Muslime ausschaffen – IZRS kritisiert SVP


Eine Familie in St. Margrethen will sich nicht integrieren und stellt sich quer. Da die Familie von Sozialgeldern lebt, reichten SVP-Politiker nun eine Petition ein.Quelle

Nicht am Elternabend erschienen, den obligatorischen Schwimmunterricht verweigert und trotz Verbot die Kinder mit Kopftuch zur Schule geschickt: Seit Jahren sorgt eine Familie aus St. Margrethen SG für Unverständnis und Wut. Da die bosnische Familie seit jeher jegliche Integrationsbemühungen verweigert, hat ein SVP-Komitee nun eine Petition eingereicht, wie das «St. Galler Tagblatt» berichtet. Diese fordert, dass der Familie die Aufenthaltsbewilligung nicht mehr verlängert oder gar entzogen wird.Als Argument für eine Ausschaffung gibt das Komitee unter anderem an, dass die Familie seit Jahren von Sozialgeldern lebe. «Wir können nicht weiter dulden, dass die Kinder trotz mehrerer Sanktionen vom Schulbesuch und Klassenlager ferngehalten werden und wir solches Tun noch mit unseren Steuergeldern in Form von Sozialhilfe unterstützen müssen», heisst es in der Petition. Und weiter: «Wenn eine Integration gescheitert ist, müssen die Konsequenzen gezogen werden.»Hinter der Petition steht ein Komitee für die «Erhaltung des sozialen Friedens», dem SVP-Politiker wie Nationalrat Lukas Reimann oder die Kantonsräte Bruno Dudli, Erwin Böhi, Peter Kuster und René Bühler angehören. Als treibende Kraft gilt der Rheintaler Nationalratskandidat Mike Egger (22), der seit Jahren für ein nationales Kopftuchverbot an Schulen kämpft.Beim Islamischen Zentralrat (IZRS), der die bosnische Familie berät und unterstützt, erachtet man die SVP-Petition als «reines Wahlkampfgetöse». Zudem teile man die Ansicht der SVP hinsichtlich der Integration der bosnischen Familie nicht. «Trotz dem enormen Druck, den die Schule auf das muslimische Mädchen in der Vergangenheit ausübte, indem man es zwingen wollte, auf einen Teil seiner Religionsfreiheit zu verzichten, blieb es schulisch im vorderen Mittelfeld und liess sich auch gesellschaftlich nicht unterkriegen», sagt IZRS-Generalsekretärin Ferah Ulucay zu 20 Minuten.Die Familie bemühe sich, ihre Aufgaben gegenüber der Gesellschaft zu erfüllen. «Sie macht dabei aber auch von ihrem Recht auf Religionsfreiheit und Selbstbestimmung Gebrauch», so Ulucay.Der Rechtsstreit zwischen der bosnischen Familie und den Behörden dauert seit August 2013, als die Tochter der Familie trotz eines Verbots der Schule mit Kopftuch in der Schule erschienen ist. Im November 2013 hatte das Verwaltungsgericht in St. Gallen über den Fall zu entscheiden. Mehrere Frauen mit Kopftuch, darunter IZRS-Generalsekretärin Ferah Ulucay, verfolgten den Prozess vor Ort. Das Gericht hiess die Beschwerde der Familie gegen das Kopftuchverbot gut. Die Schulgemeinde zog den Fall ans Bundesgericht weiter und wartet noch auf ein Urteil.

Natürlich zum Islam noch aus dem Balkan als ob es nicht schone genug von der Spezies hätte. 

3 Gedanken zu „Muslime ausschaffen – IZRS kritisiert SVP

  1. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Wer innerhalb einer Gruppe durch Machogehabe, Intoleranz gegen andere Religionen und ständiger Forderungen auffällt, belastet die ganze Gruppe. Dass da Ablehnung kommt, ist klar,
    Viele Quartiere in der CH sind multikulturell durch Anwohner aus Nord-Südamerika, Indien, Ost-Südostasien und Südeuropa geprägt. Es gibt keine Probleme und man feiert gemeinsam.
    Was es hier allerdings nicht gibt und auch nicht geduldet wird, ist Gewalt, Intoleranz, Unterdrückung von Ungläubigern und Sonderrechtsansprüche.

  2. Von swis67
    Sorry Liebe Leute, aber es gibt keine schweizer- Patrioten. Eidgenossen Jaalles andere ist ein Papier schweizerEs gibt gute Ausländer, sehr gute sogar, nichts gegen Sie.Das mit den kriminellen Ausländern ist zum Kotzen. Chip mit Gift einpflanzen und Raus, sollte er wieder rein Kommen ist er halt TotGefängnisse ,Wie bei ihnen zu Hause nicht unsere 2 Sterne Hotels und Luxus .Wasser & Brot, Schläge wann nötig, aber ich glaube ja..Sozialamt Nur führ wirklich Arme und von Leid geplagter Menschen( alleinstehende Familienväter & Mütter,Nicht für sackfaule 20 jährige und nichtsnutzige Jugendliche.Nicht für Ausländer und ihre Kinder.Schluss mit Sozialleistungen die nichts bringen.Drogen Händler Selber Goldigen Schuss verpassen Bei Hundert prozentiger Sicherheit, und bei wiederholtem Vergehen des Täters.Nicht Therapieren oder er hatte eine schlimme Kindheit… Bla ,Bla ,BlaMörder und, oder anderen grausamen taten Sofort die Todesstrafe wieder einführen.Und jeder Anwalt der solche Menschen vertritt auch die Todes strafe geben.Oder sind wir wirklich ein Volk das ja und Ammen macht, und nur über das Web leise unsere Meinung sagen..Ausländer und andere faule Menschen auch schweizer, Wald aufräumen Arbeiten Schicken.Arbeit – Geld = Essen. Die Schweiz ist kein Kein Sozialamt

    @ swis67 oder schweizer.philipp
    Da müssen wir dir Recht geben!!!!
    Admin

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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