Stadt will Dialog mit Clubs fördern


Der Luzerner Stadtrat hat die Volksmotion für Ausgangszonen abgelehnt. Für den Motionär Patrick Grinschgl ist dies trotzdem keine Niederlage. Quelle

Die Ablehnung war zu erwarten. Dies ist für uns jedoch kein Schiffbruch», sagt Patrick Grinschgl, Präsident der Gastro Region Luzern. Der Verband hatte in einer Volksmotion Ausgangszonen verlangt, die höhere Lärmimmissionen ermöglichten. Zudem sollten regelmässige Verlängerungen für Betriebe leichter erhältlich werden. Ausserdem forderte er mehr Polizeipräsenz.  Der Lärm in den Ausgangsgebieten ist ein Dauerthema», so Grinschgl. Es gehe darum, eine Diskussion auszulösen. Er fordert deshalb eine genauere gesetzliche Grundlage: «Der Wirt muss wissen, wie weit er für den Lärm seiner Gäste verantwortlich ist.»Diese Grundlage gebe es schon, sagt Adrian Borgula, Direktor Umwelt, Verkehr und Sicherheit: «Es ist jedoch schwierig, Lärm objektiv zu definieren und messbare Werte gesetzlich festzulegen.» Deshalb würden sie von Fall zu Fall entscheiden. «Wir wollen den Dialog mit den Club- und Barbesitzern weiterhin pflegen», so Borgula. Die Stadt sei mit den Bewilligungen restriktiver geworden und bekämpfe die Probleme mit mehreren Massnahmen.Mehr Polizisten seien nicht nötig: «Im Moment genügt die Polizeipräsenz.» Jedoch wird geprüft, ob die Bewilligungsgelder, die die Clubbesitzer bezahlen müssen, für mehr Sicherheit eingesetzt werden könnten. Die Motion geht nun ins Stadtparlament.

In den Clubs hat es zu viele aus dem Balkan. Somit ist das richtig. Ruhe

 

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