Rekordanstieg bei den Gesundheits-Kosten


Letztes Jahr sind die Gesundheitskosten um 6,7 Prozent gestiegen. Damit stiegen die Kosten stärker als die Prämien, was wahrscheinlich eine neuerliche Erhöhung nötig macht. Quelle

Noch nie sind die Kosten für Spitalaufenthalte, Arztbesuche, Medikamente und Ähnliches so stark gestiegen, wie vergangenes Jahr. Jeder Versicherte beanspruchte die obligatorische Grundversicherung durchschnittlich mit 3469 Franken – das sind 6,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das zeigen noch unveröffentlichte Zahlen des Datenpools der Krankenkassen, die der «Schweiz am Sonntag» vorliegen.Das Problem ist, dass die Gesundheitskosten stärker steigen als die Prämien. Felix Schneuwly, Krankenkassenexperte des Internetvergleichsdienstes Comparis ist deshalb alarmiert. In der Vergangenheit führten nicht kostendeckende Prämienerhöhungen nach ein paar Jahren stets zu einem Prämienschock. «Die Prämiensteigerungen 2013 und 2014 decken die Kostensteigerungen nicht einmal mehr zur Hälfte», sagt Schneuwly. Ein Teil dieser Differenz könne durch die Erträge am Kapitalmarkt kompensiert werden. Er ist aber überzeugt, dass die Reserven bei einigen kleineren und mittleren Kassen bereits dieses Jahr knapp werden. Die Folgen: Die Prämien 2015 müssen einen Teil des Kostenwachstums 2013 und 2014 nachholen und auch noch das Kostenwachstum 2015 decken. «Das könnte für diese Kassen einen Prämienschub von plus 6 und mehr Prozent bedeuten», sagt Schneuwly. Paul Rhyn vom Krankenkassenverband Santésuisse sagt, es sei noch zu früh für eine konkrete Prognose. «Doch Versicherer müssen wohl mit einem Prämienanstieg rechnen.» Kostentreiber waren im vergangenen Jahr vor allem die stark steigenden stationären Spitalbehandlungen. Sie haben im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 6,7 Milliarden Franken zugenommen. Allerdings bilden die neusten Zahlen die Kostensteigerung der Spitalleistungen etwas verzerrt ab. Grund dafür ist, die 2012 eingeführte Fallpauschale. Viele Spitäler verschickten Rechnungen für 2012 erbrachte Leistungen erst 2013 an die Krankenkassen.

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