Wie die Medien die völkische Idee vernichten wollen


Wir alle kennen sie: Asterix und Obelix. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mir in der Schulbibliothek ungefähr alle zwei Wochen ein neues Buch der zwei Gallier ausgeliehen und verschlungen habe. Quelle

Doch „dass die Asterix-Comics in trivialisierter Form jenes Ideal von der reinen, unverbildeten Rasse aufnehmen, das einst keineswegs nur in Deutschland verbreitet war und nicht erst durch den Nationalsozialismus in die Welt gekommen ist“, darauf wäre ich nicht einmal im Traum gekommen. Doch genau zu diesem Schluss kam der französische Jude und Kulturhistoriker Léon Poliakov in seiner Studie „Der arische Mythos“, wie die Zeitung „DIE WELT“ verlautbaren liess (Quelle).
„Trotzig verschanzen sich Asterix & Co. gegen jeden „zersetzenden“ Zivilisationseinfluss von außen.  Starr hält die ethnisch homogene Dorfgemeinschaft an ihren archaischen Stammesstrukturen fest: „Wissenschaft“ ist dort allein dem Druiden Miraculix vorbehalten, der seine magischen Köcheleien vor der Dorfgemeinschaft streng geheim hält“, so „DIE WELT“ weiter.  Und tatsächlich ist es so. Was früher absolut normal war und von uns Nationalisten als unbedingt notwendig für den Frieden im eigenen Lande (und somit unter den Völkern insgesamt) erkannt wurde, wird in diesem Artikel in denunziatorischer Absicht als Fremdenhass und Chauvinismus dargestellt. Es ist längst bewiesen, dass nur solche Völker eine Höherzüchtung ihrer Menschen und Kulturen voranbringen können, die sich in ihrer Masse ethnisch homogen erhalten oder zumindest nur mit Artverwandten vermischen. Der letzte Abschnitt des Artikels lautet: „Heute wärmt der Gallier-Comic der Anti-Globalisierungsbewegung das Herz, die das Heil in der Abkoppelung autarker Volkswirtschaften vom bösen „Empire“ des Kapitalismus und der Hochtechnologie sehen. Wenn man daran denkt, kann einem das Lachen freilich schon vergehen.“ Mir persönlich vergeht das Lachen schon eher, wenn ich daran denke, was im Namen der Globalisierung auf dieser Welt alles angestellt wurde und immer noch wird: Zwei Weltkriege, Verelendung in den Drittweltländern, Kinderarbeit usw. „Einiges spricht dafür, dass ihr Erfolg auch deshalb so nachhaltig ist, weil ihre Botschaft in spielerischer Form alte Sehnsüchte wachruft, die in tiefsten Schichten des europäischen kollektiven Bewusstseins vergraben zu sein schienen.“ Das hat der Autor des Artikels absolut richtig erkannt. Auch wenn es im Alltag nicht so scheinen mag, so sind diese Sehnsüchte in den europäischen Völkern im tiefsten Innern immer noch vorhanden, auch wenn es sich dabei „nur“ um den reinen Selbsterhaltungstrieb handeln mag. Und dieser Selbsterhaltungstrieb wird sich irgendwann in blutigen Bürgerkriegen äussern, wenn die Globalisierer ihr Spiel nicht selber aufgeben, was wohl eher unwahrscheinlich ist..

Nur ethnisch geschlossene Gesellschaftskörper mit
geringem Ausländeranteil sind solidar und belastungsfähig, nur sie können
positive Gemeinschaftskräfte zur Krisenbewältigung entwickeln.

Mr. Odessa

3 Gedanken zu „Wie die Medien die völkische Idee vernichten wollen

  1. Von Kurt kotzt
    Es ist längst bewiesen, dass nur solche Völker eine Höherzüchtung ihrer Menschen und Kulturen voranbringen können, die sich in ihrer Masse ethnisch homogen erhalten oder zumindest nur mit Artverwandten vermischen. ”Da hätte ich gerne mal ne Quelle zu. Und wenn die Völker zur Höherzüchtung ihrer Menschen sich nur mit Artverwandten vermischen dürfen, dann sollten die Menschen ja keine Probleme damit haben oder gibt es für euch verschiedene Arten/Spezies von Menschen? Wenn ihr das behauptet seid ihr einfach nur dumm.

    @ Kurt kotzt
    Auf unserem Blog gibt es ein Buch, das du lesen solltest. https://schweizerkrieger.wordpress.com/meine-bucher-in-bilder/
    https://schweizerkrieger.wordpress.com/2009/12/12/menschenrassen/

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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