160 neue Plätze für Asylbewerber


g 2015 werden in Dagmersellen, Luzern und Willisau drei Zivilschutzanlagen für insgesamt 160 Asylsuchende eröffnet. Damit wird auf den Unterbringungsnotstand reagiert.  Quelle

Ab 6. Januar 2015 werden 50 Asylsuchende in die Zivilschutzanlage Werkhof in Dagmersellen einziehen. Ab Februar 2015 stehen in der Zivilschutzanlage Eichhof-Areal in Luzern 50 Plätze und ab März 2015 in der Zivilschutzanlage Bisangmatte in Willisau 60 Plätze zur Verfügung. Die Unterkünfte werden jeweils für die Dauer von einem Jahr betrieben.Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf ist froh, dass mit den drei Gemeinden eine Lösung gefunden werden konnte. Laut Prognosen des Bundesamts für Migration kann in den nächsten Monaten nicht mit einer Entspannung der Situation gerechnet werden. «Die Suche nach weiteren Unterkunftsplätzen geht trotz der Kapazität der drei Zivilschutzanlagen unter grossem Druck weiter», sagt Graf.gen der hohen Anzahl Asylsuchender sowie der steigenden Zahl anerkannter Flüchtlinge und vorläufig aufgenommenen Personen muss der Kanton Luzern seit Mitte 2014 monatlich 60 bis 80 neue Plätze schaffen. Um den daraus resultierenden Unterbringungsnotstand zu bewältigen, hat die Regierung Anfang September zwei Massnahmen getroffen: Einerseits verpflichtete sie die Gemeinden zur Schaffung von Wohnraum für Asylsuchende. Andererseits erklärte sie die aktuelle Situation als Notlage im Sinne des Gesetzes über den Bevölkerungsschutz. Gemäss diesem Gesetz übernimmt der Kanton die Führung bei grossen Flüchtlingsströmen und kann dafür die Infrastruktur sowie personelle Ressourcen des Zivilschutzes einsetzen.Verantwortlich für die Bereitstellung und den Betrieb der Anlagen sind Zivilschützer. Zudem leisten sie Assistenzdienste wie Ein- und Ausgangskontrollen und Patrouillen um das Zentrum. Der Zivilschutz wird die ersten drei Monate in Zweierteams einen Dreischichtbetrieb abdecken. Nach den ersten drei Monaten werden die Einsätze situativ angepasst. Die Betreuung der Asylsuchenden übernimmt die Caritas Luzern. Während der Öffnungszeiten der Zentren von 7 bis 22 Uhr ist mindestens eine Betreuungsperson vor Ort. Im ersten Betriebsmonat wird zudem ein privater Sicherheitsdienst Kontrollgänge in der weiteren Umgebung durchführen.Für die Betriebskosten sowie die wirtschaftliche Sozialhilfe ist der Kanton zuständig. In den Unterkünften werden Männer untergebracht, die bereits eine erste Zentrumsphase in einem der beiden kantonalen Asylzentren hinter sich haben. Das Zusammenleben in der Notunterkunft wird mittels Hausordnung geregelt.Über dieser Hausordnung können die Gemeinden nach Bedarf auch sensible Zonen bestimmen. Die Asylsuchenden sind angehalten, sich nicht in diesen Zonen aufzuhalten. Zuwiderhandlungen können im Rahmen der Hausordnung mit Kürzung der wirtschaftlichen Sozialhilfe sanktioniert werden. In Dagmersellen sind sensible Zonen für die Schulareale vorgesehen. In Luzern und Willisau erfolgt die Definition allfälliger sensibler Zonen zu einem späteren Zeitpunkt.ie Asylsuchenden in den Notunterkünften sollen mit gemeinnützigen Arbeitseinsätzen beschäftigt werden. Denkbar ist zum Beispiel die Instandstellung von Wanderwegen, Wald- und Bachsäuberungen sowie Anti-Littering-Einsätze.Die Einwohner von Willisau werden am 1. Dezember um 20 Uhr in der Festhalle näher informiert. Die Anwohner und Anstösser von Luzern am 4. Dezember um 19.30 Uhr im Betagtenzentrum Eichhof und die Dagmerseller am 9. Dezember um 20 Uhr im Pfarrei- und Gemeindezentrum Arche.

Es ist ein Graus, und wir immer dunkler in der Schweiz 

Ein Gedanke zu „160 neue Plätze für Asylbewerber

  1. Von Roland
    Ob ich Mut habe? Ich bin entsetzt über das derzeitige Ergebnis der Volksmeinung in der Schweiz, wo es um Gold, Zuwanderung und noch etwas volkszerstörendes ging. diese Schweiz kann ich mental nicht mehr unterstützen. Oder war das Ergebnis wie bei uns auch gefälscht?

    ( Der Letzent Satz haben wir aus Sicherheitsgründen entfernt. (Rechtsabteilung)

    @Leider war das wirklich ein enttäuschendes Ergebnis!!! Doch wir konnten abstimmen und sehen wie das CH Volk zum eigenen Land steht, aber leider nicht zu eigenen Kultur

    Admin

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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