Bundesrat befürchtet faule Jugendliche


Schneider-Ammann lancierte am Dienstag die Kampagne gegen die Mindestlohn-Initiative. Er warnte bei einer Annahme vor weniger Arbeitsplätzen und einem tieferen Bildungsniveau. Quelle

Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hat am Dienstag den Abstimmungskampf zur Mindestlohn-Initiative eröffnet, über die Volk und Stände am 18. Mai befinden. Aus Sicht des Bundesrates würde ein Ja zur Initiative Arbeitsplätze gefährden. Mit der Initiative «Für den Schutz fairer Löhne» verlangt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) einen landesweiten gesetzlichen Mindestlohn. Dieser soll bei 22 Franken pro Stunde liegen, was rund 4000 Franken im Monat entspricht.Schneider-Ammann warnte vor den Medien davor, das gute Funktionieren des Schweizer Arbeitsmarktes aufs Spiel zu setzen. Ein staatlich festgelegter Mindestlohn sei das falsche Mittel, um Armut zu bekämpfen. Das beste Mittel sei Arbeit.Der Bundesrat folgt bei seiner Argumention dem Grundsatz «besser eine schlecht bezahlte Arbeit als keine Arbeit». Schneider-Ammann sprach von einem «etwas tieferen Lohn», welcher der Arbeitslosigkeit vorzuziehen sei. Er zeigte sich überzeugt, dass ein gesetzlicher Mindestlohn denjenigen am meisten schaden würde, die nach Vorstellung der Initianten profitieren sollten. Mit einem Mindestlohn von 22 Franken pro Stunde läge die Schweiz nämlich international an der Spitze, was der Wettbewerbsfähigkeit schaden würde. In Frankreich beträgt der Mindestlohn umgerechnet 11,63 Franken, in Deutschland 10,37 Franken. weiterlesen……

Wir lehnen die Mindestlohn- Initiative ab. Es ist nicht wirtschaftlich und animiert die Jugend keine Ausbildung mehr zu machen.

Bruderschaft 1291

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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