Dann greife ich zu meiner Waffe.


SVP-Nationalrat Oskar Freysinger hat sich eine Waffe gekauft,
als er sein Armeegewehr abgeben musste. Im Zweifelsfall würde er damit Selbstjustiz ausüben. Quelle

Schutz im Ernstfall

Gerade das passt Freysinger aber gar nicht. Ein pflichtbewusster Milizsoldat
müsse seine Waffe zur Hand haben, um sich im Ernstfall schützen zu können.
Nachdem er seine Dienstwaffe habe abgeben müssen, habe er sich zum Eigenschutz eine eigene Waffe gekauft, verrät der Gefreite a. D.: «Wenn jemand um drei Uhr morgens meine Familie bedroht, dann greife ich zu meiner Waffe.»

Natürlich stimmt seine aussage, im Notfall die Waffe für den Selbstschutz. Doch der Zeitpunkt ist absolut verkehrt. Vor so einer Emotionalen Volksabstimmung noch Öl ins Feuer zu giessen ist Kontraproduktiv. Sollte die Waffe aber einen Nutzen darstellen, muss sie auch geladen und griffbereit sein. Am besten ein Waffentresor im Schlafzimmer. Die entsprechende Munition (Hollow Point Geschosse) für die Absolute Mannstopwirkung, bei uns aber nicht mehr legal erhältlich. Noch fragen?         

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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