Vorerst keine Gelder mehr für Reitschule


 

Die Reitschule und die Grosse Halle erhalten vorerst keine Subventionen der Stadt Bern. Die Begründung: Zuerst müsse das Sicherheitssystem angepasst werden. Quelle

Der Berner Gemeinderat hat die Leistungsverträge mit 19 Kulturinstitutionen genehmigt, die er von 2016 bis 2019 subventionieren will. Die Reitschule und die Grosse Halle sind vorerst nicht dabei, wie die Stadtregierung am Donnerstag mitteilte. Zwar seien auch diese beiden Leistungsverträge ausgehandelt, sagte Stadtpräsident Alexander Tschäppät auf Anfrage. Man warte aber noch auf die neue Sicherheitsvereinbarung, die der Regierungsstatthalter mit der Reitschule erarbeitet habe.Dabei geht es nicht um die regelmässigen Krawalle rund um die Reitschule, sondern um Brandschutzmassnahmen, ein Evakuationskonzept und Ähnliches – also um die Sicherheit der Besucher. Statthalter Christoph Lerch teilte mit, man befinde sich in der Finalisierungsphase. Eine Information sei für Januar vorgesehen.Sobald die Stadt Kenntnis von der unterzeichneten Vereinbarung habe, könne der Gemeinderat die Leistungsverträge für Reitschule und Grosse Halle verabschieden, sagte Tschäppät. Die Zeit eile nicht, es gehe ja um die Subventionen ab 2016, stellte er fest.Die Reitschule wird von der IKuR betrieben. Die Grosse Halle gehört zum selben Gebäudekomplex, hat aber eine andere Trägerschaft.Bereits ans Parlament weitergeleitet hat die Stadtregierung die erneuerten Leistungsverträge für die übrigen 19 Kulturinstitutionen. 10 von ihnen werden künftig ausschliesslich von der Stadt finanziert, 9 weitere gemeinsam von Stadt, Kanton und Regionsgemeinden.In drei Fällen hat das Volk das letzte Wort: Die Stadtberner Stimmberechtigten entscheiden am 14. Juni 2015 über die Verpflichtungskredite für Konzert Theater Bern, Bernisches Historisches Museum und Kornhausbibliotheken. Dabei geht es um insgesamt 22,9 Millionen Franken pro Jahr.In der bernischen Kultur sind die Karten bekanntlich neu gemischt worden. Neu gibt es einige Häuser wie das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee, die in erster Linie vom Kanton finanziert werden.Eine Reihe von Institutionen werden gemeinsam von Stadt Bern, Kanton und Region getragen, darunter neun auf Stadtgebiet. Dabei handelt es sich um Konzert Theater Bern, Historisches Museum, Kammerorchester, Buskers Festival, Camerata, Theater an der Effingerstrasse, Kornhausforum, La Cappella und Kornhausbibliotheken.Dazu kommen die zehn Angebote, die von der Stadt Bern allein getragen werden: Dampfzentrale, Schlachthaus Theater, Bee-Flat, Cinéville, Einsteinhaus, Kino Lichtspiel, Kunsthalle, Robert-Walser-Zentrum, Theaterfestival Auawirleben und Tojo Theater.Für die insgesamt 21 Institutionen – Reitschule und Grosse Halle also eingerechnet – will die Stadt Bern in der nächsten Subventionsperiode 30,3 Millionen Franken pro Jahr investieren.

Wurde auch Zeit, der Ort ist verseucht mit Linken und Antifa Terroristen! Doch am Ende wir Bern doch bezahlen! 

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