7000 Franken Sozialhilfe trotz Landesverweisen


Trotz abgewiesenem Asylantrag blieb ein Afrikaner in der Schweiz, beging Delikte, ignorierte Landesverweise und holte stattdessen seine Familie nach. Einen Job hat er bis heute nicht. Quelle

Die Geschichte des heute 51-jährigen Afrikaners beginnt in der Schweiz vor elf Jahren. Damals reiste er illegal ein. Als Heimat gab er verschiedene Länder an – unter anderem auch den Kongo. Sein Asylgesuch wurde abgewiesen. Dennoch verliess der Mann das Land nicht – im Gegenteil.2006 folgte sein Sohn, 2008 seine angebliche Ehefrau. Ein Wiedererwägungsgesuch wies das Bundesverwaltungsgericht ab. Erneut gab es einen Landesverweis, wie die «Weltwoche» am Donnerstag schreibt. Und erneut blieb die Familie. So ging das weiter. 2009 folgte noch ein Wiedererwägungsgesuch – erfolglos.Trotz mehrmaligen Landesverweisen blieb die Familie nicht nur in der Schweiz wohnhaft, sie erhielt gemäss dem Bericht auch monatlich über 5000 Franken Sozialhilfe. 2011 war das nächste Wiedererwägungsgesuch fällig. Weil die Ehefrau schwanger war, gewährte das Staatssekretariat wegen «Unzumutbarkeit der Wegweisung» die vorläufige Aufnahme.Die Familie des Afrikaners wuchs inzwischen auf acht Personen an, man zog in ein Eigenheim in Bonstetten ZH und lebte weiterhin von der Sozialhilfe. Hinzu kam, dass der arbeitslose Familienvater immer wieder straffällig wurde – es ging um Verkehrsdelikte. Als Polizisten den rückfälligen Täter 2012 abholen wollten, versteckte er sich zunächst im Schrank, bedrohte die Beamten dann mit einem Messer und schlug sie mit einem Spaghettitopf in die Flucht.Als Grund für seinen Ausraster gab er bei der Verhandlung im Oktober 2013 an, er habe die zivilen Polizisten für Einbrecher gehalten, zudem leide er unter einem Kriegstrauma. Das Bezirksgericht glaubte ihm noch und sprach ihn frei. Doch das Obergericht kippte das Urteil und verhängte wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte sechs Monate Gefängnis, umgewandelt in 720 Stunden gemeinnützige Arbeit. Der Afrikaner akzeptierte das nicht und zog es mit erheblichen Kosten bis vor Bundesgericht – vergeblich.Im Jahr 2014 musste er somit laut «Weltwoche» erstmals in der Schweiz einer Arbeit nachgehen – in einer sozialen Institution in der Stadt Zürich. Diese brach er jedoch vorzeitig ab. Das Amt für Justizvollzug gestattete ihm einen siebenwöchigen Unterbruch, damit er seine Mutter im Heimatland besuchen konnte.Beim Sozialdienst des Bezirks Affoltern gibt man zum konkreten Fall mit Verweis auf das Amtsgeheimnis keine Auskünfte. Leider gebe es «vereinzelt schwarze Schafe», sagt der Geschäftsleiter in dem Zeitungsbericht. Bezogen auf die 673 Sozialhilfebezüger gebe es jährlich durchschnittlich fünf Strafanzeigen.Weil die Ehefrau des Afrikaners inzwischen ihr siebtes Kind geboren hat, dürfte die Familie mittlerweile über 7000 Franken Sozialhilfe pro Monat beziehen. Diese Berechnung der «Weltwoche» basiert auf den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe. Bezahlt wird dies noch durch den Bund – nach sieben Jahren folgt der Kanton, nach zehn Jahren die Gemeinde.

Wir brauchen Freisler als Richter!!! So kann es nicht weiter gehen! Wird er nun ausgewiesen? 

SchweizerKrieger

Bruderschaft 1291

4 Gedanken zu „7000 Franken Sozialhilfe trotz Landesverweisen

  1. Also stimmt es eben doch, dass der Zuzug nach wie vor hauptsächlich in die Sozialsytem erfolgt. Somit hat sich das mit den angeblichen schlimmen Vorurteilen der angeblichen „Rechtspopulisten“ offenbar von selbst erlerdigt. Immerhin!

  2. Von Gast01
    Die volle Härte des Gesetzes wird immer nur der Schweizer Bürger zu spüren bekommen. Ausländer, wie der oben genannte, können hier tun und lassen, was sie wollen, da sie wohl unter Naturschutz stehen. Es ist an der Zeit, dass einmal richtig aufgeräumt wird in diesem Land! Unsere Regierung und unsere Richter sind längst nicht mehr die Vertreter der Schweizer Bevölkerung, sondern fühlen sich für Minderheiten zuständig. Deswegen muss eine Regierung her, die einmal etwas Härte walten lässt. Vor allem bei den Minderheiten. Die wollen sich partout nicht integrieren. Es ist unser Land, nicht das der Afrikaner, Moslems oder sonst wem und unsere Regierung sollte das endlich einmal respektieren

    @Gas01
    Du hast absolut Recht! Nicht zu vergessen der ganze Wetbalkan der ebefalls bei uns nichts verlorenen hat. Deshalb ist es an der Zeit das Nachbarländer nachziehen und andere Parteien wählen. Hätten wir nicht die SVP wäre die Situation noch viel Schlimmer.
    Admin

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s