Kopftuchstreit – Muslim-Familie will wegziehen


In kurzer Zeit hat ein Komitee 2000 Unterschriften für die Ausweisung einer muslimischen Familie aus St.Margrethen gesammelt. Diese will nun von sich aus fortziehenQuelle

Türkische Gemeinde: Schulfrei an Muslim-Feiertag

Wir möchten so bald wie möglich aus St. Margrethen wegziehen», sagt Emir T. zu 20 Minuten. Der Wirbel um das Kopftuch, den Schwimmunterricht und das Skilager seiner Tochter habe der Familie zugesetzt. Laut dem 40-Jährigen wird die Familie wegziehen, sobald er einen Job und eine Wohnung gefunden habe. Selbstverständlich werde er dann keine Sozialhilfe mehr beziehen. Am liebsten würden sie in ein urbanes Gebiet wie Zürich oder Bern ziehen.Zuletzt fühlte sich die Familie vom «Komitee für die Erhaltung des sozialen Friedens» und einer Petition der Diepoldsauerin Carmen Bruss unter Druck gesetzt. Diese ärgerte sich über das Verhalten der Familie und lancierte diesen Sommer eine Unterschriftensammlung. In dieser wird die St. Galler Regierung aufgefordert, der Familie aus St. Margrethen die Aufenthaltsbewilligung nicht mehr zu verlängern oder diese zu entziehen. Man könne nicht dulden, dass die Kinder trotz mehrerer Sanktionen vom Schulbesuch und Klassenlager ferngehalten würden und dies auch noch mit Steuergeldern in Form von Sozialhilfe unterstützt werde, so die Petition. Und: «Wenn eine Integration gescheitert ist, müssen die Konsequenzen gezogen werden.»Dem «Komitee für die Erhaltung des sozialen Friedens» gehört auch SVP-Kantonsrat und Nationalratskandidat Mike Egger an. Er sammelte an Ständen und Anlässen Unterschriften. «Es unterschrieben auch viele Ausländer», sagt er. Diese störe es, dass Leute, die sich querstellen würden, den angepassten Ausländern das Leben schwermachen würden.Dem pflichtet Bruss bei:

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«Wer eine «ic»-Endung im Namen trägt, findet zum Beispiel nur schwer eine Lehrstelle oder einen Job», so Bruss. Durch das Verhalten von Leuten wie T. werde das Leben der gut integrierten Ausländer unnötig erschwert.Egger und Bruss wollen mit der Petition Druck bei der Regierung aufbauen, damit es in der Sache T. eine Lösung gibt. Möglich, dass Familie T. dem mit einem Wegzug zuvorkommt. Wenn nicht, ist es für Mike Egger aber auch denkbar, «dass man mit den Leuten an einen Tisch sitzt und eine einvernehmliche Lösung findet».

Also geht  zurück in Eure Heimat, den bei uns sind Sozialschmarotzer nicht erwünscht und der Islam hat hier zu Lande auch nicht verloren.

Bruderschaft 1291

3 Gedanken zu „Kopftuchstreit – Muslim-Familie will wegziehen

  1. Jene, die das islamische Bild der Fraue hier einführen und Europa die Interpretationen von Geschlechterrollen des Islam aufbürden will, kann in die inzwischen wieder islamisierte Türkei oder auch nach KSA ausreisen.
    Als Gegenleistung nimmt man in Europa die unerdrückten Christen aus dem Mittleren Osten auf.

  2. Von wahrheit
    Wen sie sich nicht anpassen wollen,oder können warum
    weden sie nicht ausgewisen aus der Schweiz zurück in die Türkei
    wen sie Türken sind.

    @ wahrheit
    Ja bei uns wir kaum einer mit Familie ausgewiesen. Doch Recht hast du!! Die sollen alle zurück

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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