Eine Frau mit Kopftuch passe nicht ins Haus,


Eine Frau mit Kopftuch passe nicht ins Haus, sagte der Verwalter der Neuen Wohngenossenschaft in Basel zu Sema D. (28). Die junge Schweizerin ist entsetzt.Quelle

Sema und Ibrahim D. haben sich vor gut einer Woche bei der Neuen Wohngenossenschaft in Basel um eine Wohnung beworben. Doch obwohl ihnen der Verwalter beim Rundgang durch die Wohnung  gemäss Aussagen des Ehepaars noch grosse Hoffnungen machte, folgte am Tag darauf die Absage. «Er sagte, er könne uns die Wohnung nicht geben, weil meine Frau ein Kopftuch trage und das im Haus zu Konflikten führen könne», sagt Ibrahim D. Seine Frau Sema ist verletzt: «Man hat uns gar keine Chance gegeben!» Das junge, türkischstämmige Ehepaar hat einen vierjährigen Sohn und ist laut eigenen Angeben in der Schweiz bestens integriert. Beide sprechen Schweizerdeutsch und sind berufstätig.Der Verwalter war für eine Stellungnahme gestern nicht zu erreichen, Genossenschaftspräsident René Brigger wollte den Fall nicht kommentieren. Er sagte lediglich, dass bei der Vergabe von Wohnungen keine Kriterien festgelegt sind. «Zusammensetzung muss stimmen» Doris Angst von der eidgenössischen Rassismuskommission spricht von schwerwiegender Diskriminierung: «Die Kleidung sagt nichts über die Qualität als Mieter aus. Der Vorfall zeigt eine stark muslimfeindliche Haltung.» Ähnliche Fälle seien ihr aus der Arbeitswelt bekannt. Thomas Oberle vom Hauseigentümerverband bringt hingegen ein gewisses Verständnis für den Verwalter auf. «Es kann manchmal durchaus sinnvoll sein, an der Zusammensetzung innerhalb eines Hauses nichts zu ändern.» Ein Kopftuch alleine reiche für einen solchen Entscheid allerdings nicht aus.

Die Hausverwaltung hat sich richtig entschieden. In Emmenbrücke in Luzern hat es in einem Haus auch so begonnen, zuerst ein dann zwei und nach Jahren nur noch Islam. Passt uns unsern Gepflogenheiten an oder verlasst UNSER Land. Wir wollen den Islam nicht in unser Gegenwart. Auch eine Firma am Schwanenplatz in Luzern stellt keine Frauen eine mit Kopftuch sie Geschäften aber mit Touristen aus solchen Länder. Nur ein Beispiel.    https://schweizerkrieger.wordpress.com/2010/05/06/paar-nach-einem-kuss-verhaftet/  Dort unsere Werte auch gleichgültig. Somit Kampf dem Terror Kampf dem Islam. „Mein Kampf“

SchweizerKrieger

Bruderschaft 1291   

10 Gedanken zu „Eine Frau mit Kopftuch passe nicht ins Haus,

    • Ist es bei uns in der Schweiz so derart kalt, dass die Frauen vom Osten ein Kopftuch benötigen? wohl kaum. Wir Schweizer sind so tolerant, dass selbst in der grössten Hitze den Frauen vom Osten ein Kopftuch erlauben zu tragen.
      Das dies ändern muss, steht wohl ausser Frage. Es ist es den Frauen vom osten bei uns zu kalt, dann müssen sie wohl richtung Süden!

  1. von mary
    jeder hat das Recht sich zu kleiden wie er möchte,wenn ich hier paar rasisstische kommentare lese dann muss ich kotzen,ohne ausländer wäre
    die schweiz verloren

    @mary
    Ja das stimmt, jeder kann sich so Kleiden wie er will. Aber auch jeder hat das Recht darüber seine Meinung zu äußern. Die Modekäule Rassismus die viele gleich in den Mund nehmen ist Deplatziert. Kehren wir den Spies einmal um, in jenen Länder wo Kopftuch zu Alltag gehört kannst man sich nicht so kleiden wie man will. Wieso sollen wir das Akzeptieren? Lies mal den Artikel
    https://schweizerkrieger.wordpress.com/2010/05/06/paar-nach-einem-kuss-verhaftet/

    Das mit Arbeitern, die brauchen uns genauso wie wir sie, es ist wie in einem Bienenvolk die Ausländer sind die Arbeiterbienen und wir das Herrschende Volk die Königinnen. Also gäbe es uns nicht würden die Arbeiter auch nicht existieren

    • @ mary

      Falsch, ohne Schweiz ginge es den meisten Ausländern nicht gut. Die Schweiz hingegen braucht das Ausland wegen den Rohstoffen und nicht die Ausländer selber. Würde man alle die Junkies zu Arbeit zwingen und diese wieder in die Gesellschaft eingliedern und noch die arbeitslosen Schweizer dazuzählen, dann hätten wir genug Arbeitskräfte. Wir haben nichts gegen Ausländer aus dem europäischen Umfeld, doch kulturfremde Ausländer gehören einfach nicht hier hin.

      • @Mary
        Besser Schweizer Junkies in ein Schweizer Arbeitslager stecken oder Abfall von Seen zusammenlesen als Asylanten, oder Ausländer anzu stellen. ein Schweizer Junkies tut Arbeit viel besser als einfach rum zu hängen und nichts tun.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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