Reitschule: Stadt prüft Sanktionen


Hat die Reitschule den Leistungsvertrag verletzt? Diese Frage werden nun Juristen der Stadt klären.  Bis dahin will der Gemeinderat die Zahlung der Miete sistieren. Nur: Diese ist bereits bezahlt. Quelle

Nach den markigen Worten gegen die Gewalt vor der Reitschule im letzten Sommer will der Gemeinderat nun offenbar Nägel mit Köpfen machen: Die Direktion von Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) und die Stadtkanzlei sollen prüfen, «ob und inwieweit die Interessengemeinschaft Kulturraum Reitschule (Ikur) den Leistungsvertrag verletzt hat», teilt der Gemeinderat mit. Bis dies  geklärt sei, würden «allfällige Zahlungen» von städtischen Beiträgen sistiert.Der entlarvende Begriff in dieser Formulierung ist das Wörtchen «allfällig». Bei den Zahlungen geht es einerseits um die Miete (320’000 Franken pro Jahr) und die Nebenkosten (60’000 Franken). Die Miete wird allerdings quartalsweise im Voraus bezahlt. Das heisst: Die Miete für die Monate Januar bis März wurde bereits Anfang Dezember entrichtet. Zudem fliesst dieses Geld auch nicht an die Reitschule, sondern an die Berner Stadtbauten (Stabe) beziehungsweise deren Nachfolgeorganisation Immobilien Stadt Bern. «Das ist eine Transaktion zwischen der Stadt und den Stadtbauten, also allein innerhalb der Verwaltung», sagte Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) letzten März in einem Interview mit dem «Bund».Letztlich geht es also nur um einen Bruchteil der Nebenkosten von 60’000 Franken, die nun allfällig sistiert werden. Das hat die Stadt bereits vor einem Jahr gemacht, als vorübergehend ein vertragsloser Zustand herrschte. weiterlesen……

Es ist unverständlich das die Stadt so einen sogenannten Kurverein noch mit Steuergelder unterstützt. Die Reitschule ist mit einem Ausbildungslager von  Al-Qaida zu vergleichen, dort werden die Ideen von Linksradikaler gesponnen.

Ein Gedanke zu „Reitschule: Stadt prüft Sanktionen

  1. Von Lauern im Dunkeln
    Das Problem der Linksautonomen Häuserbesetzer ist, daß bei ihnen gewisse konfessional-imperialistische Fanatiker die Führung haben. Wo Wo Wohnige! Aber wer zb. etwas gegen die Politik Israels sagelt, soll ruhig draussen erfrieren. Auf diese Weise werden Obdachlose Systemkritiker eliminiert und deshalb stehen die Besetzer unter dem Schutz der zionistisch kontrollierten Regierung, deshalb wird ihnen die Kohle in alle verfügbaren Öffnungen gestopft.Oder denkt ihr, für einen Treffpunkt Rechter gäbe es in Bern jährlich 380’000 Chf? Ok, braucht es auch nicht, denn die hat man ja längst ins Exil verjagt, eingesperrt oder umgebracht.

    @ Lauern im Dunkeln
    Ja Israel kann sich alles erlauben. Doch in der Schweiz gibt es noch viele die so denken wir wir, doch die Behörden unterschätzen die Gruppierungen.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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