“Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat” NO WAY

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Australien geht radikal gegen Bootsflüchtlinge vor – selbst Kinder werden auf hoher See zurückgeschickt. Nun schaltet die Regierung weltweit Anzeigen, um illegale Einwanderer abzuschrecken. Kritiker sind entsetzt.Quelle

Canberra – Ein kleines Schiff in schwerer See, der Himmel darüber ist bedrohlich grau. Mit diesem Motiv will die australische Regierung potenzielle illegale Einwanderer abschrecken.Noch beklemmender als das Bild des vom Untergang bedrohten Schiffs ist der Schriftzug auf der Anzeige: “Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat”. Die Regierung in Canberra verbreitet diese Botschaft in insgesamt 17 Sprachen – von Albanisch über Arabisch, Farsi und Somali bis Vietnamesisch. In den vergangenen Tagen erschien die Anzeige in mehreren Ländern – unter anderem in pakistanischen Zeitungen.Australiens Behörden brüsten sich damit, dass die Regierung die strengsten Grenzschutzmaßnahmen aller Zeiten eingeführt habe. Jedes Boot, das illegal in australische Gewässer eindringt, werde abgedrängt. “Diese Regel gilt für jeden: Familien, Kinder, unbegleitete Kinder, Gebildete und Fachkräfte”, stellt die Regierung klar. “Denkt zweimal nach, bevor ihr euer Geld verschwendet. Menschenschmuggler lügen.”In einem Video, das ebenfalls in mehreren Sprachen im Internet verbreitet wird, warnt der Kommandeur der Küstenschutzmission “Souveräne Grenzen” ebenfalls eindringlich davor, mit dem Schiff illegal nach Australien gelangen zu wollen.In den vergangenen Monaten hat die konservative Regierung von Premierminister Tony Abbott die Asylgesetze immer weiter verschärft. Inzwischen setzen die Behörden Boote ein, mit denen illegale Einwanderer zurück nach Indonesien fahren sollen.Australier entschuldigen sich bei AsylbewerbernFlüchtlinge, die es trotzdem nach Australien schaffen, werden in Internierungslagern im Ausland festgehalten – auf Nauru und in Papua-Neuguinea. Menschenrechtsgruppen verurteilen die verheerenden Zustände, unter denen die Migranten dort leben müssen – unter ihnen Hunderte Minderjährige. Derzeit haben etwa 3300 Menschen, die in den Lagern einsitzen, Asyl beantragt.Bürgerrechtler kritisieren die Haltung der australischen Regierung scharf: “Fast alle Tode sind durch den abstoßenden Umgang der australischen Küstenwache verursacht worden, der es wichtiger ist, die Boote zu stoppen, als Leben zu retten.”Einige Australier haben die Webseite “Sorry Asylum Seekers” ins Leben gerufen, auf der sie sich bei Asylsuchenden für die Politik ihres Landes entschuldigen. Sie erinnern ihre Regierung auch an die eigene Geschichte – schließlich sind fast alle Australier selbst Nachfahren von Einwanderern.Australiens Regierung verweist auf ihr Einwanderungsprogramm, über das 2013 insgesamt 119.000 Menschen aufgenommen wurden – darunter rund 20.000 Flüchtlinge. Pro tausend Einwohner waren das rund 0,87 aufgenommene Flüchtlinge. Zum Vergleich: Deutschland gewährte 2012 nur etwa 0,2 Flüchtlingen pro tausend Einwohnern Schutz.Befürworter der harten Politik gegenüber Bootsflüchtlingen wollen verhindern, dass illegale Einwanderer dieses Kontingent ausschöpfen und so jene Flüchtlinge, die auf legalem Wege nach Australien wollen, die Möglichkeit dazu nehmen.t

Die Australische Regierung hat es erkannt sie schützen ihr Volk!  Wir Gratulieren für diese  Vorgehensweise!! Nicht so wie die Europäer die in Mitleid verfallen und alles aufnehmen was kommt. Eine Schande

Bruderschaft 1291 

Nazi-Magazine an Schweizer Valora-Kiosken


Die Valora AG verkauft an grösseren Schweizer Bahnhöfen Zeitschriften, welche die Waffen-SS verherrlichen. Sie tragen den unverdächtigen Namen «Zeitgeschichte» Quelle

Ausgerechnet im Jubiläumsjahr des Zweiten Weltkrieges verkauft die Valora-AG ein Magazin mit dem neutralen Titel «Zeitgeschichte», in denen die Waffen-SS positiv dargestellt wird, wie die «Schweiz am Sonntag» in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet.Demnach werden im Heft die Bombardements der Alliierten «Bomben-Terror» genannt und der Versailler Frieden als «Versailler Diktat» bezeichnet. Kriegsverbrechen sind nur auf Seiten der Nazi-Gegner thematisiert. Die Hefte gehen auf den bekannten deutschen rechtsextremen Verleger Dietmar Munier zurück.Die Valora AG sieht keinen Handlungsbedarf: Sie wolle ihren Kunden «ein möglichst grosses Angebot an Publikationen» anbieten und zensiere nicht, heisst es auf Anfrage der «Schweiz am Sonntag». Sie schiebt die Verantwortung an die Vertriebsgesellschaft «7 Days Media» ab. Die Geschäftsführerin von «7 Days Media», Nicole Mrotzek, gibt den Ball weiter an die Verlage. «Wir sind grundsätzlich nicht befugt, eine Zensur vorzunehmen», sagte sie der Zeitung.Jeder Verlag kann Hefte an die Valora-Kioske bringen, sofern der Inhalt legal ist. Rechtlich ist am Heft «Zeitgeschichte» nichts zu beanstanden – es findet keine explizite Holocaust-Leugnung statt. Die Vertriebsgesellschaft weist in einem Leitfaden jedoch Verleger auf «ethische Bestimmungen» hin. Valora könnte das Heft selbst aus dem Sortiment nehmen, bestätigt Mrotzek gegenüber der «Schweiz am Sonntag».

Die Wahrheit kommt immer ans Licht

 

 

Kommission will Burkas verbieten


In der Öffentlichkeit soll die Verhüllung des Gesichts verboten werden. Die Staatspolitische Kommission des Nationalrats hat einem Burkaverbot zugestimmt. Quelle

Die Verhüllung des Gesichts im öffentlichen Raum soll verboten werden. Das hat die Staatspolitische Kommission des Nationalrats beschlossen. Mit 11 zu 10 Stimmen stimmte sie einer parlamentarischen Initiative des Solothurner SVP-Nationalrats Walter Wobmann zu.Wobmann verlangt ein Verbot in der Verfassung: Niemand soll sein Gesicht im öffentlichen Raum oder an allgemein zugänglichen Orten verhüllen oder verbergen. Ausserdem soll niemand eine Person zwingen dürfen, ihr Gesicht aufgrund ihres Geschlechts zu verhüllen.

Burkaverbot im Tessin angenommen

Das Verhüllungsverbot richte sich sowohl gegen gewaltbereite Demonstranten als auch gegen religiös-fundamentalistische Verhüllungsgebote, heisst es in einer Mitteilung der Parlamentsdienste vom Freitag. Nach Ansicht der Kommissionsmehrheit sei es ein elementarer Bestandteil der europäischen Kultur, sich in der Gesellschaft mit unverhülltem Gesicht zu begegnen.Ein Verbot von Gesichtsverschleierungen hatte der Kanton Tessin im September 2013 eingeführt. 65,4 Prozent der Stimmenden hiessen eine entsprechende Volksinitiative gut.

Wir Glauben das erst wen es soweit ist!!

Bevölkerung in der Schweiz wächst und wächst


Die Bevölkerung der Schweiz legt weiterhin kräftig. Ende 2014 wohnten 8,237 Millionen Personen im Land, fast 100’000 mehr als ein Jahr zuvor. Gleichzeitig werden die Einwohner immer älter. Schon 1600 von ihnen sind hundertjährig oder mehr. Quelle

gegen ueberfremdung gif

Das Bevölkerungswachstum betrug 2014 nach den provisorischen Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) 1,2 Prozent, gegenüber 1,3 Prozent 2013. Es lag damit im Rahmen der Vorjahre. Vor Einführung der Personenfreizügigkeit 2007 hatte sich die Zunahme noch jeweils zwischen 0,6 und 0,8 Prozent bewegt.Wichtigster Motor für das dynamische Wachstum dürfte auch 2014 die Zuwanderung gewesen sein, obwohl dazu noch keine Daten des BFS vorliegen. Die Zahl der Ausländer wuchs jedenfalls mit 60’700 (+ 3,1 Prozent) deutlich stärker als die Bevölkerung schweizerischer Nationalität, die um 36’200 Personen (+0,6 Prozent) zulegte.Zur ständigen Wohnbevölkerung werden Ausländer gezählt, die sich für mindestens 12 Monate in der Schweiz aufhalten. 2014 waren dies 1,998 Millionen Personen. Der Ausländerbestand erreichte mit 24,3 Prozent der Wohnbevölkerung einen neuen Höchststand.Mit durchschnittlich 37 Jahren sind ausländische Staatsangehörigen ein Jungbrunnen für die ständig alternde Bevölkerung. Schweizerinnen und Schweizer sind im Schnitt 6 Jahre älter. Auf 100 Ausländer im erwerbsfähigen Alter kommen 11 Personen über 65 Jahre. Bei den Schweizern sind es gut dreimal mehr.Aktuell sind in der Schweiz gemäss BFS jede fünfte Frau und jeder sechste Mann über 64-jährig. Die fortschreitende Alterung zeigt sich auch daran, dass sich die Zahl der Hundertjährigen und Älteren seit 2000 fast verdoppelt hat, von 787 auf rund 1600. 1300 von ihnen waren Frauen, 300 Männer.Die Frauen sind auch sonst in der Überzahl: Ende 2014 standen 4 Millionen Männern 4,1 Millionen Frauen gegenüber. Nur in der jüngsten Altersgruppe von 0 bis 24 Jahren haben die Männer noch die Nase vorn.Bevölkerungswachstum in den KantonenDie ständige Wohnbevölkerung vergrösserte sich letztes Jahr in allen Kantonen. Die markantesten Zunahmen wurden in Freiburg (+1,9 Prozent), Genf und Zug (je +1,7), Waadt (+1,6), Wallis (+1,5) sowie Zürich und Aargau (je +1,4) verzeichnet. Das schwächste Wachstum verbuchte der Kanton Uri (+0,4).

Genug ist Genug!!!!

Wir Schweizer sind am glücklichsten


Die Schweiz ist von Forschern zum derzeit glücklichsten Land der Welt gekürt worden. Sie berücksichtigten Faktoren wie Einkommen, Lebenserwartung und gefühlte Freiheit. Quelle

Die Schweizer sind die glücklichsten Menschen der Welt: Das verkündeten Forscher am Donnerstag bei der Vorstellung des World Happiness Report 2015 in New York. Auf den folgenden Plätzen rangieren Island, Dänemark, Norwegen und Kanada.Die Wissenschaftler, die 158 Länder auf Faktoren wie Einkommen, Lebenserwartung, soziales Netz und gefühlte Freiheit verglichen, wollen mit ihrem Glücks-Index Regierungen weltweit zu einer besseren Politik bringen.Auf den Plätzen fünf bis zehn landeten Finnland, die Niederlande, Schweden, Neuseeland und Australien. Damit sind laut dem im Auftrag der UNO erstellten Bericht sieben der glücklichsten zehn Länder kleine oder mittelgrosse Staaten in Westeuropa.Von den Nachbarländern der Schweiz landete Österreich auf Platz 13, Deutschland auf Platz 26, Frankreich auf Platz 29 – und Italien etwas abgeschlagen auf Platz 50.Die USA belegten in der Rangliste hinter Mexiko den 15. Platz, Grossbritannien rangiert auf dem 21.Für Bundeskanzlerin Angela Merkel gab es ein Extra-Lob für den jüngst von ihr gestarteten Bürgerdialog unter dem Motto «Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist». Damit habe Merkel «die interessanteste» Reaktion auf die Erhebung von Glücksdaten geliefert, erklärten die Forscher.Die von Krieg und Gewalt erschütterten Länder Afghanistan und Syrien landeten gemeinsam mit acht afrikanischen Staaten auf den letzten Plätzen. Der ebenfalls unter jahrelangem Krieg leidende Irak erreichte dagegen in dem Index immerhin Platz 112 – und lag damit noch vor Südafrika, Indien, Kenia und Bulgarien.«Dieser Bericht gibt Aufschluss darüber, wie gesellschaftliches Wohlergehen erreicht werden kann», sagte Jeffrey Sachs. Der Direktor des Earth Institute an der New Yorker Columbia-Universität erstellte den Bericht gemeinsam mit seinen Kollegen John Helliwell aus Kanada und Richard Layard aus Grossbritannien.«Nicht Geld allein, sondern auch Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen und Gesundheit» machen laut Sachs ein glückliches Leben aus.Layard zufolge ist auch eine in der Kindheit angelegte positive Grundeinstellung für ein glückliches Erwachsenenleben wichtig. «Wir müssen früh im Leben unserer Kinder investieren, so dass aus ihnen unabhängige, produktive und glückliche Erwachsene werden, die sozial und wirtschaftlich ihren Beitrag zur

Das ist doch kein Wunder!!!! Auch deshalb wollen alle Ratten in unser Land

Schweizer Ermittler sind machtlos gegenüber Facebook und Twitter


Die Verfolgung strafbarer Äusserungen in sozialen Netzwerken ist schwierig. Ein Versuch der Behörden, direkt von einem US-Anbieter Daten zu erhalten, ist nun gescheitert – bereits in der Schweiz. Quelle

 

Wer im Internet öffentlich zu Gewalt aufruft oder rassendiskriminierende Äusserungen von sich gibt, macht sich strafbar. Versteckt sich ein Urheber solcher Aussagen hinter einem anonymen Profil in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter, gestaltet sich die Strafverfolgung schwierig. Eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer oder die IP-Adressen, die der Nutzer bei den Anbietern hinterlässt, könnten zwar Aufschluss über dessen Identität geben. Weil es sich bei den sozialen Netzwerken aber meist um amerikanische Unternehmen handelt, müssen die Schweizer Behörden erst die USA um Rechtshilfe ersuchen, um an die erwünschten Daten zu gelangen – was lange dauert und grossen Aufwand bedeutet.Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat deshalb versucht, Daten direkt von einem sozialen Netzwerk zu verlangen. Das betroffene Unternehmen, dessen Namen von den Behörden nicht genannt wird, erklärte in einer E-Mail, auf einen Gerichtsentscheid hin die Herausgabe der Daten zu prüfen. Die Staatsanwaltschaft beantragte daraufhin beim Obergericht einen solchen. Dieses wies das Ansinnen jedoch zurück – mit der Begründung, das Schweizer Gesetz lasse es nicht zu, Anordnungen gegen ein Unternehmen im Ausland zu erlassen.In einem nun publizierten Urteil stützt das Bundesgericht den Entscheid. Es sei zwar zulässig, die betroffenen Unternehmen um eine freiwillige Datenlieferung zu bitten, soweit die Kunden einer solchen zugestimmt hätten. Aus der Mitteilung des Unternehmens, es werde entsprechende Gerichtsentscheide prüfen, gehe aber hervor, dass dieses nicht gewillt sei, die Daten freiwillig herauszugeben. Die Firmen zur Herausgabe zu zwingen, sei schliesslich Sache der US-Behörden.Damit bleibt es dabei, dass die Schweizer Behörden ein Gesuch auf Rechtshilfe stellen müssen – auch wenn die strafbaren Äusserungen im Internet von Personen in der Schweiz getätigt und auch hier gelesen wurden. Dies bedeutet aber nicht, dass die sozialen Netzwerke den Schweizer Behörden gar keine Daten herausgeben würden. Zumindest im Falle von Facebook zeigt eine von dem Unternehmen veröffentlichte Statistik, dass dieses jährlich etlichen behördlichen Anfragen aus der Schweiz nachkommt – Tendenz steigend. 2014 waren es 71 Anfragen in Bezug auf insgesamt 199 Accounts. Diesen kam das Unternehmen aber nur in rund 15 Prozent der Fälle nach.Nicht ersichtlich ist aus der Statistik, auf welchem Weg die Anfragen zu Facebook gelangten und welche Delikte infrage standen. Die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft wollte das Urteil des Bundesgerichts vorerst nicht kommentieren.

So muss es sein

 

 

SVP mobilisiert für Wahlen im Herbst

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DV SVP ⋅ SVP-Präsident Toni Brunner hat die Parteibasis an der Delegiertenversammlung vom Samstag in Freiburg zur Mobilisierung für die Wahlen vom 18. Oktober aufgerufen. Die Wahlen seien “matchentscheidend”.

 

Dies, weil der SVP in den wichtigsten Fragen die Mehrheiten fehlten, sagte Brunner. Es genüge nicht mehr, nur bei sachpolitischen Abstimmungen an die Urne zu gehen.”Wer will, dass die Volksentscheide auch noch umgesetzt werden, der muss im Herbst zwingend an die Urne”, sagte Brunner vor den rund 500 Delegierten. Er forderte sie auf, Freunde, Bekannte und Nachbarn zum Wählen zu motivieren.Die jetzige “Mitte-Links-Mehrheit” setze in ihrer politischen Agenda absurde Prioritäten. Statt den Sozialstaat abzusichern, werde er munter ausgebaut. Auch werde man bei der Kultur-, Umwelt- und Energiepolitik immer massloser. “Berappen darf das am Schluss alles der Bürger.”Eklatante Missstände würden nicht angepackt, etwa bei der “Verschleppung” der Durchsetzungsinitiative, der “Intransparenz und Geheimniskrämerei” um die Zuwanderungszahlen oder bei der “willkürlich dauernden Aufnahme von syrischen Flüchtlingen”, die zudem viel mehr kosteten als vom Bundesrat angekündigt.Hoffnungen setzt Brunner auf den Deregulierungspakt mit den bürgerlichen Parteien, mit dem der Werkplatz Schweiz gestärkt und neue Steuern verhindert werden sollen. “An dieser Vereinbarung lassen wir uns messen.” Es sei nun an FDP und CVP, den schönen Worten Taten folgen lassen.Die SVP werde “pingelig genau” darauf achten, dass die Massnahmen der gemeinsamen Vereinbarung jetzt auch wirklich umgesetzt werden. “Diese Aufsichtsfunktion werden wir freiwillig wahrnehmen”, sagte Brunner unter Applaus der Delegierten.An der Delegiertenversammlung werden die Parolen zur Erbschaftssteuer-Initiative sowie zur Revision des Radio- und Fernsehgesetzes gefasst. Über beide Vorlagen wird am 14. Juni abgestimmt. Für die zwei anderen Abstimmungsvorlagen hat der SVP-Zentralvorstand bereits am Freitagabend die Parolen gefasst.Ein einstimmiges Nein empfiehlt die Partei zur Stipendieninitiative, die dem Bund die Regelung der Vergabe von Stipendien übertragen will. Die SVP wehrt sich gegen die steigende “Anspruchsmentalität”, die mehr Geld vom Steuerzahler wolle.Umstrittener war die Parolenfassung zur Änderung des Verfassungsartikels zur Fortpflanzungsmedizin. Diese wird aber am Samstag nicht der Basis vorgelegt. Im Zentralvorstand setzten sich die Gegner einer Ausdehnung der Präimplantationsdiagnostik mit 36 zu 25 Stimmen durch.

Die SVP ist und bleibt die Größte Partei in der Schweiz

Bruderschaft 1291

Afrikaner und Kosovaren reisen am häufigsten illegal in Schweiz ein


Seit Anfang Jahr wertet das Grenzwachtkorps illegale Einreisen und Schlepperkriminalität nach dem Herkunftsland aus. Die Statistik der ersten drei Monate 2015 zeigt, dass sich neben vielen Afrikanern auch zahlreiche Kosovaren rechtswidrig in der Schweiz aufhalten. Quelle

Zwischen Anfang Januar und Ende März nahm das Grenzwachtkorps 3280 Ausländer wegen des Verdachts auf illegalen Aufenthalt fest. Davon stammten 444 aus dem westafrikanischen Staat Gambia, wie aus einer Statistik hervorgeht, welche die «NZZ am Sonntag» veröffentlichte. Die Zahlen liegen der Nachrichtenagentur sda vor.Auffallend ist, dass in der gleichen Zeitperiode 369 Kosovaren illegal über die Schweizer Grenze gelangt sind. Damit gehören Personen aus dem Balkanstaat zu denjenigen Staatsangehörigen, die am häufigsten gegen das Ausländergesetz verstossen. Sie belegen in der Statistik hinter Gambia und vor Nigeria (250) und Senegal (194) den zweiten Platz.«Kosovo figuriert als einziges europäisches Land in den Top Ten der illegalen Einreisen», sagte Grenzwachtkorps-Sprecher Attila Lardori auf Anfrage. Sonst seien im Ländervergleich vor allem Personen aus afrikanischen Ländern oder Nahoststaaten illegal in die Schweiz eingereist.«Zur Zunahme der illegalen Einwanderung aus Kosovo könnten wirtschaftliche Gründe und mangelnde Perspektiven im Heimatland geführt haben», sagte Lardori.Doch für die verhältnismässig hohe Zahl dürfte es noch einen weiteren Grund geben: Der Bund lehnt die Asylgesuche von kosovarischen Staatsangehörigen in der Regel innerhalb von 48 Stunden ab. «Die abgekürzten Verfahren haben womöglich dazu geführt, dass Kosovaren öfter illegal in die Schweiz einreisen und hier arbeiten», sagte Lardori.Ins Netz gingen dem Grenzwachtkorps in den drei ersten Monaten des Jahres auch 91 Personen, die wegen des Verdachts auf Schleppertätigkeit festgenommen wurden. Davon stammten 27 aus dem Kosovo. (SDA)

Haben wir nicht schon genug?

Diskriminierung von Schweizern soll strafbar werden


Ein Türke, der in einem Inserat gezielt ausländische Mieter sucht, bleibt ungestraft. Jetzt will SVP-Politiker Lukas Reimann die Anti-Rassismus-Norm auf Schweizer ausdehnen. Quelle

Wir haben das Recht auf Schutz

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Eine Kleinanzeige wird zum Politikum: Im «Rheintaler Bote» erscheint 2013 ein Wohnungsinserat. Das Aussergewöhnliche: Der inserierende Türke will nur ausländische Mieter. «Ab sofort, günstig, keine CH», schreibt er.Zwei Personen erstatten daraufhin Anzeige wegen des Verdachts auf Rassendiskriminierung. Es handelt sich um den Lichtensteiger Treuhänder Kurt Koller und um den sogenannten «Kristallnacht-Twitterer», Alexander Müller, der selber wegen Rassendiskriminierung verurteilt ist. Wie das «St. Galler Tagblatt» berichtet, hat sich nun auch SVP-Nationalrat Lukas Reimann in den Kampf der Anzeigeerstatter eingeschaltet.Der Grund für Reimanns Engagement: Die St. Galler Justizbehörden wollten wegen des umstrittenen Wohnungsinserats nichts unternehmen, worauf Müller beim Bundesgericht eine Beschwerde einreichte. Doch auch in Lausanne passierte nichts. Die Richter traten nicht auf die Beschwerde ein.«Die Gerichtsentscheide sind nicht tragbar», sagt Reimann. «Ich möchte die Schweizer schützen.» Da eine Abschaffung der Antirassismus-Strafnorm mehrmals gescheitert ist, will sie Reimann nun ergänzen, damit sich auch Eidgenossen gegen Diskriminierung wehren können. «Mein Ziel ist es, bis zur nächsten Session einen Vorstoss auszuarbeiten», sagt Reimann.«Kristallnacht-Twitter er» Müller, ein ehemaliges SVP-Mitglied, wurde im Mai 2014 zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verurteilt. Er hatte im Juni 2012 in einer Twitter-Mitteilung den folgenden Satz geschrieben: «Vielleicht brauchen wir wieder einmal eine Kristallnacht… diesmal für Moscheen.» Müller hat sich für seine «fragwürdigen Äusserungen» entschuldigt. Ende April findet eine Berufungsverhandlung statt.

Man stelle sich vor, wir dürfen beschimpft werden und können vor dem Bundesgericht nicht klagen! Was in aller Namen geht da schief?

Bruderschaft 1291

Immer mehr Einbürgerungen in der Stadt Luzern

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In der Stadt Luzern wurden im letzten Jahr 312 Ausländern das Stadtbürgerrecht zugesprochen – das sind 14 mehr als im Vorjahr. 21 Prozent der Eingebürgerten stammen aus dem Kosovo.Quelle

Ende 2014 waren bei der Einbürgerungskommission der Stadt Luzern 476 (Vorjahr: 490) Gesuche hängig. Der Pendenzenberg soll nun innert der nächsten zwei Jahre abgebaut werden, wie die Kommission am Freitag mitteilte.Konkret will sich die Kommission künftig öfter treffen und pro Sitzung bis zu 30 statt nur rund 20 Gesuche behandeln. Die Kommissionsmitglieder würden in den kommenden Monaten die entsprechenden Vorkehrungen treffen, heisst es in der Mitteilung. Im März hatten sie ein entsprechendes Grobkonzept beraten.Die Kommission traf sich im vergangenen Jahr zu elf halb- und ganztägigen Sitzungen und behandelte 236 Gesuche, 12 mehr als im Vorjahr. Die Gesuche waren 2011 und 2012 bei der Stadt eingereicht worden.Total wurde im letzten Jahr 312 (Vorjahr: 298) Personen das Stadtbürgerrecht zugesichert. 21 Prozent der Eingebürgerten stammten aus dem Kosovo, 9 Prozent aus Deutschland. Je 8 Prozent kamen aus Kroatien, Italien, Serbien und Sri Lanka. Im Durchschnitt waren sie rund 28 Jahre alt.Bei 5 (5) Personen wurde eine Einbürgerung abgelehnt. Gründe waren mangelnde Integration, ungenügende Deutsch- und Staatskenntnisse sowie in einem Fall ein Gesetzesverstoss. In 62 (48) Fällen wurde das Gesuch sistiert, am häufigsten ebenfalls wegen mangelnder Integration.2014 gingen insgesamt 220 neue Einbürgerungsgesuche ein. Das waren 46 mehr als 2013

Es ist eine Schade was wir alles Einbürgern! Der Pass wieder einfach verschenkt! vorab an Problemstaaten die wir nicht wollen.

Bruderschaft 1291

«Gesellschaft als Selbstbedienungsladen»


Jugendliche brechen ihre zweijährige Lehre häufig ab, weil sie sich nicht an Regeln halten. Jugendpsychologe Allan Guggenbühl spricht von einem Wohlstandsproblem. Quelle

Oftmals brechen Jugendliche eine An- oder Kurzlehre ab (siehe Box), weil sie im Betrieb nicht zurechtkommen. Wieso?Allan Guggenbühl*: Es gibt viele Gründe. Viele Schulen setzen auf selbstständiges Lernen und Individualisierung. Jugendliche werden dadurch autonomer. Einzelne sind jedoch bei diesem System überfordert, sie müssten strenger geführt werden. Kommen sie dann in einen Lehrbetrieb, wo sie genaue Vorgaben unter Zeitdruck zu erfüllen haben, haben sie Mühe. Sie realisieren nicht, dass sie sich anpassen müssen und es nicht um Selbstverwirklichung geht.Sie können sich in ein bestehendes System wie einen Lehrbetrieb nicht integrieren; können etwa nicht vollziehen, weshalb sie jeden Tag pünktlich zu erscheinen haben. Statt Strukturen anzuerkennen und sich ihnen anzupassen, wollen sie diese zu ihren Gunsten abändern, ihre Auffassungen einbringen. Sie glauben mit dem Lehrmeister verhandeln zu können. Viele leben in ihrer eigenen Welt und haben nicht gelernt, dass Arbeit nicht unbedingt Selbstverwirklichung bedeutet. Diese Jugendlichen können nicht nachvollziehen, dass man zuerst etwas leisten muss, bevor man etwas bekommt.Schuld ist niemand, es handelt sich um eine gesellschaftliche Entwicklung. Diese Jugendlichen nehmen die Gesellschaft als Selbstbedienungsladen wahr. Die Erwachsenen sollen liefern und sie können wählen. Oft bleiben auch Lehrabbrüche ohne Konsequenzen. Ihr persönliches Leben verändert sich nicht, sie gehen weiterhin in den Ausgang oder können es sich bei den Eltern wohl ergehen lassen.Wichtig sind es Klassenlehrer, die sich für Jugendlichen verantwortlich fühlen und sie vorbereiten. Einige Lehrbetriebe haben bereits reagiert: In den ersten Wochen versuchen den Lehrlingen zu klar zu kommunizieren, dass Pünktlichkeit, eine motivierte Einstellung, angemessene Kleidung usw. unabdingbar sind.Gerade Kleinbetriebe stossen hierbei an ihre Grenzen. Sie investieren viel Zeit und Energie in die Lehrlinge. Nicht motivierte Lehrlinge sind für sie ein Problem. Wenn sich dann ein Maurerlehrling weigert, draussen zu arbeiten, weil es ihm zu heiss ist oder wegen leichtem Kopfweh tagelang nicht zur Arbeit erscheint, überlegen es sich die Lehrmeister zweimal, ob sie wieder einen Lehrling ausbilden wollen.

Zuerst müsste mal geklärt werden um was für Nationalitäten es sich handelt! Bestimmt die meisten mit Migrationshintergrund! Doch eines ist Sicher viel oder die meisten Jugendlichen haben kein Biss, Weicheier 

 

«Andere Flaggen haben da nichts zu suchen»


Mehrere junge Soldaten haben im Zug mit dem albanischen Doppeladler posiert und ein Foto davon online gestellt. Jetzt ermittelt die Militärpolizei. Quelle

Das Gewehr in die Luft streckend posieren sieben Schweizer Armeeangehörige für ein Bild in einem Zugabteil mit einer Flagge, auf der der albanische Doppeladler zu sehen ist. Das Foto stellen sie Anfang April auf Facebook. Ein Offizier, der das Bild entdeckt hat, ist empört. «Das grenzt an Landesverrat», sagt er zum «Blick».Dass Schweizer mit Migrationshintergrund zu ihren Wurzeln stünden, dafür habe er Verständnis. Allerdings nicht, wenn es um die Armee geht. «Diese Männer tragen Uniform, sie sind offensichtlich noch im Dienst.» In diesem Fall müssten sie zu 100 Prozent hinter der Armee des Landes stehen, dem sie dienen. Und das in allen Situationen. Rekruten im Dienst sollten sich folglich auch in einer der Landessprachen unterhalten, nicht in ihrer Muttersprache. «Das ist eine Frage von Anstand und Respekt», so der Offizier.Armeesprecher Christoph Brunner ist der gleichen Meinung: «Wenn jemand Schweizer Uniform trägt, ist unsere Fahne die einzige, die wir sehen wollen. Alle anderen Flaggen haben da nichts zu suchen.»Brunner weist zudem darauf hin, dass während des Dienstes aufgenommene Fotos nur mit der Einwilligung des Vorgesetzten ins Netz gestellt werden dürfen. «Diese Aufnahme ist eine Nichtbefolgung von Dienstvorschriften», so Brunner im «Blick». Die Militärpolizei werde den Fall jetzt untersuchen. Sollten die Soldaten auf dem Bild ausfindig gemacht werden, droht ihnen ein Verweis, eine Ausgangssperre, eine Geldstrafe oder Arrest.In der Schweizer Armee hat rund jeder dritte Rekrut einen Migrationshintergrund. Die Gruppe sei deshalb unabdingbar geworden, sagt Tibor Szvircsev Tresch von der Militärakademie der ETH Zürich zum «Blick». «Ohne Secondos funktioniert die Armee nicht. Viele Aufgaben könnte sie kaum mehr wahrnehmen.» Dennoch wird die Gruppe immer wieder mit Vorurteilen konfrontiert. 13 Prozent der Schweizer Bevölkerung glauben, dass es «für unsere Sicherheit besser» wäre, wenn Secondos nicht in der Armee dienen würden.Doch: Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung sind Soldaten mit Migrationshintergrund motivierter als jene ohne. Eine Umfrage habe gezeigt, dass 60 Prozent von ihnen ihre Leistungsbereitschaft für die Armee als «gross» bezeichnen. Bei Schweizern ohne Migrationshintergrund lag der Wert zwei Prozentpunkte tiefer.

Keine Sorge die werden gefunden

 

 

Gewalt, Verletzte und Festnahmen an Ostern


Am Osterwochenende hielten Gewaltdelikte die Polizei in Basel auf Trab. Dabei kamen Messer und Schlagwaffen zum Einsatz, es gab mehrere Verletzte. Quelle

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Die letzte gemeldete Straftat ereignete sich am Sonntag kurz nach Mitternacht in der Feldbergstrasse: Ein 27-Jähriger wurde nach einem Streit vor dem Lokal Terrasamba niedergestochen. Ein Unbekannter schlug das Opfer zunächst und rammte ihm dann nach kurzer Verfolgungsjagd ein Messer in den Rücken. Anschliessend flüchtete der Unbekannte in die Feldbergstrasse. Ein Passant alarmierte die Polizei und nahm die Verfolgung des Täters auf. Doch trotz sofortig eingeleiteter Fahndung konnte dieser entwischen. Das Opfer musste in die Notfallstation eingewiesen werden.Bereits am Abend zuvor war es in der Basler Innerstadt zu mehreren Gewaltdelikten gekommen. In der Steinentorstrasse vor dem Steinengrill wurden zwei junge Männer von einer Gruppe von fünf Irakern zwischen 17 und 37 Jahren und einem 28-jährigen Türken brutal niedergeschlagen. Entzündet hatte sich der Streit wegen eines Sitzplatzes, das eines der beiden Opfer (26 und 29) nicht räumen wollte. Die Polizei konnte die Täter kurz nach 5 Uhr morgens beim Erdbeergraben festnehmen.An der selben Stelle waren eine Stunde zuvor zwei Männer (31 und 33) überfallen worden, nachdem sie die Kuppel verlassen hatten.

Multikulti ist sozialer krieg

Drei Angreifer schlugen einen der beiden zu Boden und raubten ihm das Portemonnaie. Einer der Räuber, ein 28-jähriger Portugiese, konnte später nahe der Güterstrasse fesgenommen werden.Ein blutiges Ende nahm auch ein Streit zwischen einer Gruppe Schweizer und junger Kosovaren in Pratteln auf einem Parkplatz in der Frenkendorferstrasse. Eine der Gruppen wollte offenbar in einem Gartenhaus Geburtstag feiern, als die zweite Gruppe dazu stiess. Die Auseinandersetzung eskalierte, es kamen Messer und weitere Schlaggegenstände zum Einsatz. Dabei wurden vier Männer zwischen 14 und 17 Jahren verletzt. Ein 19-jähriger Schweizer aus der Region Bern wurde festgenommen – für ihn wurde Untersuchungshaft beantragt.

Doch die Beschränkten Politiker sehen das nicht! Wir verurteilen unsere Ausländer und Migrations- Politik aufs Schärfst .

Bruderschaft 1291

US-Prognose: Europa wird islamischer


Nein, das ist kein Aprilscherz. Eines der renommiertesten US-Forschungsinstitute hat jetzt eine Prognose über die Entwicklung der Religionen in vielen Ländern der Welt abgegeben. Das Ergebnis sollte all jene nachdenklich machen, welche glauben, dass es vor ihren Haustüren keine größeren Veränderungen geben wird. Quelle

as PEW-Forschungszentrum mit Sitz in Washington steht nicht in Verdacht, politische Propaganda oder Hetze zu betreiben. Es ist eine gemeinnützige Organisation. Am 12. Juli 2012 wurde vom PEW Research Center eine Studie über das Vertrauen in den Kapitalismus veröffentlicht. Darin wurde belegt, dass die große Mehrheit der Menschen in der Welt den Glauben an ihre Regierungen und an die freie Marktwirtschaft verloren hat. Und PEW findet in Studien auch immer wieder bestätigt, dass viele Menschen da draußen kein Vertrauen mehr in die Berichterstattung unserer Medien haben.Man darf gespannt sein, ob auch die jüngste PEW-Studie in deutschsprachigen Medien zur Kenntnis genommen wird. Denn die frohe Botschaft zu Ostern wird in diesem Jahr durch eine aktuelle PEW-Studie über die Zukunft der Weltreligionen überschattet, welche nachdenklich stimmt: Der Islam wird demnach in wenigen Jahren das Christentum als stärkste Religion ablösen.Die Zahl der Geburten in muslimischen Familien wird auf Jahrzehnte hin höher sein als in allen anderen Religionsgruppen. Atheisten, Agnostiker und andere Menschengruppen ohne Bezug zu Religionen werden in wenigen Jahren schon weltweit immer weniger zu sagen haben. Und Indien wird Indonesien als Land mit der größten muslimischen Bevölkerungsgruppe ablösen.40 Prozent der weltweiten Christen werden künftig nach der PEW-Prognose in Afrika südlich der Sahara leben. Von 2010 bis 2050 wird sich der Bevölkerungsanteil von Muslimen in der EU von 5,9 auf dann etwa zehn Prozent fast verdoppeln. Die Zahl der Christen wird in Europa von 553 auf etwa 454 Millionen fallen. Und immer mehr Länder der Welt werden eine muslimische Bevölkerungsmehrheit haben.Dazu einige Beispiele: In Frankreich machten Christen im Jahr 2010 noch 63 Prozent der Bevölkerung aus – im Jahre 2050 werden es nur noch 44 Prozent sein. Und in Großbritannien wird der Anteil der Christen von 64 Prozent im Jahre 2010 auf 45 Prozent im Jahre 2050 fallen.Wen wundert es da noch, dass unsere Spitzenpolitiker schon jetzt einmal nach New York reisen und demutsvoll vor den Vereinten Nationen verkünden: »Der Islam ist ein Teil von Europa«. Zeitgleich rechtfertigt die Tochter des türkischen Präsidenten Erdogan die Benachteiligung von Frauen im Islam. Und keiner protestiert. ie politisch links stehende britische Zeitschrift Spectator hat das alles sehr genau beobachtet und analysiert. Sie kommt zu dem Schluss: Wir haben einen Kampf wohl kampflos aufgegeben. Und wir haben auch dem radikalen Islam in Europa nichts mehr entgegenzusetzen. Denn Europa wird aufgrund der demographischen Entwicklung nun immer islamischer.

Also wir müssen den Islam bekämpfen

 

Gekaufte Journalisten


Gekaufte Journalisten

Gekaufte Journalisten

Um einen ehemalige ZDF-Redakteurin sagte: „Der Mehrwert besteht einfach darin, dass wir die Wahrheit erfahren und die dann so bitter es für manche auch ist nicht schreiben oder senden dürfen.“ Kann das sein? Die Wahrheit exklusiv für Journalisten? Und sie dürfen diese dann nicht verbreiten? Was läuft da draußen eigentlich ab? S. 34

Nicht nur unsere Hauptnachrichtensendungen sind mittlerweile eine permanente Sinnestäuschung. Während die Straßen um uns herum täglich maroder werden, an den Schulen der Putz von den Wänden fällt, die Kriminalität immer weiter Stadtviertel beherrschen, die Kluft zwischen Arm und Reich unendlich auseinanderklafft und der Wut stau in der Bevölkerung nie gekannte Ausmaße erreicht, lullen uns die „Qualitätsmedien“ mit Waschmittelparolen austauschbarere Politiker ein. S. 110.
Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinungen, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik? Dazu gehört ganz sicher auch die Atlantik Brücke. S. 153

Zwei von drei Journalisten im deutschsprachigen Raum sind bestechlich und finden das ganz normal. Von 45‘000 festangestellten und weiteren 40‘000 freien Journalisten nehmen rund 73‘000 regelmäßig Presserabatt in Anspruch. Im Klartext: Sie fordern Vorteile für sich ein. Eine andere nachprüfbare Zahl: 74 Prozent aller deutschen Journalisten lassen sich bereitwillig kaufen. S. 217

Wir hatten ja schon darauf hingewiesen, dass die Bundesregierung allen Ernstes behauptet, mit dem Euro könne die Jugend künftig in Saus und Braus leben. Die traurige Realität heute; Noch nie gab es in Europa mehr Massenarbeitslose unter den Jugendlichen. S. 279

Da bekommt das Wort Lügenpresse ein Wahres Gesicht!! Das Buch öffnet die Augen!!!

Das Ende der Sicherheit


Das Ende der Sicherheit

Das Ende der Sicherheit

Zudem zeigt ein Blick in die Kriminalstatistik auch dass die Brutalität im öffentlichen Raum deutlich zunimmt. So stieg die Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungsdelikte auf Straßen, Wegen oder Plätzen in zehn Jahren um rund 24 Prozent von 51‘600 in 2003 auf insgesamt 64‘000 Fälle in 2012. Das sind 173 Straftaten pro Tag. Zugleich nahm die Zahl der Tatverdächtigen um mehr als 19 Prozent zu. Von den rund 72‘800 Tatverdächtigen waren fas 31‘300 unter 21 Jahre alt und ein großer Prozentanteil von Straftätern jugendlich. S.21

Waren es im Jahre 2010 noch 23,1 Prozent, sind es zwölf Monate später bereits 24.3 Prozent. In einigen Städten sogar erschreckende 80 Prozent. Hauptgrund: Die EU-Einwanderung nach Osten und Südeuropa. In Polizeijargon heißt die Bedeutung auch „Balkanisierung“ und die Ermittlungsbehörden nennen diese Klientel mittlerweile auch beim Namen: Bulgare, Rumänen, aber auch Roma-Clans. S. 36.

Fast jeder dritte der gefassten Taschendiebe hat einen rumänischen Pass, jeder zehnte einen bulgarischen. Fast ein Fünftel von ihnen Kinder und Jugendliche. S. 37

In den nächsten 46 Jahren bis 2060 wird die Zahl der Deutschen um bis zu 17 Millionen sinken von heute 80,2 auf 65 bis 70 Millionen Menschen. Gleichzeitig werden die Deutschen wegen ihrer gestiegenen Lebenserwartung immer älter. S. 46

Nur hoffnungslose Sozialromantier und Multikulti-Illusionen könne die Tatsachen Ausblenden, dass Kriminalität gegen ältere Menschen vor allem von perspektivlosen und sozial benachteiligen Jugendlichen, häufig mit sogenannten Migrationshintergrund ausgeht. S. 49

Der andere Grund ist der Wegfall der Grenzkontrollen. Unter den Ermittlern ist es unbestritten, dass vor allem aus Südosteuropa ganze Einbrecherbanden in Deutschland unterwegs sind. Dazu gehören Bulgarien, Rumänien und die Länder des ehemaligen Jugoslawien. S. 188

Als besondere Problemgruppe wertet das BAMF in seinem Scheiben die Flüchtlinge aus den sogenannten Westbalkan- Staaten (Serbien, Mazedonien, Kosovo sowie Bosnien und Herzegowina. Die Westbalkan- Staaten zu sicheren Herkunftsstaaten erklären will, um die Asylzugänge von dort zu stoppen zeigt wie gravierend das Problem ist. S 193

Aber die Zahl, die niemand kommunizieren will, weil sie erheblich sozialen Sprengstoff beinhaltet, ist die Zahl der „vollziehbar ausreisepflichtigen Personen“. Das sind alle Asylsuchende, über deren Antrag bereits entschieden worden ist und die eigentlich auch ausreisen müssten, die aber tatsächlich immer noch nicht ausgereist sind. Die Zahl der „vollziehbar“ ausreisepflichtigen Personen in Deutschland lag Ende 2013 bei 131‘598 Personen (2012: 118‘347) Davon hatten 94‘508 Flüchtlinge einen Duldungsstatus (2012: 85‘344) das bedeutet, dass es bei ihnen laut Asylgesetz also zu einer vorübergehenden Aussetzung der Abschiebung gekommen ist und sie zwar nicht rechtmäßig in Deutschland sind, jedoch nicht wegen illegalem Aufenthalt bestraft werden. Genau 37‘090 Flüchtlinge waren Ende 2013 jedoch „Unmittelbar“ ausreisepflichtig (2012:33‘033) wurden aber ohne ersichtlichen Grund noch nicht abgeschoben. Deutschland ist zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden. Das will aber niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor Schlechter Presse auch niemand, sagt ein hochrangiger Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums. S. 195.

Die Einwandere kommen dabei häufig aus Mitgliedstaaten der EU, was bedeutet, dass sie für eine gewisse Zeit legal hier sind, in vielen Fällen aber gar nicht die Absicht haben, in ihre Heimatländer zurückzukehren. Stattdessen sind sie dauerhaft auf staatliche Unterstützung angewiesen. S. 197

Zusätzlich zu den Tricks mit der Gewerbeanmeldung nutzten viel Bulgaren und Rumänen noch eine Lücke im Sozialgesetz aus. Sie beantragen ganz legal Kindergeld, und konnten dieses dann sogar bis auf Hartz 4 Niveau aufstocken. Das bekommen sie auch, wenn ihre Kinder gar nicht mit hergezogen sind, sondern noch in Bulgarien oder Rumänien leben. S. 199

Unstrittig ist auch, dass die Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien neben einer Belastung für den Sozialstaat auch zu einem Anstieg der Kriminalität in Deutschland führt. Das belebt ein Blick in der Polizeilichen Kriminalstatistik der vergangenen drei Jahre. Dabei ist vor allem die Kennzahl zu nichtdeutschen Tatverdächtigen nach Staatsangehörigkeit erhellend. Hier ist der Anteil von Bulgaren und Rumänen stark gestiegen. Für 2013 die Zahl „nichtdeutscher“ Tatverdächtigen aus Rumänien bei 39410 und die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen aus Bulgarien bei 14‘465. S. 201

Also beginnt euch zu wehren!

Geert Wilders: Europas Bedrohung durch die Islamisierung


Rede von Geert Wilders, dem Vorsitzenden der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV), zum Thema “Europas Bedrohung durch die Islamisierung” am 27. März 2015 in der Wiener Hofburg.

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Doch alle schauen zu auch unser Bundesrat! 

Signierte Hitler-Bücher “Mein Kampf” verkauft


Bei einer Internet-Versteigerung selbst geht kein Gebot ein. Dennoch finden zwei signierte Bände von Adolf Hitlers “Mein Kampf” einen Käufer, der Zehntausende Dollar für die Schmähschrift zahlt. Quelle

Mein Kampf Original

Zwei von Adolf Hitler signierte Bände seiner Propagandaschrift “Mein Kampf” sind in den USA für 43.750 Dollar (umgerechnet rund 40.200 Euro) verkauft worden. Laura Yntema vom Auktionshaus Nate D. Sanders in Los Angeles teilte mit, dass die 1925 und 1926 signierten Bücher am Donnerstag nach Auktionsende einen Käufer gefunden hätten.Bei der Internet-Versteigerung selbst sei kein Gebot eingegangen. Ein Gegenstand, der im Rahmen einer Auktion nicht weggehe, könne danach gekauft werden, sagte Yntema. Der Kaufpreis für die Bücher entspreche dem Mindestgebot von 35.000 Dollar zuzüglich der Prämie für das Auktionshaus.Bei einer ähnlichen Versteigerung vor einem Jahr waren zwei Hitler-Bücher für mehr als 64.000 Dollar unter den Hammer gekommen. Die Namen von Anbieter und Käufer wurden nicht bekannt.Hitler schrieb “Mein Kampf” während seiner Haft 1924. Das in zwei Bänden veröffentlichte Werk wurde in der Weimarer Republik schnell zu einem Bestseller. In dem Buch legt Hitler seine politischen Ziele klar dar – vom Anschluss Österreichs bis hin zu seiner Forderung nach “neuem Lebensraum” im Osten. Insbesondere ist “Mein Kampf” ein Schmähschrift gegen die angebliche “jüdische Weltverschwörung”, den Bolschewismus und den Parlamentarismus.

Wer “Mein Kampf” nicht gelesen hat, kann die Geschichte nicht verstehen!

 

Ebola ist kein Hindernis, jemanden auszuschaffen


Das Zürcher Migrationsamt will einen straffälligen Mann von der Elfenbeinküste ausschaffen. Zu Recht, findet das Gericht. Die Ebola-Epidemie gelte nicht als Ausschaffungshindernis. Quelle

Wie das Verwaltungsgericht in seinem Urteil festhält, werden momentan nur Rückführungen nach Guinea, Sierra Leone und Liberia sistiert. Die benachbarte Elfenbeinküste sei von der Epidemie bislang aber verschont geblieben.Es gebe in diesem Land zwar eine latente Ausbreitungsgefahr, allerdings sei dies kein Grund, eine Rückführung nicht zu vollziehen, schreibt das Gericht. Der 36-Jährige soll somit ausgeschafft werden. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig. Der Betroffene kann es noch ans Bundesgericht weiterziehen.Dass ihm das Migrationsamt die Aufenthaltsbewilligung nicht verlängern wollte, hat mehrere Gründe: Der Mann, der seit dem Jahr 2000 in der Schweiz lebt, wurde wiederholt straffällig, unter anderem wegen Verkehrsdelikten und Körperverletzung.Zudem bezog er zwischen 2006 und 2014 insgesamt 250’000 Franken Sozialhilfe. Gemäss Ausländergesetz kann die Aufenthaltsbewilligung widerrufen werden, wenn die Ausländerin oder der Ausländer auf Sozialhilfe angewiesen ist. Einen Maximalbetrag an Sozialhilfegeldern gibt es dabei nicht – es genügt allein die Tatsache, dass jemand vom Staat abhängig ist.Dass sich der Betroffene dereinst aus der staatlichen Abhängigkeit lösen könnte, bezweifelten die Behörden. Gemäss der zuständigen Sozialhilfebehörde habe er nur «sehr marginal und unzuverlässig» nach Arbeit gesucht. Als Grund gab die Behörde «Faulheit» an. Er habe zudem keine «unwürdige Arbeit» annehmen wollen.Die Sozialberatung seines Wohnortes äusserte «wirklich grosse Zweifel» an der Integrationsbereitschaft. Ausserdem sei der Mann zunehmend aggressiv geworden. Ein Beschäftigungsprogramm musste wegen Handgreiflichkeiten gar beendet werden.Der Mann machte in seiner Beschwerde geltend, dass er seit August 2014 arbeite und nicht mehr auf Sozialhilfe angewiesen sei. Da die Stelle aber temporär ist, gehen die Richter von einer «konkreten Gefahr» aus, dass er wieder in der Sozialhilfe landet. Die Weigerung, diesem Mann die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern, erachtet das Verwaltungsgericht deswegen als richtig.Der Mann reiste im Jahr 2000 im Alter von 21 Jahren mit einem Besuchervisum in die Schweiz. Eine Aufenthaltsbewilligung erhielt er, weil er im Jahr 2001 eine 28 Jahre ältere Schweizerin heiratete. 2009 liess er sich von ihr scheiden.

Natürlich, man betrachte auch den letzten Teil des Berichtes! Sofort ausweisen!!!

Bruderschaft 1291

 

«Volk muss wieder ernst genommen werden»


Roger Köppel will in Bundesbern verhindern, dass sich die Schweiz der EU unterwirft. Quelle

Interview mit Roger Köppel, Verleger und Chefredaktor der «Weltwoche»«Schweizerzeit»: Herr Köppel, an den Swiss Music Awards wurden Sie einen Tag nach Bekanntgabe Ihrer Nationalratskandidatur vom Publikum ausgebuht und beschimpft. Waren Sie darüber enttäuscht?

Roger Köppel: (lacht) Die hätten am liebsten Baumstämme auf mich runtergerollt. Das Pfeifkonzert begann gleich nach der Ankündigung meiner Laudatio, noch ehe ich ein Wort sagen konnte. Und als ich dann  eine selbstironische Bemerkung zur «Weltwoche» machte, pfiffen sie mich erst recht aus. Man muss es positiv sehen: Früher gab es im Hallenstadion nur bei Rockstars Pfiffe, heute offenbar auch bei Journalisten, die für die SVP kandidieren (lacht).

Sie scheinen den Vorfall relativ gelassen zu nehmen. Aber ist es nicht bedenklich, dass gerade jene, die stets für Toleranz werben, selbst Mühe mit der Toleranz gegenüber Andersdenkenden haben?

Absolut. Die grössten Kritiker der Elche sind am Ende selber welche. Dass diese kleinkarierten Miesmacher nicht merkten, dass es um Krokus und gar nicht um mich ging, war schade. Sie stellten ihre politische Intoleranz über den eigentlichen Anlass: Die Würdigung der grossartigen Band Krokus. Sie setzte international Meilensteine jenseits der staatlichen Kulturförderung.

Grundwerte verteidigen

Muss sich die staatlich subventionierte Künstler- und Fernseh-Szene, die Sie im Hallenstadion ausgebuht hat, nun um ihre Pfründe fürchten, wenn SVP-Nationalrat Köppel übernimmt?

Ich bin noch lange nicht gewählt. Aber ich bewerbe mich deshalb um dieses Amt, weil ich die Werte verteidigen will, die unser Land ausmachen und die auch Ihre Zeitung verteidigt: Unabhängkeit, Weltoffenheit, Föderalismus, Freiheit, Selbstbestimmung und Marktwirtschaft. In Bundesbern kommen diese Säulen leider zunehmend unter die Räder.

Ihre Nationalratskandidatur – sicherlich ein Gewinn für die SVP. Aber auch für die Schweiz? Können Sie nicht mehr bewirken, wenn Sie sich voll und ganz auf Ihre publizistischen Aufgaben konzentrieren und Missstände aufdecken? Dort werden Sie zeitliche Abstriche machen müssen.

Danke! Tatsächlich weiss ich selbst auch noch nicht genau, wie ich das alles unter einen Hut bringe. Ich engagiere mich publizistisch konsequent für eine bessere Schweiz und muss mir berechtigterweise die Frage stellen lassen, warum ich meine Überzeugungen nicht auch in die Politik einbringen soll. Für mich lautet die Frage heute nicht mehr: Warum gehe ich in die aktive Politik? Die Frage lautet: Warum gehen die anderen Chefredaktoren nicht auch in die Politik? Offensichtlich nehmen sie weniger ernst, was sie schreiben. Oder sie sehen die Probleme nicht. weiterlesen……

Wir sind Froh ein weiterer Guter Mann im Nationalrat zu haben, für die Wahl alles Gute.