Bei den Angreifer soll es sich um Südländer gehandelt haben.


Nach einer Unterschriftensammlung ist in Zürich ein 67-jähriger Schweizer mit einem Messer angegriffen und verletzt worden. Der Rentner ist überzeugt, dass die Tat einen politischen Hintergrund hat.Quelle

Albert S. hatte am Freitagabend beim Bahnhof Wiedikon Unterschriften für die Ecopop-Volksinitiative «Stopp der Überbevölkerung» gesammelt. Dabei sei er von vier jungen Ausländern bedroht worden, wie TeleZüri vermeldet. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung entfernte sich der 67-jährige Unterschriftensammler.Einer der Männer hätten den Rentner nach der Unterschriftensammlung verfolgt. Eine knappe Stunde später sei an der Uetlibergstrasse mit einem Messer angegriffen worden. Dabei wurde er am Oberarm erheblich verletzt und musste im Spital behandelt werden. Der verletzte Albert S. ist überzeugt, dass die Attacke politisch motiviert ist, wie er gegenüber TeleZüri sagt. Er glaubt ausserdem, dass es sich bei den Angreifern um zwei der vier Männer handelt, mit denen er am Bahnhof Wiedikon eine Auseinandersetzung hatte.

Polizei sucht Zeugen

Einer der beiden Angreifer trug einen auffälligen schwarzen Gurt mit einer farbigen Gürtenschnalle um die Hüfte, an dem die Stichwaffe angebracht gewesen sei. Er wird als südländischer Typ mit sportlicher Statur beschrieben und trug ein dunkles Gilet und dunkle Jeans. Auch beim zweiten Angreifer soll es sich um einen Südländer gehandelt haben. Der zweite Angreifer habe eine Lederjacke und eine Jeanshose mit farbigen Streifen getragen.

Und das in unserem Land, also Schweizer Volk Bewaffnet euch.

Türke schiesst auf Türke


 Wild West in Basel: Am Freitagabend fällt beim Park an der Zürcherstrasse ein Schuss. Ein 35-jähriger Mann aus der Türkei hat auf einen Landsmann gezielt und abgedrückt. Er verfehlte ihn glücklicherweise.Quelle

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Türken sind am Freitagabend in Basel Schüsse gefallen. Verletzt wurde jedoch niemand. Der Schütze flüchtete zunächst, stellte sich dann aber der Polizei. Der 35-Jährige wurde vorläufig festgenommen, wie die Basler Staatsanwaltschaft am Samstag mitteilte. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen hatte der Mann um 20 Uhr an der Zürcherstrasse einen Landsmann bedroht und mit einer Faustfeuerwaffe auf ihn geschossen. Der genaue Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Für die Spurensicherung musste der Verkehr auf der Zürcherstrasse während drei Stunden umgeleitet werden. Betroffen war auch die Tramlinie 3. Die BVB setzten Ersatzbusse ein.

Nein woher die Waffe wohl stammt?

Demonstranten fordern in Basel Freilassung von U-Häftling


In Basel sind am Samstag gegen 250 Personen für die Freilassung eines Angehörigen des Revolutionären Aufbaus Winterthur auf die Strasse gegangen. Der Mann sitzt seit einer illegalen Party von Anfang Juni in Basel in Untersuchungshaft.Quelle

Vorgeworfen wird dem 29-Jährigen, bei der von rund 1000 Personen besuchten Party auf dem sogenannten NT-Areal einen Zivilfahnder der Polizei angegriffen und verletzt zu haben. Inzwischen befindet sich der Mann seit bald vier Monaten in Untersuchungshaft. Zur Demonstration aufgerufen hatte das „Bündnis gegen Repression“, weil die Untersuchungshaft inzwischen verlängert worden ist. Aus Sicht der Demonstrierenden geschah dies aus politischen Gründen, weil beim Inhaftierten „Wiederholungsgefahr“ drohe. Laut der Basler Staatsanwaltschaft wurde dagegen Haftverlängerung beantragt, weil das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist, wie ein Sprecher auf Anfrage sagte. Neben Landfriedensbruch werden dem Mann Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, Körperverletzung und Angriff vorgeworfen. Die Demonstrierenden zogen am Samstagnachmittag vom Barfüsserplatz zunächst zur Heuwaage, wo sich das Untersuchungsgefängnis „Waaghof“ befindet.“Freiheit für den Gefangenen vom NT-Areal“ hiess es auf einem grossen Transparent. Vor dem „Waaghof“ wurden Knallpetarden abgefeuert und kurze Reden gehalten. Anschliessend zog der Demonstrationszug durch die Innenstadt nach Kleinbasel. Nach Auskunft eines Polizeisprechers verlief die Demonstration friedlich. Zwischenfälle wurden keine verzeichnet.

fordern könne die, doch er hätte es sich vorher überlegen müssen

Von Natzionalsozialisten entdeckte Buddha-Figur besteht aus Meteoriten-Metall


Ein deutsch-österreichisches Forscherteam hat ermittelt, dass eine von Nationalsozialisten 1938 bei einer Tibet-Expedition entdeckte Buddha-Statue aus seltenem Material besteht: Eisenmeteorit. Quelle

Die Wissenschaftler um Elmar Buchner von der Universität Stuttgart gehen davon aus, dass das Gesteinsstück des Meteoriten vor etwa 1000 Jahren zu der zehn Kilogramm schweren „Iron Man“-Figur geschnitzt wurde. Die 24 Zentimeter grosse Statue gilt demnach als bislang einzige aus Meteorit geschnitzte Darstellung einer menschlichen Figur. Der seltene Eisenmeteorit Ataxit müsse vor rund 15’000 Jahren im Grenzgebiet zwischen Mongolei und Sibirien auf die Erde gestürzt sein. Die Forscher publizierten ihre Ergebnisse im Wissenschaftsmagazin „Meteoritics and Planetary Science“. Bei einer von den Nationalsozialisten finanzierten Expedition des Zoologen Ernst Schäfer war die Figur, die die buddhistische Gottheit Vaisravana darstellt, in Tibet entdeckt und nach München gebracht worden. Auf der Brust des Buddhas befindet sich eine sogenannte Swastika – ein spiegelverkehrtes Hakenkreuz. Bis 2009 befand sich der „Iron Man“, der Eisenmann, in einer Privatsammlung. Schliesslich wurde er nach einer Auktion der Forschung zur Verfügung gestellt. „Ursprünglich war die Statue etwa 20’000 Dollar wert. Falls unsere Schätzungen jedoch stimmen, ist sie unbezahlbar“, sagte Buchner in einer Mitteilung der Universität.

Das zeigt doch, dass das Hakenkreuz oder eben die Swastika ein Symbol des Lebens darstellt. Ein Symbol  der Stärke und der Widerstandskraft einer Gemeinschaft die nie aussterben wird. Auch dafür kämpfen wir. So eine Geschichte darf und wird nie in Vergessenheit geraten, eine Aufgabe auf das wir einen Eid ablegten.

Mr.Odessa

Bruderschaft 1291 


 

Mit einem mobilen Röntgengerät unterwegs: Der Zoll fand so dieses Jahr schon 70 verbotene Waffen im Postverkehr. Quelle

Nicht nur bei Kleidern und Büchern boomt der Internetversand – auch der Waffenhandel via Netz erfreut sich wachsender Beliebtheit. Davon geht der Schweizer Zoll in Basel aus und hat entsprechend reagiert: «Ein Spezialteam führt im Post- und Kurierverkehr in der Nordwestschweiz seit letztem Jahr Kontrollen mit einem mobilen Röntgengerät durch», so Patrick Gantenbein, Sprecher des Zollkreises Basel.

Vergangene Woche fanden Zöllner in diversen Sendungen eines Kurierdiensts gleich ein Arsenal an verbotenen Waffen – vom Schlagstock und unterschiedlichen Stichwaffen bis zum Imitationsmaschinengewehr. «Von Juli bis Dezember 2011 stellten wir rund drei Dutzend Waffengesetz-Verstösse fest, von Januar bis Juli 2012 gab es mit über 70 Fällen bereits eine Verdoppelung», sagt Gantenbein. Da es sich nur um Stichproben handelt, sei dies wohl lediglich die Spitze des Eisbergs.

Die Fälle werden von der jeweiligen Staatsanwaltschaft des Wohnkantons des Bestellers verfolgt, es drohen saftige Bussen – genau gleich wie beim physischen Schmuggel über die Grenze. Die Basler Staatsanwaltschaft kann nicht sagen, ob in der Region auch tatsächlich mehr Waffen in Umlauf sind. Aber: «Wir stellen fest, dass die Leute immer brutaler sind – das kann auch den Einsatz von Waffen beinhalten», so Sprecher René Gsell.

Pfefferspray keine Waffen. Ist frei verkäuflich auch in der Schweiz

Keine US Atombomben !


Artikel und Link von Wana   

 Dan mach ich es mall so,ich möchte euch einen Alternativen Artikel zu Teama zeigen,den ich Persönlich für sehr gut halte.

Keine US Atombomben

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges stand es sozusagen für alle Zeiten fest, daß die beiden auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfenen Atombomben von den USA entwickelt und gebaut worden sind. Die deutschen Physiker seien an dem Problem der Herstellung von spaltbarem Uran/Plutonium oder fusionierbarem Deuterium/Tritium gescheitert. Die meisten zur Zeit von den Medien verbreiteten Darstellungen gehen sogar davon aus, daß in Deutschland zu keinem Zeitpunkt eine waffenfähige Entwicklung stattgefunden hat. Im Dritten Reich wurden nicht nur unter dem Druck der militärpolitischen Zielsetzungen unzählige technologische Fortschritte erzielt. Die bereits seit Jahrzehnten bekannte Erbeutung der deutschen Hochtechnologien überstieg jedes erwartete Ausmaß in einer Weise, die der Welt und besonders den USA einen nahezu globalen Entwicklungsschub von wenigstens 20 Jahren verschaffte. Die erste betriebsfähige Uranbombe (Atombombe), die in Deutschland bereits lange vor dem Kriegsende bereitlag und an deren Existenz heute kein Zweifel mehr bestehen kann, setzte dem Beutezug der Amerikaner absolut die Krone auf. Gerade diese Entwicklung blieb dem deutschen Volk als Waffensystem verborgen, obwohl ihm von der Führung der baldige Einsatz einer unvorstellbaren Vergeltungswaffe im Sinne einer Fortsetzung der V1 und V2 Waffen sozusagen versprochen worden war. Die eigentliche Realsierung einer betriebsfähigen Atombombe und deren Herstellung erfolgten innerhalb besonders gesicherter und verborgener militärischer Bereiche, die im wesentlichen von der Waffen – SS kontrolliert wurden. Die Ankündigung einer Siegeswaffe diente offensichtlich dazu, den immer wieder vom Rundfunk angefeuerten Durchhaltewillen bis zum entscheidenden Einsatz dieser Waffe sicherzustellen.
Weiter und Qwelle
http://www.causa-nostra.com/Rueckblick/Keine%20US%20Atombomben_r1206a01.htm
bin auf eure meinung gespant.
grüße wana wana

Wir danken dir, die Redaktion.

Bruderschaft 1291

…………………………………….

Das dritte Reich arbeitete an der Atombombe: Unser Buch Tipp

Das Ende von Hitlers Atombombenprojekt


Hitlers Pläne zum Bau der Atombombe führten im Zweiten Weltkrieg zu
einem Wettlauf zwischen Amerikanern und Russen um die deutschen
Atomversuchsanlagen.Quelle

Unlängst gab es die kontrollierte und dennoch verheerende Sprengung einer 250-Kilo-Fliegerbombe mit Langzeitzünder in München. Und schon am Tag darauf erfolgte die mühsame Entschärfung zweier baugleicher Bomben im rund 40.000 Einwohner zählenden Havelstädtchen Oranienburg in der Nähe von Berlin. Beide Ereignisse werfen wieder einmal ein Schlaglicht auf das noch immer geheimnisumwitterte Ende des schon weit gediehenen Atombombenprojekts der Nazis. Oranienburg wurde gegen Ende des Zweiten Weltkriegs nicht weniger als 13 Mal bombardiert. Mehr als 20.000 Bomben wurden über der damals noch kleinen Stadt abgeworfen. Der schlimmste Angriff erfolgte am 15. März 1945. Mehr als 4.000 Bomben mit chemischen Langzeitzündern warfen amerikanische Flieger dabei ab. Diese Bomben waren so konzipiert, dass sie erst Tage bis Wochen, wenn nicht Dutzende von Jahren nach dem Abwurf explodieren. So wurden die Aufräumarbeiten extrem erschwert. Die Entschärfung der nicht hochgegangenen Bomben überließen die Nazis Häftlingen des nahe gelegenen KZ Sachsenhausen, die mit dem (nie eingelösten) Versprechen der Freilassung geködert wurden. Beim Angriff selbst kamen etwa 300 weibliche KZ-Häftlinge sowie russische, polnische, französische und amerikanische Kriegsgefangene ums Leben. Wie viele von ihnen bei den Aufräumarbeiten ihr Leben ließen, ist unbekannt. Auch über die Zahl der noch im Boden steckenden Blindgänger gibt es nur grobe Schätzungen. Offiziell galt der Angriff dem kriegswichtigen Verschiebebahnhof. In Wirklichkeit zielte er aber auf die neben dem Bahnhof angesiedelten Auer-Werke, die zum Frankfurter Degussa-Konzern gehörten. Die Auer-Werke waren auf die Verarbeitung seltener Erden und radioaktiver Stoffe spezialisiert. Lesen Sie, wie weit die Nazis die Atombombe vorantrieben. Nein, es waren nicht die Amerikaner, die am meisten von den deutschen Forschungen profitierten. Lesen Sie die Wahrheit

 Bücher die ich gelesen habe.  Quelle

Schutz für unsere religiösen Gefühle


Seit zwölf Tagen ist die islamische Welt in Aufruhr. Viele Muslime protestieren gegen den Westen. SonntagsBlick sprach mit zwei Demonstranten über das Video, Meinungsfreiheit und religiösen HumorQuelle

Buch Tipp:

Unser Zukunft, Danke den Gutmenschen und Linken in der Schweiz

– Die Juso wollen den geplanten Auftritt von Evgeny Niktin im Opernhaus Zürich verhindern. Man dürfe einem mutmasslichen Neonazi keine Plattform geben.


Die Juso des Kantons Zürich ist empört darüber, dass der wegen seiner Nazi-Tattoos umstrittene russische Bariton Evgeny Nikitin vom Opernhaus Zürich verpflichtet worden ist. Quelle

In einem offenen Brief fordert die Jungpartei Opernhaus-Intendant Andreas Homoki auf, Nikitin wieder auszuladen. Es sei skandalös, dass eine mit Steuergeldern sub­ventionierte Kulturinstitution einem mutmasslichen Neonazi einen ­Auftritt ermögliche und ihm ein fürstliches Salär bezahle – dies zeuge von mangelndem politischem Gespür und wenig historischem Bewusstsein. Das Opernhaus habe als Institution im Besitz des Kantons Zürich eine Vorbildfunktion.

«Wir werden Protestaktionen durchführen, sollte Herr Homoki Niktin nicht wieder ausladen», kündigt Juso-Co-Präsidentin Ursula Näf an. Beim Opernhaus denkt man aber nicht daran. Homoki: «Es handelt sich bei Nikitins Tattoos um eine Jugendsünde, von der er sich selber distanziert hat – er ist kein mutmasslicher Neonazi.»

Nikitin sei ein führender Sänger in seinem Fach. In dieser Spielzeit trete er nicht nur in Zürich, sondern auch an der Bayerischen Staatsoper Münschen, an der Opéra National in Paris und an der Metropolitan Opera New York auf, heisst es beim Opernhaus: «Wir sehen keinen Grund, den Vertrag mit Herrn Nikitin aufzulösen, und es besteht dafür auch keine Rechtsgrundlage.»

Nikitin hätte in diesem Jahr bei den Wagner-Festpielen in Bayreuth auftreten sollen, als bekannt wurde, dass er sich in seiner Jugend Tatoos mit nationalsozialistischen Symbolen hatte stechen lassen, die er allerdings wieder überdeckt hatte. Er wurde daraufhin ausgeladen.

Nach dem Eklat in Bayreuth sagte Niktin zu seinen Tätowierungen: «Es war ein grosser Fehler in meinem Leben und ich wünsche mir, dass ich es nie getan hätte.»

Die Geschichte geht nich vergessen

Bund plant in Nottwil Asylzentrum mit 190 Plätzen


Im Militärspital neben dem Paraplegikerzentrum in Nottwil will der Bund Mitte Dezember ein Asylzentrum mit maximal 186 Plätzen eröffnen – befristet für sechs Monate. Die Nottwiler Bevölkerung äusserte sich kritisch zur Sicherheit.Quelle

Die geplante Bundes-Asylunterkunft in Nottwil ist als Anschlusslösung an jene in der Truppenunterkunft Eigenthal in der Gemeinde Schwarzenberg vorgesehen, welche seit dem 11. Juni 2012 ebenfalls befristet geführt und am 10. Dezember 2012 schliessen wird.

Das neue Asylzentrum soll Platz für maximal 186 Asylsuchende bieten. Michael Glauser, Sprecher des Bundesamts für Migration (BFM), geht davon aus, dass meistens zwischen 100 und 150 Personen anwesend sein werden. Erfahrungsgemäss würden sich die Asylsuchenden dort zwischen drei und vier Wochen aufhalten, sagte Glauser.

Federführend bei diesem Projekt sind das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und das BFM. Der Kanton Luzern steht ihnen beratend zur Seite. Nun werden die notwendigen Vorarbeiten in Angriff genommen, damit die Unterkunft voraussichtlich Mitte Dezember eröffnet werden kann.

Bevölkerung informiert

Am Donnerstag liessen sich laut Glauser zwischen 300 und 400 Personen in Nottwil die Pläne, auch das Sicherheits- und Betreuungskonzept, aufzeigen. Medienschaffende waren an diesem Abend nicht zugelassen.

Glauser sagte im Anschluss an die Veranstaltung auf Anfrage, es habe viele Fragen gegeben. Auch ein paar kritische Voten seien gefallen. Doch die Veranstaltung sei «im geordneten Rahmen» über die Bühne gegangen.

Es habe sich keine negative Dynamik entwickelt. Vielmehr habe er eine gewisse Solidarität gespürt. Und: «Die Anwesenden erkannten, dass das Asylwesen ein globales Problem ist, für welches man irgendwie Lösungen finden muss.»

Auch bei diesem Vorhaben ist eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Behörden und der lokalen Bevölkerung geplant, die einen laufenden Erfahrungsaustausch pflegen soll. Diese soll sich beispielsweise überlegen, wie die über 100 Leute beschäftigt sinnvoll werden könnten.

Sorgen um die Sicherheit

Bereits am vergangenen Montag, nachdem VBS und BFM die notwendigen Vereinbarungen für die Nutzung der Unterkunft unterzeichnet hatten, informierten diese die Nachbarschaft über das Vorhaben. Die Anwesenden seien teils in einem «Spannungsverhältnis zu Kosten und Sicherheit» gestanden, sagte Glauser. Zur Sicherheit seien aber auch am Donnertag in Nottwil kritische Fragen gestellt worden.
Selbstverständlich aber werde man alles Mögliche unternehmen, um die Sicherheit für die Bevölkerung zu gewährleisten, sagte der BFM- Sprecher. Eine Sicherheitsfirma wird ständig anwesend sein. Die Sicherheitskräfte werden – wenn notwendig – entsprechend verstärkt. Eine hundertprozentige Sicherheit aber gebe es nie, sagte Glauser.

Viel Glück, es wird schwarz in Nottwil. Wohin soll das noch führen? Die einen lehnen es ab, die andere nehmen es an.   

Er wird als Osteuropäer beschrieben. Ein Ausländer


Am Donnerstagnachmittag hat ein Mann eine Bank in Murgenthal AG überfallen. Er bedrohte eine Angestellte und forderte Geld. Mit mehreren tausend Franken Beute flüchtete er.Quelle

Am Donnerstag überfiel ein unmaskierter bewaffneter Mann eine Bank in Murgenthal AG und raubte mehrere tausend Franken. Trotz polizeilicher Fahndung ist er noch immer auf der Flucht.

Der Mann betrat am Donnerstag, 20. September 2012, zirka um 15.30 Uhr die Raiffeisenbank an der Hauptstrasse. Mit einer Faustfeuerwaffe bedrohte er die Angestellte und forderte Geld. Mit einer Beute von mehreren tausend Franken flüchtete er sogleich.

Das Bankpersonal schlug Alarm, worauf die Kantonspolizei sofort eine grössere Fahndung auslöste. Daran waren etliche Patrouillen der Kantonspolizei sowie mehrerer umliegender Regionalpolizeien, wie auch Polizeipatrouillen der angrenzenden Kantone beteiligt.

Trotzdem blieb der mutmassliche Täter verschwunden. Der unbekannte Täter, dessen Alter auf zirka 20 – 25 Jahre geschätzt wird, ist etwa 1.80 m gross und spricht Hochdeutsch. Er wird als Osteuropäer beschrieben.

Willkommen in  der Schweiz wo Milch und Honig fliesst.