Die Masseneinwanderung als geplanter Völkermord


Am 9. Februar wird das Volk über das Anliegen der Begrenzung der Einwanderung abstimmen. Von Politikern und Medien wird wie immer  gestöhnt, dass die Reduktion der Einwanderung nur neue Probleme schaffen, jedoch kein einziges lösen werde. Quelle

 Didier Burkhalter (seit dem 1. Januar 2014 für ein Jahr Bundespräsident der Schweizerischen Eidgenossenschaft), der das aktive Stimm- und Wahlrecht für Ausländer befürwortet, betonte vor kurzem, die AHV sei nur dank der ausländischen Bevölkerung finanzierbar (20 Minuten vom Sonntag, 12. Januar 2014, 10:31).
Da das Schweizer Volk demographisch zunehmend älter werde, soll das Problem des „Fachkräftemangels“ durch Zuwanderung gelöst werden, anstatt durch Förderung kinderreicher Schweizer Familien. Die Gutmenschen vergessen dabei leider immer, dass durch die Personenfreizügigkeit nur selten wirkliche Fachkräfte, sondern wohlstandsvermindernde Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle angeschwemmt werden, was an den Beispielen von Berlin-Kreuzberg und Berlin-Neukölln in Deutschland deutlich wird.
Dass die Ausländer nach offiziellen Zahlen 44,6% aller Arbeitslosen (2013), 45,4% aller Sozialhilfebezüger (2011) und 46,2% aller IV-Bezüger (2012) in der Schweiz ausmachen, während der Anteil der selbigen 23,3% der Bevölkerung beträgt (mit Untergetauchten und Eingebürgerten noch mehr), beweist doch gerade, wie sehr die Schweiz als Schmarotzerparadies angesehen wird (Quelle).

Was die Ausländer angeblich der AHV einbringen, entziehen sie also wiederum der Invalidenversicherung, der Arbeitslosenversicherung und dem Sozialamt, wozu noch die Kosten für die (meistens vergebliche) Integration, für das Asylwesen und für die Unterbringung in die Gefängnisse zu addieren wären.
Durch die vermehrte Einwanderung wird auch immer mehr Kulturland zubetoniert, der Verkehr versinkt zunehmend im Chaos und besonders migrantenreiche Städte verkommen allmählich zu Ghettos.

Keine „fehlgeleitete“ Ausländerpolitik

Was die meisten Menschen in Europa leider nicht wissen, ist die Tatsache, dass die Flut von ausserkontinentalen Ausländern durch einige wenige Hintergrundmänner gefördert wird. Nicht etwa aus gutmenschlichen Gründen, sondern als bewusst gewollter Völkermord durch Vermischung.

Der Gründer der Paneuropa-Bewegung, Richard Nicolaus Graf von Coudenhove-Kalergi, schrieb schon 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus – Adel – Technik – Pazifismus“:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ (S. 22 – 23)

„In einem orientalischen Europa wird der Zukunftsaristokrat mehr einem Brahmanen und Mandarin gleichen als einem Ritter.“ (S. 54)

Coudenhove-Kalergi war nicht etwa ein unbedeutender Schreibtischtäter, sondern Inhaber des internationalen Karlspreises von Aachen, des Grosskreuzes des Bundesverdienstordens der BRD, war Ehrenbürger der Universität Frankfurt und Ritter der französischen Ehrenlegion. Durch diese Auszeichnungen wurden Coudenhove-Kalergis Ideen hochoffiziell.

Auch die ehemalige jüdische Bundesrätin Ruth Dreifuss gab so einiges von sich:
„Es ist eigentlich unwesentlich zu wissen, ob es die Schweiz noch geben wird oder nicht (…) Ob die Schweiz innerhalb einer grösseren Einheit als Staat überlebt oder nicht, ist mir selber nicht so wichtig (…) Vorausgesetzt, die Schweiz überlebt: Es wird eine bunte Schweiz sein, regenbogenfarbig, wie man das in Frankreich ausdrückt (…) Es wird noch viel mehr Mischlingsehen geben. Das wird uns guttun.“ (Im Gespräch mit Hans-Peter Treichler in „Abenteuer Schweiz“, S. 330/333)

„Sie sind mit Ihrer Haltung zur Asylpolitik in der Minderheit – selbst in der SP.

Wir sollten uns eigentlich dafür schämen, dass wir das Thema Asyl so hochspielen. Asyl ist zahlenmässig vernachlässigbar. Viel relevanter ist die Präsenz der Menschen, die in die Schweiz kamen, um hier zu arbeiten. Ihre Integration ist eine Erfolgsgeschichte, aber sie bedingt, dass der Wohnungsbau und der Ausbau der Infrastrukturen stattfinden. Wenn Schulen nicht in der Lage sind, die Probleme der Heterogenität einer Klasse anzugehen, dann riskieren wir, dass die Eltern die Fehler den Ausländern in die Schuhe schieben und nicht der Politik, die das Problem nicht rechtzeitig angepackt hat.

Die vielen Ausländer machen vielen Menschen schlicht Angst. Verstehen Sie das?

Ich lebe in Genf in einem Quartier mit einem sehr hohen Ausländeranteil. Unter ihnen ein paar junge Migranten aus der Dritten Welt, ohne Perspektive, ohne Arbeit. Natürlich verändert dies das Bild einer Stadt. Natürlich kann das auch unheimlich wirken. Aber ich wehre mich dagegen, dass man von «dem Ausländerproblem» spricht. Das gibt es nicht. Es gibt verschiedene Fragestellungen, die unterschiedliche Antworten bedingen.

…Ich persönlich bin Internationalistin. Ich bin der Überzeugung, dass wir irgendwann die Nationalstaaten überwinden werden.

Sie waren die erste Person mit jüdischem Hintergrund im Bundesrat. Wann kommt der erste muslimische Bundesrat?

Ich bin nicht als Jüdin gewählt worden, und es wäre auch nicht so zu begründen gewesen. Die rund 18 000 Jüdinnen und Juden haben keinen Anspruch auf einen Bundesratssitz, sondern müssen dieselben Chancen wie alle Bürgerinnen und Bürger geniessen, allenfalls gewählt zu werden. Dasselbe gilt für die weit über 300 000 Bürgerinnen und Bürger muslimischen Glaubens.“ (Aus einem Interview mit der „Sonntagszeitung“ vom 15.09.2013)

Mit solchen Zitaten wird die Argumentation um die wirtschaftlichen Konsequenzen der Masseneinwanderung schon fast überflüssig, da man ja sowieso darauf abzielt, das Schweizer Volk, die europäischen Völker und überhaupt alle Völker der Welt abzuschaffen.

Mit einem JA zur Masseneinwanderungsinitiative zeigen wir, dass wir unsere völkische Eigenart und unser Vaterland erhalten wollen.

Wir danken dem Autor für den sehr gelungenen Bericht. Es ist die Stimme des Volkes, doch wann begreifen (einige) der Schweizer Politiker das endlich?  

Bruderschaft 1291

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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