Zahl der abgewiesenen Eritreer explodiert


Im September wurden 30 mal mehr Nichteintretensentscheide auf Asylgesuche von Eritreern ausgesprochen als noch im Juni. Quelle

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Zwischen Juni und September sind die Nichteintretensentscheide auf Asylgesuche von Eritreern stark angestiegen: Im Juni betrug ihre Zahl noch 24; im September waren es 772. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) erklärt diesen Anstieg mit der Möglichkeit, die Asylsuchenden zurück nach Italien zu schicken.Laut der Monatsstatistik des SEM gab es im Juni 24 Nichteintretensentscheide auf Asylgesuche von Eritreern. Im Juli waren es 77, im August 245 und im September 772. Das sind dreissig Mal mehr im Zeitraum von vier Monaten, wie das Westschweizer Fernsehen RTS in der Sendung «19h30» berichtete.Im Sommer habe die Zahl der Eritreer, welche über Italien in die Schweiz reisten, stark zugenommen, erklärte SEM-Sprecherin Céline Kohlprath. Italien müsse sich deshalb auch um deren Asylgesuche kümmern – dies sieht das Dublin-Abkommen so vor.Dieses Abkommen sieht vor, dass die Länder zwei Monate Zeit haben, um eine Antwort zu geben. «Verstreicht die Frist ohne Antwort, gehen wir von einer stillschweigenden Bestätigung aus», sagte Kohlprath auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.Es gebe keinen «Deal» mit Italien, damit das Land in der Schweiz abgewiesene Asylsuchende aufnehme, sagte Kohlprath. In der Sendung hatte Nationalrätin Cesla Amarelle (SP/VD) von so einem Deal gesprochen.Seit mehreren Monaten kommen die meisten Asylgesuche in der Schweiz von Menschen aus Eritrea. Im August hatte Bundesrätin Simonetta Sommaruga darauf hingewiesen, dass es nicht in Frage käme, die Asylsuchenden zurück in ihre ostafrikanische Heimat zu schicken. Auch die UNO appelliert an die Aufnahmeländer, Eritreer nicht zurückzuschicken, weil es in dem Land zu massiven Menschenrechtsverletzungen komme.

Ihr seit nicht willkommen! Den die sind eine Last

Quelle https://plus.google.com/112163550670033998337/posts/jNSg7h14See%5B/embed%5D

2 Gedanken zu „Zahl der abgewiesenen Eritreer explodiert

  1. Grenzkontrollen nützen nichts. Denn hundert Flüchtlinge, die vor der Grenze stehen, können zwar mit sanften Mitteln aufgehalten werden. Aber was will man tun, wenn die Flüchtlinge so lange vor der Grenze warten, bis ein paar Tausend zusammen sind und diese dann einfach losmarschieren. Wie aufhalten? Geht nicht! Und Waffengewalt wird wohl kein Land der EU einsetzen können.
    Hart, aber realistisch: Wenn man Flüchtlinge nicht aufnehmen will, kann man sie nur in ihre Heimat zurückfliegen, mit dem Hintergedanken,dass 99% nicht ein zweites mal das Geld für den Schleusertransport aufbringen können.

  2. Von Müller
    …wenn meine Jungs nicht einrücken werden sie abgeholt…vom Militär in der Schweiz oder müssen Alternativ was tun. Eigentlich sollten alle Scheinasylanten in Sempach vor den Toten-schädeln durchlaufen und man müsste ihnen erklären, dass auch wir mal für unsere Freiheit kämpfen mussten. Konnten wir damals einfach “davonlaufen”

    @Müller
    Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes!!
    Auch ich diente in der Arme, doch HEUTE sind viel Jugendliche zu weich!!

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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