Die SVP will Asyl-«Lager» errichten


Die SVP macht ernst: Per Volksinitiative will sie den Gemeinden mehr Mitsprache bei Asylzentren verschaffen – und «geschlossene Lager» errichten lassen.Quelle

Jetzt ist sie lanciert: die angekündigte Volksinitiative der kantonalen SVP «Für eine bürgernahe Asylpolitik». Wie an der Delegiertenversammlung Anfang Februar beschlossen, fordert die Initiative insbesondere, dass die Unterbringung von Asylbewerbern Aufgabe des Kantons wird und dass auch die Gemeinden bei der Planung von Asylunterkünften künftig mitentscheiden können. Für gehörig Zündstoff dürfte daneben folgende Idee sorgen: Die SVP will, dass für «deliktische und renitente» Asylbewerber «geschlossene Lager» errichtet werden können. «Und zwar möglichst weit weg vom Dorfkern», wie Fraktionschef Guido Müller sagt. Der zuständige Regierungsrat, Guido Graf, findet, dass die SVP mit ihrer Initiative übers Ziel hinausschiesst.

Der Regierungschef soll doch die renitenten Asylanten bei sich zu Hause Individuell betreuen, wenn er so an ihnen hängt. 

2 Gedanken zu “Die SVP will Asyl-«Lager» errichten

  1. Man muss die Poilitiker dazu bringen, ihren Job zu machen, für den sie bezahlt werden. Lager tönt zwar gut, ist aber lediglich eine Scheinlösung.
    Oder auch 100 Leute in einer Bürgerwehr, die bringen nichts. Die wären ohnehin schlechter organisiert und bewaffnet, als die kriminellen Gegner. Dazu würd sich die Polizei auf die Seite der stärkeren Kriminellen schlagen.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s