Guido Graf sorgt für heftige Emotionen


ASYLWESEN ⋅ Eritreer sollen nicht mehr den Flüchtlingsstatus erhalten: Das fordert Guido Graf in einem Brief an Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga. Zum zweiten Mal.Quelle

Es sind harte Worte, mit denen der Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektor Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga konfrontiert. Die Praxis der Vorsteherin des eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements in Bezug auf Flüchtlinge aus Eritrea sei «in jedem Fall falsch», schreibt Graf in einem gestern auf der Website des Kantons aufgeschalteten Brief. Der CVP-Regierungsrat fordert, dass Eritreer keinen Flüchtlingsstatus mehr erhalten sollen. Die schwierige wirtschaftliche Situation und der drohende Militärdienst würden für junge Leute in Eritrea zwar schlechte Perspektiven bieten, dies seien jedoch keine Asylgründe.

Wenigstens einer der sich getaut! Bravo! Wir haben genug

90% von den Eritreer beziehen Sozialhilfe    Quelle

Ein Gedanke zu „Guido Graf sorgt für heftige Emotionen

  1. Anscheinend suchen Flüchtlinge sich nicht einfach ein sicheres Land in ihrer Nachbarschaft aus. Wer z. B. aus dem Mittleren Osten oder aus Afrika kommt, dem stehen dank der rigiden Einwanderungspolitik der USA, Kanada und Australien nur noch die wohlhabenden Länder Europas zur Verfügung.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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