«Schwarze Menschen gelten als minderwertig»


Die Schweiz müsse sich ihrer rassistischen Geschichte stellen, sagt die Gender-Forscherin Franziska Schutzbach. Es gebe keinen Grund, auf «Mohrenkopf» zu beharren. Quelle

Das «Komitee gegen rassistische Süssigkeiten» fordert in einer Petition, dass die «Mohrenköpfe» der Firma Dubler umbenannt werden. Der Begriff sei eine «herabwürdigende Bezeichnung für den Kopf einer dunkelhäutigen Person». Franziska Schutzbach unterstützt die Forderung. Obwohl sie die Petition nicht lanciert hat, erhält sie Hassmails und Morddrohungen.

Frau Schutzbach, wie nennen Sie den «Mohrenkopf»?Ich sage Schaumkuss. Ich habe einige Debatten zum Thema mitverfolgt und denke: Warum sollte ich darauf beharren, «Mohrenkopf» zu sagen? Hiesse das Ding «Judenkopf» oder «Fotzenkuss», würde das ja auch kritisiert und überdacht. Mohr wird übrigens im Idiotikon, dem Schweizer Mundartlexikon, als Synonym für «Neger» definiert und mit rassistischen Stereotypen wie ‹schmutziges Aussehen› beschrieben. Es ist also unbestritten, dass in der Schweiz sowohl der Begriff «Mohr» als auch dessen Symbolik immer schon rassistisch konnotiert waren.Sie schrieben: «Wenn wir nicht bereit sind, Sprache zu dekolonisieren, werden auch weiterhin Geflüchtete ertrinken.» Was meinen Sie damit?
Natürlich meine ich nicht, die Veränderung von Sprache würde direkt verhindern, dass Geflüchtete ertrinken. Sondern: Wir leben in einer Kultur, in der Menschen mit dunkler Hautfarbe als minderwertig gelten und Weisse als überlegen, als besser. Dazu gibt es zahlreiche Studien. Und diese hierarchische Kultur zeigt sich unter anderem in Wörtern wie «Mohr». Natürlich hat die europäische Grenzpolitik unter anderem damit zu tun, welches Leben als wertvoll oder weniger wertvoll gilt. Mit dieser hierarchischen Kultur sollten wir uns auseinandersetzen.Wo fängt für Sie Rassismus an?
Viele glauben, es sei Rassismus, wenn Schwarze im Park verprügelt oder beschimpft werden. Das ist eine sehr verkürzte Vorstellung davon, wie Rassismus funktioniert. Damit kann man sich selber rausnehmen und sagen: Das geht mich nichts an. Rassismus fängt aber schon viel früher an, zum Beispiel anhand von Klischees oder in abwertender Sprache.Wieso wird denn gerade das Wort «Mohrenkopf» kritisiert?
Wir müssen fragen, woher der heutige Rassismus kommt. Kolonialrassistische Vorstellungen spielen immer noch eine Rolle – in unserem Alltag, unseren Institutionen und in der Sprache. Die Überzeugung, dass «Mohren» primitiv oder böse seien, gehört zur schweizerischen Geschichte, wie der Historiker Bernhard Schär aufzeigt. So gab es Völkerschauen, die im 19. Jahrhundert durch die Schweiz tourten, in denen dunkelhäutige Menschen als «primitive Rassen» präsentiert wurden. Die Schweiz hat eine rassistische Geschichte, der wir uns stellen müssen.Gäbe es nicht bessere Wege, um Rassismus in der Gesellschaft zu bekämpfen, als Wörter zu verbieten?
Sprache zu reflektieren und anzupassen ist nur ein Aspekt. Es geht darum, zu verstehen, dass Sprache und so genannte «echte» Gewalt nicht getrennte Dinge sind. Bestimmte Begriffe enthalten historisch und bis heute abwertende Vorannahmen über schwarze Menschen. Sie zementieren eine Hierarchie. Es bedeutet nicht, dass man automatisch Rassist ist, wenn man beispielsweise «Mohrenkopf» sagt.Sondern?
Ich habe als Kind das Spiel «Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann» gespielt, ohne eine negative Assoziation zu schwarzen Männern zu haben. Aber unbewusst gräbt sich etwas ein, das dürfen wir nicht unterschätzen. Letztlich geht es darum, anzuerkennen, dass bestimmte Begriffe oder Bilder einen rassistischen Hintergrund haben und fortschreiben, selbst wenn wir als Individuen keine bewusste rassistische Assoziation haben. Und es geht darum, zu respektieren, dass bestimmte Begriffe für viele unserer nicht weissen Mitmenschen verletzend sind. Auch wenn uns das nicht auf Anhieb einleuchtet.In einer Umfrage von 20 Minuten haben über 100’000 Personen mitgemacht. Nur 2 Prozent fanden den Begriff «Mohrenkopf» rassistisch.
Viele Menschen fühlen sich extrem provoziert. Sie denken: Jetzt will man mir meine Gewohnheiten wegnehmen! Wenn es um Alltagskultur geht, gibt es viel Abwehr. Ich verstehe das, aber als Gesellschaft sollten wir Verantwortung für die Geschichte übernehmen. Wir leben in einer Einwanderergesellschaft, das wird sich nicht mehr ändern. Wenn Integration möglich sein soll, können wir nicht nur fordern: «Die müssen Deutsch lernen!» Die Mehrheitsgesellschaft muss auch ihrerseits etwas beitragen.

Auch wenn es verboten würde,ist es dennoch so!!

Ist es rassistisch, «Mohrenkopf» zu sagen?


Die Firma Dubler soll ihren «Mohrenkopf» umbenennen, weil der Begriff rassistisch sein soll. Ist er das? Quelle

Das «Komitee gegen rassistische Süssigkeiten» hat eine Petition lanciert mit dem Ziel: Die Firma Dubler Quelle aus dem aargauischen Waltenschwil soll ihre «Mohrenköpfe» umbenennen. Wie das Komitee schreibt, sei der Begriff eine «herabwürdigende Bezeichnung für den Kopf einer dunkelhäutigen Person». Franziska Schutzbach, Gender-Forscherin an der Universität Basel unterstützt die Petition. Wenn wir nicht bereit seien, Sprache zu dekolonisieren, würden auch weiterhin Geflüchtete ertrinken, argumentiert sie laut der «Neuen Zürcher Zeitung». Die Firma Dubler setzt sich zur Wehr: «‹Mohrenkopf› ist für mich eine positive Formulierung», sagt Besitzer Robert Dubler im Interview mit 20 Minuten. Im Zusammenhang mit der Süssigkeit sei der Begriff nicht rassistisch, sondern sogar positiv besetzt. Eine Umbenennung des Produkts käme unter keinen Umständen in Frage.Auch 71 Prozent der knapp 30’000 Teilnehmer einer nicht repräsentativen 20-Minuten-Umfrage finden: Der «Mohrenkopf» hiess schon immer so und soll auch weiterhin so heissen. 25 Prozent sind der Meinung, der Name soll beibehalten werden, denn Rassismus verschwinde nicht, indem man solche Begriffe verbiete. 3 Prozent sind dagegen der Meinung, der Begriff sei rassistisch oder eine unnötige Provokation gegenüber dunkelhäutigen Menschen.Laut Gülcan Akkaya, Vizepräsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, verstösst der Begriff «Mohrenkopf» als solcher nicht gegen die Rassismusstrafnorm. Die Verwendung des Begriffs ist laut Strafgesetzbuch nicht strafbar und aus rechtlicher Sicht entsprechend unproblematisch. «Dennoch kann das Wort unter Berücksichtigung der kolonialen Vergangenheit unangemessen und verletzend sein», sagt Akkaya. Von einem Verbot rät sie dennoch ab: «Wir können Rassismus nicht bekämpfen, indem wir gewisse Wörter verbieten.» Es sei aber wichtig, dass der Diskurs über solche Wörter geführt würde: «Wir müssen über die Bedeutung, Herkunft und Wirkung der Begriffe nachdenken.» Einen kausalen Zusammenhang zwischen der Tragödie der Flüchtlinge auf dem Mittelmeer und der Dekolonialisierung der Sprache herzustellen, bringe uns in der Diskussion um rassistische Diskriminierung jedoch nicht weiter, findet Akkaya.Celeste Ugochukwu, Präsident des afrikanischen Diaspora-Rates, dagegen befürwortet eine Namensänderung. Man solle dunkelhäutige Personen zwar nicht dauernd in der Opferrolle drängen, das habe auch etwas Rassistisches. Aber: «Der Name ‹Mohrenkopf› erinnert an die Zeit, als Dunkelhäutige als Sklaven gehalten wurden.» Das gelte es zu vermeiden.Auch Patricia Purtschert, Expertin für postkoloniale Kulturgeschichte der Schweiz plädiert für einen neuen Begriff: Das «M-Wort» verweise auf eine rassistische Geschichte: «Wenn wir von Rassismus sprechen, reden wir von der transatlantischen Sklaverei, von Kolonialismus, neokolonialen Ausbeutungsformen und gegenwärtigen, rassistisch strukturierten Gesellschaften. Kurz: von enormen Verbrechen und weit reichenden Herrschaftssystemen. Und nun sollen wir nicht über eine Sprache diskutieren dürfen, die diese Gewaltverhältnisse fortsetzt?» Purtschert empfiehlt der Firma Dubler einen Wettbewerb zu lancieren, um eine neue Bezeichnung für ihr Produkt zu finden. Arbeit an der Sprache sei ein wichtiges Mittel, um Rassismus zu bekämpfen.

Ja das «Komitee gegen rassistische Süssigkeiten“ ist doch nicht bei klarem Verstand! OK, betrachtet man den Namen der Vizepräsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, ist das keine Wudner!

Burkaverbot-Initiative kommt zustande


Das Komitee hat die Unterschriften für die Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» beisammen. Das letzte Wort wird demnach das Volk haben. Quelle

Auf den letzten Drücker hat das Egerkinger Komitee die benötigten 100’000 Unterschriften für die Initiative zum Burkaverbot beisammen. Dies berichtet die «Luzerner Zeitung». In zwei Tagen läuft die Frist ab.Am nächsten Freitag werden die beglaubigten Unterschriften der Bundeskanzlei übergeben. Somit hat das Volk in der Frage zu einem Verhüllungsverbot in der Schweiz das letzte Wort.Viel zu verdanken hat das Komitee dem 76-jährigen Pensionär Erwin Lötscher, der laut Bericht 9700 Unterschriften im Alleingang zusammengebracht hat. Seit Juli 2016 gilt das Verhüllungsverbot bereits im Kanton Tessin.

Doch das Linke und Gutmenschenvolk bei uns werden es verhinder! Das Zeichen ist aber gesetzt!!! 

9-Jährige üben Schiessen und Messerkampf


In Sommerlagern schwören Kämpfer des rechtsnationalen Asow-Bataillons Kinder auf Patriotismus ein – und lehren sie den Krieg.  Quelle

Anton bezeichnet sich selbst als Slacker. Er lebe nach eigenen Regeln, sagt der 16-jährige Jugendliche aus Kiew. Doch das will er jetzt ändern. «Ich will gehorsam sein», sagt er, bevor er ins Sommerlager der rechtsnationalistischen Asow-Miliz aufbricht. Der Teenager ist die Hauptfigur einer neuen Videoreportage des britischen «Guardian» (Video unten). Sie beschreibt, wie in dem Lager ausserhalb der ukrainischen Hauptstadt etwa 60 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 17 Jahren einem täglichen Kampftraining unterzogen werden. Laut «Guardian» sind schon vier solcher Lager in Betrieb; weitere würden für nächstes Jahr gebaut.Die Kinder im Lager richten hölzerne oder echte Gewehre auf imaginäre Feinde, kriechen unter Drahtverhauen hindurch und hüpfen auf Hindernisläufen durch Lastwagenpneus. Die Kids marschieren in Formation. Sie lernen boxen und mit Messern zu kämpfen.Lob und Strafe werden kollektiv verteilt. Einmal müssen die Kinder in unbequemer Stellung Kniebeugen machen, während sie im Chor rufen: «Ich werde nie rauchen.» Grund der Tortur: Im Gepäck eines Jungen ist ein Päckchen Zigaretten gefunden worden.Durch gemeinsamen Gesang am Lagerfeuer wird den jungen Ukrainern Patriotismus eingeimpft. «Ich realisiere, dass die Ukraine wichtiger ist als mein Skateboard», sagt Anton. Für den Lagerleiter ist patriotisches Denken das wichtigste Lernziel: «Aus der Ukraine wandert die Intelligenz aus», beklagt der Asow-Kämpfer. «Nur Nationalisten können diesem Land etwas bringen.»Das patriotische Element wird auch in einer Reportage des US-Senders NBC über ein Asow-Camp unterstrichen. In ihr kommt der neunjährige Smolny vor, der über alle Schlachten der ukrainischen Geschichte genau Bescheid weiss und inbrünstig patriotische Lieder singt.Zusammen mit anderen Milizen wurde das Asow-Bataillon 2014 gegründet. Es spielte eine wichtige Rolle bei der Verteidigung des Landes gegen separatistische, von Russland unterstützte Kämpfer im Osten des Landes. International gerieten die Asow-Milizen unter scharfe Kritik, weil sich unter ihnen zahlreiche Neonazis und Rechtsnationale befanden.Der Lagerleiter behauptet, von den Trainern der Kinder im Sommercamp trage niemand Tattoos mit Emblemen von Rechtsradikalen. Doch Videobilder widersprechen ihm: Zu sehen sind ein Hakenkreuz auf einem Ellenbogen, eine SS-Rune am Hals und die Worte «White Pride» am Oberschenkel.Die Lagerleitung weist den Vorwurf zurück, die Kinder würden nur für den Krieg ausgebildet. «Daran denken wir nicht», sagt der Lagerleiter. «Unser Lager ist militärisch und patriotisch.» Antons Vater, ein Ex-Soldat, gibt aber offen zu, dass ihm das martialische Element zusagt: «Ich will einen Kämpfer grossziehen.»Es wäre verständlich, wenn das Asow-Bataillon mit einem künftigen Bedarf an Kämpfern rechnete. Nach einer Reportage der amerikanischen Website «The Daily Signal» befinden sich die Milizionäre seit Monaten im Osten der Ukraine in Abwartestellung. Von der eigentlichen Front, wo reguläre Truppen in Schützengräben den Separatisten gegenüberstehen, seien die Asow-Kämpfer entfernt, schreibt die zur konservativen Heritage-Stiftung gehörende Website. Doch womöglich werde der geltende Waffenstillstand nicht lange halten. «Wir sind entschlossen, diesen Befreiungskrieg zu führen», sagt ein Asow-Kämpfer.Im Lager bei Kiew findet Anton die täglichen Übungen hart. «Ich hatte es mir ein bisschen einfacher vorgestellt», sagt er. «Am Anfang war es aufregend, doch mit der Zeit wurde es monoton», klagt er. Wird er nächstes Jahr zurückkommen? «Ich glaube nicht. Aber ich bin mir nicht sicher – vielleicht doch.»

So muss es auch sein, die Kinder auf die Zukunft vorbereiten!

Gemeinderat nicht erfreut über Neonazi-Tätowierer


Nach einem Buttersäure-Angriff wurde Neonazi-Tätowierer Ondrej Ciporanov aus aus seinem Studio in Jona SG rausgeschmissen. Nun ist er in Bubikon ZH tätig. Quelle

Barbarossa Tattoo, so heisst das Studio, das bis vor kurzem in Jona SG als Neonazi-Treff bekannt war. Nachdem ein Bericht über seine politische Ausrichtung und seine Kundschaft bekannt worden war, haben ihm Vandalen Buttersäure ins Studio geworfen, wie der gebürtige Tscheche Ondrej «Ondra» Ciporanov zum «Zürcher Oberländer» sagte. Darauf hätten Nachbarn bei den Vermietern ihre Angst bekundigt, und Ciporanov wurde der Mietvertrag gekündigt.Inzwischen hat Ciporanov in Bubikon ZH ein neues Studio eröffnet. «Das Tattoo-Studio war in Jona ein Treffpunkt der Neonazi-Szene. Das dürfte sich auch am neuen Standort nicht ändern», sagt Fabian Eberhard, Journalist und Experte für Rechtsextremismus, in dem Zeitungsbericht. Laut Eberhard gibt es Verbindungen zwischen dem Tattoo-Studio und der Zürcher Sektion von Blood and Honour, einer Neonazi-Vereinigung, die in Deutschland verboten ist.Auch auf seiner Facebook-Seite kaschiert Ciporanov seine Ansichten kaum, beispielsweise in einem Beitrag anlässlich Neujahr: «Wir hoffen, ihr habt euer explosives Arsenal für den Jahreswechsel schon parat gemacht und euch ein paar dicke Böller organisiert, immerhin gibt es ja hier mittlerweile immer mehr Mist in Europa zum Wegsprengen. In diesem Sinne: Spreng heil.»Von sich aus nennt sich Ciparanov Patriot und Nationalist – teils teile er Meinungen der nationalsozialistischen Ideologie. In der Vorstellung eines geeinten Volkes könne er einige positive Aspekte sehen. Den Holocaust leugnet er, was für Neonazis keine Neuheit ist. Er habe Konzentrationslager selbst besucht: Aus seiner Sicht sei die Vergasung derart vieler Menschen schlicht technisch nicht möglich.Die Gemeinde Bubikon ist laut «Zürcher Oberländer» über den Zuzug nicht erfreut, doch ihr sind die Hände gebunden. «Solange er gegen keine Vorschriften verstösst, hat weder die Gemeinde noch eine andere Stelle Anlass, gegen den Betrieb des Studios vorzugehen.» Der Vermieter des neuen Studios ist aber sehr gelassen: Ciporanov sei ein sympathischer und netter Mann und dessen Kunden seien «ganz normal». Solange es keinen Ärger gebe, sehe er keinen Grund, zu handeln.

Das ist auch gelebte Meinungsfreiheit!!!!!

SVP-Präsident Rösti fordert Internierung verdächtiger Extremisten


An der SVP-Delegiertenversammlung vom Samstag in Thun hat Parteipräsident Albert Rösti strengere Massnahmen gegen Islamisten in der Schweiz gefordert. Verdächtige sollten umgehend ausgeschafft werden. Wo dies nicht möglich sei, seien Internierungen nötig.  Quelle

Alle Asylbewerber, die sich «auf dem Radar» des Nachrichtendienstes befänden, sollten einen ablehnenden Entscheid erhalten und seien aus Sicherheitsgründen umgehend auszuschaffen, sagte Rösti unter dem Applaus vor rund 350 Delegierten in der Panzerhalle auf dem Waffenplatz Thun.Allen Ausländern «und vor allem auch allen Muslimen in der Schweiz», müsse unmissverständlich klargemacht werden, welche Regeln und Werte in der Schweiz gälten und dass die Scharia in unserer Rechtsordnung absolut keinen Platz habe.

Muslime sollen Extremisten denunzieren

Die muslimischen Gemeinschaften in der Schweiz forderte Rösti auf, Extremisten, Hassprediger und radikalisierte Männer und Frauen den Behörden zu melden, damit diese überprüft «und rigoros ausgeschafft werden.» Sämtliche Dschihad-Reisende, die in die Schweiz zurückkehrten, seien sofort in Sicherheitshaft zu nehmen.Weiter sollen Moscheen und das Wirken der Imame unter spezielle Beobachtung gestellt werden. Inhalte von Predigten seien punktuell zu überwachen und bei gesetzeswidrigem Verhalten sei sofort einzuschreiten.Allgemein sollten Verdächtige – Ausländer wie Schweizer – aktiv beobachtet werden. Dafür müsse das Datenschutzgesetz angepasst werden und die Polizeikorps in den Kantonen seien zu stärken.Weiter forderte Rösti die Behörden auf, die systematischen Personenkontrollen in den Städten zu intensivieren, damit das Ausmass der illegalen Aufenthalter in der Schweiz «endlich erfasst werden kann.»Die Delegierten der SVP werden später auch ihre Parolen für die Abstimmungen vom 24. September fassen. Die SVP bekämpft zwar die Reform der Altersvorsorge 2020, insbesondere in Bauernkreisen stösst diese aber auf Sympathie – die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbandes hat im April die Ja-Parole gefasst. Unbestritten ist hingegen der Gegenvorschlag zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit».

Absolut richtig, und die #Burkazombies alle aus schaffen!

 

Trump schließt Transgender vom Militärdienst aus


Begleitet von Protesten aus den eigenen Reihen hat der amerikanische Präsident verfügt, dass Transgender keinen Militärdienst mehr ableisten dürfen. Seinen Beschluss begründet Donald Trump mit medizinischen Kosten – und Effektivität.Quelle

Amerikas Präsident Donald Trump hat Transgender vom Militärdienst ausgeschlossen. Er unterzeichnete am Freitag eine entsprechende Note, in der das Verteidigungsministerium angewiesen wird, eine Entscheidung der Vorgängerregierung von Barack Obama aufzuheben, wie das Weiße Haus mitteilte. Der damalige Verteidigungsminister Ashton Carter hatte im Juni 2016 durchgesetzt, dass Transgender nicht mehr vom Militärdienst ausgeschlossen werden dürfen. Er machte es Mitgliedern der Streitkräfte auch möglich, dass sie ihr Geschlecht angleichen können.Als Transgender werden Menschen bezeichnet, die sich nicht – oder nicht nur – mit dem Geschlecht identifizieren, das bei ihrer Geburt notiert wurde. Trump sagte, es würden mehr Studien benötigt, um sicherzustellen, dass Transgender nicht die militärische Effektivität hemmten, den Zusammenhalt zerstörten oder die militärischen Ressourcen belasteten.Trump hatte bereits vor einem Monat via Twitter angekündigt, Transgender vom Militärdienst ausschließen zu wollen. Das Militär müsse sich auf den „entscheidenden und überwältigenden Sieg“ konzentrieren und könne nicht mit den „enormen medizinischen Kosten“ belastet werden, die mit dem Dienst von Transgendern einhergingen, fügte er hinzu. Seine Entscheidung sorgte für Empörung – auch unter Republikanern.Eine bislang nicht eingehaltene Frist zur Umsetzung von Regeln, nach denen Transgender sich ab 1. Juli dem Militär anschließen können, wurde nun bis Januar verlängert. In der Zwischenzeit wird dem Verteidigungsministerium durch die Note verboten, geschlechtsangleichende Verfahren zu bezahlen – abgesehen von Fällen, bei denen die Behandlung bereits begonnen wurde. Offengelassen wurde, wie bereits dienende Transgender-Soldaten behandelt!!

Absolut richtig!!

Sarrazin fordert Abschiebung „notfalls unter militärischem Schutz“


Thilo Sarrazin fordert grundlegende Gesetzesänderungen, um unerwünschte Einwanderer loszuwerden. Deutschland müsse sie notfalls, so Sarrazin in einem Gastbeitrag in der F.A.Z., unter militärischem Schutz abschieben.  Quelle

Thilo Sarrazin fordert in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Montagsausgabe), die Rechtstellung von Flüchtlingen grundlegend zu ändern. De facto sei das bisherige deutsche Asylrecht längst zu einem „Einfallstor für ungeregelte Einwanderung“ geworden. Ansprüche eines nach Deutschland Eingereisten auf Leistungen des deutschen Staates und die Möglichkeit, hinsichtlich des Aufenthaltsstatus vor deutschen Gerichten zu klagen, dürfen nach Ansicht des SPD-Mitglieds erst zu dem Zeitpunkt aufleben, zu dem der Betroffene einen legalen Aufenthaltsstatus erhält.„Davor muss er rechtlich gesehen als nicht eingereist gelten.“ Abgelehnte Asylbewerber sollen demnach „keinen legalen Aufenthaltsstatus und deshalb keine Möglichkeit zur Klage vor deutschen Verwaltungsgerichten“ haben, schreibt Sarrazin. Er fordert: „Alle illegal Eingewanderten sowie alle Flüchtlinge und Asylbewerber, deren Aufenthaltsbegehren abgelehnt wurde, werden unverzüglich und grundsätzlich ausnahmslos abgeschoben.“ Die Abschiebung soll in das Herkunftsland oder in das Land des letzten Aufenthalts vor dem Übertritt in die EU erfolgen.„Verweigert ein Herkunftsland die Aufnahme, so werden die Betreffenden gleichwohl grundsätzlich dorthin verbracht, notfalls unter militärischem Schutz“, so der frühere Berliner Finanzsenator Sarrazin in der F.A.Z.. Der „Drang nach Europa“ werde erst nachlassen, „wenn im fernsten afrikanischen Dorf klar ist, dass auch eine erfolgreiche Ankunft in Deutschland nicht mehr zum Bleiberecht führt, wenn die Voraussetzungen für politisches Asyl nicht gegeben sind.“ Erst so werde „der Weg frei für eine auswählende gezielte Einwanderungspolitik, soweit sie von den betreffenden Staaten aus wirtschaftlichen oder demographischen Gründen gewünscht wird.“

Der Einzige der es verstanden hat!!

 

Burkatouristen eine Schande für Luzern


Wie Zombie irren sie halb blind durch Luzern die Burkatouristen! Sie sind  eine Schande für UNSERE Stadt Luzern! Ein Hotel in der Altstadt und der Bürgenstock schüren die Seuche noch! 

Die #Burkazombie in Luzern sind nicht Willkommen!!! 

 

SVP-Hess sagte «Neger» – jetzt wird er angezeigt


Weil er sich rassistisch und sexistisch im Stadtrat äusserte, wird Erich Hess (SVP) angezeigt. Laut anderen Politikern entgleist er öfters verbal.Quelle

Weil das Berner Rathaus renoviert wird, fand die Stadtratssitzung am 29. Juni im Berner Müster statt. Von der frommen Umgebung, liessen sich die Poltiker jedoch nicht beeindrucken. Wie «Vice» berichtet, ist im Protokoll der Sitzung zu lesen, wie Stadtrat Erich Hess sich rassistisch äussert.Auch 20 Minuten liegt das Protokoll, welches am Freitag veröffentlicht wurde, vor. Darin wird SVP-Mann Hess bezüglich einer FDP-Motion zur Aufwertung der Schützenmatte folgendermassen zitiert: «Tag für Tag sieht man dort hauptsächlich Neger am Dealen.»Für diese Aussage wird der SVP-Hardliner nun angezeigt – und zwar von den Jungen Grünen: «Morgen gehen wir auf den Polizeiposten und erledigen den Papierkram», sagt Luzian Franzini, Co-Präsident Junge Grüne Schweiz. «Es kann nicht sein, dass ein gewählter Volksrepräsentant solche Wörter ins Maul nimmt», so Franzini. Erst recht nicht an einer Stadtratssitzung. Darum sei es wichtig, dem Politiker einen Denkzettel zu verpassen.Das sieht auch Tamara Funiciello und die Juso der Stadt Bern so. Darum werden auch sie Anzeige gegen den SVP-Politiker einreichen: «Wir haben es jetzt Schwarz auf Weiss, darum kriegt Erich jetzt Post von uns», so Funiciello. Die Partei prüfe noch, ob sich die Anzeige alleine gegen die rassistische Äusserung oder auch auf eine sexistischen Aussage beziehen soll.Kurz bevor der Reitschulgegner von «Negern» sprach, erhitzte Hess mit einer anderen Aussage die Gemüter der Stadträte: «Seien erste Aussage war so sexistisch und machte mich so hässig, dass ich danach nicht mehr zugehört habe», so Stadtrat Mohamed Abdirahim (Juso). Er spricht von folgender Passage im Protokoll, die ebenfalls von Hess stammt: «Der Vorschlag der FDP ist reine Kosmetik. Es ist ungefähr dasselbe, wie wenn man eine hässliche Frau mit Make-up aufzuhübschen versucht», wird Hess zitiert.Erich Hess ist sich keine Schuld bewusst: «Warum sollte das sexistisch sein? Es sind nun mal meistens Frauen, die sich schminken» Auch das Wort «Neger» sei nicht rassistisch oder beleidigend: «Der Ausdruck war früher ganz normal, warum soll ich ihn heute nicht mehr verwenden dürfen?», so der Stadt- und Nationalrat. Ausserdem betont Hess, dass er keine Angst vor einer Anzeige habe: «Ich bin rechtlich auf der sicheren Seite.» Er werde sich von Linken also sicherlich nicht das Maul verbieten lassen.Laut der Eidgenössische Kommission gegen Rassismus EKR wägt sich Hess möglicherweise in einem Irrglauben: «Die Rechtsprechung hat in Vergangenheit durchaus im Zusammenhang mit diesem Wort eine Verletzung der Rassismusstrafnorm festgestellt», sagt Giulia Brogini, Geschäftsführerin EKR. Es komme jedoch stark auf den Kontext einer solchen Aussage an. «Es ist ohne Zweifel geschmacklos und taktlos und in einem weiteren Sinne als fremdenfeindlich zu bezeichnen», so Brogini.Hess soll im Stadtrat immer wieder bewusst provozieren: «Fraktionspräsidenten aber auch andere Mitglieder des Rats haben sich bereits etliche Male beim Fraktionschef der SVP aber auch beim Stadtratspräsidenten über die Wortwahl von Erich Hess beschwert», Marieke Kruit, Co-Fraktionspräsidentin der SP.Christoph Zimmerli (FDP), aktueller Berner Stadtratspräsident, kann ein Lied über die Ausfälle von Erich Hess singen. Es sei immer das gleiche Spiel, wenn er ihn ermahne: «Dann sagt er das Wort einfach noch öfters – lächelt dabei manchmal gar genüsslich in meine Richtung.» Zimmerli vergleicht die Situation mit einem Schulbuben, der seinen Lehrer nerven möchte.Zimmerli nimmt im Stadtrat jedoch auch Verbesserungen diesbezüglich war. Die Fraktionen im Stadtrat seien mittlerweile alle gemässigter geworden, so Zimmerli: «Ausser der SVP-Fraktion, sie kriegen Erich Hess nicht in den Griff.»

Die Gutmenschen welche die Pigmentierten so sehr schützen, sind absolute Landesverräter und Feiglinge! 

Auf dieser Insel steht ein Nazischloss


Mitten in der Karibik liegt Big Darby Island. Einst gehörte es einem britischen Nazi-Sympathisanten. Quelle

Abgelegen, mitten in türkisblauen Meer der Karibik, liegt Big Darby Island. Ein verlassenes Schloss, eine Meerjungfrauenhöhle und mysteriöse Geschichten über die Schiffe der Deutschen im Zweiten Weltkrieg machen diese Insel so aussergewöhnlich. Mit dem nötigen Kleingeld könnte sie Ihnen gehören: Das Eiland kostet 39 Millionen Dollar.

Hotelier und Nazi-Sympathisant

Darby Island liegt in den Bahamas und ist Teil einer Inselkette mit über 300 Inseln in den Exuma Cays. Die Insel ist etwas mehr als zwei Quadratkilometer gross, hat 14 Strände und eine renovierungsbedürftige Landebahn für Kleinflugzeuge. Ausserdem: ein interessantes Stück Geschichte.Die Insel gehörte vor und während des Zweiten Weltkriegs Sir Guy Baxter, einem englischen Hotelier und angeblich grossen Nazi-Sympathisanten. 1938 baute er auf dem höchsten Punkt der Insel ein 750 Quadratmeter grosses Schloss.Nach dem Bau meldeten Einheimische und Bewohner der Nachbarinseln, aus den oberen Fenstern kämen nachts komische Leuchtsignale, die an Leuchtturm-Signale oder an Morsecode erinnerten. Angeblich soll Baxter damit den Deutschen den Weg gewiesen und Unterschlupf auf Darby Island gewährt haben.Der derzeitige Besitzer Rick Davis sagt: «Es gibt immer noch riesige, betonierte Anlegestellen in den Höhlen unter der Insel. Ich glaube, die waren für die U-Boote im Zweiten Weltkrieg gedacht.» Und das ist noch nicht alles: «Ehemalige Angestellte haben mir erzählt, dass es im Haus auch eine professionelle Funkanlage gab.»Die Engländer fanden es natürlich nicht so toll, das Sir Guy Baxter angeblich dem Feind half. Die Insel wurde nach Kriesgsende kurzerhand von der Krone beschlagnahmt – vom Besitzer fehlte zu jenem Zeitpunkt bereits jede Spur. Seitdem, also seit mehr als sechzig Jahren, ist die Insel unbewohnt.

Davon gibt es noch Tausende, beginnt damit zu leben!!

Warum Experten von Pfefferspray in der Handtasche abraten


Männer sind körperlich meist stärker, dennoch sind Frauen Angreifern nicht hilflos ausgeliefert. Selbstbewusstes Handeln ist gefragt. Von Pfefferspray raten Experten ab – und raten zu einem anderen Hilfsmittel. Quelle

Mal ist es ein dummer Spruch von der Seite. Mal wird man im Gedränge begrapscht, oder man hat das Gefühl, jemand verfolgt einen. Es gibt viele Situationen, in denen Frauen selbstbewusst auftreten und wachsam sein müssen. Im Ernstfall kann das bedeuten: entschlossen handeln und sich verteidigen. Eine Frau ist einem Angreifer nicht hilflos ausgeliefert, selbst wenn er ihr körperlich überlegen erscheint. Wird sie in einer Diskothek auf der Tanzfläche von einem Fremden gegen ihren Willen angegrapscht, gibt es mehrere Wege zur Gegenwehr. Sie kann an der Theke Bescheid geben, dass sie belästigt wird. Sie kann auf ein vorher verabredetes Handzeichen hin mit ihren Freundinnen das Lokal verlassen. Oder sie kann dem Angreifer ganz einfach laut und bestimmt mitteilen, dass er seine Hände gefälligst bei sich behalten soll.

Was für ein Schwachsinn von sogenannten Experten!!!! 

Ja mit solchen Produkten wie auf dem Bild oben, ist eine Selbstverletzung möglich!

Wir raten; der richtige Pfefferspray ist in der Not die einzige Option!!

Mit PSX 1 Pfefferspray ein Schweizer Produkt ist eine Selbstverletzung nicht möglich, da der Einsatz nur in eine Richtung geht!! Quelle

27-Jähriger stirbt nach Pfeffersprayeinsatz der Polizei im Krankenhaus


In Salzburg ist ein 27-Jähriger im Krankenhaus, wenige Tage nachdem die Polizei bei seiner Festnahme Pfefferspray einsetzte. Der Mann, der zur Zeit des Polizeieinsatzes offenbar unter Drogen stand, war bewusstlos geworden und hatte sich nicht mehr erholt.Quelle

Wie der österreichische Rundfunk ORF berichtete, hatte der Mann offenbar am Montag selbst die Polizei verständigt, weil er angeblich erpresst werde. Vor dem Haus hätten die Salzburger Beamten dann aber seine 24-jährige Lebensgefährtin angetroffen, die erklärte, dass ihr Freund Drogen konsumiere, nun „voll durchdrehe“ und sie mit einem Messer bedroht habe. Sie sei geflüchtet. Als die Polizisten ins Haus gingen, habe der 27-Jährige sie mit Faustschlägen attackiert, weshalb sich ein Beamter mit dem Einsatz von Pfefferspray wehrte. Kurz darauf habe der Mann das Bewusstsein verloren und sei nach Erste-Hilfe-Maßnahmen von Sanitätern ins Landeskrankenhaus gebracht worden. Dort sei er schließlich am Freitagabend gestorben. In seiner Wohnung wurden Drogen entdeckt. Laut ORF untersucht nun die Staatsanwaltschaft Salzburg den Fall. Die Ermittlungen seien zur Wahrung der Objektivität an die Polizei-Kollegen des Landeskriminalamts Vorarlberg übergeben worden. Eine toxikologische Untersuchung soll nun die Todesursache klären, aber auch, warum sich der 27-Jährige so aggressiv verhielt und ob der Pfeffersprayeinsatz des Polizisten gerechtfertigt war.

Der ist an seinen Scheiß Drogen krepiert! Und wenn es der Pfefferspray war, sieht man,wie gut das man einen immer dabei hat !!

Diphtherie im Asylzentrum – 20 Personen isoliert


Eine 26-jährige Asylbewerberin ist mit Diphtherie diagnostiziert worden. Die Krankheit ist in der Schweiz eigentlich so gut wie ausgerottet. Quelle

Eine 26-jährige Frau irakischer Abstammung, die sich im Asyl-Aufnahmezentrum Chiasso aufhält, leidet an Diphtherie. Die durch Bakterien übertragene Krankheit beginnt laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit Halsschmerzen, Fieber und Schluckbeschwerden und kann im schlimmsten Fall zu schwerer Atemnot oder Ersticken führen. Fallweise komme es auch Wochen später noch zu schweren Komplikationen. Bei der Rachendiphtherie ist die Sterblichkeit mit 50 Prozent hoch, kann aber bei rascher Verabreichung eines Gegengifts stark gesenkt werden.Die Tessiner Behörden haben den Fall gegenüber RSI bestätigt. Es handle sich um eine Einzelsituation. Die Frau sei ins Spital von Mendrisio gebracht worden. Menschen, die mit ihr in Kontakt gekommen sind, seien isoliert worden, wie Zentrumsdirektor Micaela Crippa dem Sender sagte. Dabei handle es sich um etwa zwanzig Personen.

Die sind Dreck und verseuchen unser Land!!

Touristen posieren mit Hitlergruß vor dem Reichstag


Zwei Touristen , die mit einem Hitlergruß vor dem Berliner Reichstagsgebäude posiert haben, sind am Samstag festgenommen worden. Sie hatten sich dabei gegenseitig fotografiert. Quelle

Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung von jeweils 500 Euro kamen die Urlauber wieder auf freien Fuß, wie die Polizei mitteilte. Gegen die Männer, 36 und 49 Jahre alt, wurden Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Zwei Objektschützer hatten die beiden vor dem Sitz des Bundestages beobachtet und die Polizei alarmiert.

Ja wen man nach Deutschland in die Ferien geht, sollte man das wissen! 😉 

Kreuzstutz-Kreisel: Ein Ort für Kunst und Proteste


LUZERN ⋅ Spätestens seit dem Film «Rue de Blamage» gehört der Kreuzstutz-Kreisel zu den prominentesten des Landes. Doch schon vorher machte der Verkehrsknoten von sich reden. Quelle

Eine Mittelinsel und ein obligates Kreiselkunstwerk obendrauf: Auf den ersten Blick ist der Kreuzstutz-Kreisel zwischen der Basel- und Bernstrasse wohl wie jeder andere; zwar ein Strassenbauwerk der neueren Art, letztendlich aber doch nicht viel mehr als ein Haufen Asphalt. Nicht so aber auf den zweiten Blick, der einiges mehr über den Kreisel preisgibt. So bildet er den Mittelpunkt des multikulturellen Stadtluzerner Quartiers. Er ist ein Ort der Identität und Konfrontation sowie ein Sujet für Kulturschaffende.

Baselstrasse ist eines der größten Dreckslöcher der Stadt Luzern !!! Nur alles Migranten, Asylanten unter der halbe Balkan !!

Junge Frau nach Club-Besuch vergewaltigt


Eine Frau ist in der Nacht auf Sonntag in Basel Opfer eines Sexualdelikts geworden. Sie wurde verletzt von der Sanität in die Notfallstation gebracht. Quelle

Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass die Frau nach einem Club-Besuch zur Tramhaltestelle gelaufen war und dort von zwei Unbekannten angesprochen wurde, so die Staatsanwaltschaft am Montag. Nach einem kurzen Gespräch rannte einer der Männer davon. In der Folge packte der zweite Mann die Frau und vergewaltigte sie. Anschliessend flüchtete er in unbekannte Richtung. Die Frau wurde durch Passanten bemerkt und auf die Notfallstation gebracht.Gesucht wird ein etwa 30-Jähriger mit einer gepflegten Erscheinung. Er hat braunen Teint, trägt einen kleinen Bart und hat eine markante Nase. Gekleidet war er in Jeans und er sprach Deutsch. Der zweite Mann war etwa 25-jährig, ebenfalls gepflegt, trug ein schwarz-graues T-Shirt und sprach gebrochen Deutsch.

Allein, Frau, Nacht, ohne Pfefferspray? Wie naiv sind die alle!

Luzerner meiden ihre Altstadt


Seit Jahrzehnten gehören die Touristen zum Stadtbild. Doch der Boom der letzten Jahre strapaziert die Nerven der Bevölkerung. Quelle

Luzern liegt nicht am Meer. Zum Glück, denn sonst wäre die 80’000-Einwohner-Stadt wahrscheinlich längst an den Touristenmassen erstickt.In Städten wie Dubrovnik oder Venedig laden Kreuzfahrtschiffe Tausende Touristen gleichzeitig ab. Auch in Barcelona oder Palma de Mallorca haben die Einheimischen genug: Viele verlassen ihre Stadt, die Verbliebenen wehren sich mit Parolen wie «Tourists go home!».Ganz so weit ist es in Luzern noch nicht. Doch auch in der Zentralschweizer Metropole steigt der Unmut. Der gebürtige Luzerner Josef Schmid (58), Fundraiser bei einer Hilfsorganisation: «An gewissen Stellen ist es einfach zu viel geworden. Schauen Sie nur auf den Schwanenplatz!»Ähnlich klingt es bei Rolf Albisser (63), er ist pensionierter Kaufmann: «Als Luzerner kann man die Altstadt vergessen. Auf dem Markt kommt man kaum mehr an die Stände, und jeder Laden mit einem Angebot, das auch für Einheimische interessant ist, wird ersetzt durch einen Uhren- und Schmuckladen oder die Filiale einer Billigkette.»Das Luzerner Bekleidungsgeschäft Kofler ist das letzte traditionelle Geschäft in der Einkaufsstrasse Grendel. Filialleiterin Valdeta Ameti (28) stellt jedoch fest, dass immer weniger Einheimische ihre Käufe dort tätigen. Freundinnen von ihr würden die Gegend meiden. Ihre Kollegin ergänzt, dass sie beide nach Feierabend durch die Hintergasse zum Bahnhof gingen – weil es in der Grendelstrasse schlicht kein Durchkommen mehr gibt.«All dies», sagt Rolf Albisser, «hat in den letzten zwei, drei Jahren extrem zugenommen.» Fundraiser Schmid, der wie Albisser grundsätzlich positiv zum Tourismus steht, warnt: «Ich sehe die Gefahr, dass es in Luzern kippt.»Einen Vorgeschmack gab eine Kolumne von Kurt Zurfluh (1949–2017) in der «Zentralschweiz am Sonntag» vor zwei Jahren.

Unter dem Titel «Ehret Einheimisches» holte der SRF-Moderator zum fremdenfeindlichen Rundumschlag aus, bezeichnete die «Touristen aus Asien» als «Hornissen, die den Pilatus und die Rigi bevölkern». Die Hasstirade löste ein riesiges Echo aus. «Da hat einer in ein Wespennest gestochen», schrieb die «Luzerner Zeitung». Und: «Die Rückmeldungen waren voll der Begeisterung und des Lobes.»Noch findet man Luzerner wie die Moderatorin und Verkäuferin Sol Spichtig, die sagt, sie habe kein Problem mit dem Tourismus. Läuft die Entwicklung derart rasant weiter, dürften diese Stimmen seltener werden: 8,8 Millionen Tagestouristen besuchen jährlich die Stadt, schätzt Luzern Tourismus. 2013 waren es noch gut fünf Millionen. Zu den Nutzniessern gehören Uhren- und Schmuckfirmen: Bucherer und Gübelin profitierten in den letzten Jahren vom Boom. Auch die Hüter der klammen Stadtkasse freuen sich über die Einnahmen.Der Luzerner Tourismusexperte Jürg Stettler verweist auf Destinationen wie St. Moritz, die mit sinkenden Einnahmen zu kämpfen haben, und spricht von einer «glücklichen Situation». Auch er warnt: «Es geht nur miteinander.» Es brauche deshalb eine breite Diskussion um die Zukunft des Tourismus.Linus Petermann, Präsident der Luzerner Jungsozialisten, sieht es ähnlich. Doch der Tourismus sei in Luzern eine «heilige Kuh». Petermann beklagt, dass die Altstadt am Abend nach 17 oder 18 Uhr tot sei. Ihm ist der Carpark beim Inseli direkt am See ein Dorn im Auge: Die Luzerner stimmen am 24. September über eine Initiative seiner Partei ab, die den Parkplatz in einen Begegnungsort für Einheimische und Touristen umfunktionieren will.Dies würde zwar an der Situation in der Altstadt nichts ändern, doch Petermann wie Stettler sehen den Urnengang als Stimmungstest: Sollten die Luzerner deutlich Ja sagen, würde dies in der Stadt auch als Votum gegen die Entwicklung im Tourismus verstanden. Ein Ja würde den Druck auf alle Akteure erhöhen, eine Lösung für die negativen Auswirkungen zu suchen – gemeinsam mit der Bevölkerung.

Nennen wir es doch beim Namen, das Problem kommt ganz klar aus China und Indien, mit ihren Massen, wie Heuschrecken überfallen sie mit Arroganz unser Stadt Luzern! Diese beiden Länder sind so was von Unfreundlich, unerwünscht, unwillkommen!

Mehrere Verletzte nach Schiesserei in Club


In der Nacht auf Sonntag kam es in der Nähe der Schweizer Grenze in einer Diskothek zu einer Schiesserei. Dabei wurden offenbar mehrere Personen verletzt.  Quelle

Die Konstanzer Polizei hat den Vorfall auf Anfrage bestätigt. «Es gab Verletzte bei der Schiesserei. Besucher konnten sich retten, indem sie ins Freie flüchteten oder sich versteckten», sagte ein Sprecher der Polizei zu «Focus». Die Polizei informiert via Twitter, dass die Schiesserei vorüber sei und zurzeit keine Gefahr mehr bestehe. «Focus» berichtet unter Berufung auf die Polizei, dass der Täter «ausser Gefecht gesetzt» wurde.Die Polizei und Spezialkräfte seien im Einsatz. Gegen 4.30 Uhr seien mehrere Notrufe eingegangen. Ob der Täter bereits festgenommen werden konnte, habe die Polizei laut einem Bericht des Südwestrundfunk «SWR» noch nicht bestätigen können. «SWR» berichtet, dass laut Augenzeugen ein Türsteher von Schüssen einer Maschinenpistole getroffen wurde, als er den oder die Täter zu stellen versuchte. Augenzeugen hätten gemäss der Zeitung auch berichtet, dass es Tote gegeben haben könnte¨.

Wer geht den in so einen Club!!?