Die Räuber sind wieder da


Seit dem 6. Juli kam es in Basel zu mehreren, teils brutalen Überfällen und Diebstahldelikten. Viele Täter sind aus Nordafrika. Quelle

Fast täglich werden in Basel Res­taurants oder Passanten Opfer von Überfällen oder Gewaltattacken Dabei gehen die Täter skrupellos vor. Eines der traurigen Highlights geschah am 15. Juli gegen 19.30 Uhr am Wiesendamm im Landschaftspark Lange Erlen: Eine Frau spazierte mit einem kleinen Hund dem Fluss Wiese entlang, als plötzlich zwei Männer rasch auf sie zukamen. Einer von ihnen packte grob den Hund und klemmte diesen mit den Armen fest.Die Männer forderten die Frau auf, ihnen Geld auszuhändigen und drohten, sonst dem Hund etwas anzutun. «Aus Angst um ihren Hund händigte die Frau ihre Barschaft aus. In der Folge raubten ihr die Täter noch ihre Armbanduhr, einen Fingerring und ihre Halskette», heisst es in einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Laut Opferaussagen war einer der Täter schwarz, der andere hatte eine auffällige dicke Lippe und war eher klein. Beide sprachen Englisch. Zur skrupellosen Vorgehensweise dieser Räuber sagt ­Peter Gill, Medienchef der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt: «An ein solches Vorgehen bei einem Raub mag ich mich nicht erinnern.»Auch zwei andere Fälle geben unter den Ermittlern zu reden: Am 16. und 21. Juli überfiel ein mit einem Palästinenserschal vermummter und einem langen Messer, möglicherweise einer Machete bewaffneter Mann zwei Res­taurants. Er soll gebrochen Deutsch gesprochen haben. Die Kriminalpolizei hält es für möglich, dass es sich bei beiden Restaurantüberfällen um den gleichen Täter handelt. Woher er kommt oder ob es sich um einen Asylsuchenden handelt, weiss sie nicht.Nach den Raubdelikten bleibt der Polizei meist nur wenig an Spuren für die Ermittlungen, und die Ermittler müssen sich auf die Personenbeschreibungen der Opfer abstützen. Deshalb sieht die Aufklärungsbilanz bei der jüngsten Gewaltwelle mager aus. Einzig bei den Aufbrüchen an parkierten Autos an der Lehenmatt-, Bechburger- und Zeughausstrasse vom 15. Juli gelang es, drei junge Männer festzunehmen.Drei Asylbewerber aus Nordafrika werden dringend verdächtigt, mehrere parkierte Autos aufgebrochen und geplündert zu haben. Die Täter passen gut in ein Schema, das Gill so umschreibt: «Bei Raubdelikten werden von den Opfern häufig Personen aus dem Ausland ­beschrieben.»Im Fall des am 19. Juli im Schützenmattpark angegriffenen Paars kann die Staatsanwaltschaft nicht ausschliessen, dass die Täter auch für den Angriff auf den jungen Mann in der Voltastrasse verantwortlich sind; eine Tat, die sich nur wenige Stunden später ereignet hatte. Die Opfer beschrieben die Gruppe als Männer, die Deutsch mit slawischem Akzent sprachen. In der Regel hätten es Räuber auf Geld abgesehen, aber auch auf Smartphones, sagt Gill. Diese seien begehrt, weil sie teilweise sehr teuer seien.Einer der jüngsten Überfälle erinnert an die brutale Raubattacke am helllichten Tag in der Gerbergasse vom vergangenen Oktober: Damals wurde ein Handwerker aus Deutschland auf dem Weg zum Bankomat von Nordafrikanern wegen einem Smartphone angegriffen, gewürgt und verletzt.Am vergangenen Montagmorgen wurde ein 19-Jähriger Angestellter eines Geschäfts von hinten niedergeschlagen, als er die Tageseinnahmen zur Poststelle Spalen bringen wollte. Durch Schläge auf den Hinterkopf setzten der oder die Räuber das Opfer ausser Gefecht. «Bei diesem Fall stellt sich für uns unter anderem die Frage, woher die Täterschaft wusste, dass genau zu diesem Zeitpunkt jemand mit sehr viel Geld zur Post unterwegs war. Dies wird nun von der Kriminalpolizei abgeklärt», sagt Peter Gill.Wie die Kantonspolizei Basel-Stadt auf die neuste Gewaltwelle reagiert, sagt sie aus taktischen Gründen nicht. Sie verweist lediglich darauf, dass «eine Häufung von ähnlichen ­Delikten oder Vorkommnissen an bestimmten Örtlichkeiten» berücksichtigt würden.

Wir danken der Schweizer Regierung für das einschleppen solcher Kreaturen, die das eigene Land und die Bevölkerung bedrohen!! Danke das wir uns in Zukunft noch mehr selber schützen müssen!!! Danke für die Sicherheit unserer Kinder!     

SchweizerKrieger

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Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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