Der Krienser «Froschkönig» ist Geschichte


Der Krienser Nachtclub «Froschkönig» ist pleite. Angeblich soll dort ein Striplokal entstehen. Das aber wird dementiert. Quelle

 Das ist das Ende: Am 6. Januar hat der Amtsgerichtspräsident den Konkurs über die Frosch Club AG, die den Krienser Nachtclub bis dahin betrieben hatte, verhängt. Diese Meldung ist am Freitag im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) publiziert worden. Geschlossen ist das Lokal im Krienser Schlund allerdings bereits seit Anfang Januar. Was der Mieterwechsel für die Zukunft des «Froschkönigs», der 2003 eröffnet worden ist, bedeutet, ist derzeit schwierig abzuschätzen. Afrim Baftiroski hat unserer Zeitung schriftlich mitgeteilt, dass ein deutscher Unternehmer ein neuartiges Striplokal aus dem «Froschkönig» machen wolle. Laut Baftiroski wolle der Unternehmer 1 Million Franken in das neue Striplokal investieren. Dies dementiert der neue Geschäftsführer Sven Stindt. Die Aussagen Baftiroskis seien falsch. Geplant sei ein Konzert- und Partylokal –  «und zwar ohne Stripperinnen und Rotlichtmilieu». Die Zeiten von umstrittenen Konzerten seien damit vorbei.

Der Ex- Betreiber ein Mazedonier?, kein wunder

7 Gedanken zu „Der Krienser «Froschkönig» ist Geschichte

    • Da brauchst Du Dir kaum Sorgen zu machen. Der ist immer voll. Jeden Freitag und Samstag.
      Oder weist Du was ich nicht weis?

  1. ich hatte Infos von einem Luzerner erhalten-angeblich findet eine Mini-Demonstration gegen den OP.CL.statt.Stimmt das nicht?
    Es mag sein,daß das NEST immer voll ist,was nütz es,wenn die meisten Besucher sich die Drinks woanders kaufen.

  2. Hm, das Opera ist zwar schon immer voll, allerdings ist es auch der einzige Club, der stadtweit vernünftige Getränkepreise hat, und der meistens keinen Eintritt verlangt. Von dem her kann ich mir schon vorstellen, dass der etwas weniger gut läuft, als andere Clubs. Ausserdem hört man ja so einiges was das Opera anbelangt (Drogen, Minderjährige, Transen usw…) Das einzige was bis jetzt punkto unsauberes Opera an die Öffentlichkeit gelangen konnte, ist die Sache mit der Beleuchtung, welche angeblich irgendwo von einem Hehler geklaut worden sein soll…

    • socialism4switzerland
      Ich bin ein Eidgenosse und Patriot, somit gehe ich nicht in solche Clubs. Sofern sie von solchen Kanak.. betrieben werden. Auch gewissen Gäste sind von diesem schlag.

      • Wo trifft man dich denn in Luzern normalerweise an ?

  3. Von Albulena
    Der Ex- Betreiber ein Mazedonier?, kein wunder”
    Was soll die Aussage! Schreib mal lieber mit Anstand. Das der Ex-Betreiber ein Mazedonier ist, dass tut nichts zur Sache. Oder hast du etwa das Gefühl, dass die Schweizer-Betreiber nie hier und da mal lügen. Wach mal auf! So Menschen mit dieser Einstellung (wie du) kotzen mich nur an. Schämen sollte man sich. Dank uns Ausländern existiert überhaupt die Schweiz.

    @Albulena
    Das war noch mit Anstand!! Verfolge die Medien in den letzten Jahren!!!! Beachte falls es angegeben wird, die Nationalitäten! Du kommst selber zu der Erkenntnis

    NB „Dank uns Ausländern existiert überhaupt die Schweiz“ Beim beginn der Gastarbeiter oder Fremdarbeiter in den 60ern, wahren es keine aus dem Balkan sondern Italiener (Mehrheitlich) die konnten aber noch arbeiten und gingen wider!!

    Da du vermutlich in Genf arbeitest in der Hotel-Gastro-Tourismus „Route de Chene“ als Kauffrau oder von dort in der nähe schreibst, weist du ja von was ich rede!!!! Wohnhaft aber in Kriens, dort hat es auch genung

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