Ein Gedanke zu „Ja zum Burkaverbot in der ganzen Schweiz

  1. „Durch das Kopftuch drückt sich eine moralische Haltung aus, die ausgrenzt oder besser abgrenzt und ausdrückt ich bin eine „gute Muslima“ und mit mir im reinen“
    So etwa ist das Tragen des Kopftuches von vielen Frauen mit islamischem Hintergrund heute vielfach gemeint. Der böse und vielgescholtene T. Sarrazin hat es treffend ausgedrückt, als er sagte, dass man sich damit in der hiesigen Gesellschaft, wo das nicht üblich ist, selbst zum Fremdkörper macht. Dann braucht sich derjenige auch nicht bitterlich über Xeno- oder Islamophobie zu beschweren, wenn er nicht als Landsmann angesehen wird.
    Vor allem aber ist die zunehmend irreale Rechtssprechung zu beklagen, die im Bestreben, gegen jede tatsächliche oder imaginierte Diskriminierung vorgehen zu wollen, peu a peu die Grundlagen der Gesellschaft und des säkulären Staates untergraben. Selbstverständlich ist das Kopftuch ein religiöses Symbol, und selbstverständlich drückt das ein weltanschauliches Bekenntnis und eine Abgrenzung zur hiesigen Gesellschaft aus. In GB hat man dafür ein Satz: „This goes without saying.“
    Das alles reiht sich in eine permanente und unaufhaltsam voranschreitende Tendenz zur schrittweisen Einführung des Islams nicht nur als religiöse, sondern auch als politische Strömung.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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