«Weltwoche»-Chef organisiert 1.-August-Feier, damit er seine Rede halten kann


Weil sich niemand für die Organisation der 1.-August-Feier in Rüti (ZH) verantwortlich fühlte, springt Roger Köppel mit seiner «Weltwoche» in die Bresche. Und dies aus dem einfachen Grund, dass Köppel seine Rede halten will. Quellen der Zürcher Gemeinde Rüti im Bezirk Hinwil finden alljährlich 1.-August-Feierlichkeiten statt. Heuer soll ein ganz prominenter Gast die Festgemeinde mit einer Rede entzücken – nämlich Roger Köppel (53), SVP-Nationalrat und Verleger der «Weltwoche». Dies fädelte die Rütner SVP ein, die 2018 damit betraut ist, den Redner zu organisieren.

Einziger Haken an der ganzen Sache: Niemand fühlt sich verantwortlich, das eigentliche Fest zu planen. Sowohl die Gemeinde, die kommunale SVP und übrige Vereine schieben sich die Schuld für dieses Versäumnis zu. Mit der Feier rechnete bereits niemand mehr, wie der «Zürcher Oberländer» schreibt.

Strahlender Retter für «unseren Nationalfeiertag»

Enttäuscht darüber ergreift Köppel die Gelegenheit, und kündigt auf Facebook an: «Die Weltwoche wird in die Bresche springen und in Rüti unseren Nationalfeiertag 2018 für die Bevölkerung durchführen.» Köppel schenkt sich also quasi selbst seinen Auftritt in Rüti – und kann sich erst noch als strahlender Retter der Feier aufspielen.

Roger Köppel (SVP) und seine «Weltwoche» organisieren die 1.-August-Feier in Rüti ZH.

Roger Köppel (SVP) und seine «Weltwoche» organisieren die 1.-August-Feier in Rüti ZH. Keystone

In einer Videobotschaft richtet er sich süffisant an die Rütner Bevölkerung und stichelt dabei gegen den Gemeinderat. «Es ist schade, dass der Gemeinderat es nicht hinkriegte, die Feier zu organisieren.» Dabei verkennt Köppel, dass die Organisation der 1.-August-Feier eigentlich den Vereinen obliegt, und nicht dem Gemeinderat. «Aber das ist ja das Wunderbare an der Schweiz: Wenn es oben nicht stimmt, greifen wir Bürger ein», gibt sich der SVP-Politiker volksnah.

1.-August-Feier darf keine Parteiveranstaltung sein

«Bei uns hängt es nicht von der Politik ab, sondern wir Bürger haben das Heft in der Hand. Das unterscheidet uns von den Franzosen, den Deutschen und allen anderen», doppelt Köppel gewohnt scharfzüngig nach. Ein Vorgeschmack auf seine Rede?

Das sollte es nicht sein. Denn die Gemeinde stellt immer eine einzige Bedingung an die Organisatoren: Die Feier darf nicht zu einer Parteiveranstaltung oder einem kommerziellen Anlass verkommen. (duc)

Ja wir kommen auch!!

Türkei will in der Schweiz eigene Schulen gründen


Ankara plant Wochenendschulen in der Schweiz für schweizerisch-türkische Schüler. Das Geld dafür kommt von Erdogan. Quelle

Der türkische Machthaber Recep Tayyip Erdogan scheint seinen Einfluss auf schweizerisch-türkische Schüler massiv ausbauen zu wollen. Im Rahmen eines gross angelegten Bildungsprogramms will Ankara Wochenendschulen in der Schweiz gründen. Dies zeigen Staatsdokumente, die dem «SonntagsBlick» vorliegen.

Hinter dem staatlichen Projekt steht das Ministerium für Auslandstürken, eine 2010 von der AKP-Regierung gegründete Behörde. Auf deren Website ist ein detailliertes Anmeldeformular aufgeschaltet. Die neuen Schulen in der Schweiz sollen von türkischen Organisationen geführt werden und sind als freiwillige Ergänzung zur Volksschule gedacht.

Unter dem Radar der Kantone

Für die neuen Schulen sieht die türkische Regierung grosszügige Unterstützung vor. Ankara bezahlt die Lehrer, die Unterrichtsmaterialien, sowie Zuschüsse für soziale und kulturelle Aktivitäten. Die Klassen sollen gemäss Anforderungen aus 15-25 Schülern von 6-17 Jahren bestehen. Unterrichtet werden soll pro Woche mindestens fünf Stunden zu Geschichte, Religion, türkischer Kultur und Sprache.Ein Türkei-Experte schätzt dieses Angebot laut «SonntagsBlick» äusserst kritisch ein. Erdogan habe den Bildungsbereich extrem politisiert. An den Schulen habe die ideologische Beeinflussung von jungen Menschen zugenommen. Zudem stehe für den türkischen Machthaber die Integration seiner Landsleute im Ausland an zweiter Stelle. Die eigene Kultur komme immer zuerst.Eine Bewilligung ist in der Schweiz für ein solches Bildungsprogramm nicht nötig – der Unterricht in den geplanten Wochenendschulen der Türkei dürfte damit komplett unter dem Radar der Kantone laufen.

Eine Schade das es soweit kommen wir, den die Schweizer Regierung wird das sicher nicht verbieten! 

Keinen Waffenschein für Nicolas Blancho !!


Radikale Gesinnung und Gefährdung von Dritten: Nicolas Blancho, der Präsident des Islamischen Zentralrats (IZRS), bekommt keinen Waffenerwerbsschein. Quelle

Nicolas Blancho, der Präsident des Vereins Islamischer Zentralrat Schweiz (IZRS), erhält keinen Waffenerwerbsschein. Dies hat das Bundesgericht entschieden und die Beschwerde von Blancho abgewiesen.

Das Bundesgericht bestätigt in seinem am Dienstag publizierten Urteil den Entscheid des Berner Verwaltungsgerichts. Dieses hatte ausführlich dargelegt, aus welchen Gründen Blancho kein Waffenerwerbsschein ausgestellt werde.

Der Präsident des IZRS hatte im Oktober 2014 ein entsprechendes Gesuch bei seiner Wohngemeinde eingereicht. Er hatte die Absicht, sich eine Pistole SIG Sauer P226 zu kaufen.

Das Verwaltungsgericht hielt in seinem Entscheid vom Dezember 2017 fest, Blancho könne einen sorgfältigen, verantwortungsbewussten und gesetzmässigen Umgang nicht ausreichend gewährleisten.Als Grund für seine Annahme nannte das Gericht die radikale Gesinnung Blanchos und dass dieser die Menschenrechte und das in der Schweiz geltende Recht nicht vollumfänglich anerkenne. Zudem betrachte er einen gewaltsamen Widerstand in gewissen Situationen für legitim.Es bestehen gemäss Verwaltungsgericht konkrete Anhaltspunkte dafür, dass Blancho Dritte mit einer Waffe gefährden könnte. Auch besteht keine Gewähr dafür, dass Blancho eine erworbene Waffe nicht an andere Personen weitergibt.

Das Bundesgericht hält in seinem Urteil fest, dass der Präsident des IZRS nicht ausreichend ausgeführt habe, inwiefern die Verweigerung eines Waffenerwerbsscheins seine Rechte verletzte.

«Keine Waffe wegen Gesinnung»

«Ich empfinde dieses Urteil als erniedrigend. Als Schweizer Bürger aufgrund meiner islamischen Gesinnung keine Waffe besitzen zu dürfen, widerspricht dem Gleichheitsgebot», lässt sich Blancho in einer Mitteilung vom Dienstag zitieren.Darin heisst es weiter, das Urteil des Bundesgerichts zeige, dass er als Muslim zum Sonderbürger werde, dem man a priori eine physische Gefährdung zutraue.Der IZRS wird das Urteil gemäss Mitteilung nicht beim EGMR anfechten. Blancho behalte sich aber das Recht vor, zu einem späteren Zeitpunkt ein erneutes Gesuch zu stellen.Nicolas Blancho und zwei weitere Männer stehen am 16. und 17. Mai vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona. Ihnen wird ein Verstoss gegen Artikel 2 des Bundesgesetzes über das Verbot der Gruppierungen Al-Kaida und Islamischer Staat und verwandter Organisationen vorgeworfen. (Urteil 2C_54/2018 vom 23.04.2018)

Ja den der Islam ist in der Schweiz nicht willkommen!

Migranten regen sich über Idioten-Deutsch auf


Schweizer wechseln oft in ein gebrochenes Deutsch, wenn sie mit Fremdsprachigen sprechen. Bei Migranten kommt das schlecht an. Quelle

Die Szene spielte sich kürzlich in einem Postauto in Schaffhausen ab. Richtung Dörflingen wolle er fahren, sagte der arabisch aussehende Fahrgast in korrektem Deutsch, aber mit ausländischem Akzent. Darauf antwortete der Schweizer Chauffeur: «Du haben Halbtax?» Auch manche Bauarbeiter sprechen, als hätte Google-Translate ihre Sätze ausgespuckt. «Du holen Hammer», sagt der Schweizer dann zum portugiesischen Kollegen. Und ein Italiener bekommt bei einem Fehler vom Polier jeweils zu hören: «Du Doktor gehen jetzt. Ohren nicht gut, hä?»Fast schon legendär für den Gebrauch des sogenannten Idioten-Deutschs ist TV-Koch Daniel Bumann. Spricht er mit ausländischen Wirten oder Angestellten Klartext, rutscht er häufig sofort ins gebrochene Deutsch ab. «Sugo gleich isch!», sagte er etwa zu Wirtin Lucia im Restaurant Pizzeria da Franco, als er die mangelnde Vielfalt ihrer Sugos kritisierte. Um das Restaurant wieder auf Vordermann zu bringen, riet er ihr: «Wenn hast du kleinere Karte, kannst du das noch perfekter machen.» Und bei Wirt Franco fragte er nach: «Bist du einverstanden Karte kleiner?»

Migranten fühlen sich ausgeschlossen

Manche Schweizer ertappen sich auch im Alltag beim Deutsch-Radebrechen. «Ich frage meine Putzfrau zum Beispiel: ‹Kannst du putzen hier?› oder ‹Kannst du putzen heute Fenster?›», gesteht ein Zürcher. Er rede mit ihr so, weil sie ihn sonst nicht verstehe. Ein Thurgauer erinnert sich, im Job in der Gastronomie regelmässig ins Idioten-Deutsch gerutscht zu sein. «Ich sagte dem Kollegen aus dem Balkan etwa: ‹Du putze, ich schneide Tomate›, erzählt er. Das einfache Deutsch sei oft besser verstanden worden. «Viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund tun sich sehr schwer mit deklinierten und konjugierten Formen.» Wären sie in normalem Hochdeutsch angewiesen worden, hätte er sich viel öfter wiederholen müssen.Bei Migranten kommt die Ausdrucksweise schlecht an. Migranten, oft auch Secondos, erlebten solche Situationen im Alltag häufig, sagt Mustafa Atici, Präsident der SP MigrantInnen. «Viele Migranten fühlen sich beleidigt, wenn Schweizer im Gespräch mit ihnen ins Idioten-Deutsch wechseln.» Besonders erniedrigend sei dies, wenn sie ihre Worte dazu mit übertriebener Gestik und Mimik unterstrichen und immer lauter würden. «Mit dieser Sprache wird vermittelt, dass man nicht dazugehört», sagt Atici, der ursprünglich aus der Türkei stammt. So gäben sie auch gut integrierten Ausländern die Gelegenheit, sich in der Opferrolle zu fühlen.

Branchenvertreter verteidigen den Jargon. «Wir stellen fest, dass auf den Baustellen meistens eine einfache und klare, aber auch kollegiale und respektvolle Umgangsform vorherrscht», schreibt Bernhard Salzmann, Vizedirektor des Schweizerischen Baumeisterverbands. Gefragt seien nicht akademische Standards, sondern eine zielführende Verständigung. TV-Koch Daniel Bumann sagt: «Ich nenne das Küchensprache, denn in einer Küche werden immer nur kurze, klare und stichwortartige Ansagen gemacht.» Es bleibe schlichtweg keine Zeit, viel mehr zu erläutern, da der Gast auf sein Essen warte. «Und leider ist es oftmals auch für einen Schweizer nicht einfach, meinen Walliserdialekt zu verstehen. Ich bemühe mich aber immer sehr, dass mich alle verstehen können.»Postauto distanziert sich vom Idioten-Deutsch. Laut Sprecherin Katharina Merkle sprechen die Chauffeure die Fahrgäste ausser in sehr touristischen Regionen in ortsüblicher Sprache an. Stelle der Chauffeur Verständnisprobleme fest, versuche er, sich immer verständlich auszudrücken. «Falls ein rudimentäres Deutsch der beste Weg ist, ist das auch okay, aber natürlich nicht von vornherein.» Merkle hält fest, dass Freundlichkeit und Respekt im Fahrdienst das A und O seien. «Das Duzen unbekannter Erwachsener ist tabu.»

Immer nur Schweizer deutsch!!!! 

Türkische Buben spielen Kriegsszene nach


Im Rahmen des Heimatkunde-Unterrichts haben türkischstämmige Kinder die Schlacht von Gallipoli nachgestellt. Die türkische Botschaft in Bern war Schirmherrin. Quelle

Schweizerisch-türkische Primarschüler haben im Rahmen eines Freifachs im Thurgau in Militäruniformen und mit Spielzeugwaffen blutige Schlachten nachgespielt. Bei der Darbietung in der Unterrichtsreihe «Heimatliche Sprache und Kultur» in einer Mehrzweckhalle Uttwil am 25. März zielten gemäss vom «SonntagsBlick» publizierten Videobildern sechsjährige Buben gegenseitig aufeinander und posierten als Leichen – zugedeckt mit türkischen Fahnen. Dabei sei die Schlacht von Gallipoli dargestellt worden – ein Gefecht im Ersten Weltkrieg, bei dem Soldaten des Osmanischen Reiches britische, australische und französische Einheiten zurückschlugen.Treibende Kraft hinter der Darbietung ist laut der Zeitung die türkische Botschaft in Bern, im Publikum sassen Ehrengäste aus Ankara.Für die Heimatkunde arbeitet die Botschaft mit den Kantonen zusammen. Diese stellen etwa Klassenzimmer zur Verfügung, der Besuch wird im regulären Zeugnis vermerkt.

Etwas zu weit gegangen

Ein Türkei-Experte erklärte der Zeitung, bei dem Anlass würden Kinder gezielt für nationalistische Kriegspropaganda von Staatspräsident Erdogan instrumentalisiert. Beim in dem Fall zuständigen Kanton St. Gallen wusste man laut Angaben eines Amtsleiters nichts von den Kriegsszenen.Der Kurs-Organisator räumte ein, beim militärischen Schauspiel wohl etwas zu weit gegangen zu sein. Es sei aber «nur» ein historisches Ereignis nachgespielt worden. Ähnliche «Kriegsspiele» gab es laut «SonntagsBlick» auch in Solothurn und im Aargau.

Es ist genug!!!!!!!!!!!!!!!!

Unter 30-Jährige sollen keine IV mehr bekommen


Psychisch Kranke unter 30 Jahren sollen keine IV-Rente mehr erhalten, fordert die Sozialkommission des Nationalrats. Kritiker befürchten, dass sie in die Sozialhilfe abgeschoben werden.  Quelle

m Hinblick auf die IV-Revision diskutiert die Sozialkommission des Nationalrats eine bessere Integration von unter 30-Jährigen in den Arbeitsmarkt. IV-Renten sollen demnach nicht mehr an junge Bezüger ausbezahlt werden, die an einer psychischen Erkrankung leiden, schreibt der «Tages-Anzeiger». Stattdessen soll die Invalidenversicherung die Betroffenen in den Arbeitsmarkt integrieren. Wer ein Geburtsgebrechen oder ein schweres körperliches Leiden hat, erhält weiterhin eine Rente.Rund 3000 unter 30-Jährige beziehen pro Jahr eine IV-Rente. Zwei Drittel davon leiden an einer psychischen Erkrankung. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es gar 70 bis 80 Prozent. Gerade in dieser Altersgruppe stagniert die Zahl der Neurenten, während sie in allen anderen Altersgruppen zurückgeht. Bis Mitte Mai soll nun das Bundesamt für Sozialversicherungen einen Bericht vorlegen, in dem die Auswirkungen bei einer Umsetzung der Forderung aufgezeigt werden, so die Zeitung.

Gegner befürchten Verlagerung zur Sozialhilfe

Damit die schnelle Integration gelinge, sollen den Betroffenen wenn nötig Taggelder ausbezahlt werden. Die Debatte ist nicht ganz neu: So hatten schon FDP, Arbeitgeber- und Gewerbeverband vom Bundesrat eine solche Alterslimite gefordert. Nur wer sich dauerhaft nicht integrieren lasse, soll weiterhin eine Rente erhalten. Der Bundesrat hatte die Vernehmlassung abgelehnt, will aber die Eingliederungsmassnahmen für junge psychisch Kranke verstärken.Linke Politiker befürchten, dass es den Befürwortern nur ums Sparen geht. SP-Nationalrätin Silvia Schenker glaubt etwa, dass die Betroffenen bei der Sozialhilfe landen würden. Die heutigen IV-Bezüger mit einer diagnostizierten psychischen Erkrankung könnten kaum und nur schwer in den Arbeitsmarkt integriert werden. Gleichzeitig zahle die IV in der Eingliederungsphase zwei bis drei Jahre lang Taggelder. Schenker befürchtet deshalb, dass die Taggelder die IV mehr kosten würden als eine Rente, wie sie dem «Tages-Anzeiger» erklärt.

Auch Behindertenverbände stellen sich gegen die Forderung. «Eine generelle Alterslimite wäre für die meisten jungen Menschen mit Behinderungen existenzbedrohend», sagt Marc Moser von Inclusion Handicap.

Die Befürworter betonen, dass es nicht ums Sparen gehe. Sie stützen sich auf die Meinung von Niklas Baer, Leiter der Fachstelle Psychiatrische Rehabilitation an der Psychiatrie Baselland, der bereits an Studien zum Thema beteiligt war. Er glaubt, dass unter 30-Jährige mit einer IV-Rente oft dauerhaft ausgegliedert statt integriert werden. Auch wenn die Eingliederung die IV kurzzeitig mehr kosten würde, sollen Betroffene einem gewissen Druck ausgesetzt werden. Die Verlagerung zur Sozialhilfe sei nicht das Ziel.Auch SVP-Nationalrat Sebastian Frehner glaubt, dass es unter den Angesprochenen viele gebe, die arbeiten würden, wenn der finanzielle Druck gross genug sei, sagt er zur Zeitung. Die Rente solle deshalb jenen gestrichen werden, die nie gearbeitet hätten und wegen einer psychischen Krankheit IV beziehen. «Sie müssten künftig eben von der Sozialhilfe leben, was nicht so lustig ist, weil die Sozialhilfe tendenziell tiefer ist als die IV-Rente.»

Besser nach Nationalitäten sortieren! Und dann 100% Swiss Made Vorrang !! 

Pro Tell will Referendum ergreifen


Für die Gesellschaft ist das Waffenrecht nicht verhandelbar. Sie beschliesst vorsorglich schon mal das Referendum – mit einstimmiger Unterstützung. Quelle

Bereits vor der Parlamentsdebatte sagt die Gesellschaft für ein freiheitliches Waffenrecht Pro Tell der Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie den Kampf an. An ihrer Generalversammlung in Bern haben die Mitglieder schon einmal vorsorglich das Referendum beschlossen.Das Jahr 2018 stelle Pro Tell vor grosse Herausforderungen, hiess es bereits in der Einladung zur GV.

«Die Verhinderung der vorgesehenen Übernahme der neuen EU-Feuerwaffenrichtlinien durch den Bundesrat erfordert von uns allen ein sehr grosses Engagement und – vor allem – geschlossene Reihen.»Das scheint nun gelungen. Das Referendum wird von den Pro-Tell-Mitglieder einstimmig unterstützt, wie Generalsekretär Robin Udry der Nachrichtenagentur SDA am Samstag auf Anfrage sagte. Die Gesellschaft werde nächstens eine «sehr starke und einflussreiche» nationale Allianz gründen, um dieses Gesetzesprojekt zu bekämpfen.Zwar habe Verteidigungsminister Guy Parmelin an der Generalversammlung «höflichen Applaus» erhalten, als er den vom Bundesrat Anfang März vorgeschlagenen Gesetzesentwurf verteidigt habe. Überzeugt habe seine Rede aber die wenigsten. Abgelehnt hat die Pro-Tell-Versammlung dagegen die Lancierung einer nationalen Volksinitiative für die Souveränität des Waffenrechts. Die Gesellschaft wolle ihre Kräfte bündeln und sich auf das Referendum fokussieren, sagte Udry.

Im Zentrum der verschärften EU-Vorschriften stehen halbautomatische Gewehre und Pistolen mit Magazinen mit grossem Fassungsvermögen. Dazu gehört das Sturmgewehr 90 der Schweizer Armee, das Sportschützen üblicherweise benützen.Als verbotene Waffen sollen neu halbautomatische Gewehre mit einem Magazin von mehr als zehn Schuss oder Pistolen mit über 20 Schuss gelten. Von diesen Waffen geht laut Bundesrat eine Gefahr aus, weil mit ihnen ohne Nachladen mehrere Male geschossen werden kann. Ziel der neuen Gesetzgebung ist, den Zugang zu diesen Waffen zu beschränken und den Informationsaustausch im Schengen-Raum zu verbessern.

Die EU-Waffenrichtlinie stand von Beginn weg in der Kritik: Neben Pro Tell haben auch der Schweizerische Schiesssportverband und der Schweizerische Unteroffiziersverband bereits mit dem Referendum gedroht. Von den grossen Parteien stellt sich die SVP gegen die Vorlage.Auch für die «Plattform für ein zukunftsfähiges Waffenrecht» hat der Bundesrat die EU-Richtlinie nur «ungenügend umgesetzt». Sie fordert vor der Parlamentsdebatte, dass der Zugang zu Waffen weiter eingeschränkt und Ausnahmebewilligungen nur im Ausnahmefall gewährt werden.Die Plattform gehören neben der SP unter anderem auch der Polizeibeamtenverband (VSPB), die Dachorganisation psychiatrisch-pyschotherapeutisch tätiger Ärztinnen und Ärzte (FMPP) und die Evangelischen Frauen Schweiz (EFS) an.

Und der Bundestat wird sich fügen und die Anpassung nach EU Recht umsetzen! Wie immer, eine Schande für unser Land! 

Ist das Wort «Zigeuner-Schnitzel» rassistisch?


Die Juso wollen den Begriff «Zigeunerschnitzel» verbannen. Einige Fahrende bezeichnen sich aber selbst so. Nun tobt die Debatte um das korrekte Wort. Quelle

Supermärkte verkaufen pünktlich zur Grillsaison die «Zigeunerschnitzel». Das stösst Juso-Chefin Tamara Funiciello sauer auf. «Man überlegt sich bei solchen Begriffen nicht, woher sie kommen und was ihre Wirkung ist», sagt sie zu TeleBärn. «Der Begriff ‹Zigeuner› wurde von Nationalsozialisten genutzt, während sie diese Menschen umbrachten.» Kein Problem sieht Nils Fiechter, der Co-Präsident der Jungen SVP Kanton Bern. «Das ist überhaupt nichts Diskrimierendes oder Rassistisches», sagt er dem Sender. «Vielleicht ist auf der nächsten Traktandenliste der Linken das Wort «Führerschein», das könnte ja auch negativ ausgelegt werden.»

Nicht nur Rechte sprechen von «Zigeunern»

Fiechters Partei kassierte wegen eines Wahlplakats, auf dem die Partei Stimmung gegen Transitplätze für «ausländische Zigeuner» macht (siehe Bildstrecke), eine Anzeige. Doch der Begriff wird nicht nur von der politischen Rechten benutzt. So unterstützt etwa das Sozialdepartement der Stadt Zürich das Festival «Zigeunerkultur», das demnächst zum wiederholten Mal stattfindet.Nationalrätin Katharina Prelicz (Grüne) tritt am Festival auf. «Die Errungenschaft der Zigeunerkulturtage ist, dass mit Jenischen, Sinti und Roma alle Gruppierungen auf einem Platz sind», sagt sie. Trotzdem sei das Wort schwierig. Das fahrende Zigeunerkulturzentrum, das die Kulturtage organisiere, nutze das Wort aus einem Grund. Häufig werde mit der Frage «Was ist das?» reagiert, wenn man sich als Jenisch vorstelle. «Deshalb sagen die einen, sie seien stolze Zigeuner.»Es gehe dann um eine positive Aneignung des Wortes, ähnlich wie bei den Homosexuellen. Dort seien die Worte «schwul» und «lesbisch» ebenfalls eine Zeit lang verpönt gewesen, bis eine Gegenbewegung eingesetzt habe, die die Beschreibungen mit Stolz benutze. Gruppen wie die Junge SVP hingegen benutzten den Begriff «aktiv verletzend». «Schlussendlich müssen die Betroffenen selber entscheiden, wie sie genannt werden wollen», sagt Prelicz.Beim Sozialdepartement der Stadt Zürich heisst es, eine Umbenennung sei nie ein Thema gewesen. «Die Wahl des Namens wurde nachvollziehbar begründet», sagt Sprecherin Heike Isselhorst. «Das Departement bewertet die Namensgebung nicht, solange der Name nicht rassistisch, frauenfeindlich oder diskriminierend ist.»

«Begriff ist veraltet»

Der Verein, der hinter dem Festival steht, schreibt, es sei schwierig, eine einfache, nicht ausschliessende oder diskriminierende Bezeichnung für die verschiedenen Völkergruppen zu benützen. «Wenn wir den umstrittenen Begriff ‹Zigeuner› verwenden, tun wir das, weil die mitorganisierenden Jenischen und auch manche Roma und Sinti den Begriff durchaus mit Stolz und positivem Selbstverständnis verwenden.»Venanz Nobel, Vertreter der Jenischen in der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR), sagt: «Wir betrachten ‹Zigeuner› als veraltet.» Es sei eine historische Fremdbezeichnung, die unterschiedlichste Gruppen zusammenfasse. «Selbstverständlich soll das Wort in historischen Texten als Zeitzeuge stehen bleiben», sagt Nobel.Gemäss dem Übereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten hätten diese ein Recht auf ihre Selbstbezeichnung. Die EKR unterstütze das vorbehaltlos. Minderheiten müssten benannt werden – also als Jenische, Sinti und Roma. «Es ist an der Zeit, dass sich auch die Öffentlichkeit Zeit für die korrekte Selbstbezeichnung nimmt», sagt Nobel. «So erübrigen sich hoffentlich Hassdiskussionen zwischen Befürwortern und Gegnern des ‹Zigeunerschnitzels›.»

Das ist so lächerlich, bald wird folgendes auch verboten; Schwarzer Kaffee,Schwarzwurzeln, Führerausweis, Schwarz-Tee, usw. Die Juso wollen sich nur wichtig machen!

 

Mit Hakenkreuz kostenlos in die Vorstellung


Die Geschichte lebt!

Nordic Division

Wer kostenlos das Stück «Mein Kampf» sehen will, soll mit Hakenkreuz kommen – so wirbt das Theater in Konstanz (D) für die Aufführung an Hitlers Geburtstag. Theaterfreunde und die Jüdische Gemeinde sind schockiert.  Quelle

«Für eine Freikarte erklären Sie sich bereit, im Theatersaal ein Hakenkreuz-Symbol zu tragen. Die Symbole erhalten Sie vor der Vorstellung am Einlass zum Zuschauerraum», schreibt das Theater Konstanz auf seiner Homepage.Mit dieser Aktion wirbt es für das satirische Stück «Mein Kampf». Damit nicht genug: Denn die Premiere findet am 20. April statt – dem Geburtstag von Adolf Hitler. Regie führt der deutsche Satiriker Serdar Somuncu.Wer lieber eine Eintrittskarte kaufen möchte, bekommt übrigens einen Judenstern verpasst. Mit einem gelben Davidstern brandmarkten die Nazis im Dritten Reich Menschen, die nach den Nürnberger Rassengesetzen als Juden galten.Theaterfreunde und die Jüdische Gemeinde sind schockiert. «Die Geschmacklosigkeit hat Programm. Wir sind der Meinung, dass dieser bizarre Marketing-Gag nicht akzeptabel ist. Es gibt…

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Waffenlobby schockiert mit Suizid-Argument


 Der Kampf um die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie wird mit harten Bandagen geführt: Selbst das Thema Suizid ist für Pro Tell nicht tabu. Quelle

«Suizid ist kein Delikt, sondern ein Menschenrecht.» Diese Aussage macht die Aktion «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht» in ihrem Argumentarium, das sich gegen die Revision des Waffengesetzes richtet (siehe Box). Auch die Gesellschaft für ein freiheitliches Waffenrecht Pro Tell unterstützt die aufgelisteten Argumente, wie das Onlineportal «Vice» berichtet. Denn wer Waffengesetze mit dem Ziel der Suizidprävention verschärfe, behindere damit die Bürger in der Ausübung eines Menschenrechts. Weiter wird die Frage aufgeworfen: «Mit welchem Recht schreibt ein Mensch einem anderen die Wahl seines Selbsttötungsmittels vor?»

 

«Wegen Krankheit ist Suizid der vermeintlich einzige Ausweg»

Jörg Weisshaupt, Experte für Suizidprävention, findet es unverständlich und «sehr aggressiv», dass Waffenlobbyisten gerade mit dem Thema Suizid für ihre Interessen weibelten. «Sie propagieren mit der Aussage ‹Suizid ist ein Menschenrecht› den Freitod. Dabei hat kaum eine Person die Freiheit zu entscheiden, ob sie Suizid begehen will», sagt Weisshaupt. Durch eine psychische oder physische Krankheit gebe es für sie vermeintlich keinen anderen Ausweg. «Ziel ist nicht, sich das Leben, sondern das Leiden zu nehmen.» Weisshaupt spricht sich deshalb für ein strengeres Waffengesetz aus: «Es ist erwiesen, dass jede Massnahme wie das Sichern von Brücken oder die Pflicht, Waffen einzuschliessen, zu weniger Suiziden führt.»SP-Nationalrätin Chantal Galladé ist schockiert: «Dass Suizid ein Menschenrecht sein soll, ist eine ignorante und geradezu zynische Aussage.» Sie wolle zwar niemandem das Recht auf Suizid absprechen. Doch es gebe mittlerweile erfolgversprechende Möglichkeiten etwa zur Behandlung von Depressionen, sodass Suizide verhindert werden könnten.

«Das jetzige Waffengesetz reicht aus»

Vom verschärften Waffenrecht erhofft sich Galladé, dass dadurch die Verfügbarkeit von Schusswaffen reduziert wird: «Gerade bei Familienmorden, also erweiterten Suiziden, sind es oftmals unbescholtene Bürger, die in einer Kurzschlusshandlung zur Waffe greifen und sich selbst oder andere töten.» Darum sei es richtig, dass Waffenkäufer künftig nachweisen müssten, ob sie Mitglied in einem Schützenverein sind. So will es das revidierte Waffengesetz.Ein verschärftes Waffenrecht findet Addor übertrieben: «Niemand hat bisher ein Verbot von Lastwagen gefordert. Auch wenn Terroristen diese dazu nutzen, um in Menschenmengen zu fahren.» Man müsse die Gesetze über Waffen verhältnismässig gestalten. Das jetzige Waffengesetz reiche aus.Jean-Luc Addor von Pro Tell sagt, man werde sich weiterhin dafür engagieren, dass diese «überflüssige, wirkungslose Revision, die einen Eingriff in Recht und Freiheit der ehrlichen Bürger bedeutet», abgelehnt wird. Hätten sie mit ihren Argumenten keinen Erfolg, würde Pro Tell, gemeinsam mit anderen Organisationen, das Referendum lancieren.

Das jetzige reicht vollkommen aus!!

Emmer CVP fürchtet «Sozialtourism


Eine Karte des Bundesamtes für Statistik zeigt, welche Gemeinden den höchsten Anteil an Sozialhilfebezügern haben. In Emmen macht sich die CVP Sorgen. Quelle

Die Emmer CVP sorgt sich um die Finanzen der Gemeinde. Ein Dorn im Auge der Partei sind unter anderem die Kosten für die Sozailhilfe: «Ein Grund für die Verschlechterung der Finanzlage sind die steigenden Ausgaben für die soziale Wohlfahrt», heisst es im Postulat der Partei.Wie CVP-Einwohnerrat Christian Meister in einem Vorstoss schreibt, sind die Ausgaben in der Gemeinde für die soziale Wohlfart zwischen 2005 und 2016 um 6’730’000 Franken angestiegen.Ein Problem sind laut Meister unterschiedliche Mietpreise in der Umgebung: «Zwischen den einzelnen Luzerner Gemeinden bestehen erhebliche Unterschiede im Mietzinsniveau», schreibt er. Dort, wo die Mieten hoch sind, führe dies zu einer Verdrängung der Sozialhilfeempfänger. Diese würden abwandern in Gemeinden mit tiefen Mietkosten – wie etwa Emmen und Kriens.Eine Karte des Bundesamtes für Statistik zeigt, in welchen Gemeinden die Anteile der Sozialhilfebezüger besonders hoch sind: In Emmen betrug sie im Jahr 2016 vier Prozent, in Kriens 4, 2 Prozent, in Luzern 3,8, in Ebikon 3,3 und in Horw 2,6 Prozent. In Adligenswil und Meggen beträgt die Quote 1 Prozent. Die CVP Emmen moniert: «Es besteht auch die Gefahr, dass Gemeinden mit hohen Mieten bewusst zu tiefe Ansätze in den Mietzinsrichtlinien ansetzen und so indirekt die Sozialhilfeempfänger verdrängen.
Leidtragende sind Agglomerationsgemeinden wie Emmen und Kriens», schreib er. Deshalb will Meister nun vom Gemeinderat auch wissen, aus welchen Gemeinden Sozialhilfebezüger nach Emmen ziehen.Die CVP stört sich auch daran, dass nun mit Sozialzimmern Geld gemacht wird: «Investoren kaufen alte Häuser und bauen sie um, sodass aus einer 4-Zimmer-Wohnung vier Sozialzimmer entstehen», sagt Meister zur «LZ». Danach würden die Zimmer zusammengerechnet einiges teurer vermietet, als dies bei einer Wohnung der Fall wäre. Das generiert Kosten für die Gemeinde: Ein Sozialhilfebezüger erhält in Emmen 800 Franken als Unterstützung zur Monatsmiete.Im Vorstoss wird nun unter anderem gefordert, dass der Gemeinderat «Massnahmen zu Bekämpfung des Sozialtourismus» prüfen soll.2016 bezogen in der Gemeinde Emmen 1’197 Personen Sozialhilfe, wie die aktuelle Karte des Bundesamtes für Statistik zeigt – das entspricht einem Anteil von vier Prozent. 2014 waren es noch 3,4 Prozent gewesen (981).Anteilsmässig gesehen lag der Prozentsatz 2007 mit 4,5 am höchsten – damals waren es 1’210 Personen, was knapp dem aktuellsten Prozentwert entspricht. Nur: 2007 machte die Gemeinde rund 1,3 Millionen Franken Gewinn – 2016 war es aber ein Defizit von knapp 7 Millionen Franken.

Emmen ist jetzt schon das größte „Balkan“ Getto der Zentralschweiz! Dort Wohnen alle wo sonnst nirgends Willkommen sind unter sich! Die Öv der sogenannte Gettoblaster ist immer Rand Voll mit den Unwillkommen! Absolut Abartig!