Nationale Fauna gefärdet! Durch einschleppen von Fremden Arten.


Die Tierwelt zeigt es deutlich. In Australien wo 1788das Kaninchen eingeschleppt wurde ist heute die  Einheimische Fauna und Flora total gestört. Eigene  Arten sterben aus und gewisse Pflanzen wachsen nicht mehr. Der Grund ist die Übersiedelungen  fremder Kulturen, die nicht in das Klima und in unsere Umgebungen passen. Sie verhalten sich so artfremd, dass es zu starken Revierkämpfen kommt. Die Einheimischen werden überrannt und sind langfristig  vom aussterben bedroht. Ideale Voraussetzung für die schleichende Fremde Masse in unseren Breitengraden. Die vermehrungs- Quote  Fremder Arten übersteigt das der Heimischen bei weitem. Ganze Landstriche und Ortschaften sind nur noch mit anders Artigen besiedelt. Einheimische sind in der unterzahl, sterben aus, oder  müssen sich woanders ansiedeln. Das Tragische an der Naturgeschichte, wir lernen nichts daraus! Es steht allen Fremden Arten offen, sich bei uns breitschlagen unser Naturgesetze  zu unterlaufen, oder für sich um zu nutzen. Die Fremde Fauna hat kaum natürliche Feinde. Zu viele Tier liebhaber schützen diese  Spezies und suchen Lobbyisten in der Bevölkerung. Auch Politiker lassen sich gerne vor den Wagen spannen, um bedrohten Arten zu helfen. Es ist nicht verwunderlich, das andere Gruppen mit Erfolg versuchen, den eigenen Lebensraum zu erhalten.

Bruderschaft 1291