Patenschaften sollen bei der Integration helfen


– Migranten soll in Basel die Integration mit Göttis erleichtert werden. In der Ostschweizer Gemeinde Kirchberg (SG) hat sich dieses Modell bereits bewährt. Quelle

Beim Ausfüllen der Steuererklärung, Amtsgängen oder den Hausaufgaben sollen künftig Göttis Migranten zur Seite stehen – ehrenamtlich. «Die Gemeinschaft soll Verantwortung übernehmen», erklärt Otto Schmid (SP), dessen Anzug am Mittwoch vom Grossen Rat an die Regierung überwiesen wurde. Diese ist nun beauftragt, die Schaffung eines Patenschaftssystems für Migranten zu prüfen.Sein Anliegen findet bis in die Reihen der SVP Anklang. «Wir sind überzeugt, dass jeder Mensch, der bei uns gut Fuss fasst, ein guter Schweizer sein wird», erklärte Karl Schweizer (SVP) gegenüber dem SRF Regionaljournal die Zustimmung seiner Partei. Ausserdem würde die Ausländerpatenschaft kaum Kosten verursachen, da einzig die Koordination der ehrenamtlich tätigen Göttis zur Staatsaufgabe würde. Es gibt aber auch kritische Stimmen. «Macht es nicht mehr Sinn, die Migranten zu stärken, damit sie ihre Anliegen selber lösen können, anstatt sie an der Hand zu nehmen», fragt sich Eleonore Wettstein von der GGG Ausländerberatung. Im Grundsatz findet sie die Migranten-Göttis zwar keine schlechte Idee, die gerade im Alltag und für die Integration in die Gemeinschaft hilfreich ist. Für viele Anliegen sei aber eine professionelle Dienstleistung besser als eine Hilfestellung einer freiwilligen Person. Ein Beispiel dafür sei Steuererklärung.In der St. Galler Gemeinde Kirchberg wurden die Migrantenpatenschaften schon vor einem Jahr im Rahmen eines kantonalen Pilotprojekts eingeführt. Die Erfahrungen sind positiv. Die Göttis dort haben aber allesamt selbst auch Migrationshintergrund. «Die Sprache ist der Schlüssel», sagt die zuständige Gemeinderätin Denise Huber (CVP). Deshalb müssten die Göttis Migrationshintergrund haben.In Basel soll das Patendasein aber nicht nur gut integrierten Migranten vorbehalten sein. «Das sollen hier ansässige Menschen sein, die idealerweise im gleichen Quartier wohnen», so Schmid. Er selbst hat damit bereits Erfahrung gesammelt. Seine Familie hilft einem Mädchen französisch sprechender Eltern regelmässig bei den Hausaufgaben.Würde die Basler Regierung ein Göttisystem für Migrantenfamilien schaffen, wäre es übrigens nicht das erste in der Region. Die rund 36’000 Expats, die in und um Basel leben, haben das schon vor einem Jahr selbst aufgebaut. Hinter der Bürgerinitiative steht der Verein BaselConnect.

Jeder Linke Politiker und Gutmenschen soll so was bei sich zuhause aufnehmen müssen, aber nicht auf Staatskosten alles selber finanziert. Das Bild spricht eine Deutliche Sprache, wie sich unsere Bevölkerung in den nächsten 10 Jahren vermischen wird. Das nennt sich dann MultkultiPrimaten. Abartig schon der Gedanke. Es gibt genug Frauen die keinen sonstigen finden, und heiraten dann einen solchen     

 

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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