlinge werden jeweils vom UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) ausgewählt. Vom sogenannten Wiederansiedlungsprogramm profitieren besonders verletzliche Personen – vor allem Kinder, alleinstehende Frauen, Alte und Kranke.An der UNO-Geberkonferenz von Anfang Jahr hatte die Schweiz zudem versprochen, humanitäre Hilfe im Umfang von 30 Millionen Franken zur Verfügung zu stellen. Dies reicht dem Hilfswerk Caritas aber nicht. In einem am Dienstag publizierten offenen Brief an Bundespräsident Didier Burkhalter verlangt es die Aufstockung der finanziellen Mittel für syrische Kriegsvertriebene. Die Schweiz müsse 100 Millionen Franken bereitstellen. Diese Erhöhung sei notwendig angesichts des Ausmasses des Flüchtlingselends, schreibt Caritas. Die Schweiz stehe mit ihrer «humanitären Tradition» in der Verantwortung. Diplomatische Efforts wie die Genfer Syrien-Konferenz, wo die Schweiz als Gastgeberin von Vermittlungsgesprächen fungierte, reichten nicht. Als UNO-Mitglied müsse sich das Land «mit Entschiedenheit dafür einsetzen, dass das Töten der Zivilbevölkerung aufhört und die Hilfsorganisationen Zugang zu den Notleidenden erhalten». Schliesslich hält die Caritas in ihrer Stellungnahme fest, dass die offizielle Schweiz bis anhin wenig Grossmut an den Tag gelegt habe, was die Aufnahme von syrischen Flüchtlingen angeht. Die geplante Aufnahme von 500 Flüchtlingen solle deshalb bis 2016 auf 5000 Personen erhöht werden. Die Schweiz habe ohne grössere Probleme eine ungleich höhere Zahl an ungarischen, tschechischen oder indochinesischen Flüchtlingen aufgenommen, begründet das Hilfswerk seine Forderung. Wie das Schweizer Hilfswerk in seinem offenen Brief betont, ist das Flüchtlingselend im vom Bürgerkrieg gezeichneten Land riesig. Im Zeitraum von drei Jahren seien 2,6 Millionen Menschen in die Nachbarstaaten Syriens geflohen. Weitere 6,5 Millionen Menschen seien Vertriebene im Inneren des Landes. Insgesamt sei die Hälfte der syrischen Bevölkerung auf humanitäre Hilfe angewiesen. Seit dem Ausbruch der Syrien-Krise im März 2011 hat die humanitäre Hilfe des Bundes für die Kriegsvertriebenen insgesamt 55 Millionen Franken zur Verfügung gestellt. Caritas hat in den vergangenen zwei Jahren Nothilfe-Projekte zugunsten der syrischen Flüchtlinge in Höhe von 7,9 Millionen Franken realisiert. Auch die Schweizer Bevölkerung hat sich in den vergangenen Jahren spendierfreudig gezeigt. Gemäss Caritas-Angaben hat die Glückskette private Spenden im Wert von rund 16,5 Millionen Franken erhalten.

Auf gar keinen Fall, wohin mit ihnen und für was? Das ist nicht unser Krieg somit auch nicht unsere Flüchtlinge. Wir haben noch genug Altlasten von Lampedusa

 

Mehrere hundert feierten Hitlers Geburtstag


In der grenznahen elsässischen Gemeinde Oltingue haben mehrere hundert Neonazis am Ostersamstag den 125. Geburtstag von Adolf Hitler gefeiert.  Quelle

Das Konzert der sechs in rechtsextremen Kreisen international bekannten Bands wurde schon vor Monaten mittels Flyers angekündigt. Der Ort wurde jedoch geheim gehalten und war lediglich via eine deutsche Telefonnummer zu erfahren. Gemäss Angaben des linksautonomen Blogs Linksunten.indymedia.org sind mehrere hundert Neonazis aus Frankreich, Deutschland, Italien, der Schweiz und Tschechien dem Aufruf gefolgt und haben am Ostersamstag in Oltingue den 125. Geburtstag Adolf Hitlers gefeiert. Dass das Solidaritätskonzert für die «Nationale Bewegung» ausgerechnet im grenznahen Elsass stattfand, ist laut Indymedia kein Zufall. Neonazi-Konzerte im Dreiländereck würden sich langsam zur Tradition entwickeln und nicht selten werde Frankreich als optimaler Austragungsort gewählt. Dies, weil die Behörden dort im Gegensatz zu Deutschland und der Schweiz mit «Desinteresse und Ignoranz» reagierten. Die zuständige Polizeistation in Ferrette bestätigte auf Anfrage von 20 Minuten, dass am Samstag in  ein Neonazi-Konzert stattgefunden hat, ohne jedoch weitere Angaben zu machen und verweist auf den Bürgermeister von Oltingue. Dieser war bis jetzt nicht erreichbar.

Private Partys sind nicht verboten.

Schützt unsere Kinder


Bei uns sieht die Ausländergewalt endlich aus wie in Deutschland, doch keiner spricht da über. Quelle

02 Januar Berlin Türke versuchte Tötung 1 Zwei Türken stechen grundlos einen 16-jährigen Austauschschüler nieder. (PDF) 1 / 2 / 3
03 Januar Kassel Südländer Raub 1 Südländer überfällt Tankstelle und bedroht Angestellten mit einem Messer. 1
06 Januar Hannover Osteuropäer Körperverletzung, Raub 1 38-Jähriger Taxifahrer wird von  zwei Osteuropäern mit slawischem Akzent überfallen 1
07 Januar Freiburg Schwarzafrikaner Vergewaltigung 1 Ein etwa 50 Jahre alter Schwarzafrikaner mit kurzen Dreadlocks und mehreren Zahnlücken überfällt und vergewaltigt im Freiburger Seepark eine 47-jährige Frau. 1
09 Januar Meinersen Osteuropäer versuchte Tötung 1 Eine Prostituierte wird von einem Mann (vermutlich Osteuropäer bis hin zu leicht asiatisch) überfallen und lebensgefährlich verletzt. 1
12 Januar Osnabrück Südländer, Osteuropäer Körperverletzung 2 Zwei Männer (25, 27) werden von einem Südländer und einem Osteuropäer zusammengeschlagen. 1
14 Januar Bergisch Gladbach Südländer Körperverletzung, Raub 1 Zwei Südländer ziehen zwei 18-jährige ab, schlagen dem einen ins Gesicht und klauen ihm das Handy.

die Listen haben kein Ende  20142013, 2010

 

Gewissheit der Migranten auf Rettung trage zu immer stärkerem Flüchtlingsstrom bei


Italiens rechtspopulistische Oppositionspartei Lega Nord hat das sofortige Ende des Einsatzes der italienischen Marine “Mare Nostrum” zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer gefordert. “Wir werden dem Parlament den Antrag auf ein sofortiges Ende der Mission einreichen, das den italienischen Bürgern 300.000 Euro pro Kopf kostet”, sagte Lega-Chef Matteo Salvini am Montag. Quelle

Die Gewissheit der Migranten, dass ihre Boote von der italienischen Marine gerettet werden, trage zu einem immer stärkeren Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer bei, glaubt Salvini. Über das Osterwochenende wurden mehr als 1.100 Migranten von der italienischen Marine vor der Küste Siziliens gerettet. Innenminister Angelino Alfano hatte vergangene Wochen die Verlegung des Sitzes der Grenzschutzagentur Frontex auf die Insel Lampedusa gefordert. Die Mission “Mare Nostrum” hatte im Oktober nach zwei Schiffsunglücken vor Lampedusa mit mehr als 360 Toten begonnen. Der Einsatz kostet dem italienischen Staat neun Millionen Euro pro Monat. Die Marine fordert zusätzliche Finanzierungen für Treibstoff, für die Erneuerung der Flotte und Ersatzteile für die Schiffe. Außerdem drängt Italien auf mehr Hilfe von der EU im Umgang mit dem Flüchtlingsproblem.

Dann lass sie alle ertrinken. Ist die Beste Frontex Option. Sind die Flüchtlinge Menschen?

This Jenny: “Ich gehe mit Sterbehilfe”


TUMOR ⋅ Der im Februar zurückgetretene langjährige Glarner SVP-Ständerat This Jenny hat sich erstmals seit seinem Rückzug aus der Politik öffentlich zu seiner Krankheit geäussert. Der 61-Jährige leidet an Magenkrebs. Quelle

Mit dem “SonntagsBlick” sprach der Bauunternehmer über seinen Kampf mit dem Tumor und den Wunsch, sein Sterben selbst zu bestimmen. Seine Chancen, in fünf Jahren noch zu leben, lägen bei fünf Prozent, sagte Jenny der Zeitung. Seine Heilungschancen ebenfalls. “Werde ich nicht operiert, bleibt mir noch ein Jahr.” Seine persönliche Umgebung habe mehr Mühe mit der schwierigen Situation als er selber.Jenny hat sich an die Sterbehilfeorganisation Exit gewandt und will den Zeitpunkt seines Todes selbst bestimmen für den Fall, dass er nur noch wenige Wochen zu leben hat. “Ich gehe mit Sterbehilfe.”Auf die letzten vier Wochen seines Lebens werde er verzichten. “Wenn alle wissen, dass ich sterbe, alle nur noch um mich weinen, gehe ich.” Auch seine Beerdigung in der Kirche Glarus hat Jenny bis in die Details geregelt. Es stehe sogar fest, wer reden werde, sagte Jenny, der sich nicht als gläubigen Menschen sieht und deshalb auch nicht an ein Leben nach dem Tod glaubt. This Jenny war am 13. Februar per sofort von seinen politischen Ämtern zurückgetreten. “Da ich nicht mehr voll arbeiten kann, wollte ich den Parlamentarier-Lohn nicht mehr”, sagte er rückblickend. Er fahre lieber Ski als in Bern in Sitzungszimmern zu sitzen.

Seine Aussage ist sehr beeindruckend. Wir wünschen dir alles gute auf DEINEM Weg.

Bruderschaft 1291

 

Vater greift im Spital eigenen Sohn an


 

KRIMINALITÄT ⋅ Ein 23-jähriger Mann ist am Ostersonntagabend in der Notaufnahme des Spitals von Payerne VD von seinem eigenen Vater mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Das Opfer befindet sich ausser Lebensgefahr. Quelle

Die Tat hatte sich um 19 Uhr abgespielt. Zwischen dem Sohn und dem Vater kam es laut Polizeiangaben vom Montag zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Dann griff der Vater zum Messer und traf den Sohn im Bereich des Schulterblatts.Der Zwischenfall geschah, als der Sohn von einer Pflegefachfrau behandelt wurde. Die Stichwunden wurden zuerst als lebensgefährlich beurteilt. Im Verlaufe der Nacht verbesserte sich der Zustand des 23-Jährigen.Es sei ein Glück gewesen, dass sich das Opfer bereits im Spital befunden habe, sagte Nadia Marchon, die Co-Direktorin des Spitals. Hätte sich die Tat an einem anderen Ort abgespielt, wäre die Überlebenschance kleiner gewesen. Der Täter flüchtete zunächst mit einem Auto, kehrte dann aber freiwillig an den Tatort zurück. Dort wurde der 53-jährige Serbe festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte inzwischen für den Täter Untersuchungshaft.

Nein ein Serbe ???  Dachten die aus dem Balkan seien so friedlich

 

In der Ukraine grassiert der Judenhass


Der Ukraine-Konflikt dient als Nährboden für Antisemitismus. Beide Seiten bezichtigen einander des Faschismus. Die Verteilung von anti-jüdischen Flugblättern löst international harsche Reaktionen aus. Quelle

Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hat die Verteilung anti-jüdischer Flugblätter durch prorussische Aktivisten im Osten der Ukraine scharf verurteilt. Jazenjuk sagte in einem Interview mit dem US-Fernsehsender NBC, das heute gesendet werden sollte, er werde die ukrainischen Sicherheitsdienste drängen, «diese Dreckskerle» umgehend zu finden und vor Gericht zu bringen. Der Vorfall hatte sich am Dienstag vor einer Synagoge in der ostukrainischen Stadt Donezk ereignet. Laut israelischen und amerikanischen Medienberichten hatten drei maskierte Männer die Flugblätter vor der Synagoge verteilt, als die Gläubigen gerade einen Gottesdienst zur Feier des Pessach-Festes verliessen. In den Flugblättern mit dem Symbol der selbsterklärten separatistischen Republik Donezk und der russischen Flagge wurden die Juden aufgerufen, sich bei den Behörden der selbsternannten Republik registrieren zu lassen. Andernfalls würden sie deportiert und ihr Besitz konfisziert. weiterlesen……

Es geht weiter……….

Thilo Sarrazin “Tugendterror”


Das Neue Buch von  Thilo Sarrazin Tugendterror

Thilo Sarrazin Tugenterror

Meinungen ändern nämlich, keine Tatschen, Meinungsdruck in welcher Form auch immer-ändern höchstens die Gesellschaft. S.12

Historisch gesehen ist das Scheitern von Gesellschaften aufgrund ihrer inneren Beschränktheit eher die Regel als die Ausnahme, S.13

In Deutschland hat sich ein Hang zur Intoleranz breitgemacht, mit der Tendenz, die vom Mainstream abweichende Position in moralische Aus zu drängen, Diese geht aber nur dort, wo sich jemand aus Mangel an Mut und Entschlusskraft auch drängen lässt. S. 21

Hier kann es sein, dass nicht nur bestimmte Meinungsäußerungen, sondern bestimmte Fragen verboten sind und geächtet werden. S. 23

Die Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Diktaturen richtet sich auf die Unterdrückung angeblich falschen Denkens mindestens genauso wie auf die Unterdrückung falscher Meinungen. Wo man nicht denkt, können auch keine Meinungen entstehen. S. 24

Wenn der implizite gesellschaftliche Konsens die Grenzen zur freien Meinungsäußerung verdrängt, dann verdrängt er geleichzeitig die Grenzen des Denkens, und dies wiederum beeinflusst Richtung und Inhalt der gesellschaftlichen Diskussion und der künftigen gesellschaftlichen Entwicklung. S. 25

Der Unterschied zwischen der gesellschaftlichen Akzeptanz und der rechtlichen zulässigen Ausübung von Meinungsfreiheit ist ein in seinen Grenzen unscharfen und selten genau bestimmten Raum. Wer sich mit seinen Meinungsäußerungen in diesen Raum bewegt, hat zwar keine rechtlichen Sanktionen zu gewärtigen, er muss aber mit gesellschaftlichen Sanktionen rechen. S. 31

Wer seine Kleinkinder nicht schon mit zwölf Monaten bei der Krippe abgeben will, bezieht eine Herdeprämie. Wer die Ehe für eine Sache zwischen Mann und Frau hält, ist für Diskriminierung und Schwulenfeindlich. Die Einforderung von Toleranz schlägt auf diese Weise leicht um in Intoleranz gegenüber jenen, die zwar abweichende Meinungen tolerieren, geleichwertige Meinung tolerieren, sie aber noch nicht als gleichwertige akzeptieren. S. 31

Wer den Islam in seiner derzeitigen Verfassung für nicht kompatibel mit einer offenen, demokratischen Gesellschaft hält, wir als Islamophob oder sogar als fremdenfeindlich diffamiert.S.33

Die beliebteste Verunglimpfungsmasche ist dabei der Vorwurf des Rassismus. Niemand scheint es zu stören, dass damit der wirkliche Rassismus verharmlost wird, nämlich jene Einstellung, die der ethnische oder rassistische Herkunft genetisch bedingter negative Eigenschafften zuschreibt. S.40

Die Meinungsenge zeigt sich darin, dass bestimmte Fragstellungen oder bestimmte Interpretationsmöglichkeiten empirischer Fakten ausgeklammert oder gar nicht zugelassen werden. S. 42

Meinungsfreiheit ist wie ein Muskel an Gesellschaftskörper: Was nicht bewegt wird, atrophiert, und wer seine Muskeln nicht regelmäßig streckt, muss wissen, dass der Künftige Bewegungsradius sinkt.S.48

Noch heute setzen sich die Kritiker des Buches zu größten Teil aus jenen zusammen, die es nie gelesen haben. S. 52

Einwanderung währe nur dann eine Hilfe, wenn Bildungsleistung und Qualifikationen der Einwanderer durchschnittliche über dem deutschen Durchschnitt lägen. Wegen der spezifischen Struktur der Einwanderer in Deutschland vorwiegende aus der Türkei, Afrika, Nah und Mittelosten ist dies aber nicht der Fall. Vielmehr senkt diese Struktur der Einwanderung das Durchschnittliche Niveau der Bildungsleistung in Deutschland. S. 57

Maßgeblich für Qualifikationsniveau und Bildungleistung von Einwanderer ist ihre Herkunfstkultur. Muslimische Prägung von Kulturen wirkt sich negativ auf das durchschnittliche Qualifikationsniveau und die durchschnittliche Bildungsleistung von Einwanderern und ihre Nachkommen aus. Dies ist umso wichtiger als der Anteil dieser Gruppen an den Geburten in Deutschland stark anwächst. S. 58

Der Islam ist wie eine Droge und auf dem Weg in Abseits. Der Islam muss nicht verteufelt werden, er muss sich von Grund auf modernisieren. S. 63.

In meiner zweiten und letzten Diskussion mit der damaligen niedersächsischen Integrationsministerin Aygül Ozkan am 23. Januar 2013 konnte diese zwar auch zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung keine einzige falsche Zahlen aus meinem Buch benennen. S. 71

Eine türkischstämmige Integrationsministerin, die mir Rassismus vorwarf, aber diese Behauptung mit keinem einzigen Zitat belegen konnte. Eine junge Frau mit Kopftuch, Soumaya Djemai vom Islamischen Kulturzentrum Wolfsburg, die darüber Klage führte, dass sie wegen dem Kopftuch arbeitslos zu Hause sitze. Eine junge Redakteurin vom RTL Anna Lena von Hohenberg, die zugab, dass sie mein Buch nicht gelesen hatte, und deren ganzes Bemühen beim Interview sich darum drehte, ein ihn unbekanntes Buch mit samt Autor unter Rassismus und Rechtsverdacht zu stellen. S. 72

Bevor eine Meinung entstehen und sich manifestieren kann, ist es unerlässlich, ein Werk als Ganzes zu betrachten, was wiederum gedeutet, dass man alle Seiten liest. S.73

Toleranz endet an der Grenze des Zumutbaren. Was aber zumutbar ist, ist eine Frage, die nach Raum und Zeit verschieden ist. S. 74.

Um meine Argumente wirklich zu versehen, muss man allerdings das Buch lesen. S. 77

Diese in den Medien über viele Monate (eigentlich bis heute) wiederholten Falschaussagen und Fehlzitate führte ich zunächst darauf zurück, dass viele Journalisten nicht selber lesen, sondern das übernehmen, was sie woanders gelesen oder gehört haben. S. 81

Ich möchte, dass auch meine Urenkel in 100 Jahren noch in Deutschland leben können, wenn sie dies wollen. Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu Großen Teilen muslimisch ist, dass dort überall weitere Strecken türkisch und arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Reise ins Morgenland buchen. S 91

Von Gesetzes wegen hätte mein Recht der Meinungsfreiheit geschütztes Buch zur Amtsenthebung niemals gereicht. S 107

Menschen haben eine Scheu, sich zu Meinungen zu bekennen, die sie nicht als die Mehrheitsmeinung wahrnehmen, und sie bekennen sich umso mutiger zu einer Meinung, je eher sie davon ausgehen können, dass sie damit die Meinung der Mehrheit reflektieren. S. 131

Genau wie das Wort Neger sehen die Praxis, sich das Gesicht Schwarz anzumalen, in einer rassistischen Tradition. Da müssten ja die Menschen, die einen Münchner Faschingsball mit einer Feder im Haar als Indianer, mit einem Bastralrock angetan als Negerkönig oder im Burus gewandelt als Beduine besuchen, alle Rassisten sein. S. 167

Die Integrationsprobleme eines Teils der muslimischen Migranten beginnen bei der Meinungsfreiheit, aber sie endet nicht dort. Sie treten bei Bildung, Arbeitsmarkt, Sprache, Kriminalität, Gewalt Rolle der Frau, Zwangsheirat etc. in ähnlicher Weise in allen europäischen Ländern auf, wo sie in größerer Zahl leben. :s 299

In einigen Stadtteilen Londons agieren muslimische Gangs bereits als Scharia Patrouillen mit dem Ziel, ihre Wohngebiete für rein von allen Kafirn den Ungläubigen, zu erklären. Und in Belgien freut sich der Scharia4Belgium Anführer Imram bereits auf den Tag, an dem die Muslime in Belgien die Mehrheit haben. Etwa 2030 sei es soweit. Das ist kein Problem, denn hier in Anwerben sind bereits vierzig Prozent der Schulkinder Muslime. S. 302

Für die Gegenwart gilt: Die rückständigsten Gesellschaften haben die höchste Geburtenraten. S. 307

Aus historischen Sicht ist die Homo-Ehe ein Kunstprodukt der allerjüngsten Zeit, entsprungen aus dem Wunsch der Homosexuellen beiderlei Geschlecht, ihre sexuelle Neigung nicht nur geduldet zu sehen, sondern mit Legitimität. S. 322

Von rund 15 Millionen Kindern in Deutschland wachsen gegenwärtig 16‘000 bis 19‘000 in gleichgeschlechtlichen Beziehungen meist Lesbischen Paaren auf. S 324

Zuerst das Buch lesen, dann über Sarrazin ein Urteil bilden. Er schreibt was viele nur denken.

 

600 Panzer zu Hitlers 50. Geburtstag


Ein neues Buch analysiert die Inszenierung des höchsten Feiertages im Dritten Reich. Vor 75 Jahren galt der “Führer” in Deutschland fast allgemein als wichtigste Gestalt der deutschen Geschichte.  Quelle

Früh aufstehen kann eine Qual sein. Jedenfalls wenn man gewöhnlich bis zwei oder drei Uhr nachts wach ist. So wie Adolf Hitler. Kein Wunder, dass der “Führer und Reichskanzler” auf vielen Bildern von seinem 50. Geburtstag am 20. April 1939 eher verkniffen dreinschaut. In Erinnerung geblieben sind die, in unzähligen Fotos sowie in bewegten Bildern sowohl in Schwarz-Weiß als auch in Farbe festgehaltenen Paraden, mit denen die Reichshauptstadt Berlin an diesem Donnerstag den damals überaus populären Diktator feierte. Der Journalist und Historiker Armin Fuhrer hat jetzt aus Anlass des 75. Jahrestages die Planung und die Instrumentalisierung von “Führers Geburtstag” analysiert und beschreibt die “perfide Propaganda des NS-Regimes mit dem 20. April” in einem lesenswerten Buch. Schon um acht Uhr morgens fand der erste Programmpunkt statt: ein Ständchen für den NSDAP-Chef, dargebracht vom Musikkorps der Leibstandarte Adolf Hitler. Und weil die Musiker dazu in den Garten der Reichskanzlei gekommen waren, wohin sich die Fenster der “Führerwohnung” öffneten, musste der Jubilar gestiefelt und gespornt sein.Dabei hatte Hitler, ganz seiner Gewohnheit treu, am Vorabend noch mit alten Getreuen beisammen gesessen und “palavert”. Joseph Goebbels notierte in sein Tagebuch: “Noch lange mit dem Führer erzählt. Mitternacht. Wir gratulieren ihm alle zum Geburtstag.” Und er fügte hinzu: “Spät ins Bett.” Das konnte ohne Weiteres zwei Uhr oder später bedeuten.Jedenfalls fiel dem Propagandaminister das Aufstehen am folgenden Morgen nicht leicht. Er hielt fest: “Morgens in aller Herrgottsfrische geht’s auf dem Wilhelmplatz schon los. Das Volk gratuliert. In rührendster Weise. Es ist ergreifend.” Tausende Berliner und Besucher der Stadt drängten sich auf den weiträumig abgesperrten Straßen im Regierungsviertel und waren naturgemäß laut.Das diplomatische Programm begann um Punkt 9.20 Uhr mit der Gratulation des Doyen der in Berlin akkreditierten Botschafter, Nuntius Cesare Orsenigo. Dass ausgerechnet der Repräsentant der katholischen Kirche der erste war, der dem Kirchenhasser Hitler die Glückwünsche seines Staatsoberhauptes überbrachte, des erst seit sechs Wochen amtierenden Papstes Pius XII., war hergebrachten Traditionen geschuldet.Ansonsten hatten sich nämlich keine irgendwie bedeutenden Besucher angesagt. Der ranghöchste Gratulant war Emil Hacha, der Staatspräsident Böhmens und Mährens, des Mitte März 1939 von der Wehrmacht völkerrechtswidrig besetzten und zum “Protektorat” herabgestuften Westens der ehemaligen Tschechoslowakei. Ein bedeutungsloser Politiker, nach dem Münchner Abkommen ins Amt gelangt als Lückenbüßer für den exilierten Präsidenten Edvard Beneš. Mit Hacha kam der “Reichsprotektor”, der von Hitler abgesetzte ehemalige Reichsaußenminister Konstantin von Neurath – eine zusätzliche Demütigung.Nach den beiden Repräsentanten des “Protektorats” war der nächste internationale Gast der slowakische Ministerpräsident Jozef Tiso – ebenfalls von Hitlers Gnaden im Amt. Weitere ausländische Gratulanten jenseits des diplomatischen Korps hatten sich nicht eingefunden: eine deutliche Geste angesichts der von Deutschland gezielt eskalierten Lage in Europa.Die Neue Reichskanzlei, von Hitler in Auftrag gegeben, um “kleinere Potentaten” zu beeindrucken, wurde so beim ersten ganz großen Termin zur weitgehend deutschen Bühne. Nun gratulierten nämlich die Mitglieder des längst völlig bedeutungslosen Reichskabinetts, das zum letzten Mal mehr als ein Jahr zuvor getagt hatte, und die Oberbefehlshaber der Teilstreitkräfte der Wehrmacht.Ohnehin spielte die Wehrmacht die Hauptrolle an “Führers Geburtstag”. Es war zwar noch kühl; die meisten Bäume waren noch kahl. Aber die Sonne schien. Gute Voraussetzungen für das eigentliche Ziel des Festtages, die neue Stärke Deutschlands vor den Augen der Welt zu demonstrieren.Um 10.15 Uhr rollte Hitlers offener Mercedes aus der Reichskanzlei und fuhr, mit einer Zwischenstation an der Stadtkommandantur, zur Festtribüne vor der Technischen Hochschule in Berlin-Charlottenburg. Hier, am Rande der kurz zuvor fertiggestellten Ost-West-Achse, wollte der Diktator die Parade seiner Streitkräfte abnehmen.Mehrere Hunderttausend Menschen säumten die Charlottenburger Chaussee – sicher nicht, wie Armin Fuhrer zu Recht feststellt, eine Million. Das hatte etwa die Linzer “Tagespost” in ihrem überschwänglichen Artikel behauptet und taucht seither in vielen Beschreibungen des “Führergeburtstags” auf. Aber ohne Frage wäre Hitler, hätte ein Attentäter ihn an diesem Tag getötet, als größte Gestalt aller Zeiten in die deutsche Geschichte eingegangen.Fast fünf Stunden dauerte die Parade, an der Fuhrers Recherchen zufolge 40.000 Soldaten und 1500 Offiziere teilnahmen, dazu 600 Panzer, 40 schwere Geschütze und zahllose andere Waffen. Die Sicherheit garantierten, neben der regulären Polizei, 25.000 SA-Männer und mehr als 15.000 Mitglieder des Nationalsozialistischen Kraftfahrerkorps. Die SS, die Elite der uniformierten Nazis, war mit 600 Mann rund um Hitler präsent.Goebbels jubilierte. “Ein glänzendes Bild deutscher Macht und Stärke.” Er registrierte “Stürme des Beifalls” und freute sich: “Der Führer wird vom Volk gefeiert, wie nie sonst ein sterblicher Mensch gefeiert worden ist. So also stehen wir da. Im gleißenden Sonnenlicht leuchtet die Siegesgöttin. Ein wunderbares Vorzeichen.”ffenbar traf diese Einschätzung sogar zu; dafür spricht die Erinnerung des US-Korrespondenten William L. Shirer. Er gab zu, die Parade, “die bisher bedeutendste Zurschaustellung militärischer Macht Deutschlands”, habe ihre Wirkung auf ihn nicht verfehlt.Als ein überschweres Geschütz, gezogen von gleich fünf Schleppern, an der Menge vorbeikam, habe den deutschen Zuschauern zuerst der Atem gestockt, dann hätten die Menschen begeistert applaudiert. Shirer fragte sich ratlos: “Wie konnte man nur unbelebten Dingen wie Kanonen und Panzern Beifall zollen?”Die internationalen Korrespondenten waren neben den deutschen Schaulustigen die wichtigsten Adressaten der Parade. Die wichtigen britischen Zeitungen berichteten denn auch, teilweise sogar mit Meldungen auf der Titelseite. Allerdings “nicht in der Breite, wie der ,Völkische Beobachter’ es seinen Lesern, die den Wahrheitsgehalt nicht nachprüfen konnten, weismachte”, schreibt Fuhrer zutreffend.

Die Medien erhalten in am Leben

In Seon und Niederlenz soll schon bald der Gemeinderat über Einbürgerungen entscheiden


In Niederlenz und Seon soll künftig der Gemeinderat statt der Gemeindeversammlung über die Vergabe des roten Schweizer Passes entscheiden. Dafür muss die nächste Sommergmeind der Änderung der Gemeindeordnung zustimmen. Quelle

Viele Stimmbürger nervt es, wenn an nahezu jeder Gemeindeversammlung die Prozedur zur Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an ausländische Mitbürger viel Zeit beansprucht. Echte Diskussionen kommen zwar selten mehr auf, seit allfällige abschlägige Bescheide juristisch hieb- und stichfest begründet werden müssen. In der Praxis ziehen sich in grösseren Gemeinden die Einbürgerungsverhandlungen bei mehreren Gesuchen – nicht zuletzt wegen der Ausstandsregel – oft in die Länge. Niederlenz und Seon ziehen jetzt die Konsequenzen und wollen die Kompetenz zur Einbürgerung von der Gemeindeversammlung an den Gemeinderat übertragen.An den Sommergemeindeversammlungen vom 18. respektive 20. Juni werden entsprechende Anträge zur Änderung der Gemeindeordnung gestellt. Während die andern Gemeinden der Region noch keinen Handlungsbedarf sehen, nützen die beiden Gemeinden, die in der Region nach dem Hauptort Lenzburg die meisten Ausländer in ihren Gemarkungen haben, die neue Möglichkeit, die Kompetenzen von der Legislative zur Exekutive zu verlagern. Für diesen Wechsel gibt es gute Gründe. Wie in der Seoner Gmeinds-Vorlage zu lesen ist, hat der Gemeinderat ein viel weiter gehendes Akteneinsichtsrecht als gewöhnliche Stimmbürger. Diese haben dafür neu die Gelegenheit, allfällige Bedenken mit einer Eingabe innert 30 Tagen nach der neu Pflicht gewordenen Publikation der Personendaten von einbürgerungswilligen Mitbewohnern anzumelden.In Seon ist zudem vorgesehen, eine «beratende Kommission einzusetzen, welche die Gesuche jeweils mittels Antrag und Bericht dem Gemeinderat zum Entscheid unterbreiten soll».Noch auf die bisherige Art wurden in Seon in den letzten 10 Jahren 50 Gesuche bewilligt. Gemäss Gemeindekanzlei wurden in der gleichen Phase etwa 45 weitere Gesuche während des Verfahrens zurückgezogen oder abgewiesen.Wesentlich höhere Zahlen sind in Niederlenz zu beobachten: Obwohl zuletzt etwa ein Dutzend Gesuche jährlich an den beiden Gemeindeversammlungen zu behandeln waren, gibt es gemäss Gemeindeschreiber Thomas Steudler aktuell etwa 60 offene Gesuche.Weil man an einer Gmeind nicht noch mehr Gesuche behandeln könne, haben sich in der Gemeinde mit dem zweithöchsten Ausländeranteil im Bezirk Wartefristen von mehreren Jahren ergeben.Ein unhaltbarer Zustand, der nun mit der Kompetenzverschiebung eliminiert werden soll.

Was für ein Fehler, die Volksversammlung sollte über das Abstimmen, dann würden nicht so viele Schweizer Pässe verschenkt. Denn wen es die Regierung macht, bekommt jeder dahergelaufene eine Pass

Kriminelle dominieren das Asylzentrum Hochfeld

Status


In der Asylunterkunft Hochfeld in der Berner Länggasse herrscht ein raues Klima. Bewohner bestehlen und bedrohen sich gegenseitig. Der Migrationsdienst und die Betreiberfirma ORS sagen nichts dazu.  Quelle

Ein Mann aus Sierra Leone, der bis vor kurzem im unterirdischen Asylzentrum Hochfeld in der Berner Länggasse gewohnt hat, schildert die Zustände dort als katastrophal. Von anderen Asylbewerbern sei er eingeschüchtert, bedroht und beraubt worden. Das Klima unter den Bewohnern des Asylzentrums sei schlimm. Er, selber ein Christ, glaubt, die muslimischen Asylsuchenden hätten sich bandenmässig organisiert, um die anderen Bewohner zu unterdrücken. Mittlerweile wohnt der Sierraleoner in einem anderen Asylzentrum. Bestätigt wird die Schilderung von Länggassbewohnern, die sich zur Gruppe Menschlicher Umgang mit Flüchtlingen (MUF) zusammengeschlossen haben und die Asylsuchende etwa mit Deutschunterricht unterstützen. «Es wird sehr viel gestohlen», sagt Cornelia Hanke. Und Dagobert Onigkeit fügt an, wer sein Handy beim Aufladen unbeaufsichtigt lasse, habe es nachher nicht mehr. Einige nähmen ihre Habseligkeiten in der Nacht mit ins Bett, damit sie ihnen nicht gestohlen würden. «Selbst die verschlossenen persönlichen Metallkästen werden aufgebrochen», sagt Onigkeit.Wer dies Angestellten der Asylunterkunft melde oder sich sonst beschwere, werde unter Druck gesetzt oder bedroht: «Wosch äs Mässer i Buuch?» Die Erfahrungen eines weiteren, jungen Asylbewerbers aus dem Hochfeld, der seit kurzem privat untergebracht ist, decken sich mit diesen Angaben. Es sei normal, gestohlen werde jeden Tag, sagt er.Als nicht zutreffend erweist sich, dass sich die Gruppierungen von kriminellen Asylbewerbern entlang der religiösen Grenzen bilden. Vielmehr handle es sich um Männer aus dem Maghreb und zum Teil aus Schwarzafrika, berichtet der junge Asylbewerber. «Es sind Leute, die illegal aus Spanien oder Italien eingereist sind. Sie haben nichts zu verlieren.» Und was unternimmt die Leitung des Asylzentrums gegen die kriminellen Machenschaften von Teilen der Bewohner? «Nichts», sagt Hanke. Gelegentlich hätten sie zwar die Polizei kommen lassen, diese habe aber jeweils nichts herausgefunden, sagt Susan Grogg vom MUF.Im Hochfeld herrscht ein raues Klima. So werde etwa auch die Nachtruhe nicht eingehalten, was vielen Bewohner Mühe bereite. Ebenfalls nicht durchgesetzt werde das Alkoholverbot auf dem Areal, das in der Hausordnung verankert sei, sagt Onigkeit. «Die ganze Nacht machen Leute vor dem Asylzentrum Lärm», sagt er. Nebst Alkohol würden auch Drogen konsumiert, und es werde gedealt. «Mitten in der Nacht besprechen sie ihre Drogendeals.» Die Ware werde in den Lichtschächten gehortet – oder bei anderen Asylbewerbern versteckt. Ein Tibeter, den Onigkeit in Deutsch unterrichtet, schaue jeden Abend, ob ihm nicht jemand etwas unter die Matratze geschoben habe.as Zusammenleben sei sehr schwierig, sagt der junge Asylbewerber, der aus dem Hochfeld ausgezogen ist. «Es leben 20 verschiedene Nationalitäten zusammen, und jeder bringt seine eigene Leidensgeschichte mit.» Niemand lehre die Menschen das Zusammenleben. Aber auch bei der Aufklärung der Asylsuchenden über ihre Rechte und Pflichten hapert es offenbar. «Man muss alles selber herausfinden», sagt der Asylbewerber. Verheerende Folgen hat dies zum Teil bei den Asylverfahren. «Bei Nichteintretensentscheiden muss man innerhalb von fünf Tagen reagieren», sagt Hanke.Onigkeit ist überzeugt, dass es die Pflicht der Mitarbeiter des Asylzentrums wäre, die Verfahrensentscheide mit den Bewohnern anzuschauen. Stattdessen schickten sie die Leute vermehrt zur Pauluskirche, die ein Asylcafé organisiert.Und was bezeichnet der junge Asylbewerber als das grösste Problem im Hochfeld? «Die Bettwanzen», sagt er. Anfang Jahr sind die Parasiten im Hochfeld entdeckt worden, behoben ist das Problem offenbar immer noch nicht. Auf Nachfrage habe der Migrationsdienst des Kantons Bern (Midi) im März mitgeteilt, man sei dran, das Problem zu lösen, sagt Onigkeit. Über andere Kanäle habe er erfahren, dass das Midi immer noch auf eine günstige Offerte warte.Das Midi nimmt weder zu den Bettwanzen noch zur alltäglichen Kriminalität im Zentrum Stellung, will sich aber mit der Partnerorganisation ORS Service AG, die das Zentrum führt, in Verbindung setzen. Auch die ORS beantwortet keine Fragen und verweist ans Midi.Eine Verbesserung aus Sicht der Asylbewerber zeichnet sich aber ab: Gemäss sicheren Quellen hat das Asylzentrum den Essenslieferdienst gekündigt. Der Umstand, dass die Hochfeld-Bewohner nicht selber kochen können, hatte immer wieder für Kritik gesorgt. Warum im Zentrum, das ursprünglich nur für sechs Monate hätte betrieben werden sollen, nun nach mehr als zwei Jahren Kochgelegenheiten für die Bewohner geschaffen werden, ist unklar.Versöhnlich zeigt sich der Kanton plötzlich auch mit den Anwohnern der Länggasse, die sich ehrenamtlich für die Asylsuchenden engagieren. Nachdem Onigkeit während Monaten ein Hausverbot im Hochfeld gehabt hatte und angeblich bereits «handgreiflich aus dem Bunker geworfen» worden war, erreichte ihn nun Ende März die Nachricht vom Amt für Migration und Personenstand: «Wir bestätigen Ihnen, dass Herr Dagobert Onigkeit der Zugang zum Durchgangszentrum Hochfeld wie jeder anderen Privatperson gewährt wird.»

Doch die Politiker schauen dem offenbar tatenlos zu, und lassen noch mehr solche in unser Land. Sie bedrohen unser Kinder vergewaltigen unser Fauchen verkaufen Drogen. Was muss noch alles passieren bis die Schweizer Bevölkerung dem treiben nicht mehr Zuschauen will?

Bruderschaft 1291

 

Asylsuchende umgehen die Schweiz


Die Zahl der Asylgesuche ist in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Schlussquartal 2013 zurückgegangen. So die aktuelle Statistik des Bundesamtes für Migration. Dies könnte sich jedoch wieder ändern.  Quelle

In den ersten drei Monaten des Jahres haben weniger Personen in der Schweiz um Asyl ersucht. Die Zahl der Asylgesuche sank im Vergleich zum Schlussquartal 2013 um 12 Prozent auf 4894. Aus Sicht des Bundesamts für Migration (BFM) hat dieser Rückgang in erster Linie saisonale Ursachen. Wie BFM-Sprecherin Léa Wertheimer auf Anfrage der sda sagte, reisten wegen der schlechten Witterung in dieser Zeit weniger Migranten nach Europa. Das BFM sieht mit den Quartalszahlen aber auch die Entwicklung bestätigt, dass im europäischen Vergleich weniger Asylbewerber in der Schweiz ein Gesuch stellen. Wurden 2012 noch 8 Prozent aller in Europa gestellten Asylgesuche in der Schweiz eingereicht, waren es letztes Jahr nur noch 5 Prozent. weiterlessen…..

doch es hat immer noch zu viele, vorab diejenigen die unser Land verdunkeln  

 

Geschächtete Schafe: «Wie die Tiere entsorgt wurden ist sehr ungewöhnlich»


Mitten in einem Waldstück bei Küttigen wurden diese Woche zwei abgetrennte Schafköpfe gefunden. Wer hat das bloss gemacht? Wie die Schafe entsorgt wurden ist selbst für Schafzüchter und Tierärzte ungewöhnlich.  Quelle

Der Fall schlug bei Schafzüchtern hohe Wellen: Eine Spaziergängerin entdeckt auf ihrem morgendlichen Lauf Überreste von Schafen – mitten in einem Waldstück bei Küttigen. Sie alarmiert sofort die Polizei (wir berichteten). Für die ebenfalls aufgebotenen Fachleute des Veterinäramtes wird schnell klar: Die Schafe wurden nicht mit einem Bolzenschuss getötet, sie müssen geschächtet worden sein. Ein Tötungsvorgang, der in der Schweiz verboten ist. «Die Art und Weise, wie die Tiere in die Natur geworfen wurden ist sehr ungewöhnlich – auch für uns, die sonst auch täglich in den Schlachtbetrieben mit solchen Sachen konfrontiert sind», sagt Tobias Frink, Stellvertretender Kantonstierarzt im Aargau gegenüber Tele M1. Unter den Schafzüchtern ist man entsetzt über den Fund: «Ich finde nach wie vor, dass ein Tier seine Würde haben soll und anständig geschlachtet werden sollte», sagt ein Egliswiler Schafzüchter.oher stammen denn die Tiere? Bis heute ging bei der Polizei kein Hinweis ein, dass irgendwo in der Region Schafe geklaut wurden.Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tiere irgendwo geschächtet und in dem Waldstück in Küttigen entsorgt wurden. Zumindest waren die Tiere in der Schweiz nicht registriert.«Die Klauen lassen darauf schliessen, dass die Tiere schlecht gehalten wurden und in einem schlechten Zustand waren», so Frink weiter.Doch wer hat die Tiere getötet? Waren es etwa Muslime, die eines ihrer Tiere geopfert haben?Tele M1 zeigt die Bilder der geschächteten Schafe der Muslim-Experten Saida Keller-Messahli. Für die Präsidentin einer fortschrittlichen Islam-Kultur lässt nichts auf eine Tat aus Islamkreisen schliessen. Das islamische Opferfest sei erst im Oktober und die Muslime würden nicht derart unmenschlich vorgehen. «Die Innereien werden nicht weggeworfen. Es wird alles verwertet und alles gegessen», so Keller-Messahli.

Nur der Islam oder das Judentum machen so was.

Extremisten in den USA verlieren an Zuspruch


Der Dreifachmord eines ehemaligen KKK-Mitglieds in Kansas erschüttert die USA. Kleiner Trost: Erstmals seit Jahren nimmt die Zahl rassistischer Extremistengruppen ab.Quelle

In die Enge Getriebene können in ihrer Notlage auf zwei Arten reagieren: Entweder sie resignieren oder sie schlagen blind zu. Der radikale Antisemit Frazier Glenn Miller wählte den Angriff: Am Sonntag wurde das 73-jährige Ex-Mitglied des Ku-Klux-Klan in Kansas City verhaftet, nachdem er auf den Parkplätzen zweier jüdischer Gemeinschaftszentren um sich geschossen und drei Menschen – alle Christen – getötet hatte. Viele der Organisationen, mit denen Miller sympathisiert, schlaffen hingegen ab. Nach dem neusten Jahresbericht des Southern Poverty Law Center (SPLC) erlitt Amerikas radikale Rechte 2013 zum ersten Mal eine klare Einbusse (siehe Diashow oben). Das Forschungszentrum in Alabama führt genau Buch über die vielen rassistischen und patriotisch-rechtsradikalen Gruppierungen der USA und verzeichnet sie auf einer «Hate Map» – einer Hasskarte. Laut diesen Erhebungen sank die Zahl der rassistischen Gruppen zwischen 2012 und 2013 von 1007 auf 939. Auch bei den rechtsnationalen «Patriot-Gruppen» war ein Rückgang zu verzeichnen: von 1360 zu 1096. Im historischen Vergleich sind die Zahlen immer noch hoch. Aber die teils dramatische Zunahme der Gruppierungen im letzten Jahrzehnt ist vorbei. Das gilt vor allem für die «Patriot-Gruppen», zu denen auch regierungsfeindliche Milizen zählen. Ihre Zahl ist nach der Wahl Barack Obamas zum US-Präsidenten im Jahr 2008 geradezu explodiert. Von lediglich 149 im Wahljahr stieg sie auf 1360 vier Jahre später.SPLC-Forschungsleiter Mark Potok erklärte damals den Anstieg damit, dass Obama «das neue Symbol ist für alles, was mit dem Land nicht stimmt – der kenianische Präsident, der heimliche Muslim, der den Niedergang unseres Landes herbeiführt». Die politische Rhetorik habe Öl ins Feuer geschüttet, glaubt Potok: «Je polarisierter die politische Szene ist, desto mehr Extreme gibt es.»Doch jetzt sei die Luft draussen, schreibt Potok im neusten Jahresbericht. Die für die politische Rechte überraschende Wiederwahl des Präsidenten 2012 «scheint die Energie von vielen geschwächt zu haben, die einen Aufstand der Amerikaner gegen ihn erwartet hatten». Zudem seien viele der von den Radikalen vorausgesagten politischen Katastrophen nicht eingetreten. Obama habe seine Pläne für schärfere Waffengesetze und ein neues Einwanderungsrecht nicht verwirklichen können. Entsprechend legte sich bei vielen die Angst, das Amerika ihrer Vorstellung werde untergehen.Hinzu kamen Erfolge der Gesetzeshüter gegen Gruppen, die als einheimische terroristische Bewegungen eingestuft werden. Letztes Jahr wanderte der Anführer der Republic for the United States of America für 18 Jahre hinter Gitter. In Nachfolge des Anschlags von 2012 auf einen Sikh-Tempel in Wisconsin, bei dem sechs Menschen ermordet wurden, lösten sich alle 17 Ortsgruppen der Volksfront auf, einer einst führenden Neonazi-Organisation aus Oregon.

Kein Zuwachs bei Neonazis und KKK

Der SPLC-Bericht zählt weitere Verlierer unter den Rechtsaussengruppen auf. Dazu gehören schwarze Separatisten, deren Führer Malik Zulu Shabazz zurücktrat, ein antisemitischer Ex-Chef der New Black Panther Party. Einen Niedergang mussten auch Christian Identity Groups hinnehmen. Und die einst grösste aller Neonazi-Organisationen, die National Alliance, ist laut SPLC ein Schatten ihrer selbst.Die Schwarzenhasser des Ku-Klux-Klans hielten sich auf dem historisch tiefen Niveau von 163 Ortsgruppen, nachdem sie im Jahr zuvor ein Drittel ihres vormaligen Bestands verloren hatten. Der einst Millionen Mitglieder zählenden Geheimorganisation half es nicht, dass 2013 zwei KKK-Mitglieder in New York State eine Röntgenkanone basteln wollten, um Muslime – und Obama – zu töten.Aus europäischer Sicht ist die Vielfalt der radikalen Szene erstaunlich. Anders als in der Schweiz und den meisten europäischen Ländern erlaubt in den USA die Verfassung solche Gruppierungen unter dem Prinzip der Redefreiheit. Weil es so viele militante Organisationen gibt, geht von ihnen eine grosse Gefahr aus. Das SPLC-Institut will demnächst eine Studie herausgeben, wonach allein die Benutzer der Website Stormfront.org in den letzten fünf Jahren für fast 100 Morde verantwortlich waren.Auf den jüngsten Anschlag bei Kansas City reagierten Sympathisanten aus der rechten Ecke unterschiedlich. Don Black, der Gründer von Stormfront.org, distanzierte sich vom Schützen Miller. «Wir haben genug Probleme damit, wie wir dargestellt werden», sagte Black zu «The Daily Beast». «So einen Killer-Job, der dies verstärkt, brauchen wir nicht.» Tatsächlich rührt die Abneigung Blacks aber wohl daher, dass Miller in den 80er-Jahren als Petze gegen eine Neonazi-Gruppe ausgesagt hatte.Andere Rechtsradikale begrüssten Millers dreifachen Mord. «Drei sind nicht schlecht – Heil Hitler, Brother», schrieb ein John aus Kanada auf der Website des Vanguard News Network. Ein anderer beklagte, dass die Getöteten Christen waren und nicht Juden: «Millers Motive waren lupenrein, aber die Ausführung war katastrophal.» Auf der VNN-Site tummelte sich Miller am liebsten. Laut SPLC hat der Judenhasser dort 12’683 Einträge hinterlassen.Wie es nun weitergeht, wird sich zeigen. In den amerikanischen Medien hält sich die Aufregung über die Bluttat in Grenzen. Die von den Rechtsextremen ausgehende Gefahr bleibe bestehen, selbst bei sinkenden Zahlen, schreibt jedoch Potok vom SPLC. «Wenn Gruppen schwächer werden, hat das oft zur Folge, dass der Schritt ihrer Anhänger zum Handeln erleichtert anstatt erschwert wird.»

Hier findet man alle Gruppen in den USA: Quelle

Dem ist Absolut nicht so. Die Medien und die Justiz sehen nicht hinter die Verbindungen  und Strukturen der Kameradschaften.  

Bruderschaft 1291

 

Toni Brunner will Steuerrabatte für Firmen, die auf Ausländer verzichten


Der SVP-Präsident Toni Brunner will mit Sofortmassnahmen die Zuwanderung reduzieren. Sein Vorschlag: Unternehmen, die weniger Ausländer anstellen, sollen mit Steuerrabatten belohnt werden. Quelle

SVP-Präsident Toni Brunner lanciert neue Forderungen und Ideen, um die Zuwanderung zu bremsen. «Die Schweiz soll jetzt nicht drei Jahre zuwarten, ohne etwas zu tun», sagt Brunner zum SonntagsBlick. Es brauche Sofortmassnahmen, um die weiterhin hohe Zuwanderung zu bremsen. Brunner will die Schweizer Firmen mit Steuerrabatten dazu erziehen, weniger Ausländer anzustellen. «Denkbar wäre ein Anreizsystem für Firmen, welche den Inländervorrang ernst nehmen», sagt Brunner.«Firmen, die statt Zuwanderer einheimische Arbeitskräfte anstellen, könnte man steuerlich entlasten.» Einen weiteren Steueranreiz will die SVP für die Freiwilligenarbeit bei der Betreuung von Alten schaffen. «Man könnte jenen Inländern, welche ältere Menschen freiwillig betreuen, Steuerrabatte gewähren», findet Brunner.Und noch eine Idee sei, im Pflege- und Betreuungsbereich die Akademisierung zu stoppen, damit wieder mehr Schweizerinnen und Schweizer diese Ausbildung machen würden.Die Forderungen der SVP nach Sofortmassnahmen bekommen durch neuste Zahlen Auftrieb. Denn der Zustrom an Ausländern geht auch nach der Annahme der Initiative in ungeminderter Form weiter: Im Februar wanderten netto 5966 Personen ein, wie neueste Zahlen des Bundesamtes für Migration zeigen. Auch 2014 steuert die Schweiz so auf eine Einwanderung von 80 000 Personen zu.

Das würde funktionieren

Viel Aufwand für illegale Migranten


 

MIGRATION ⋅ Die Festnahme und Ahndung der illegalen Einwanderer kostet den Kanton Schwyz viel Aufwand. Deren Ausreise bleibt dagegen ohne Kontrolle.Quelle

Mit 130 Fällen jährlich rückt die Schwyzer Kantonspolizei durchschnittlich alle drei Tage aus, um in Arth-Goldau illegale Einwanderer entgegenzunehmen. Da der Zug aus dem Tessin nach Bellinzona erstmals wieder in der Innerschweiz hält, bleibt ein grosser Teil der Migranten an den Schwyzern hängen. Mit der Festnahme ist die Arbeit längst nicht getan: Denn nach Schweizer Recht ist jener Kanton für die rechtswidrig Eingereisten zuständig, auf dessen Hoheitsgebiet sie aufgegriffen werden. Die Migranten werden also in Haft genommen, kontrolliert, zur Fallbeurteilung der Staatsanwaltschaft und schliesslich für die Ausreise dem Amt für Migration übergeben.Weniger Aufwand stellt die auf Freiwilligkeit basierende Ausreise dar, die dann für die meisten Migranten folgt. Dafür erhalten sie eine sogenannte Ausreisemeldekarte, die sie beim Grenzposten abgeben sollen. Wie viele diesem Auftrag nicht Folge leisten, weiss das zuständige kantonale Amt für Migration aber nicht. Die Begründung: Ein funktionierendes Kontrollsystem aufrecht zu erhalten wäre ein zu grosser Aufwand.

Für solche “Drecksasylanten”  darf kein Aufwand zu Gross sein. Alle abschieben nach Madagaskar wie eins geplant war. Vor vielen Jahren zur guten alten Zeit

Flüchtlingsansturm vor den Toren Europas


Zurzeit versuchen so viele Flüchtlinge wie nie, ins reiche Europa zu gelangen – über das Mittelmeer oder die spanischen Exklaven in Marokko. Sie warten nur auf eine Chance. Quelle

Sie hockten sieben Stunden lang auf dem Grenzzaun, mit blutigen Händen und Füssen, während der Wind an ihren Kleidern zerrte: Die 27 afrikanischen Flüchtlinge hatten die Armut des afrikanischen Kontinents hinter sich und die lang erträumten Reichtümer Europas vor sich – zum Greifen nah. Durst und Erschöpfung zermürbten sie schliesslich. Einer nach dem anderen stieg die Leiter hinab, die spanische Beamte auf ihrer Seite der Grenze aufgestellt hatten. Die Polizei führte die Afrikaner zurück nach Marokko.Die Männer sind Teil eines anschwellenden Flüchtlingsansturms auf Europa in diesem Frühjahr. Die Menschen versuchen, über das Mittelmeer auf die italienische Insel Lampedusa zu gelangen, oder sie schlagen sich bis Marokko durch, um von dort aus über die Grenzzäune in die spanischen Exklaven Melilla und Ceuta zu gelangen.Offizielle Daten aus 2013 liegen in Spanien noch nicht vor, aber geschätzt schafften es etwa 1000 Flüchtlinge nach Melilla. Diese Zahl wurde schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres übertroffen.Allein am 18. März gelangten bei einem Massenansturm auf den Grenzzaun 500 Afrikaner in die Exklave, während die marokkanische Polizei Wochen zuvor rund 700 Flüchtlinge abfing. So hoch waren die Zahlen in der Vergangenheit noch nie.Die Auswirkungen sind in ganz Europa zu spüren. Die Vereinten Nationen meldeten einen Anstieg der versuchten Mittelmeerüberquerungen nach Lampedusa um 300 Prozent. Italien rettete innerhalb von zwei Tagen rund 4000 Flüchtlinge aus dem Meer, wie die Regierung am 9. April mitteilte.Allein in diesem Jahr wurden schon 15’000 Flüchtlinge von italienischen Schiffen geborgen, während weitere 300’000 Menschen in Libyen auf eine Gelegenheit warten, die gefährliche Fahrt in Richtung Europa anzutreten.Die Flüchtlinge in Melilla haben meist eine Odyssee von mindestens zwei Jahren hinter sich, in denen sie sich aus ihren Heimatländern in West- und Zentralafrika nach Marokko durchschlugen. Die gescheiterte Erstürmung des Grenzzauns ist für sie nur ein zeitweiliger Rückschlag. In einigen Wochen werden sie es mit grosser Wahrscheinlichkeit wieder versuchen.Bei jedem Sturm auf den Zaun gibt es Verletzte, manchmal auch Tote. So war es auch am 6. Februar, als 15 Flüchtlinge in den Gewässern vor Ceuta ertranken, nachdem die spanischen Grenzwächter Gummigeschosse auf sie abgefeuert hatten. Das Oberste Gericht in Spanien verbot daraufhin den Einsatz der Gummigeschosse.Dieses Urteil könnte die Flüchtlinge noch ermutigt haben. «Sie fühlen sich weniger bedroht», erklärte Anke Strauss von der Internationalen Organisation für Migration (IOM).Melilla und Ceuta bieten für die Afrikaner die einzige Möglichkeit, auf dem Landweg nach Europa zu gelangen. «Solange es solche grossen Unterschiede im Reichtum gibt und solche Probleme in Afrika, wird es immer Migration geben», sagte Adil Akkid von der Marokkanischen Vereinigung für Menschenrechte. Er arbeitet mit den Flüchtlingen, die um die Stadt Nador nahe Melilla in provisorischen Lagern leben. «Europa ist der reichste und nächstgelegene Kontinent.»

Rund 30’000 warten in Marokko

Marokko und Spanien haben die Kontrollen der Seewege zwischen beiden Ländern verstärkt und damit dazu beigetragen, dass Melilla und Ceuta attraktiver für die Flüchtlinge wurden. 30’000 sollen sich Schätzungen zufolge in Marokko aufhalten und auf ihre Gelegenheit warten.«Ich weiss nicht einmal mehr, wann ich mein Zuhause verlassen habe», berichtet ein junger Senegalese, der in den Bergen um Nador und Melilla lebt und in den nahegelegenen Dörfern nach Essen sucht. «Ich kann nicht nach Hause zurück. Mit leeren Händen nach alldem? Unmöglich.» Der junge Mann, der seinen Namen nicht nennen will, wird begleitet von einem 16-jährigen Jungen aus Kamerun.Trotz aller Kontrollen der Polizei versuchten in dieser Nacht wieder hunderte Flüchtlinge, nach Melilla zu gelangen. 27 von ihnen sassen am nächsten Morgen auf dem Zaun fest, die anderen wurden zurückgeschlagen.«Wir haben nur fünf Minuten, den Draht zu überwinden, weil die Wachen dann Verstärkung rufen», erklärt Aba, ein muskulöser junger Mann aus Kamerun, im Flüchtlingslager von Melilla. Die Menschen dort haben es geschafft, sie sind in Europa.Nach einer Wartezeit von einigen Monaten werden sie aufs spanische Festland gebracht. Ihre Asylanträge werden dann bearbeitet – ein schwieriger Prozess, wenn sie keine Dokumente bei sich haben und über ihre Staatsangehörigkeit lügen. Viele der Flüchtlinge tauchen einfach unter.«Nichts auf der Welt ist so schwierig wie dieser Zaun», erklärt Jackie Mefire, ein Rap-Musiker aus der Zentralafrikanischen Republik. Er wurde drei Mal nach Marokko zurückgeschickt, bevor er schliesslich Melilla erreichte.

Wieso baut Spanien nicht eine Mauer wie in Israel? Oder einen Sperrwahl wir einst Ost und Westdeutschland? Und da fragen sich die Politiker wieso die Rechte Szene so einen Zulauf erlebt. Denkt daran, die Morgenröte ist nicht weit entfernt. Volk seht auf, der Sturm bricht los.

Bruderschaft 1291