Kopftuch und Basketball; Das Amtsgericht Luzern-Land hat es gestern abgelehnt


Bei offiziellen Basketballspielen gilt für die 19-jährige Irakerin aus dem Kanton Luzern bis auf Weiteres ein Kopftuchverbot. Das Amtsgericht Luzern-Land hat es gestern abgelehnt, vorsorgliche Massnahmen zu erlassen. Damit wollte die Frau bewirken, dass sie während der Dauer eines Prozesses mit Kopfbedeckung Baskeltball spielen kann.  «Die Argumentationen des erstinstanzlichen Gerichts überzeugen nicht», sagt der grüne Nationalrat  gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnetz. Er vertritt die junge Frau, die im Jahr 2000 mir ihrer Familie in
die Schweiz geflüchtet ist.
Quelle 

Ich verzichtete dieses Mal absichtlich darauf ihren Namen  auf meinem Blog zu Publizieren. In der Quellenangabe jedoch zu lesen. Ich will dieser Person keine zusätzliche Aufmerksamkeit bieten. Nur die Sachlage ist entscheidend. Es geht in erster Line nicht mehr um Basketball sonder um die Durchsetzung des Kopftuches während den Spielen. Ich wiederhole nochmals. Die Basketball Spielerin soll doch unser Land verlassen. Im Irak von wo sie stammt, sollte sie für ihre sogenannten Rechte kämpfen. Dort würde sie Erhängt. Aus einem sichern Land den Mund so voll zu nehmen ist einfach. Deshalb sind sie auch geflüchtet. Feige bis ins Blut. 1. Berich von meinem Blog Quelle

Sie gab den Kampf auf.  Quelle super ist niemand traurig

5 Gedanken zu „Kopftuch und Basketball; Das Amtsgericht Luzern-Land hat es gestern abgelehnt

  1. Ich denke, in diesem Falle bedarf es ja nicht einmal einer „Toleranz“-Argumentation. Fakt ist doch, dass unsereins bei einem Basketball- oder anderem Ballspiel keine Accessoires tragen darf, die gefährlich für ihn (bzw. ihr) selbst oder Mit- oder Gegenspieler sein könnten.

    Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich an einem Spiel erst nicht teilnehmen durfte, weil angeblich meine „Hose zu lang“ gewesen sein. Ich hätte mich dadurch verletzen können. Regel ist Regel und so musste ich mir eine andere Hose suchen – und nein, ich fühlte mich nicht diskriminiert, im Gegenteil.

    Unsere muselmanischen Freunde und Freundinnen breiten ihre Schwingen immer weiter aus – gleich einem erntewilligen Bauern mit seiner Sichel, um alles so rasch wie möglich niederreißen zu können.

    Im aktuellen „Focus“ findet sich ein interessanter Artikel zum Thema „Islamisierung: naives Europa“, in dem der Schweiz übrigens der Rücken gestärkt wird.

    Deutsche Grüße.

  2. Nur die Schweizer Muslime habt ihr vergessen, die kann man weder ausschaffen noch ihnen Rechte absprechen. Viele von uns sind als Schweizer geboren und später zum Islam konvertiert.

    Ich muss aber fairerweise auch sagen, dass ich es nicht richtig finde, wenn dieses Mädchen mit Kopftuch Basketball spielen will und dafür sogar vor Gericht zieht, betrachtet man nämlich das ganze aus muslimischer Sicht, so ist dies wohl nicht unbedingt der Sport für sie. Ausserdem, mit dem Kopftuch tragen alleine ist es nicht getan, der Rest ihrer Kleidung ist nicht gerade islamisch, daher würd ich an Ihrer Stelle nicht zu fest mit der Religion kommen.

    • @schwizermuslima

      Das stimmt die Schweizer Konvertiten können nicht ausgeschafft werden. Sie sich aber trotz dem anpassen müssen. Ich verdeutlich nochmals, in Islamischen Länder gibt es für Christen auch keine Toleranz. Wieso aber alle von uns Toleranz einfordern, ist für mich unverständlich. Wie Du aus meinem Blog eventuell gelesen hast, lehne ich alle Religionen ab.
      Was ich aber auch Fairer weise Dir nicht vorenthalten möchte, Du bist die erste Muslimen die sich auch so äussert, Betreff dem Sport. Es geht der Basketballerin schon lange nicht mehr um die Religion

  3. @Schweizerkrieger: Nicht in allen islamischen Ländern (und damit meine ich jetzt wirklich islamisch und nicht nur so „halbpatzig“ sind Christen unterdrückt. Ich gebe Dir gerne recht, dass es gut möglich ist, dass es solche Regionen gibt, aber, und da sind wir schon beim Punkt: Es gibt genügend Stellen im Koran, wo steht, dass man die Leute der Schrift (Juden und Christen) respektieren soll und gut behandeln, solange sie einem nicht bekämpfen.

    Hier einige Stellen aus dem Koran:

    Sure 2, Vers 190: Und bekämpft in Allahs Pfad, wer euch bekämpft; doch übertretet nicht, indem ihr zuerst den Kampf beginnt; siehe, Allah liebt nicht die Übertreter. => Was heisst, dass man nicht den Krieg beginnen darf, sondern sich nur wehren, wenn man angegriffen wird

    Sure 2, Vers 192: So sie jedoch ablassen, siehe, so ist Allah verzeihend und barmherzig.

    Sure 60, Vers 8: Nicht verbietet euch Allah gegen die, die nicht in Sachen des Glaubens gegen euch gestritten oder euch aus euren Häusern getrieben haben, gütig und gerecht zu sein. Siehe, Allah liebt die gerecht Handelnden.

    Sure 42, Vers 15: Und darum lade ein und verhalte dich wohl, wie dir geheißen ward, und folge nicht ihren Gelüsten und sprich: „Ich glaube an das Buch, das Allah hinabgesandt hat, und geheißen ward mir, gerecht zwischen euch zu richten. Allah ist unser Herr und euer Herr; uns sind unsere Werke und euch sind eure Werke; kein Streit sei zwischen uns und euch. Allah wird uns versammeln, und zu Ihm ihm ist der Heimgang

    Nun zum Geschichtlichen und den Fakten:

    Zu Zeiten unseres Propheten Muhammed s.a.s, lebten Christen in den muslimischen Regionen unter dem Schutz der Muslime. Sie hatten das Recht ihre Religion auszuleben und ihre Kinder danach zu erziehen. Ebenfalls durfte keiner von Ihnen gezwungen werden, seinen Glauben zu verlassen um den Islam anzunehmen. Es gibt viele weitere Aussagen dazu in der Geschichte des Propheten Muhammed s.a.s und auch im Koran.

    Es gibt von Pierre Vogel, dem sogenannten „Hassprediger“, der übrigens zu Frieden aufruft, reihenweise Videos dazu.

    Wenn nun in manchen Gegenden die Christen durch Muslime unterdrückt werden sollte, so sollte man sich immer fragen, wie das angefangen hat.

    Algerien: Die Mehrheit der Bewohner sind Muslime, es gibt aber auch Christen dort und auch Kirchen, ich sag das nicht nur so daher, sondern ich war dort. In kleineren Orten oder Dörfern, wo vielleicht nur ein paar wenige Christen leben, gibt es verständlicherweise keine Kirchen

    Marokko: Auch in Marokko gibt es Christen und auch Kirchen, die leben ganz normal ihre Religion

    Bangladesch: Staatsreligion Islam, aber auch hier leben Christen, ihre Rechte sind gesetzlich anerkannt

    und so weiter

    Nochmal, damit nicht wieder alles in einen Topf geworfen wird. Wie überall und bei allem, keine Regel ohne Ausnahme. Dadurch darf man aber nicht den Islam schlecht machen, man bemisst den Islam nicht an den Taten einzelner Muslimen oder einzelner Länder etc.

    Muslimische Schweizer sollen sich anpassen. Inwiefern? Soll ich mein Kopftuch ausziehen damit ich angepasst bin oder reicht es schon dass meine Wurzeln seit eher in der Schweiz und mein Heimatort Eggiwil BE ist?
    Inwieweit darf man sich „frei entfalten“? Wie gleich muss der Mensch dem anderen sein um akzeptiert zu werden?

    • @schwizermuslima
      Ich bin überzeug wenn in der Debatte „Islamisierung“ nicht generelle Regeln erstellt werden, wird es früher oder später überhand nehmen, eben der schleichende Islam. In meiner Bibliothek findest Du einige Bücher über das Thema. Wir die Schweiz sind nun mal Katholisch geprägt. Mich ausgeschlossen. Wieso bis zu Konvertiert? Wie wichtig ist für die die Religion?

      Ein auszug eines Buches. Das sind Fakten!!!
      http://www.books.ch/shop/action/productDetails?aUrl=90007790&artiId=9596704

      Der lustige Migrantenstadel Das Thema Islam spaltet die westlichen Gesellschaften. Während die einen den Islam nur als ganz normale Religion und kulturelle Bereicherung ansehen, warnen andere vor der dahinter stehenden politischen Ideologie und dem mit ihrem Vormarsch einhergehenden Verfall westlicher Werte. Viele, die über das Thema diskutieren, kennen allerdings die Fakten nicht.Wussten Sie, dass:- es in den Niederlanden seit Dezember 2009 separate Buslinien nur für muslimische Frauen gibt?- in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen von 2010 an Arabisch als offizielle Zweitsprache in den staatlichen Schulen unterrichtet wird?- es mitten in Europa Imame gibt, die junge Muslime dazu aufrufen, unverschleierte Frauen zu vergewaltigen und den Sozialstaat zu betrügen?- junge Muslime in »ihren« Wohnvierteln in europäischen Städten immer öfter christliche Priester und Juden angreifen oder gar mit Gewalt vertreiben?- Anhänger des Islam in Berlin Metzger dazu auffordern, kein Schweinefleisch mehr zu verkaufen, weil das ihre Religion »beleidige«?- Muslime bei immer mehr Banken keine Überziehungszinsen zahlen müssen, weil im Koran Zinsen verboten sind und deshalb die »Ungläubigen« die Zinsen für die Muslime mitzahlen müssen?- Muslimen die Scheidung per SMS gestattet ist – durch das dreimalige Versenden der Nachricht »Ich verstoße Dich«?- Muslime in vielen europäischen Staaten aus Steuergeldern finanzierte Sonderzuwendungen bekommen, wenn sie in der (gesetzlich in Europa verbotenen) Vielehe leben?- nur in Deutschland aus Gründen der politischen Korrektheit nicht über die vielen Geisteskrankheiten gesprochen wird, die mit Inzest und Verwandtenheiraten unter Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis einhergehen?- die europäische Hauptstadt Brüssel voraussichtlich Ende des nächsten Jahrzehnts eine islamische Stadt sein wird?- der Verfassungsschutz vor jungen Türken als der größten zukünftigen Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland warnt?- fast alle islamischen Moscheen in Deutschland nach Christenhassern, Völkermördern und Menschenschlächtern benannt sind?- drei Viertel der in Österreich lebenden Türken die Demokratie ablehnen und nach Angaben der Wiener Regierung das Rechtssystem durch die Scharia ersetzt sehen möchten?- Drei Viertel der Deutschen Angst vor dem Islam haben?In dieser Vortrags-Dokumentation erfahren Sie viele weitere Fakten. Es sind Fakten, die auf den ersten Blick unglaublich klingen, aber durch renommierte Originalquellen für Sie dokumentiert wurden ¿ für jeden nachprüfbar. Wenn Sie die von den meisten Medien geschönte Wahrheit über die angebliche »kulturelle Bereicherung« aus einer anderen Perspektive betrachten und den Verfall unserer abendländischen Werte aufhalten wollen.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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