Schweizer sind für Burka-Verbot


62 Prozent aller Befragten sind für ein Burka-Verbot auf nationaler Ebene. Die Zustimmung geht dabei quer durch alle Alters- und Landesgruppen. Quelle

Gerade mal rund 100 Frauen gibt es in der Schweiz, die Körper und Gesicht mit einem Schleier verhüllen. Hinzu kommen jene voll verschleierten Touristinnen, die nur für wenige Tage oder Wochen im Land bleiben. Trotzdem erregen Niqab Gesichtsschleier) und Burka (Ganzkörperschleier) die Gemüter hierzulande wie kein anderes Kleidungsstück – weil sie zum Symbol für den radikalen Islam stilisiert werden.Im Tessin müssen Frauen bereits mit Bussen rechnen, wenn sie voll verschleiert auf die Strasse gehen. 64 Prozent der Bürger stimmten im September 2013 für ein kantonales Burka-Verbot. Auf nationaler Ebene arbeitet eine Gruppe um den Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann (57) daran, Frauen mit Niqab aus dem öffentlichen Raum zu verbannen. Wie schon bei der Minarett-Initiative vor fünf Jahren scheinen Wobmann und Co. damit einen Nerv zu treffen. Das zeigt eine neue, repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Léger im Auftrag von SonntagsBlick unter 1019 Personen in der Schweiz.62 Prozent aller Befragten sind für ein Burka-Verbot auf nationaler Ebene. Die Zustimmung geht dabei quer durch alle Alters- und Landesgruppen. Sogar in der sonst eher liberalen Romandie sprechen sich 60 Prozent aller Befragten für ein Verbot aus. Am grössten ist die Zustimmung in der Gruppe der 55- bis 74-Jährigen: Hier wollen 67 Prozent aller Befragten die Burka verbannen. Bei den 15- bis 34-Jährigen sind es noch 54 Prozent.Walter Wobmann sieht sich durch die Umfrage bestätigt: «In unserem Kulturkreis muss man sein Gesicht zeigen. Deshalb gibt es eine Mehrheit für das Burka-Verbot.»Wobmann hat am 11. Dezember eine parlamentarische Initiative eingereicht, um den Boden für ein Burka-Verbot in der Schweiz zu ebnen. Unter anderem soll folgender Satz in die Verfassung aufgenommen werden: «Niemand darf sein Gesicht im öffentlichen Raum und an Orten verhüllen oder verbergen, die allgemein zugänglich sind.» So lautet auch der Wortlaut des Burka-Verbots im Tessin.Nun wartet Wobmann auf die Reaktion von Parlament und Bundesrat. Im nächsten Sommer will er mit der Unterschriftensammlung für die nationale Initiative beginnen.Vorher muss sich das Komitee auf den genauen Wortlaut des Initiativtextes einigen. Bisher galt als Vorlage eine Standesinitiative aus dem Aargau – die aber im Nationalrat scheiterte. Jetzt überlegen Wobmann und Co., ob sie den Wortlaut aus dem Tessin übernehmen sollen. Der wurde vom Bundesrat schliesslich als verfassungskonform eingestuft. Ende Januar soll der Entscheid fallen. Walter Wobmann ist überzeugt: «Es dauert nicht mehr lange, bis die Burka in der Schweiz verboten ist.»

Währe endlich an der Zeit, doch das kommt nicht!!!! Die Linken und der Bundesrat werden es verhindern

3 Gedanken zu „Schweizer sind für Burka-Verbot

  1. Musliminen können mit der Burka rumlaufen, wie sie wollen. Aber es darf sich dann auch keine beschweren, wenn sie beim Betreten der Bank Alarm auslöst oder sie selber an Flughäfen gründlich kontrolliert und in Kaufhäusern skeptisch beäugt wird. Sie können auch mit der Burka ins Freibad gehen, kein Problem. Wenn die Burka-Trägerinnen oder ihre Ehemänner jedoch anfangen sollten, hier zu fordern, dass alle anderen Frauen auch so rumlaufen sollten und dabei auf ihre religiösen Rechte pochen, dann bedeutet das Ärger. Und zwar Ärger, der bis zur Abschiebung führen kann. Vorher aber nicht.

  2. Von Gast01
    Es ist keine Einschränkung der Religionsfreiheit, die Burka und andere Verschleierungen zu verbieten. Selbst Ata Türk hat dies in der Türkei durchgesetzt, also können wir das auch in einem christlichen Land. Für Badeanstalten gilt: Entweder Bikini oder Badeanzug oder sie können draussen bleiben! Das ist unser Land, hier bestimmen wir und sie haben sich unseren Gepflogenheiten anzupassen, nicht umgekehrt! Nach den Anschlägen in Paris, würde ich sogar ein Islamverbot begrüssen. Ihre Religion ist so intolerant und meint, sie müsse Menschen töten, die einen anderen Glauben haben.

    @Gast01
    So hat auch der Gerichtshof in Den Haag entschieden

  3. Von ch1291
    Was soll hier Unrecht sein? Das sind unsere Vorschriften und Verhaltensregeln. Wie müssen wir uns in einem Moslemland Verhalten? Was passiert, wenn Frau/Mann sich nicht daran hält??!!

    @ch1291
    Leider Beugen unsere Politiker und Justiz zu Stark vor dem Islam.
    Admin

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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