Lehrplan 21 verbannt Weihnachten aus der Schule – Mohammed wird Pflichtstoff für Erstklässler


Der Lehrplan 21 will an den Schweizer Schulen künftig die anderen Religionen auf die gemeinsame Stufe stellen wie das Christentum. Will heissen: Man verbannt Weihnachten aus der Schule. Die Kirche schlägt Alarm. Quelle

Das Christentum verliert seine Sonderstellung im Klassenzimmer: An den Schweizer Schulen sollen künftig Mohammed und Buddha auf dieselbe Stufe mit Jesus gestellt werden. Das will der Lehrplan 21. Weihnachten und zentrale Begriffe des Christentums fehlen hingegen komplett. Das berichtet die Zeitung «Schweiz am Sonntag».Ins Zentrum rücken die verschiedenen Weltreligionen und ihre Bräuche. Dagegen wehrt sich jetzt die Kirche. «Wir verlangen eine grundlegende Überarbeitung des Lehrplans», schreiben die Schweizer Bischöfe in einer Stellungnahme.«Tragisch»Sie fürchten um die jüdisch-christliche Tradition an unseren Schulen. Den Verlust der christlichen Botschaft an den Schulen bezeichnet auch der Schweizer Kardinal Kurt Koch als «tragisch».«Wenn sich Europa von den eigenen christlichen Wurzeln abschneidet, verliert es seine Identität», sagt er Interview mit der „Schweiz am Sonntag“.«Man stelle sich eine Familie vor, die nicht mehr über ihre eigenen Wurzeln sprechen würde. Das ist eine grosse Gefahr.»Die Verbannung der Religion aus der öffentlichen Sphäre schwäche Europa: «Wenn Europa nur noch aus dem Euro besteht, einer ökonomischen Währung, und seine kulturelle Leitwährung aufgibt, muss man sich fragen, was denn die Identität Europas noch ausmacht.»

das ist das Ende der Weihnachten. Sollte nicht an der Stelle der Koran brennen?

6 Gedanken zu „Lehrplan 21 verbannt Weihnachten aus der Schule – Mohammed wird Pflichtstoff für Erstklässler

  1. Von einkritischerblick

    https://einkritischerblick.wordpress.com/

    Wie sagte der gute, alte Theo Lingen: traurig, traurig, traurig…
    Aber wenn die Gutmenschen ohne Glauben es so wünschen und die Entwicklung unbedingt ignorieren müssen, dann soll es wohl so sein. Der Schweiz und Deutschland geht es, was Multikulti-Bereicherung angeht, ja noch fast gut.Das können Franzosen, Niederländer oder gar die Briten nicht mehr ganz behaupten… Das folgende gilt wohl für uns alle:
    http://www.katholisches.info/2013/05/14/islamprediger-nehmen-wir-uns-europa-und-lassen-uns-dabei-von-den-europaern-aushalten/
    Bereitet euch im Geiste schon mal auf Kultur- und Glaubenskämpfe vor. Dazu wird es in absehbarer Zukunft kommen. Es ist zwar nicht nett, aber irgendwie wäre es dufte, wenn die Mohammedanischen Möchtegern-Dschihadisten dann erst an den Türen der Weihnachts- und Christentumsabschaffer klingeln, um sie nach allen Regeln der Kunst zu bereichern, bevor sie dann irgendwann, nachdem genug Gutmenschen bereichert worden sind, von den verbliebenen, aufgewachten, nationalstolzen Männern der jeweiligen Länder nach Anatolien etc. zuzückgeprügelt werden.

    @ einkritischerblick
    Doch stelle ich mir die Frage, wieso ist das der CH Bevölkerung so gleichgültig? Es ärgert sie schon die vielen Ausländer und Migranten, jedoch getrauen sie es nicht öffentlich zu äußern. Vermutlich geht es den meisten einfach zu gut um sich Gedanken zu machen, das unser Land überfluten wir von Fremdkörper jeglicher Art. Sobald es noch mehr Kriminalität gibt, wo sie involviert sie beginne sie zu reklamieren, leider ist es dann zu spät.
    Mr. Odessa

  2. Von Darksnow
    Solange es nicht knüppelhageldick für ALLE weißen Europäer kommt, sondern “nur” einzelne Ausgeraubt und Zusammengeschlagen werden, solange wird sich an dem ganzen Multikulti-Irrsinn nichts andern. Erst wenn die Scheisse richtig am Dämpfen ist, und Sie uns aus unseren Häusern vertreiben, erst dann werden einige wenige versuchen sich zu wehren, doch dann ist es zu spät. Deshalb: Schickt das Pack JETZT nach Hause!!!

    @ Darksnow
    Leider geht es vielen einfach noch zu gut. Währe es umgekehrt ist es sofort Rassismus und Islamophobie.

  3. Von cashca
    Sollen sie meinetwegen tun, was sie nicht lassen können.
    sie werden erleben, wohin das führt, wenn jemand die eigene Kultur und Tradition aufgibt.
    Warum auch immer sie das machen, was sie dazu bewegt, es wird keinen Vorteil bringen .
    Ich glaube nicht , dass sie wissen , was sie da tun.
    Jedenfalls ist es ein weiterer Schritt zur Anpassung, zur “Unterordnung ” im eigenen Land den Zuwanderern anderer Religionen , vor allem dem Islam gegenüber.

    @ cashca
    Es kommt wie in Deutschland mit den Türken, die Parallelgesellschafft wird immer grösser

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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