Asylbewerber aus der Stadt zu verbannen!!!


Die Gemeinde Chiasso fordert in einem am Mittwoch veröffentlichten Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga, das Empfangszentrum für Asylbewerber aus der Stadt zu verbannen.Quelle

In dem Schreiben beruft sich Gemeindepräsident Moreno Colombo (FDP) auf ein informelles Treffen mit der Bundesrätin am vergangenen 25. Januar. Die Situation habe sich seitdem verschlechtert. Der Angriff auf einen Gemeindemitarbeiter im Stadtpark, mutmasslich durch mehrere Asylanten, habe das Fass zum Überlaufen gebracht. Der Bund solle das Empfangszentrum an eine weniger zentrale Stelle irgendwo in der Schweiz verlegen, lautet die Forderung des Gemeindepräsidenten. Gemäss Colombo stehe nirgendwo geschrieben, dass die aus Süden eintreffenden Asylanten gleich im ersten Ort hinter der italienischen Grenze untergebracht werden müssten. «Wir erhoffen uns vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement eine schnelle, konkrete Antwort», sagte Gemeindeexekutiv-Mitglied Roberta Pantani Tettamanti am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. «Immerhin hat uns Simonetta Sommaruga im Januar ihre Unterstützung beim Thema Asyl zugesagt.»

Pilotprojekt: Wertmarken statt Geld

Schlägereien und Diebstähle seien inzwischen an der Tagesordnung, ergänzte Pantani Tettamanti. Sie führt dies auf die in den vergangenen Monaten gestiegene Zahl der Migranten aus Tunesien zurück. Grüppchenweise würden Asylbewerber ihre Tage Bier trinkend im Park verbringen. Ein Pilotprojekt, mit dem das Bundesamt für Migration dem Alkoholmissbrauch von Asylbewerbern entgegentreten will, betrachtet die Lega dei Ticinesi-Politikerin mit gemischten Gefühlen. Ab dem 8. Juni sollen Asylbewerber in Chiasso statt eines Taggeldes von drei Franken Lebensmittelbons bekommen. Doch ob das Ziel, den Alkoholkonsum zu mindern, damit erreicht werde, sei die Frage. Roberta Pantani Tettamanti fürchtet, es könne auch zu einem weiteren Anstieg der Diebstahlrate im Zentrum führen.

Wo leben wir eigentlich? Die bekommen Geld, doch nein es reicht immer noch nicht. Klauen ist angesagt. Die Kanaken alle des Landes verweisen, oder in ein Internier….. Undankbare Brut. Es ist nicht verwunderlich, dass es auch bei uns immer mehr Kameradschaften  gibt.     

2 Gedanken zu „Asylbewerber aus der Stadt zu verbannen!!!

  1. Wenn diese Personen erstmal in der Sozialhilfe integriert sind wird sich das Problem von selbst lösen. Das wird die einzige Möglichkeit sein, denn diese Personen werden bestimmt nicht mehr gehen. Im Gegenteil, früher oder später erhalten sie den CH-Pass und werden dann ihre Familien nachziehen. Diesem Prozess wird man weiterhin hilflos gegenüberstehen bzw. die nötigen Steuergelder dafür aufbringen müssen.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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