Stadtpolizei Zürich suchte nach Hitler


Die Stadtpolizei hatte Detektive mit der Überwachung Hitlers beauftragt. Sie sollten Verbindungen zu Zürich untersuchen – und taten dies sogar noch 18 Jahre nach Kriegsende. Quelle

Die Stadtpolizei hat seit 1933 offenbar fleissig Infomationen über Adolf Hitler und dessen Verbindung zur Limmatstadt gesammelt. Das geht aus einer Akte hervor, die im Stadtarchiv Zürich liegt.Laut der «Schweiz am Sonntag» wurde unter anderem untersucht, ob der Diktator heimlich in Zürich logierte. Gerüchteweise ging er in einem Haus am Utoquai 39 ein und aus.
Die zwei Detektive Walter Hüni und Albert Frey überprüften daraufhin, ob an den Vermutungen etwas dran war. Zwar konnten Augenzeugen bestätigen, dass vor dem Anwesen oft deutsche Autos vorfuhren. «Ob Hitler tatsächlich am Utoquai 39 schon inkognito abgestiegen ist, konnte nicht festgestellt werden», notierte Hüni. Trotzdem blieben die beiden am Ball.Selbst nach Kriegsende 1945 und der Vermeldung von Hitlers Tod gaben sie nicht auf. So deuten etliche gesammelte Zeitungsartikel darauf hin, dass Zweifel am Ableben des Diktators vorhanden waren. «Die Gefahr Hitler besteht weiter» und «Hitler soll sich in Liechtenstein herumtreiben» sind Beispiele für deren Schlagzeilen.Erst 18 Jahre später wurde die Suche offenbar eingestellt. Weshalb die Stadtpolizei Zürich so lange nach Kriegsende nach Hitler suchte, ist unbekannt. Die «Schweiz am Sonntag» spekuliert, dass man vielleicht davon träumte, den Diktator verhaften zu können.

So bleibt die Geschichte am Leben

3 Gedanken zu „Stadtpolizei Zürich suchte nach Hitler

  1. Von einkritischerblick https://einkritischerblick.wordpress.com/
    Nicht nur in der Schweiz, sondern auch in einigen anderen Laendern wurde nach demKrieg weiter nach Hitler gesucht. Das hat vermutlich den einfachen Grund, dass sein Tod niemald offiziell bewiesen wurde. Man fand im Fuehrerbunkerein paarLeichen von Doppelgaengern, und hat irgendwo ein Schaedelfragment gefunden,von dem man annahm, es sei von Hitler. Das hat sich aber in den 90’ern als falsch herausgestellt, da man dann mittels Genetischer Untersuchung feststellenkonnte, dass es das Schaedelfragment einer Frau war.
    Es gibt da ein Buch “Hitler überlebte in Argentinien” von Abel Basti und Jan van Helsing, z.B. bei Amazon zu kaufen. Sehr interessant. Nach dem Lesen denkt man evtl. anders.Hier eine Leserrezension von Amazon von Leserin Josephine Sterner, die es ganz gut zusammenfasst:
    “Zunächst: Glauben darf jedermann was er will; ob Hitler und Bormann nun in Deutschland oder in Südamerika nach dem Krieg weitergelebt haben und gestorben sind, darf jeder für sich selbst entscheiden. Ich jedenfalls kann nach Lektüre des Buches sagen, dass ich einen gesunden Zweifel an Hitlers Selbstmordtheorie in Berlin hege, ja sogar stark dazu neige die Version seines Überlebens in Südamerika als wahrscheinlicher anzunehmen.Als ich zum ersten Mal den Titel des Buches sah, musste ich wirklich grinsen und dachte “So ein Unsinn”… da will doch tatsächlich jemand behaupten Hitler sei nicht in Berlin umgekommen, wahrscheinlich wieder so ein Autor, der Geld verdienen will mit irgendwelchen abstrusen Thesen. Dann sah ich die Seitenanzahl, beinahe 600 Seiten und wurde schon etwas neugieriger. Ich kaufte mir das Buch und konnte es dann nach dem Lesen der ersten Seite auch nicht mehr aus der Hand legen, um “mehr” zu erfahren. Das Buch ist wie folgt eingeteilt: Zunächst gibt es ein Vorwort von Jan van Helsing über seine Reise nach Südamerika, die eigentlich ein anderes Ziel als die Erforschung Hitlers Tods hatte, dann erfolgt die komplette Übersetzung vom Spanischen ins Deutsche Abel Bastis Werks (ein südamerikanischer Journalist mit sehr viel Gespür und Sinn für Recherche) über Hitlers und Bormanns Überleben in Südamerika anhand vieler Zeugenaussagen, Berichte über verheimlichte deutsche Kriegs-U-Boote, Kopien von FBI-Akten usw. innerhalb zwölf Kapitel, Jan van Helsings neueste Recherchen und erstaunliche Ergebnisse und ein kleiner Anhang Abel Bastis, der nochmal vor Druck des Buches seine neuesten Erkenntnisse hinzufügt. Natürlich sind Anmerkungen und ein Personenregister etc. noch im hinteren Teil enthalten.Interessant ist hier wirklich zum ersten Mal zwei Ausweise und zwei Fotos von Martin Bormann in Südamerika in diesem Buch vorzufinden, wobei er doch am 2. Mai 1945 in Berlin umgekommen sein soll. Zahlreiche Zeugen wollen Bormann erkannt, mit ihm sogar gesprochen oder seine Anwesenheit bewusst erlebt haben. Ähnlich verläuft das Ganze bei Hitler, der von vielen erkannt worden sein soll und dessen Anwesenheit in Argentinien nichts Besonderes war in damaligen Zeiten, weil der Krieg, Deutschland und Probleme mit Nazis weit entfernt schienen in diesem fruchtbaren Land. Hitlers angebliche Ankunft, sein Leben und Sterben wurden als nichts Außergewöhnliches aufgefasst, denn für die Landsleute waren Lohnerhöhungen und Essen viel wichtiger als ein alter, gebrochener Mann namens Hitler. Man kann in einer Rezension nicht alles aufsagen, was dieses Buch hergibt für einen Leser, das würde den Rahmen sprengen, ich empfehle jedoch, dass jeder dieses Buch einmal gelesen haben und es auf jeden Fall in viele Sprachen übersetzt werden sollte, damit mehr Menschen informiert werden, denn erstaunlich ist es auch zu lesen wie Abel Basti die Vertuschungsaktionen vom FBI, dem argentinischen Geheimdienst und dem BND aufdeckt und zudem verdächtige Äußerungen und Handlungen der betreffenden Stellen hinterfragt, sodass man als Leser nicht nur gespannt ist Hitlers Ende herauszufinden, sondern zudem noch über die stellenweise auftretende Falschheit und Vertuschung der Regierung erfährt, die die Geschichte ruhen lassen, sich selbst schützen und auch Profit schlagen will. So bekommt man ein völlig neues Bild von Regierungen, denen man ruhig misstrauen darf. Gibt es einige brisante Akten über Hitler/Bormann, so werden sie nicht freigegeben mit der Begründung sie seien Staatsgeheimnis oder sie sind “verloren gegangen”, was so viel wie vernichtet oder absichtlich gut versteckt bedeutet.Es ist durchaus möglich, dass Hitler fliehen konnte, seine Flucht gar Monate vorher vorbereitet und letztendlich mit einem U-Boot-Konvoi vor Patagoniens Küste vollzogen wurde. Argentinien stand seit Anfang des 20. Jahrhunderts in guter Verbindung zum deutschen Reich und Präsident Perón unterstützte tatkräftig den Handel mit den Nazis, die Einwanderung derer durch Beschaffung von Personalausweisen und Pässen und Verträge, die das dritte Reich unterstützen sollten. Ab den 30er Jahren setzten sich immer mehr deutsche Unternehmen und Firmen nieder in Argentinien vor allem, die bis heute noch existieren. Dieses Land, das während des zweiten Weltkriegs nach außen hin Neutralität deklarierte, war in Wirklichkeit ein Nazi-freundliches und Nazi-aufnehmendes Land. Insofern herrschten schon mal exzellente Bedingungen für die Einbürgerung von Nazis, warum auch nicht für die Aufnahme Bormanns und Hitlers also? Eichmann, Barbie, Mengele, Priebke und viele andere haben es ja auch geschafft! Nach Lesen dieses Buchs wird man merken, dass es mehr Hinweise, Beweise und Indizien für ein eventuelles Weiterleben Hitlers in Südamerika gibt als es jemals für einen Selbstmord in Berlin gegeben hat, da zu viele widersprüchliche Aussagen zu Hitlers Selbstmord gemacht wurden (man vergleiche schon mal die Aussagen Linges und Günsches bei deren Vernehmungen usw.).Erstaunlich ist ebenfalls, dass über die Theorie Hitler könne in Argentinien überlebt haben und die Zeugenaussagen, aufgenommenen Interviews in deutschen/österreichischen Medien kaum gesendet oder behandelt wurden, wobei dieses Nazi-Thema in Südamerika seit Jahren bekannt ist, insbesondere seit Abel Bastis Enthüllungen Mitte der 90er Jahre. Somit ist die Geschichte Hitlers dort drüben ein offenes Geheimnis, das viele kennen oder zumindest davon gehört haben, nicht zuletzt weil so viele Zeitungsartikel in Südamerika zu diesem Thema publiziert wurden und nicht nur von Basti! Man kann somit also “dankbar” sein über dieses Thema auch als Deutsche(r) informiert werden zu dürfen anhand dieses Buchs, vorausgesetzt man interessiert sich für Zeitgeschichte, und selbst wenn nicht, nach Lektüre dieses Buchs wird man sich vermutlich verstärkt für Geschichte interessieren und man wird schon etwas skeptischer gegenüber Regierungen werden.Die unzähligen Zeugen, die zu Hitlers/Bormanns Sichtung jeweils ein Interview abgegeben haben sind größtenteils Zeitzeugen, die nicht nach Ruhm oder Geld verlangen, sondern einfach nur erzählen, was sie zu sagen haben, wenn man sie danach fragt und die jahrelang schwiegen, entweder aus Angst getötet zu rden gf. oder weil sie die Vergangenheit Vergangenheit sein lassen wollten. Doch sie brechen in diesem Buch ihr Schweigen und der Leser kann nicht anders als verblüfft zu sein, selbst bei größter Objektivität und Distanz zu den Berichten. Es ist absolut wichtig ab und zu mal Enthüllungsbücher zu lesen, die nicht nur Müll enthalten, wie man vielleicht aufgrund von Vorurteilen annimmt. Darum: Erst lesen, auf sich wirken lassen, eine eigene Meinung/Haltung bilden und DANN erst ggf. meckern.”

    @einkritischerblick

    Auch ich lass das Buch, oder die ersten 30 Seiten! Zu spekulativ!! Ist zu lesen wie ein Roman! Soll jeder selber halten oder Glauben was wer will, doch für mich ist er in Berlin gestorben!

  2. Von wahrheit
    doch für mich ist er in Berlin gestorben!Wo für du auch keinen beweis hast,also glaubste es ja auch,es ist ja sooffensietlich

    @wahrheit
    Nein für uns ist er auch in Berlin gestorben! Was wir meinen mit allen Berichten über den 2 Weltkrieg und über Adolf Hitler BLEIBT ER AM LEBEN
    Admin

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