Bus und Bahn sollen für Hotelgäste gratis sein


Luzern soll für Touristen noch attraktiver werden: Ab 2017 sollen Touristen in Stadt und Agglo den öffentlichen Verkehr gratis benützen dürfen. Quelle

 
 «Die Tourismusbranche ist nicht die grösste, wohl aber die prägendste Branche in Luzern», sagt Peter Bucher, Beauftragter für Wirtschaftsfragen der Stadt Luzern. Viele Hotelbetriebe seien schon über 100 Jahre in Luzern und auch in der Uhren- und Schmuckbranche gäbe es einige Unternehmen, die eine lange Tradition in der Stadt haben. «Die Luzerner Skyline ist massgeblich geprägt durch Tourismusbauten», so Bucher. Der Anteil des Tourismusgewerbes am Bruttosozialprodukt der Stadt beträgt über acht Prozent und ist damit der höchste unter den Schweizer Städten.Der Stadtrat will die Zusammenarbeit mit dem Tourismus deshalb weiter stärken. So beantragt dieser dem Parlament, die bestehende Leistungsvereinbarung mit der Luzern Tourismus AG für weitere vier Jahre zu verlängern. Neu sollen ab 2017 Hotelgäste in der Tarifzone 10 den öffentlichen Verkehr gratis benützen dürfen. Die Touristen können also auf dem ganzen Stadtgebiet und in der Agglo Bus und Bahn fahren – und sparen dabei ordentlich Geld: Eine Tageskarte in der Zone 10 kostet für normale Fahrgäste acht Franken. Pro Logiernacht zahlt ein Hotelgast zwischen 1.80 und 2.30 Franken.Die Hotelbesucher erhalten eine Gästekarte für die ganze Dauer ihres Aufenthaltes, die ihnen die Nutzung des ÖVs ermöglicht. «Für viele Gäste ist die Benutzung der Billettautomaten schwierig. Die ÖV-Nutzung soll so erleichtert werden», sagt Bucher. Zudem sollten damit flächeneffiziente Verkehrsmittel wie Bus und Bahn gefördert werden.Auch in der Stadt Bern gibt es ein Gratis-Ticket für Hotelgäste – und dies wird von vielen Touristen rege genutzt: Knapp ein Jahr nach der Einführung im Juni 2014 wurden rund 650’000 Tickets vergeben.Die Gästekarte in Luzern soll via Kur- und Beherbergungstaxe finanziert werden. 2014 betrugen die Erträge aus den Kurtaxen 2,796 Millionen Franken, die Beherbergungstaxe bringt rund 130’000 Franken ein. Damit durch die Gratis-Tickets keine finanziellen Engpässe entstehen können, will sich der Stadtrat nun vom Parlament dazu bevollmächtigen lassen, die Beherbergungstaxe erhöhen zu können. Pro Logiernacht sollen die Hotelgäste dafür 40 Rappen mehr zahlen.Weiter sollen künftig die Einnahmen aus den Kurtaxen neben dem Betrieb der Informationsstelle im Bahnhof auch für touristische Infrastruktur eingesetzt werden. «Luzern Tourismus engagiert sich etwa beim Erhalt der Sitzbänke in Luzern.» Weiter könne das Geld etwa für Beschriftungen und Schildern eingesetzt werden, die rein touristisch motiviert sind. Ein weiteres Beispiel seien QR-Codes mit Informationen an Denkmälern und Sehenswürdigkeiten.

Ganz bestimmt nicht auf die Kosten der Steuerzahler. Touristen sollen bezahlen wie alle anderen auch! Die verseuchen UNSER Luzern schon genug! Vor ab am Schwanenplatz, das Luxusgetto!!! Die Asiaten sind eine Seuche!! artiges Verhalten, kein Anstand, keine Rücksicht nur pure Arroganz!

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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