2013 gab es über 6600 Regel-Verstösse in Asylzentren des Bundes


Asylsuchende haben im vergangenen Jahr in den Empfangszentren mehr als 6600 Mal gegen die Hausordnung verstossen. In zwei Drittel der Fälle wurden die Ausgangsbestimmungen missachtet. Quelle

„Drecksasylant“

„Drecksasylanten“  ist nicht Rassistisch Quelle

Grossmehrheitlich handle es sich nicht um grobe Verstösse, sagte Léa Wertheimer, Sprecherin des Bundesamtes für Migration (BFM), auf Anfrage zu einem Artikel der Zeitung „Schweiz am Sonntag“. Nach Angaben des BFM verweigerten Asylsuchende in knapp 700 Fällen die Mitarbeit im Zentrum, rund 650 Mal wurde das Alkohol- oder Rauchverbot missachtet. Neben diesen harmloseren Regelverletzungen kam es vergangenes Jahr in den vom Bund betriebenen Asylzentren jedoch auch zu 75 Tätlichkeiten. In 111 Fällen wurden andere Personen gefährdet oder Drohungen ausgesprochen.Asylsuchenden, die gegen die Hausordnung verstossen, kann die Ausgangsbewilligung verweigert oder das Taschengeld gestrichen werden. Auch können sie in ein anderes Zentrum verlegt werden. Im letzten Jahr wurden über 9200 solcher Massnahmen verhängt.

241 mutmassliche Straftaten

Dem BFM wurden 2013 zudem 241 mutmassliche Straftaten gemeldet. Darunter fallen nach Angaben des BFM vor allem Ladendiebstähle, Tätlichkeiten und vereinzelt Drogenbesitz. In Zukunft sollen Asylsuchende, die die öffentliche Ordnung und die Sicherheit gefährden, in einem gesonderten Zentrum untergebracht werden. Wo dieses entstehen soll, ist noch offen. Das BFM erfasst seit Januar 2013 alle Verstösse gegen die Hausordnung, die in den vom Bund betriebenen Asylzentren begangen werden.

Und solche sollen bei uns Wohnen und Schutz finden. Nein auf keinen Fall. Wir lehnen die Flüchtlinge und Ausländer ab. Die haben bei uns nichts verloren und sind somit Unerwünscht.

3 Gedanken zu „2013 gab es über 6600 Regel-Verstösse in Asylzentren des Bundes

  1. „In Zukunft sollen Asylsuchende, die die öffentliche Ordnung und die Sicherheit gefährden, in einem gesonderten Zentrum untergebracht werden. Wo dieses entstehen soll, ist noch offen“ Die Städte Zürich Basel und Genf mit ihren selbst ernannten weltoffenen und toleranten Menschen bieten hier bestimmt Platz an.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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