Kriminelle dominieren das Asylzentrum Hochfeld


In der Asylunterkunft Hochfeld in der Berner Länggasse herrscht ein raues Klima. Bewohner bestehlen und bedrohen sich gegenseitig. Der Migrationsdienst und die Betreiberfirma ORS sagen nichts dazu.  Quelle

Ein Mann aus Sierra Leone, der bis vor kurzem im unterirdischen Asylzentrum Hochfeld in der Berner Länggasse gewohnt hat, schildert die Zustände dort als katastrophal. Von anderen Asylbewerbern sei er eingeschüchtert, bedroht und beraubt worden. Das Klima unter den Bewohnern des Asylzentrums sei schlimm. Er, selber ein Christ, glaubt, die muslimischen Asylsuchenden hätten sich bandenmässig organisiert, um die anderen Bewohner zu unterdrücken. Mittlerweile wohnt der Sierraleoner in einem anderen Asylzentrum. Bestätigt wird die Schilderung von Länggassbewohnern, die sich zur Gruppe Menschlicher Umgang mit Flüchtlingen (MUF) zusammengeschlossen haben und die Asylsuchende etwa mit Deutschunterricht unterstützen. «Es wird sehr viel gestohlen», sagt Cornelia Hanke. Und Dagobert Onigkeit fügt an, wer sein Handy beim Aufladen unbeaufsichtigt lasse, habe es nachher nicht mehr. Einige nähmen ihre Habseligkeiten in der Nacht mit ins Bett, damit sie ihnen nicht gestohlen würden. «Selbst die verschlossenen persönlichen Metallkästen werden aufgebrochen», sagt Onigkeit.Wer dies Angestellten der Asylunterkunft melde oder sich sonst beschwere, werde unter Druck gesetzt oder bedroht: «Wosch äs Mässer i Buuch?» Die Erfahrungen eines weiteren, jungen Asylbewerbers aus dem Hochfeld, der seit kurzem privat untergebracht ist, decken sich mit diesen Angaben. Es sei normal, gestohlen werde jeden Tag, sagt er.Als nicht zutreffend erweist sich, dass sich die Gruppierungen von kriminellen Asylbewerbern entlang der religiösen Grenzen bilden. Vielmehr handle es sich um Männer aus dem Maghreb und zum Teil aus Schwarzafrika, berichtet der junge Asylbewerber. «Es sind Leute, die illegal aus Spanien oder Italien eingereist sind. Sie haben nichts zu verlieren.» Und was unternimmt die Leitung des Asylzentrums gegen die kriminellen Machenschaften von Teilen der Bewohner? «Nichts», sagt Hanke. Gelegentlich hätten sie zwar die Polizei kommen lassen, diese habe aber jeweils nichts herausgefunden, sagt Susan Grogg vom MUF.Im Hochfeld herrscht ein raues Klima. So werde etwa auch die Nachtruhe nicht eingehalten, was vielen Bewohner Mühe bereite. Ebenfalls nicht durchgesetzt werde das Alkoholverbot auf dem Areal, das in der Hausordnung verankert sei, sagt Onigkeit. «Die ganze Nacht machen Leute vor dem Asylzentrum Lärm», sagt er. Nebst Alkohol würden auch Drogen konsumiert, und es werde gedealt. «Mitten in der Nacht besprechen sie ihre Drogendeals.» Die Ware werde in den Lichtschächten gehortet – oder bei anderen Asylbewerbern versteckt. Ein Tibeter, den Onigkeit in Deutsch unterrichtet, schaue jeden Abend, ob ihm nicht jemand etwas unter die Matratze geschoben habe.as Zusammenleben sei sehr schwierig, sagt der junge Asylbewerber, der aus dem Hochfeld ausgezogen ist. «Es leben 20 verschiedene Nationalitäten zusammen, und jeder bringt seine eigene Leidensgeschichte mit.» Niemand lehre die Menschen das Zusammenleben. Aber auch bei der Aufklärung der Asylsuchenden über ihre Rechte und Pflichten hapert es offenbar. «Man muss alles selber herausfinden», sagt der Asylbewerber. Verheerende Folgen hat dies zum Teil bei den Asylverfahren. «Bei Nichteintretensentscheiden muss man innerhalb von fünf Tagen reagieren», sagt Hanke.Onigkeit ist überzeugt, dass es die Pflicht der Mitarbeiter des Asylzentrums wäre, die Verfahrensentscheide mit den Bewohnern anzuschauen. Stattdessen schickten sie die Leute vermehrt zur Pauluskirche, die ein Asylcafé organisiert.Und was bezeichnet der junge Asylbewerber als das grösste Problem im Hochfeld? «Die Bettwanzen», sagt er. Anfang Jahr sind die Parasiten im Hochfeld entdeckt worden, behoben ist das Problem offenbar immer noch nicht. Auf Nachfrage habe der Migrationsdienst des Kantons Bern (Midi) im März mitgeteilt, man sei dran, das Problem zu lösen, sagt Onigkeit. Über andere Kanäle habe er erfahren, dass das Midi immer noch auf eine günstige Offerte warte.Das Midi nimmt weder zu den Bettwanzen noch zur alltäglichen Kriminalität im Zentrum Stellung, will sich aber mit der Partnerorganisation ORS Service AG, die das Zentrum führt, in Verbindung setzen. Auch die ORS beantwortet keine Fragen und verweist ans Midi.Eine Verbesserung aus Sicht der Asylbewerber zeichnet sich aber ab: Gemäss sicheren Quellen hat das Asylzentrum den Essenslieferdienst gekündigt. Der Umstand, dass die Hochfeld-Bewohner nicht selber kochen können, hatte immer wieder für Kritik gesorgt. Warum im Zentrum, das ursprünglich nur für sechs Monate hätte betrieben werden sollen, nun nach mehr als zwei Jahren Kochgelegenheiten für die Bewohner geschaffen werden, ist unklar.Versöhnlich zeigt sich der Kanton plötzlich auch mit den Anwohnern der Länggasse, die sich ehrenamtlich für die Asylsuchenden engagieren. Nachdem Onigkeit während Monaten ein Hausverbot im Hochfeld gehabt hatte und angeblich bereits «handgreiflich aus dem Bunker geworfen» worden war, erreichte ihn nun Ende März die Nachricht vom Amt für Migration und Personenstand: «Wir bestätigen Ihnen, dass Herr Dagobert Onigkeit der Zugang zum Durchgangszentrum Hochfeld wie jeder anderen Privatperson gewährt wird.»

Doch die Politiker schauen dem offenbar tatenlos zu, und lassen noch mehr solche in unser Land. Sie bedrohen unser Kinder vergewaltigen unser Fauchen verkaufen Drogen. Was muss noch alles passieren bis die Schweizer Bevölkerung dem treiben nicht mehr Zuschauen will?

Bruderschaft 1291

 

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s