Secondos stürmen die Einbürgerungsbüros


Die Zahl der Ausländer, die den roten Pass beantragen, ist seit dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative in mehreren Gemeinden deutlich gestiegen. Viele haben Angst um ihren Job. Quelle

plagiat

Secondos;  Die Schweizer Plagiate!!!!!!!!!!!!!!!!

Knapp zwei Wochen nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative werden die welschen Bürgerämter mit Einbürgerungsanfragen überflutet. Im Kanton Waadt zum Beispiel stieg seit dem 9. Februar die Zahl der Gesuche von durchschnittlich 15,8 auf 23,3 Dossiers pro Tag – ein sattes Plus von 47 Prozent. Die Ausländer mit Aufenthaltsbewilligung hätten Angst und würden sich, noch bevor das neue Gesetz in Kraft trete, den roten Pass sichern wollen, schreibt «Le Matin». Auch in ersten Deutschschweizer Gemeinden häufen sich die Anfragen – und zwar teilweise massiv. «Anfang des Jahres hatten wir zwischen 10 und 15 Anfragen, nach der Annahme der Initiative waren es plötzlich zwischen 20 und 25», sagt Eva Kindlimann vom Einwohneramt der Stadt St. Gallen. «Viele sprachen dabei ihre Sorgen und ihre Enttäuschung aus.» Die Interessenten seien vor allem italienische und spanische Secondos im Alter zwischen 18 und 40 Jahren.Eine leichte Zunahme an Anfragen konnte auch in Suhr AG festgestellt werden. «Aktuell werden etwa sieben bis acht Formulare pro Woche abgeholt, vor der Annahme der Initiative waren es etwa fünf», sagt Michelle Hunziker von der Gemeindekanzlei Suhr. Vize-Gemeindepräsident Marco Genoni ergänzt:«Es wird wohl weiter zunehmen.»Das Wahlergebnis habe auch Ausländer verunsichert, die schon lange in der Schweiz seien. «Da man in der Schweiz auch als Ausländer gut leben kann, war eine Einbürgerung bei ihnen wohl nicht erste Priorität», so Genoni. Jetzt aber sei es verständlich, dass viele Angst vor negativen Folgen hätten. So gehe es vermutlich aber den meisten Ausländern. «Die Zunahme der Anfragen wird sicher eine allgemeine Tendenz in der Schweiz darstellen.»Halua Pinto, Co-Präsident von Second@s Plus Schweiz, vermutet dasselbe: «Ich kann mir gut vorstellen, dass sich mehr Secondos einbürgern lassen wollen.» Die meisten Secondos in der Deutschschweiz seien noch sehr schockiert über das Abstimmungsresultat und fühlten sich unerwünscht. Vielen davon sei aber noch nicht bewusst, welche konkreten Auswirkungen das neue Gesetz auf sie haben werde. «Sobald sie aber merken, welche Nachteile sie wohl ohne Schweizer Pass in Zukunft in der Arbeitswelt haben werden, wird die Nachfrage bestimmt noch stärker steigen.»Dass die Anfragen bisher in der Romandie am verbreitetsten boomen, erklärt sich Pinto mit dem deutlichen Abstimmungs-Nein der Welschen. «Dort fühlen sich die Ausländer stärker akzeptiert und sind deshalb wohl motivierter, offiziell dazuzugehören und sich um die Einbürgerung zu bemühen.

Was für eine Feige Bande, jetzt plötzlich ist er wider was Wert UNSER Schweizer Pass, vor einem Jahr spuckten sie noch danach. Kein Bock auf den Schweizer Pass; Quelle  

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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