Fast 40’000 Migranten in die Schweiz eingewandert

Status


Anfang 2015 lebten knapp 23’000 mehr Ausländer in der Schweiz ein als noch zu Jahresende 2014. Die SVP konstatiert ein Versagen des Zuwanderungssystems. Quelle

87-0547

Die Zuwanderung in die Schweiz hat sich zu Jahresbeginn beschleunigt. Unter dem Strich lebten Ende März 2015 22’942 Ausländerinnen und Ausländer mehr in der Schweiz als zu Jahresende 2014. In der Vorjahresperiode hatte die Zunahme noch 20’054 Personen betragen.

2014 20’054 (Abnahme um 0,9 Prozent)

2013 20’225 (Zunahme um 12,1 Prozent)

2012 18’040 (Zunahme um 1,9 Prozent)

2011 17’707 (Zunahme um 13,9 Prozent)

2010 15’552 (Abnahme um 22,3 Prozent)

2009 20’020

Quelle: EJPD

Von Januar bis März 2015 sind 39’102 Personen in die ständige Wohnbevölkerung eingewandert, 16’892 Personen sind ausgewandert. Gegenüber den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres nahm der Wanderungssaldo demnach um 14,4 Prozent zu. Dies geht aus der am Freitag veröffentlichten Zuwanderungsstatistik fürs erste Quartal des Staatssekretariats für Migration (SEM) hervor.«Zuwanderungssystem völlig versagt»Die SVP sieht diese Zahlen als Beleg dafür, «dass das heutige Zuwanderungssystem mit der Personenfreizügigkeit völlig versagt», wie es in einer Mitteilung heisst.Erschreckend sei zudem, dass nicht einmal die Hälfte der Zuwanderung in die ständige Wohnbevölkerung zum Zweck der Erwerbstätigkeit erfolgt. Die Partei fordert den Bundesrat auf, sofort zu handeln und die neue Verfassungsbestimmung umzusetzen.Laut der Statistik hat die Einwanderung im Beobachtungszeitraum im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2,6 Prozent zugenommen. Gleichzeitig hat die Auswanderung leicht abgenommen.Insgesamt lebten Ende März 2015 1’967’844 Menschen ohne Schweizer Pass dauerhaft in der Schweiz – 3,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Über zwei Drittel davon stammen aus EU/EFTA-Staaten. Deren Anteil wuchs im ersten Quartal überdurchschnittlich an. Der Anteil von Personen aus Drittstaaten stieg dagegen unterdurchschnittlich an.Das SEM schlüsselt in der Statistik auch die Gründe für die Zuwanderung auf. Nahezu die Hälfte macht die Erwerbstätigkeit aus, gefolgt von Familiennachzug mit einem Anteil von rund 30 Prozent. Knapp 12’000 Personen sind zwischen Januar und März 2015 aus diesem Grund in die Schweiz gezogen. Anerkannte Flüchtlinge (4,8 Prozent) oder Ausländer ohne Erwerbstätigkeit (4,5 Prozent) bilden vergleichsweise kleine Gruppen.Eingebürgert wurden im ersten Quartal 2015 rund 6200 Ausländerinnen und Ausländer, ein Sechstel weniger als in der Vorjahresperiode.2015 stehen für Erwerbstätige aus Drittstaaten 4000 Kurzaufenthaltsbewilligungen und 2500 Aufenthaltsbewilligungen zur Verfügung. Die Ausschöpfung dieser Kontingente lag Ende März laut SEM bei 25 Prozent für die Kurzaufenthalter und bei 23 Prozent für die Aufenthalter.

So darf es nicht weitergehen! Die überrennen uns wie die Heuschrecken!

Bruderschaft 1291

«Keine Sozialhilfe mehr ohne Arbeit»

Status


«Keine Sozialhilfe mehr ohne Arbeit»

Wer in Oberglatt Sozialhilfe will, muss dafür arbeiten. Die SVP hofft, dass sich dieses Modell durchsetzt. Der Plan hat jedoch einen Schönheitsfehler.Quelle

Eine kleine Zürcher Gemeinde macht mit ihrer Sozialhilfepraxis Schlagzeilen: Künftig bekommen Arbeitslose in Oberglatt nur noch Sozialhilfe, wenn sie in der Gemeinde gewisse Aufgaben übernehmen. «Oberglatt will nicht machtlos vor dem Problem der jährlich steigenden Kosten kapitulieren, sondern die Integration aktiv fördern und als Beispiel für andere Gemeinden wie auch für die Privatwirtschaft einen neuen Schritt wagen», heisst es in einem Communiqué vom Montag.Vorgesehen ist, dass die Betroffenen zuerst ein Aufbauprogramm durchlaufen und dann «einer konkret definierten Arbeit in der Gemeinde zugewiesen» werden. Laut Gemeindeschreiber Christian Fuhrer geht es um einfache Aufgaben wie Abfallbeseitigung oder Rasenmähen. Die Teilnahme am Programm ist laut Mitteilung obligatorisch. «Wer die Teilnahme verweigert oder grundlos den Einsatz abbricht, verliert den Anspruch auf Sozialhilfe.»Das Programm soll sicherstellen, dass «Personen von der Sozialhilfe ferngehalten werden, welche bei einer genügend grossen Eigenanstrengung» eine Arbeit finden könnten. Der SVP-Nationalrat Alfred Heer lobt den Mut von Oberglatt. Er wünscht sich, dass sich das Modell auch in anderen Gemeinden und Kantonen durchsetzt: «Es darf nicht sein, dass die Leute gratis ohne Gegenleistung Sozialhilfe beziehen können.» Gerade junge Sozialhilfebezüger bräuchten klare Anreize, um sich wieder eine Stelle zu suchen.Die SVP hat seit Anfang Jahr koordiniert in verschiedenen Kantonen Vorstosspakete eingereicht, die eine Neuregelung der Sozialhilfe anstreben. «Eines der Ziele muss mittelfristig sicher sein, dass die Sozialhilfe in der ganzen Schweiz an Arbeit geknüpft wird», so Heer. Denn: «Müssiggang ist aller Laster Anfang.»SP-Sozialpolitikerin Bea Heim widerspricht vehement: «Das von der SVP propagierte Bild, dass Sozialhilfebezüger Leute sind, die nicht arbeiten wollen, ist ungerecht und falsch.» Die Gemeinden seien in der Pflicht, die Betroffenen zu begleiten, damit sich diese wieder in den Arbeitsmarkt integrieren können. Ziel müsse es sein, dass sie rasch wieder ein eigenständiges Leben führen können.«Sie nur Gartenwegli wischen zu lassen, ist dafür die falsche Strategie.»Laut Heim wäre es nicht nur menschenunwürdig, die Sozialhilfe komplett zu streichen. Sie verweist auch darauf, dass das gar nicht möglich wäre. «Die Beiträge können höchstens gekürzt werden.» Tatsächlich ist es so, dass die Bundesverfassung ein Recht auf Hilfe in Notlagen vorsieht. Das heisst: Mindestens das Existenzminimum muss in jedem Fall gewährleistet sein. Vor Gericht hätte eine Streichung der Nothilfe keine Chance.Dies ist Oberglatts Gemeindeschreiber bewusst. Auf Anfrage sagt Christian Fuhrer, es sei nicht die Meinung, dass jemandem die Nothilfe gestrichen werde. «Wenn ein Klient nicht kooperiert, können wir die Sozialhilfe bis höchstens 15 Prozent kürzen. Das sollte als Anreiz reichen.»Alfred Heer fände es richtig, wenn renitenten Sozialhilfebezügern künftig auch die Nothilfe gestrichen werden könnte: «Es ist ein falscher Anreiz, wenn Sozialhilfebezüger sich renitent verhalten können und der Steuerzahler ihnen trotzdem den Lebensunterhalt finanzieren muss.» Bea Heim plädiert für ein Rahmengesetz, das die Sozialhilfe auf Bundesebene regelt. «So könnte gewährleistet werden, dass die Sozialhilfe in der ganzen Schweiz nach denselben Kriterien gewährt wird.

 

Wer das verweigert gleich in ein Arbeitslager!!

Bruderschaft 1291

Luzerner Bahnhofstrasse: Umbau etappenweise


STÄDTEBAU ⋅ In der Stadt Luzern soll die Bahnhofstrasse ab 2019 in zwei Etappen umgestaltet werden. Der Autoverkehr soll verschwinden. Der Stadtrat hat am Freitag bekannt gegeben, wie er den Volksentscheid umsetzen will.Quelle

 

Für den Herbst ist ein Wettbewerb zur Umgestaltung der Bahnhofstrasse und des Theaterplatzes geplant, wie die Stadtkanzlei mitteilte. Eine sechsköpfige Jury aus Vertretern des Quartiers, des Gewerbes und des Initiativkomitees soll bis im ersten Quartal 2016 eingehende Vorschläge bewerten.Gemäss den Vorgaben der Stadtregierung wird das Quartier in zwei Etappen umgestaltet. Der erste Ausbauschritt 2019 umfasst eine Fussgängerzone entlang der Reuss zwischen Theaterplatz und Seidenhofstrasse. In der zweiten Etappe wird die Fussgängerzone von der Seidenhofstrasse bis zur Seebrücke verlängert.Insgesamt sollen breitere Trottoirs und grössere Aufenthaltsbereiche entstehen. Im Bereich der Seebrücke soll die heutige Einbahnstrasse um eine Fahrspur reduziert werden.7,5 Meter breites TrottoirDie Gastronomie an der Strasse soll mehr Platz erhalten. An der Reuss sind laut Stadtrat Sitztreppen und eine Buvette denkbar. Das Promenadentrottoir soll hier 7,5 Meter breit sein. Eine bestehende Baumreihe am Fluss soll erhalten bleiben. Insgesamt sind 500 Veloabstellplätze vorgesehen. Die Veloachse in der Bahnhofstrasse bleibt bestehen.Im Bereich Bahnhofstrasse / Theaterplatz werden insgesamt 42 Parkplätze aufgehoben. Beim Theaterplatz werden drei Taxistandplätze, in der Seidenhofstrasse drei Parkplätze für behinderte Personen realisiert.Zu- und Wegfahren geregeltGeschäfte, Hotels, Parkhäuser und die Liegenschaften im Quartier sollen weiterhin per Auto erreichbar bleiben. Der Stadtrat will allerdings das Verkehrsregime im Quartier anpassen. Autos, die das Parkhaus Flora verlassen, sollen künftig in die Pilatusstrasse einbiegen. Daneben ist ein Rechtsabbiege-Verbot von der Winkelried- in die Pilatusstrasse geplant. An der Kreuzung Winkelriedstrasse / Pilatusstrasse wird eine Lichtsignalanlage installiert, die neu alle Verkehrsströme regelt.Die Stimmberechtigten der Stadt Luzern stimmten am 22. September 2013 einer Initiative der SP für eine Umgestaltung der Bahnhofstrasse mit 13’600 gegen 10’700 Stimmen zu. Danach diskutierte der Stadtrat im vergangenen Jahr mit Geschäften, Grundeigentümern, Tourismusvertretern und Fachverbänden über künftige Vekehrsregimes und die Nutzungen an der Reuss.

Endlich wird er Volksentscheid umgesetzt !! Ein schöner Platz

Pressekodex: Hautfarbe oder Herkunft der Täter nur in begründeten Ausnahmefällen benennen


Um dem Rassismus in der Mitte der Gesellschaft keinen weiteren Auftrieb zu verleihen, sieht eine Regel des Pressekodex vor, die Hautfarbe oder Herkunft des Täters bei Kriminalität begangen durch Ausländer, Zuwanderer oder Flüchtlinge nur in begründeten Ausnahmefällen zum Gegenstand der Berichterstattung zu machen. Die allermeisten Schreiberlinge der örtlichen Blätter des Mainstreams handhaben diese Regel auch – weil linksideologisch völlig verblendet – sehr restriktiv. Die Verfechter hinter dieser Selbstzensur müssen sich jetzt anschnallen und ganz stark sein: Wir fassen die Berichterstattung über diverse Einzelfälle der letzten Tage zusammen. Quelle

Vor wenigen Tagen hat ein 34-jähriger Schwarzafrikaner in Bremen-Burglesum eine 48 Jahre alte Frau mit mehreren Messerstichen vor ihrem Wohnhaus brutal getötet. Obwohl die Tat von Anwohnern beobachtet wurde, benennt das örtliche Blatt mit Alleinstellungsmerkmal, der Weser Kurier, wieder einmal nicht alle Details der Tat – genauso wie die Bremer Polizei.Etwa zeitgleich musste der Weser Kurier jedoch in einem ausführlichen Bericht einräumen, dass die Zahl der Taschendiebstähle – insbesondere durch sogenanntes Antanzen – in der Stadt Bremen von 2012 auf 2013 sprunghaft angestiegen sind und seither auf konstant hohem Niveau verharren.In jüngster Zeit verzeichnet die Polizei zudem einen fließenden Übergang vom einfachen Diebstahl zu Raub und räuberischer Erpressung – was bedeutet, dass die Täter immer häufiger und immer brutaler auf ihre Opfer einschlagen oder eintreten. Die allermeisten Taten werden von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF) verübt. In einem Freibad im bayrischen Pfarrkirchen haben zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 31 und 41 Jahren ein 13-jähriges Mädchen »in sexueller Richtung« belästigt und begrabscht. Offenbar war die Schülerin von einem der Täter im Wasser angefasst und an den Beckenrand gedrängt worden. Dort wartete der andere Täter. Glücklicherweise konnte das Mädchen flüchten und den Bademeister informieren. Beide Täter wurden anschließend von der herbeigerufenen Polizei vorläufig festgenommen und nach einem Verhör wieder auf freien Fuß gesetzt.Im Stadtpark in Neunburg vorm Wald (Bayern) wurde eine 14-jährige Schülerin von einem ihr unbekannten Mann zunächst angesprochen. Im weiteren Verlauf des Gespräches küsste der Mann das Mädchen gegen ihren Willen und berührte es unsittlich. Glücklicherweise gelang dem Mädchen die Flucht. In Ihrer Vernehmung bei der Polizei gab die Schülerin später an, dass der Täter in Begleitung eines zweiten Mannes war, der die Szene fotografierte.Nach einem Hinweis konnten die Täter einige Zeit später festgenommen werden. Bei dem Mann, der das Mädchen sexuell belästigte, handelt es sich um einen 22-jährigen syrischen Asylbewerber. Sein Begleiter, der die Fotos fertigte, ist ein 29-jähriger Asylbewerber aus dem Irak. Bereits einige Tage zuvor hatte sich auf einem in der Nähe gelegenen Spielplatz ebenfalls ein sexueller Übergriff zum Nachteil zweier Mädchen ereignet. Auch diese Tat begangen zu haben, werden die beiden Asylbewerber dringend verdächtigt.In einem Flüchtlingsheim in Gießen hat sich kürzlich eine Massenschlägerei mit 80 Personen ereignet. Auslöser des Streits waren drei somalische Männer im Alter von etwa 20 Jahren, die etwas zuvor mit einer wesentlich größeren Gruppe von Mitbewohnern in Streit geraten waren und anschließend im Innenhof des Heims attackiert wurden. Gleich mehrere Streifenwagen mussten anrücken, um den Streit zu schlichten. Drei Somalier wurden dabei verletzt.Vor wenigen Tagen hat ein dunkelhäutiger Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der nordrhein-westfälischen Stadt Mönchengladbach am späten Abend ohne erkennbaren Grund auf zwei Radfahrer eingestochen. Einer davon wurde lebensgefährlich verletzt.Die Polizei hat eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen eingeleitet und bittet um Hinweise. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.In einem Asylbewerberheim in Haldensleben (Sachsen-Anhalt) wurde vor Kurzem ein 34-jähriger Inder von seinen Landsleuten brutal getötet. Wie die Polizei berichtet, sei eine körperliche Auseinandersetzung bei hohem Alkoholkonsum eskaliert. Das Opfer starb nach massiven Schlägen. Die Täter im Alter von 24, 27 und 30 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Totschlag. Gegen alle drei Täter wurde Haftbefehl erlassen.Im baden-württembergischen Mannheim, Heidelberg und Umgebung wurden im Rahmen einer Drogenrazzia in unterschiedlichen Flüchtlingsheimen jetzt Asylbewerber verhaftet. Nach monatelangen und zum Teil verdeckten Recherchen zum gewerbsmäßigen Handel mit Rauschgift hat ein Großaufgebot der Polizei zugeschlagen.Von den 23 Haftbefehlen gegen männliche Asylbewerber im Alter zwischen 18 und 39 Jahren konnten 21 vollstreckt werden. Dabei wurden auch unzählige Drogen und Deal-Geld sichergestellt. Weiterhin konnte die Polizei Ermittlungsverfahren gegen weitere über 100 Verdächtige einleiten.In Jena (Thüringen) wurde eine 31 Jahre alte Frau auf dem Weg von einer Feier nach Hause von zwei unbekannten Männern unsittlich angegriffen. Zumindest einer fasste die junge Frau demnach wohl unvermittelt an und verlangte sexuelle Handlungen von ihr. Die junge Frau konnte wegrennen und ein Taxi anhalten. Kurz darauf flüchteten die Täter sowie zwei weitere Männer vom Tatort. Den Mann, der sie unsittlich berührt hatte, konnte die Frau wie folgt beschreiben: Südländisch-arabisches Aussehen, ca. 1,75 m groß, dunkles Haar, dicke Lippen. Er trug ein weißes Kapuzenshirt mit schwarzer Aufschrift.In einer Vielzahl der hier angeführten Fälle liegt eine hohe Außenwirkung vor, sodass es kontraproduktiv im Sinne der Verfechter der aufgeführten Selbstzensur ist, die Täterherkunft zu verheimlichen – Stichwort: Lügenpresse.Dennoch geschieht genau das in der Mehrzahl der in unseren Zeitungen publizierten Kriminalfälle tagtäglich. Durch diese Berichterstattung entsteht ein Zerrbild der Wirklichkeit, das in keinster Weise geeignet ist, vorhandene Probleme zu lösen. Wir kritisieren diesen Umstand seit vielen Jahren und werden das auch in Zukunft tun!Die aufgeführten Ereignisse sind eine nicht selektierte Auswahl an Einzelfällen der letzten zehn Tage und erheben keinerlei Anspruch auf Vollzähligkeit. Gerne dürfen unsere Leser weitere Einzelfälle im Kommentarbereich anführen.

Da ja die Bevölkerung die Ausländer und Asylanten herzliche willkommen heißt, sollte die Bezeichnung doch kein Problem sein! Oder gibt es so viel Rassisten? Nein das ist eine verschworene Gemeinschaft, die stolz darauf ist!! #NFFN Jedoch Fremdenfeindlichkeit ist bereits in der Mitte der Gesellschaft angekommen und ist Salonfähig.

Bruderschaft 1291

SVP-Stadtrat will Koran-Verteilaktionen verbieten


SVP-Stadtrat Henri Beuchat will, dass das Verteilen von «Hetzschriften» in der Stadt Bern verboten wird. Besonders radikale Islamisten sind ihm ein Dorn im Auge. Quelle

Bevor der Thurgauer Logistikfachmann A. A.* in den Dschihad nach Syrien zog, verteilte er für die Stiftung «Lies! – die wahre Religion» Korane in Schweizer Städten. Der Berner Stadtrat Henri Beuchat möchte jetzt mit einer Motion bewirken, dass Aktionen wie diese in der Bundesstadt künftig verboten werden.In einem Vorstoss, den Beuchat am Donnerstag einreicht, fordert er den Gemeinderat auf alle rechtlichen Schritte zu unternehmen, um «Hetzschriften, Texte mit Gewaltverherrlichung und die Verteilung von Schriften, welche zur Verfolgung von Andersgläubigen aufrufen, in der Stadt gänzlich verbieten».Zudem möchte der Stadtrat, dass sich der Gemeinderat auch auf Bundesebene gegen Dschihad-Rekrutierungsstände einsetzt: «Wir müssen uns dem salafistischen Terror entgegenstellen», begründet Beuchat seinen Vorstoss. Die Verteilung der Korane sei eine getarnte Aktion von radikalen Strömungen um Jugendliche für ihr Vorhaben zu gewinnen und müsse deshalb unterbunden werden, so der SVP-Mann.Extremismusexperte Samuel Althof glaubt nicht, dass mit dem Vorstoss ein Problem gelöst wird: «Ein Verbot von Koran-Verteilaktionen ist verfehlt, da es das Grundrecht der Religionsfreiheit tangiert.» Auch aus Präventionssicht sei es nicht erwiesen, dass der Prozess der Radikalisierung mit der Lies-Aktion in Verbindung gebracht werde. «Oft sind die Gründe für die Radikalisierung eher in der Familiengeschichte oder in einer persönlichen Verunsicherung zu suchen.»

«Es gibt keinen Rechtsanspruch auf Missionieren»

Dass sein Vorstoss die Religionsfreiheit verletzt, glaubt der katholische Beuchat nicht: «Es gibt keinen Rechtsanspruch auf Missionieren.» Zudem würden die von «Lies» verteilten Schriften etwa gegen die körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung verstossen oder zur Anstiftung von Verbrechen anstacheln. Mit dem Verbot hätten die Behörden ein Mittel in der Hand: «Man müsste keine Bewilligung für Strassenaktionen von Lies mehr aussprechen.»

Also sofort verbieten!! Und mit im der ganze Islam

Roger Köppel startet mit der Nummer 17

Status


Der Vorstand der Zürcher SVP hat über die Rangfolge auf ihrer Liste entschieden. Ganz zuoberst steht der Name von Natalie Rickli. Auch Hans Fehr ist nochmals nominiert. Quelle

er Zürcher SVP-Nationalrat Hans Fehr soll für eine sechste Amtsperiode im Nationalrat kandidieren können. Die Parteileitung hat ihn am Dienstag auf die Nationalratsliste gesetzt. Ob die Parteibasis das auch will, zeigt sich am 28. Mai.Der 68-jährige Fehr ist seit 1995 Mitglied des Nationalrats. Unter anderem engagiert er sich in der Sicherheitspolitik, in Asyl- und Ausländerfragen und für die Unabhängigkeit der Schweiz.Trotz zunehmender innerparteilicher Forderungen nach einer Verjüngung der Fraktion bekräftigte Fehr noch vor wenigen Wochen, er wolle wieder zu den Wahlen antreten – falls die Partei ihn wolle.Diesen Rückhalt hat er nun in der Parteileitung offenbar. Fehrs Nicht-Nomination aus Altersgründen hätte mit Zweidrittels-Mehrheit im Parteivorstand beschlossen werden müssen. Dies geschah nicht, wie die Partei nach der vertraulichen Sitzung mitteilte.Das letzte Wort hat die kantonale Delegiertenversammlung am 28. Mai in Volketswil. Sie wird die Kandidatenlisten bereinigen und verabschieden. Ob sie in allen Punkten dem Kantonsvorstand folgt, wird sich zeigen.Fehr ist von den drei «Urgesteinen» der SVP Zürich im Nationalrat der Einzige, der nochmals kandidiert. Der 67-jährige Max Binder hatte Anfang April bekannt gegeben, er werde im Herbst nicht mehr antreten. Ihm folgte eine Woche später der 68-jährige Toni Bortoluzzi. Beide sitzen seit 24 Jahren in der grossen Kammer.
Fehr wurde vom Parteivorstand auf den vierten Listenplatz gesetzt. Den Spitzenplatz gab der Vorstand Nationalrätin Natalie Rickli, die seit 2007 in der grossen Kammer sitzt. Platz 2 hat Christoph Mörgeli inne. Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt belegt Platz 10, Quereinsteiger und «Weltwoche«-Chef Roger Köppel startet von Platz 17.

Wir wünschen viel Erfolg

SVP fordert strengere Regeln für Asylsuchende


Nur noch eine Rekursmöglichkeit, Grenzkontrollen unter Einsatz des Militärs: So will die SVP Ernst mit ihrer Forderung nach einer restriktiven Asylpolitik machen. Quelle

Die SVP unterlegt den Ruf nach einer restriktiven Asylpolitik mit konkreten Forderungen: Asylsuchende sollen gegen einen negativen Asylentscheid nur noch einmal Rekurs einlegen können.Ausserdem sollen Personen, deren Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz abgelaufen ist und die sich illegal im Land aufhalten, von der Nothilfe abgeschnitten werden. Diese beiden Forderungen fliessen in zwei Parlamentarische Initiativen ein, welche die SVP-Fraktion ausgearbeitet hat.Zur Begründung hält die stärkste Bundeshausfraktion fest, das «Asylchaos» in der Schweiz sei unter anderem auf die langen Asylverfahren mit «zu vielen Rekursmöglichkeiten» sowie die nicht funktionierenden Rückweisungen zurückzuführen.Die SVP präsentierte am Dienstag vor den Medien zudem ein Positionspapier mit weitergehenden Forderungen. So will die Partei alle vorläufig Aufgenommenen überprüfen und «so bald wie möglich in die Heimat zurückführen». Die Möglichkeit der vorläufigen Aufnahmen soll gar ganz gestrichen werden. Ausserdem will die Partei die Grenzkontrollen verschärfen – nötigenfalls unter Einsatz des Militärs.

Sehr gut, nur die SVP schützt unser Volk vor den Massen der Fisnterniess 

 

 

15’500 Asylbewerber durften 2014 bleiben


Bei 71 Prozent der Asylgesuche gab die Schweiz einen positiven Entscheid. In zwei Drittel der Fälle jedoch nur vorübergehend. Trotzdem zählt die Quote der Schweiz zu den höchsten. Quelle

71 Prozent der Asylgesuche, die das Staatssekretariat für Migration (SEM) 2014 behandelt hat, wurden gewährt. Das sind so viele Bewilligungen für ein Aufenthaltsrecht wie kaum in einem anderen Land. Lediglich in Schweden, Malta, Bulgarien und Zypern lag die Quote noch höher, schreibt die «NZZ am Sonntag». Jedoch behandelten die drei letztgenannten Länder deutlich weniger Gesuche als fast alle west- und nordeuropäischen Staaten. In Italien lag die Quote im vergangenen Jahr bei 59 Prozent. In Deutschland waren es 42 Prozent und Frankreich gewährte in 22 Prozent der Fälle ein Aufenthaltsrecht.Konkret erhielten rund 15’500 Asylsuchende ein Aufenthaltsrecht für die Schweiz, schreibt die Zeitung weiter. In Italien waren es nur wenig mehr. Doch: In zwei Dritteln der Fälle wurde den Asylsuchenden von den Schweizer Behörden lediglich vorübergehend Schutz gewährt. So wurden 9400 Gesuche zwar abgelehnt, eine Ausschaffung fand jedoch trotzdem nicht statt. Gründe dafür sind etwa Bürgerkriege oder Menschenrechtsverletzungen in den Herkunftsländern der Gesuchsteller. In den meisten Fällen jedoch, nämlich bei rund 6’700 Anträgen, waren die Asylsuchenden aus Gesundheits- oder Altersgründen nicht in der Verfassung, um ausgeschafft werden zu können, schreibt die Zeitung. Ändere sich die Situation, würde die vorläufige Aufnahme widerrufen.Diese Praxis sorgt von links bis rechts für Kritik. Flüchtlinge müssten auf diese Weise jederzeit mit einer Ausschaffung rechnen, heisst es bei den Linken. So werde Asyl durch die Hintertür gewährt, so die Rechten. Die hohe Schutzquote mache die Schweiz für Asylsuchende attraktiv, kritisiert CVP-Nationalrat Gerhard Pfister. Die Behörden würden sich vor Rückführungen scheuen.«Aus grüner Sicht ist die hohe Schutzquote das beste Argument gegen die SVP, welche immer von Scheinflüchtlingen spricht», kontert GP-Nationalrat Balthasar Glättli. Von SP-Nationalrätin Silvia Schenker erhält er Verstärkung: «Die Schutzquote zeigt, dass es im Moment sehr viele Konfliktgebiete gibt, aus denen Menschen fliehen. Diese Menschen brauchen Schutz.»

Wenn der Konflikt vorbei ist gehend die trotzdem nie wider zurück!! Bern hat versagt!!  Die Fremdenfeindlichkeit wird massiv zunehmen die Jahresmode wir Braun und dann zur Lebens Farbe!

Solidaritätswelle für «Monopol»-Chefin


Mit ihrem Kampf gegen die Verschwendung von Essen löst die «Monopol»- Direktorin unzählige Reaktionen aus. Auch die Umweltstiftung stellt sich hinter sie. Quelle

Das ist Mutige und gebührt viel Respekt

Brigitte Heller, Direktorin des Luzerner Hotels Monopol, kämpft gegen die tägliche Lebensmittelverschwendung durch Touristen aus Fernost. Mit Tischstellern will sie ihre Gäste dazu bewegen, nicht mehr so viele Essensreste auf ihren Tellern zu hinterlassen. Notfalls würde sie ihren Gästen gar Bilder von halb verhungerten Kindern aus der Dritten Welt zeigen (Ausgabe vom 8. Mai).Damit hat sie einen Nerv in der Bevölkerung getroffen. Aufgrund der Berichterstattung in unserer Zeitung hat die «Monopol»-Chefin Hunderte E-Mails erhalten von Befürwortern ihrer Aktion. Heller freut sich sehr über die positive Unterstützung: «Ich werde überschwemmt von Dankes- und Lobesmails für meinen Mut.» Sie sei überwältigt … ..

Das Gespräch   Film

Es ist schon Schlimm genug wie die Asiatischen Touristen unsere Stadt Verunstalten mit ihren Massen, vorab am Schwanenplatz. In anderen Länder müssen wir uns noch viel mehr anpassen wie wir uns Kleiden und aufführen. 

Polizist schiesst sich ins Bein


Nach einem Weiterbildungskurs in Frauenfeld wurde ein Polizist bei einem Schiessunfall verletzt. Eine Kugel traf ihn am Unterschenkel. Quelle

Eine Gruppe Polizisten war am Donnerstagabend in der Kaserne Auenfeld in Frauenfeld mit Reinigungsarbeiten an den Dienstwaffen beschäftigt. Dabei löste sich ein Schuss aus der Pistole eines 28-jährigen Polizisten. Er wurde am Unterschenkel getroffen und musste ins Spital gebracht werden.15 weitere Personen wurden «wegen einer allfälligen Schädigung des Gehörs» im Spital Frauenfeld medizinisch untersucht, heisst es in einer Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau.Die Polizisten nahmen am Donnerstag an einem Weiterbildungskurs des Ostschweizer Polizeikonkordats Ostpol.ch teil. Warum sich der Schuss gelöst hat, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffne.

Ein Schuss löst sich nur beim nicht beherrschen der Schusswaffe, ist bei der Polizei nicht das erste mal !!

Imageschaden wegen Rechtsextremen am Bahnhof?

Status


Eine Gruppe Rechtsextremer hält sich am Burgdorfer Bahnhof auf: .Quelle

Springerstiefel, Glatze und ein Bier in der Hand: Diese drei Dinge sollte man laut einem zynischen Facebook-Post haben, um am Bahnhof Burgdorf «in» zu sein. Die auf der Facebook vielfach geteilte und kommentierte Fotomontage mit der Überschrift «Bahnhof Burgdorf Starterpack» will auf die dort herrschende Situation aufmerksam machen: «Abends und besonders an den Wochenenden versammeln sich am Burgdorfer Bahnhof nebst Alkoholikern auch vermehrt Leute aus der rechtsextremen Szene», sagt eine junge Burgdorferin gegenüber 20 Minuten. Es mache ihr Angst, an dieser «provokanten Meute» vorbei zu gehen.Bei der Stadt sind in den vergangenen Monaten wegen der Gruppe zwei Meldungen eingegangen: «Wir haben diese zur Kenntnis genommen und uns mehrmals an die SBB gewandt», so Urs Lüthi, Leiter der Burgdorfer Einwohner- und Sicherheitsdirektion. Nebst den Eigentümern des Platzes, den Schweizer Bundesbahnen, sei auch die Kantonspolizei Bern informiert worden. Dort habe man Massnahmen ergriffen, aber weder Bahn- noch Kantonspolizei haben vor Ort interveniert: Die herumstehenden Personen würden nicht gegen die Gesetze verstossen. «Ungebührliches Verhalten und störendes Auftreten» werden laut dem Bahnhofs-Reglement der SBB mit Wegweisungen, Strafanzeigen oder Schadenersatzforderungen sanktioniert. Bei den SBB heisst es dazu, es handle sich nicht um einen «Problembahnhof».Das Auftreten der Gruppen am Bahnhof ist aber für den Tourismus in der Kleinstadt ein Problem: «Berichte über Rechtsradikale in Burgdorf gibt es seit Jahren», so Christian Billau, Leiter vom Emmental Tourismus. «Bahnhöfe sind oft Anziehungspunkt für Gruppierungen aus radikalen Lagern. Durch das Auftreten dieser Gruppen ist es für eine Stadt eher problematisch, da der Bahnhof den ersten Eindruck der ankommenden Touristen prägt.»Bahnhöfe seien das Aushängeschild einer Ortschaft, sagt auch Barbara Gisi, Direktorin des Schweizer Tourismus-Verbandes: «Ein Bahnhof ist ein Knotenpunkt und wird von vielen Reisenden als erstes besucht.» Touristen und die Anwohner würden sich von solchen Ansammlungen irritiert und teils auch belästigt fühlen.Beim Tourismus-Verband sieht man folgende Möglichkeiten zu reagieren: «Sozialarbeiter könnten eingesetzt werden, die vor Ort mit den Leuten Kontakt aufnehmen. Man sollte diese Leute integrieren», so Direktorin Gisi. Ansonsten würden etwa auch Platzverweise weiterhelfen.

Das ist nicht verboten!! Doch wenn es in Burgdorf zu wenig Platz hat, ihr seid herzlich Willkommen am Bahnhof Luzern . 

Bruderschaft 1291

Ausländer vertrauen dem Staat mehr


Personen mit Migrationshintergrund haben grösseres Vertrauen in die Polizei, die Gerichte und das politische System unseres Landes als die Schweizer selber. Am meisten Skepsis erntet die Politik.Quelle

35 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren haben einen Migrationshintergrund. Darunter fallen Ausländerinnen und Ausländer, Eingebürgerte sowie gebürtige Schweizerinnen und Schweizer mit im Ausland geborenen Eltern.Anhand verschiedener Indikatoren untersucht das Bundesamt für Statistik (BFS) Unterschiede bezüglich der Chancengleichheit zwischen dieser Bevölkerungsgruppe und jener ohne Migrationshintergrund. Die jüngste Analyse zeigt, dass Personen mit Migrationshintergrund ein grösseres Vertrauen in die schweizerischen Institutionen haben, wie das Bundesamt am Donnerstag mitteilte.Die Mehrheit der ständigen Wohnbevölkerung ab 18 Jahren hat grosses Vertrauen in die Polizei (54,5 Polizei). Etwas weniger als die Hälfte (46,2 Prozent) hat auch grosses Vertrauen ins Rechtssystem. Nur 36,1 Prozent bringen dagegen dem politischen System grosses Vertrauen entgegen.Bei der Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist das Vertrauen sowohl in die Polizei als auch in die Gerichte und das politische System signifikant grösser. Am grössten ist der relative Unterschied zwischen beiden Bevölkerungsgruppen beim Vertrauen ins politische System: Der Vertrauen der Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist 1,4-mal grösser.Weiter zeigt ein neuer Indikator, dass die Haushalte von Personen mit Migrationshintergrund über weniger Wohnfläche pro Person verfügen als jene ohne Migrationshintergrund. Die Differenz liegt bei durchschnittlich 12 Quadratmetern. Dies betrifft sowohl Einpersonenhaushalte als auch Haushalte von zwei oder mehr Personen.Insgesamt 68 Indikatoren beschreiben die aktuelle Lage und die Entwicklung der Integration der Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Die Unterschiede bei Einkommen und Lebensbedingungen zwischen Personen mit und ohne Migrationshintergrund sind in den letzten Jahren fast unverändert geblieben.Eine Veränderung zeigte sich bei der politischen Partizipation: Der Anteil von Schweizerinnen und Schweizern mit Migrationshintergrund, die an eidgenössischen Abstimmungen teilnehmen, hat zwischen 2010 und 2013 um 10 Prozentpunkte abgenommen. Bei den Schweizerinnen und Schweizern ohne Migrationshintergrund ist die Quote in diesem Zeitpunkt stabil geblieben.

Das ist kein Wunder, die können sich ja auch mehr erlauben als die richtigen Eidgenossen. Den Ausländer haben einen Migrationsbonus!  Artikel 261

Pro-Komitee wirbt für Ausländermotion


Im Juni stimmen die Berner darüber ab, ob sich Ausländer politisch einbringen dürfen. Ein breit abgestützes Pro-Komitee weibelt um Stimmen – dagegen ist einzig die SVP. Quelle

Mehr politische Rechte für Ausländer in der Stadt Bern: Am 14. Juni stimmen die Berner darüber ab, ob Ausländer künftig Motionen einreichen können. Dies wäre gemäss Abstimmungsvorlage möglich, wenn mindestens 200 volljährige Ausländer, die seit mindestens drei Monaten in Bern leben und über einen Ausweis C, B oder F verfügen, unterzeichnen. In diesem Fall müsste der Gemeinderat das Anliegen beantworten und der Stadtrat sich anschliessend damit befassen. Wird das Anliegen angenommen, muss es von der Stadtregierung umgesetzt werden.Konkret geht es um das «Partizipationsreglement». Im Rahmen dieses Reglements soll den Ausländern mehr Mitsprache gewährt werden – namentlich eben in Form der Ausländermotion. Unterstützt wird das Anliegen von breiten Kreisen, die am Mittwoch an einer Medienkonferenz für ihr Anliegen warben. Das Pro-Komitee setzt sich aus links-grünen Parteien, kirchlichen Kreisen, aber auch aus Mitgliedern der BDP, der CVP oder der EVP zusammen.In Bern leben 33’665 Ausländer aus 160 Nationen. «Ein Fünftel der Bevölkerung der Stadt Bern sind Ausländerinnen und Ausländer. Sie arbeiten hier und zahlen Steuern. Mitreden, was in der Stadt Bern passieren soll, dürfen sie aber nicht», so Edith Siegenthaler, Co-Präsidentin der SP Stadt Bern.Eine funktionierende Demokratie sei auf die aktive Teilnahme aller angewiesen, betonte GFL-Stadträtin Tania Espinoza. Bern als Bundesstadt könne mit der Annahme des Partizipationsreglements ein wichtiges Zeichen als offene und moderne Stadt setzen. Das Reglement sorge dafür, dass Ausländerinnen und Ausländer Teil der Gruppe werden könnten, die ihren Beitrag zur Entwicklung der Stadt leisten könne, sagte CVP-Stadtrat Claudio Fischer.Gegen die Vorlage ist einzig die SVP. «Es wird schwierig für uns, die Abstimmung zu gewinnen», so Stadtrat Erich Hess. «Ich hoffe aber, dass die Berner schlau genug sind und erkennen, dass sie bei einer Annahme der Vorlage gegenüber den Ausländern benachteiligt werden.» Schliesslich könnten Schweizer keine Motionen einreichen.Sollte das Berner Stimmvolk die Vorlage annehmen, will Hess handeln. «Ich werde Beschwerde gegen das Partizipationsreglement führen», so der Stadtrat. Denn die neue Regelung führe de facto zu einem Ausländerstimmrecht, dies sei aus rechtlicher Sicht problematisch. Das neue Partizipationsreglement verstösst nach Ansicht von Hess gegen die Gemeindeordnung und gegen kantonales Recht.

Macht nicht so einen Grossen Fehler

Menschenrassen gibt es doch


In den Diskussionen über den Rassismus hört man immer wieder, daß er allein deshalb unhaltbar sei, weil es nach Auffassung der heutigen Biologie bei Homo sapiens gar keine Rassen gibt. Das ist falsch. Die Frage ist, was es bedeutet, daß es Menschenrassen „gibt  Quelle

„Die Antwort auf die Titelfrage ist keineswegs trivial: Denn es ist schon seit langem klar und auch weltweit umfassend kommuniziert worden, dass es gar keine im [sic!] biologischen, wissenschaftlichen Menschenrassen gibt. Schon 1950 hat die UNESCO dies in einer gründlichen Denkschrift festgehalten: Es gibt einfach keine klar definierbaren Unterscheidungen zwischen den als ‚Rassen’ behaupteten Menschengruppen“. Die Formulierungen sind etwas kryptisch. Gemeint ist sicher einfach: Rassen gibt es nach Auffassung der heutigen Biologie bei Homo sapiens nicht. Diese Behauptung findet man an zahllosen Stellen im Internet und in Zeitungen. Sogar unter Biologen trifft man sie an. Sie ist aber falsch.Man verwendet zwar den Begriff Rasse in der Biologie bei weitem nicht mehr so häufig wie früher, sagt statt dessen häufiger Unterart. Warum das so ist, kann ich nur vermuten. Es mag damit zu tun haben, daß man nicht in den Geruch des Rassismus kommen will.So mag sich das Zurücktreten des Wortes Rasse in der Biologie erklären. Aber es gibt kein biologisches Argument gegen den Gebrauch des Begriffs Rasse in der Biologie, und sehr oft gebraucht man ihn ja auch. Es „gibt“ also Rassen in der Biologie. Nicht daran, daß der Begriff Rasse gebraucht wird oder daß behauptet wird, es gebe (bei Homo sapiens) Rassen, entscheidet sich, ob eine bestimmte Auffassung als rassistisch zu bezeichnen ist. Es kommt vielmehr darauf an, was mit „es gibt“ gemeint ist.    weiterlesen……

Wen es Rassen gibt, dann auch Rassenunterschiede. Quelle

AUNS fürchtet zu enge Bindung zur EU


Rahmenabkommen, fremde Richter und Regulierungswut. In den Augen der AUNS wird die Schweiz immer enger an die EU angekettet. In der Aussenpolitik brauche es deshalb einen Richtungswechsel, forderte die Organisation an ihrer Mitgliederversammlung. Quelle

Im Vordergrund stünde nun die Umsetzung der Zuwanderungsinitiative, sagte AUNS-Präsident und SVP-Nationalrat Lukas Reimann am Samstag vor rund 750 Mitgliedern in Bern. “Die AUNS wird sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass dieser Volksentscheid auch wirklich umgesetzt wird.”Im Köcher hat die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) auch eine Volksinitiative. Damit will die Organisation Grenzkontrollen wieder einführen.Vorderhand habe aber der 9. Februar Priorität, sagte AUNS-Geschäftsführer Werner Gartenmann auf Anfrage. “Angesichts von Organisationen wie RASA und Vorteil Schweiz dürfen wir uns selber nicht schwächen.” Die Initiative sei vorbereitet und liesse sich relativ rasch lancieren, sagte Gartenmann weiter. Einen konkreten Fahrplan gebe es aber nicht.In seiner Rede ging Reimann auf die Volksinitiative ein. Es gebe zwei Kernpunkte eines unabhängigen Landes: Die Möglichkeit, eigenständig über die Einwanderung zu entscheiden und eine unabhängige Grenzkontrolle. Diese Grundsätze gehörten auch in die Verfassung und deshalb brauche es eine Volksinitiative, sagte Reimann laut Redetext.Als Gastredner trat alt SVP-Bundesrat Christoph Blocher auf. In seiner Rede blickte er auf die Anfänge der AUNS zurück, die er vor 30 Jahren mitgegründet hatte. Die grösste Herausforderung sei sicherlich die Abstimmung um den Beitritt zum EWR 1992 gewesen.Trotz des damaligen Scheiterns an der Urne wollten Bundesrat und Parlament die Schweiz heute mit einem Rahmenvertrag in die EU führen, warnte Blocher laut Redetext. “Wir stehen nie am Ende unserer Aufgabe, sondern stets am Anfang.”In einer Resolution erklärten die AUNS-Mitglieder, mit aller Kraft dafür zu sorgen, dass die Schweiz ein “unabhängiges, direktdemokratisches, neutrales und weltoffenes Land” bleibe.

Der EU Beitritt kommt langsam und schleichend! Wir kämpfen dagegen!!

 

 

Nazi-Magazine an Schweizer Valora-Kiosken


Die Valora AG verkauft an grösseren Schweizer Bahnhöfen Zeitschriften, welche die Waffen-SS verherrlichen. Sie tragen den unverdächtigen Namen «Zeitgeschichte» Quelle

Ausgerechnet im Jubiläumsjahr des Zweiten Weltkrieges verkauft die Valora-AG ein Magazin mit dem neutralen Titel «Zeitgeschichte», in denen die Waffen-SS positiv dargestellt wird, wie die «Schweiz am Sonntag» in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet.Demnach werden im Heft die Bombardements der Alliierten «Bomben-Terror» genannt und der Versailler Frieden als «Versailler Diktat» bezeichnet. Kriegsverbrechen sind nur auf Seiten der Nazi-Gegner thematisiert. Die Hefte gehen auf den bekannten deutschen rechtsextremen Verleger Dietmar Munier zurück.Die Valora AG sieht keinen Handlungsbedarf: Sie wolle ihren Kunden «ein möglichst grosses Angebot an Publikationen» anbieten und zensiere nicht, heisst es auf Anfrage der «Schweiz am Sonntag». Sie schiebt die Verantwortung an die Vertriebsgesellschaft «7 Days Media» ab. Die Geschäftsführerin von «7 Days Media», Nicole Mrotzek, gibt den Ball weiter an die Verlage. «Wir sind grundsätzlich nicht befugt, eine Zensur vorzunehmen», sagte sie der Zeitung.Jeder Verlag kann Hefte an die Valora-Kioske bringen, sofern der Inhalt legal ist. Rechtlich ist am Heft «Zeitgeschichte» nichts zu beanstanden – es findet keine explizite Holocaust-Leugnung statt. Die Vertriebsgesellschaft weist in einem Leitfaden jedoch Verleger auf «ethische Bestimmungen» hin. Valora könnte das Heft selbst aus dem Sortiment nehmen, bestätigt Mrotzek gegenüber der «Schweiz am Sonntag».

Die Wahrheit kommt immer ans Licht

 

 

Kommission will Burkas verbieten


In der Öffentlichkeit soll die Verhüllung des Gesichts verboten werden. Die Staatspolitische Kommission des Nationalrats hat einem Burkaverbot zugestimmt. Quelle

Die Verhüllung des Gesichts im öffentlichen Raum soll verboten werden. Das hat die Staatspolitische Kommission des Nationalrats beschlossen. Mit 11 zu 10 Stimmen stimmte sie einer parlamentarischen Initiative des Solothurner SVP-Nationalrats Walter Wobmann zu.Wobmann verlangt ein Verbot in der Verfassung: Niemand soll sein Gesicht im öffentlichen Raum oder an allgemein zugänglichen Orten verhüllen oder verbergen. Ausserdem soll niemand eine Person zwingen dürfen, ihr Gesicht aufgrund ihres Geschlechts zu verhüllen.

Burkaverbot im Tessin angenommen

Das Verhüllungsverbot richte sich sowohl gegen gewaltbereite Demonstranten als auch gegen religiös-fundamentalistische Verhüllungsgebote, heisst es in einer Mitteilung der Parlamentsdienste vom Freitag. Nach Ansicht der Kommissionsmehrheit sei es ein elementarer Bestandteil der europäischen Kultur, sich in der Gesellschaft mit unverhülltem Gesicht zu begegnen.Ein Verbot von Gesichtsverschleierungen hatte der Kanton Tessin im September 2013 eingeführt. 65,4 Prozent der Stimmenden hiessen eine entsprechende Volksinitiative gut.

Wir Glauben das erst wen es soweit ist!!

Bevölkerung in der Schweiz wächst und wächst


Die Bevölkerung der Schweiz legt weiterhin kräftig. Ende 2014 wohnten 8,237 Millionen Personen im Land, fast 100’000 mehr als ein Jahr zuvor. Gleichzeitig werden die Einwohner immer älter. Schon 1600 von ihnen sind hundertjährig oder mehr. Quelle

gegen ueberfremdung gif

Das Bevölkerungswachstum betrug 2014 nach den provisorischen Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) 1,2 Prozent, gegenüber 1,3 Prozent 2013. Es lag damit im Rahmen der Vorjahre. Vor Einführung der Personenfreizügigkeit 2007 hatte sich die Zunahme noch jeweils zwischen 0,6 und 0,8 Prozent bewegt.Wichtigster Motor für das dynamische Wachstum dürfte auch 2014 die Zuwanderung gewesen sein, obwohl dazu noch keine Daten des BFS vorliegen. Die Zahl der Ausländer wuchs jedenfalls mit 60’700 (+ 3,1 Prozent) deutlich stärker als die Bevölkerung schweizerischer Nationalität, die um 36’200 Personen (+0,6 Prozent) zulegte.Zur ständigen Wohnbevölkerung werden Ausländer gezählt, die sich für mindestens 12 Monate in der Schweiz aufhalten. 2014 waren dies 1,998 Millionen Personen. Der Ausländerbestand erreichte mit 24,3 Prozent der Wohnbevölkerung einen neuen Höchststand.Mit durchschnittlich 37 Jahren sind ausländische Staatsangehörigen ein Jungbrunnen für die ständig alternde Bevölkerung. Schweizerinnen und Schweizer sind im Schnitt 6 Jahre älter. Auf 100 Ausländer im erwerbsfähigen Alter kommen 11 Personen über 65 Jahre. Bei den Schweizern sind es gut dreimal mehr.Aktuell sind in der Schweiz gemäss BFS jede fünfte Frau und jeder sechste Mann über 64-jährig. Die fortschreitende Alterung zeigt sich auch daran, dass sich die Zahl der Hundertjährigen und Älteren seit 2000 fast verdoppelt hat, von 787 auf rund 1600. 1300 von ihnen waren Frauen, 300 Männer.Die Frauen sind auch sonst in der Überzahl: Ende 2014 standen 4 Millionen Männern 4,1 Millionen Frauen gegenüber. Nur in der jüngsten Altersgruppe von 0 bis 24 Jahren haben die Männer noch die Nase vorn.Bevölkerungswachstum in den KantonenDie ständige Wohnbevölkerung vergrösserte sich letztes Jahr in allen Kantonen. Die markantesten Zunahmen wurden in Freiburg (+1,9 Prozent), Genf und Zug (je +1,7), Waadt (+1,6), Wallis (+1,5) sowie Zürich und Aargau (je +1,4) verzeichnet. Das schwächste Wachstum verbuchte der Kanton Uri (+0,4).

Genug ist Genug!!!!

Wir Schweizer sind am glücklichsten


Die Schweiz ist von Forschern zum derzeit glücklichsten Land der Welt gekürt worden. Sie berücksichtigten Faktoren wie Einkommen, Lebenserwartung und gefühlte Freiheit. Quelle

Die Schweizer sind die glücklichsten Menschen der Welt: Das verkündeten Forscher am Donnerstag bei der Vorstellung des World Happiness Report 2015 in New York. Auf den folgenden Plätzen rangieren Island, Dänemark, Norwegen und Kanada.Die Wissenschaftler, die 158 Länder auf Faktoren wie Einkommen, Lebenserwartung, soziales Netz und gefühlte Freiheit verglichen, wollen mit ihrem Glücks-Index Regierungen weltweit zu einer besseren Politik bringen.Auf den Plätzen fünf bis zehn landeten Finnland, die Niederlande, Schweden, Neuseeland und Australien. Damit sind laut dem im Auftrag der UNO erstellten Bericht sieben der glücklichsten zehn Länder kleine oder mittelgrosse Staaten in Westeuropa.Von den Nachbarländern der Schweiz landete Österreich auf Platz 13, Deutschland auf Platz 26, Frankreich auf Platz 29 – und Italien etwas abgeschlagen auf Platz 50.Die USA belegten in der Rangliste hinter Mexiko den 15. Platz, Grossbritannien rangiert auf dem 21.Für Bundeskanzlerin Angela Merkel gab es ein Extra-Lob für den jüngst von ihr gestarteten Bürgerdialog unter dem Motto «Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist». Damit habe Merkel «die interessanteste» Reaktion auf die Erhebung von Glücksdaten geliefert, erklärten die Forscher.Die von Krieg und Gewalt erschütterten Länder Afghanistan und Syrien landeten gemeinsam mit acht afrikanischen Staaten auf den letzten Plätzen. Der ebenfalls unter jahrelangem Krieg leidende Irak erreichte dagegen in dem Index immerhin Platz 112 – und lag damit noch vor Südafrika, Indien, Kenia und Bulgarien.«Dieser Bericht gibt Aufschluss darüber, wie gesellschaftliches Wohlergehen erreicht werden kann», sagte Jeffrey Sachs. Der Direktor des Earth Institute an der New Yorker Columbia-Universität erstellte den Bericht gemeinsam mit seinen Kollegen John Helliwell aus Kanada und Richard Layard aus Grossbritannien.«Nicht Geld allein, sondern auch Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen und Gesundheit» machen laut Sachs ein glückliches Leben aus.Layard zufolge ist auch eine in der Kindheit angelegte positive Grundeinstellung für ein glückliches Erwachsenenleben wichtig. «Wir müssen früh im Leben unserer Kinder investieren, so dass aus ihnen unabhängige, produktive und glückliche Erwachsene werden, die sozial und wirtschaftlich ihren Beitrag zur

Das ist doch kein Wunder!!!! Auch deshalb wollen alle Ratten in unser Land