NS-Regime wollten Mücken als Waffen einsetzen


Im KZ Dachau soll man untersucht haben, wie man mit Malaria infizierte Mücken zur biologischen Kriegsführung einsetzen könnte.

Das NS-Regime soll nach Möglichkeiten gesucht haben, um Stechmücken als Waffen einzusetzen. Das schreibt der Tübinger Wissenschaftler Klaus Reinhardt in der Fachzeitschrift „Endeavour“. Reinhardt bezieht sich auf Unterlagen aus einem Forschungsinstitut des KZ Dachau. Demnach wurde 1944 untersucht, wie man mit Malaria infizierte Mücken lange genug am Leben halten könnte, um sie in feindliches Gebiet zu transportieren. Notizen des Institutsleiters ließen keinen anderen Schluss zu, teilte die Universität Tübingen am Donnerstag mit.

Das ist nicht neu, auch die Amerikaner versuchten das Jahre später.

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