Hunderte Migranten stürmen Grenzzaun


Dutzende Migranten aus Ländern der Subsahara haben am Mittwoch versucht, den Grenzzaun zwischen Marokko und der Exklave Melilla zu überwinden. Nur dreien gelang dies. Quelle

Rund 300 afrikanische Migranten haben am Mittwoch versucht, über die marokkanisch-spanische Grenze in die Europäische Union zu gelangen. Wie die spanischen Behörden mitteilten, stürmten sie die sechs Meter hohe Grenzanlage zwischen Marokko und der spanischen Exklave Melilla.Etwa 140 Flüchtlinge blieben gemäss den Angaben in einem Gitterzaun aus drei Schichten hängen. Dort nahmen marokkanische Polizisten sie nach einigen Stunden fest.Die Behörden warfen den Flüchtlingen «ungewöhnliche Gewalt» vor. Ihnen zufolge wurden fünf spanische Polizisten und fünf Migranten verletzt.Nur drei Flüchtlinge gelangten in die spanische Enklave. Sie sollen wegen Körperverletzung und wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt angeklagt werden.Erst am Dienstag hatten etwa hundert Migranten versucht, die drei Gitterzäune an der Grenze von Melilla zu überwinden. Die beiden spanischen Gebiete Melilla und Ceuta haben die einzige Landgrenze zwischen der EU und Afrika und sind daher ein begehrtes Ziel afrikanischer Flüchtlinge.

Es währe viel Besser noch eine Mauer zu bauen

Ein Gedanke zu „Hunderte Migranten stürmen Grenzzaun

  1. Es ist selbstverständlich ein lobenswerter Ansatz Menschen die in schwierigen Situationen in Entwicklungsländern leben zu helfen, indem man ihnen in Europa Asyl gewährt.
    Jene denen es gelingt die Einreiseverbote und Grenzbefestigungen zu umgehen und trotzdem nach Europa vorzudringen können darauf hoffen, dass ihnen Asyl gewährt wird. Alle anderen nicht.
    Sorgt man damit für mehr Gerechtigkeit oder löst man damit die Probleme in den Entwicklungsländern? Eher nicht!
    Es ist wichtiger zu versuchen Hilfsprojekte an Ort und Stelle umzusetzen statt einen kleinen Anteil der Betroffenen nach Europa zu lassen.
    Ein Vorgehen wie in Australien, wo man auch Asylbewerber deren Antrag anerkannt wurde trotzdem weiterhin in Lagern auf irgendwelchen Inseln einsperrt, wirkt auch unsympathisch. Das japanische Vorgehen, mehr Geld in Entwicklungsprojekte zu investieren und gar niemanden reinzulassen, ist immerhin konsequent aber im Einzelfall für die Betroffenen auch übel.
    Ein Lösung die ethisch einwandfrei wäre, wird es wohl nicht geben.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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