«Wie viele Touristen erträgt Luzern?»


CVP-Grossstadtrat Albert Schwarzenbach bangt davor, zu viele Touristen könnten die Bevölkerung stören. Doch Luzern Tourismus macht sich deswegen keine Sorgen. Quelle

Die Stadt Luzern lebt auch vom Tourismus – über eine Million Logiernächte im Jahr beweisen diesen Umstand. Neu erschlossene Märkte wie China könnten künftig noch mehr Touristen in die Leuchtenstadt bringen. «Doch die Frage ist, wie sich die Stadt im Bereich Tourismus entwickeln soll», sagt CVP-Grossstadtrat Albert Schwarzenbach.Er mahnt den Stadtrat in einer Interpellation, dass der Goodwill der Bevölkerung bei zu hohem Wachstum bald einmal aufgebraucht sein könnte. Sein Vorstoss trägt folgenden Titel: «Wie viele Touristen erträgt Luzern?» Negative Auswirkungen seien bereits bemerkbar, wie der Schwanenplatz zeige. Es müsse eine nachhaltige Entwicklung des städtischen Tourismus geben. Konkrete Vorschläge hat Schwarzenbach allerdings keine: Wenn der Stadtrat Interesse signalisiere, müssten solche erarbeitet werden. Der Stadtrat soll ihm unter anderem diese Frage beantworten: «Die Stadt zählt heute über eine Million Übernachtungen und fünf Millionen Tagestouristen im Jahr. Wo liegt die bevölkerungsverträgliche Obergrenze?» Sibylle Gerardi von Luzern Tourismus stimmt bei der Schwanenplatz-Problematik zu: «Es gibt ein Carproblem, dass gelöst werden muss.» Aber nicht zu Lasten der Touristen. Andere Lösungsansätze werden derzeit diskutiert. Gerardi sagt aber auch klar: «Eine Obergrenze für Logiernächte ist nicht definiert und übers ganze Jahr gesehen gibt es in Luzern rund einen Drittel freie Hotelkapazitäten». Dass die Bevölkerung den Touristen überdrüssig wird, befürchtet Gerardi nicht: «Wir haben den Eindruck, dass sich die Bevölkerung bewusst ist, in einer bei Touristen beliebten Stadt zu leben.»

Das Hauptproblem sind die Cars, die verschandeln das ganze Altstadtbild am Schwanenpalatz. Die Touristen können auch einige Minuten zu Fuss gehen.  Am Schwanenplatz herrscht Krieg, der von bestimmen Firmen ausgeht die uns bekannt sind. Reiseveranstalter und Reiseführer werden mit Geld bei guter Laune gehalten damit sie die Firmen besuchen, zahlen die nicht kommen DIE nicht. Chinesische Reiseführer sind nur mit Geld zu locken, die sind käuflich und die Firmen bezahlen. Auch die Personelle Situation sollte vom Arbeitsgericht Luzern einmal untersucht werden. Teilzeit Angestellte auf Stundenbasis sind Leibeigene sogenannte Sklaven der Neuzeit. Arbeitsaufgebot sistiert der Chef 2 Tage im Voraus, auch bekommen Teilzeitangestellte ein Minuspensum vorgegaukelt das nicht eingehalten wird. Wie kann da ein Junge Person damit leben?! Die Personalabteilung und die Geschäftsleitung sind Inkompetent und zu entlassen. Totale Personalüberwachung gehört (laut Informantin) zum täglich Terror der GF. Die Kameras werden mit dem Grund des Wertschutzes für die Arbeitskontrolle der Mitarbeiter immer Missbraucht. Das ist nur ein Bruchteil der Schlechten Arbeitsbedingungen einer Firma. Beginnt euch zu wehren.          

2 Gedanken zu „«Wie viele Touristen erträgt Luzern?»

  1. „CVP-Grossstadtrat Albert Schwarzenbach bangt davor, zu viele Touristen könnten die Bevölkerung stören“
    Touristen, die Geld bringen und doch einige Arbeitsplätze in der CH erhalten und das Land sogar wieder verlassen, „stören“ also!
    Da bleibt noch die Frage, ob sich dieser CVP-Grossrat auch derart über kriminelle Asylbewerber/Migranten äussern würde oder die Angst, von der Rassismuskommision belangt zu werden, dazu zu gross ist.
    Schwach!

    • Nein auf keinen Fall, das getaut er sich nicht. Doch das Zenit am Schwanenplatz Luzern ist erreicht. Es sind einfach zu viele, zumal die Car auch noch dazu kommen. Die verschandeln das Tor zur Altstadt. Es ist genug.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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