Das Ende der Sicherheit


Das Ende der Sicherheit

Das Ende der Sicherheit

Zudem zeigt ein Blick in die Kriminalstatistik auch dass die Brutalität im öffentlichen Raum deutlich zunimmt. So stieg die Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungsdelikte auf Straßen, Wegen oder Plätzen in zehn Jahren um rund 24 Prozent von 51‘600 in 2003 auf insgesamt 64‘000 Fälle in 2012. Das sind 173 Straftaten pro Tag. Zugleich nahm die Zahl der Tatverdächtigen um mehr als 19 Prozent zu. Von den rund 72‘800 Tatverdächtigen waren fas 31‘300 unter 21 Jahre alt und ein großer Prozentanteil von Straftätern jugendlich. S.21

Waren es im Jahre 2010 noch 23,1 Prozent, sind es zwölf Monate später bereits 24.3 Prozent. In einigen Städten sogar erschreckende 80 Prozent. Hauptgrund: Die EU-Einwanderung nach Osten und Südeuropa. In Polizeijargon heißt die Bedeutung auch „Balkanisierung“ und die Ermittlungsbehörden nennen diese Klientel mittlerweile auch beim Namen: Bulgare, Rumänen, aber auch Roma-Clans. S. 36.

Fast jeder dritte der gefassten Taschendiebe hat einen rumänischen Pass, jeder zehnte einen bulgarischen. Fast ein Fünftel von ihnen Kinder und Jugendliche. S. 37

In den nächsten 46 Jahren bis 2060 wird die Zahl der Deutschen um bis zu 17 Millionen sinken von heute 80,2 auf 65 bis 70 Millionen Menschen. Gleichzeitig werden die Deutschen wegen ihrer gestiegenen Lebenserwartung immer älter. S. 46

Nur hoffnungslose Sozialromantier und Multikulti-Illusionen könne die Tatsachen Ausblenden, dass Kriminalität gegen ältere Menschen vor allem von perspektivlosen und sozial benachteiligen Jugendlichen, häufig mit sogenannten Migrationshintergrund ausgeht. S. 49

Der andere Grund ist der Wegfall der Grenzkontrollen. Unter den Ermittlern ist es unbestritten, dass vor allem aus Südosteuropa ganze Einbrecherbanden in Deutschland unterwegs sind. Dazu gehören Bulgarien, Rumänien und die Länder des ehemaligen Jugoslawien. S. 188

Als besondere Problemgruppe wertet das BAMF in seinem Scheiben die Flüchtlinge aus den sogenannten Westbalkan- Staaten (Serbien, Mazedonien, Kosovo sowie Bosnien und Herzegowina. Die Westbalkan- Staaten zu sicheren Herkunftsstaaten erklären will, um die Asylzugänge von dort zu stoppen zeigt wie gravierend das Problem ist. S 193

Aber die Zahl, die niemand kommunizieren will, weil sie erheblich sozialen Sprengstoff beinhaltet, ist die Zahl der „vollziehbar ausreisepflichtigen Personen“. Das sind alle Asylsuchende, über deren Antrag bereits entschieden worden ist und die eigentlich auch ausreisen müssten, die aber tatsächlich immer noch nicht ausgereist sind. Die Zahl der „vollziehbar“ ausreisepflichtigen Personen in Deutschland lag Ende 2013 bei 131‘598 Personen (2012: 118‘347) Davon hatten 94‘508 Flüchtlinge einen Duldungsstatus (2012: 85‘344) das bedeutet, dass es bei ihnen laut Asylgesetz also zu einer vorübergehenden Aussetzung der Abschiebung gekommen ist und sie zwar nicht rechtmäßig in Deutschland sind, jedoch nicht wegen illegalem Aufenthalt bestraft werden. Genau 37‘090 Flüchtlinge waren Ende 2013 jedoch „Unmittelbar“ ausreisepflichtig (2012:33‘033) wurden aber ohne ersichtlichen Grund noch nicht abgeschoben. Deutschland ist zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden. Das will aber niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor Schlechter Presse auch niemand, sagt ein hochrangiger Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums. S. 195.

Die Einwandere kommen dabei häufig aus Mitgliedstaaten der EU, was bedeutet, dass sie für eine gewisse Zeit legal hier sind, in vielen Fällen aber gar nicht die Absicht haben, in ihre Heimatländer zurückzukehren. Stattdessen sind sie dauerhaft auf staatliche Unterstützung angewiesen. S. 197

Zusätzlich zu den Tricks mit der Gewerbeanmeldung nutzten viel Bulgaren und Rumänen noch eine Lücke im Sozialgesetz aus. Sie beantragen ganz legal Kindergeld, und konnten dieses dann sogar bis auf Hartz 4 Niveau aufstocken. Das bekommen sie auch, wenn ihre Kinder gar nicht mit hergezogen sind, sondern noch in Bulgarien oder Rumänien leben. S. 199

Unstrittig ist auch, dass die Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien neben einer Belastung für den Sozialstaat auch zu einem Anstieg der Kriminalität in Deutschland führt. Das belebt ein Blick in der Polizeilichen Kriminalstatistik der vergangenen drei Jahre. Dabei ist vor allem die Kennzahl zu nichtdeutschen Tatverdächtigen nach Staatsangehörigkeit erhellend. Hier ist der Anteil von Bulgaren und Rumänen stark gestiegen. Für 2013 die Zahl „nichtdeutscher“ Tatverdächtigen aus Rumänien bei 39410 und die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen aus Bulgarien bei 14‘465. S. 201

Also beginnt euch zu wehren!

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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