Glarner & Co verkaufen Pfeffersprays zum halben Preis


Weil sich die Sicherheitslage in Schweizer Badis verschlechtert habe, verticken rechte Politiker um SVP-Asylchef Andreas Glarner Pfeffersprays zum Schnäppchenpreis. Und das obwohl von Seiten der Behörden Ärger drohte. Quelle

Der Rechtsaussen-Verein «Sicherheit für alle», kurz Sifa, schlägt Alarm: «Wir empfehlen allen Badegästen mit Nachdruck, aufmerksam zu sein!», schreibt er in einer Medienmitteilung, die bald veröffentlicht werden soll. Konkret sind vor allem Frauen angesprochen – die SVP-ler warnen vor Sex-Grüsel – aber auch vor Terroristen.Die Erfahrungen in Deutschland zeigten, dass die Täter, «die gemäss Polizeiinformationen zumeist einen Migrationshintergrund haben», ihre Opfer oft «in ganzen Gruppen attackieren» würden, schreibt die vom SVP-Asylchef Andreas Glarner präsidierte Gruppe. Um sich vor den bösen Männern zu schützen, lancieren er und seine Vorstandskollegen um alt Nationalrat Ulrich Schlüer und den ehemaligen JSVP-Chef Anian Liebrand nun eine Promo-Aktion.Für 20 Franken können verunsicherte Schweizer bei Ihnen Pfefferspray bestellen – gemäss eigenen Angaben kostet dieser ansonsten fast das Doppelte. Tatsächlich gibt es aber im Netz auch günstigere Exemplare zu erwerben. Und: Die Versandkosten betragen neun Franken.Der frühere Präsident der Jungen SVP, Anian Liebrand, ist massgeblich an der Aktion beteiligt.Der Haken: Rechtlich ist die Aktion heikel. Liebrand sagt, dass eine für den Verkauf verantwortliche Person einen zweitägigen Chemikalien-Test absolvieren müsste. Der sei aber teuer und werde nur zu ausgewählten Daten angeboten.Der Luzerner wettert über unnötige Bürokratie und beschwert sich: «Jenen, die anderen beim Selbstschutz helfen wollen, werden noch Steine in die Wege gelegt.»SVP-Asylchef Andreas Glarner rät zu Pfefferspray, denn: «Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Zug und jemand stürmt mit einem Kebabmesser auf Sie zu!» KEYNationalrat Glarner hat aber nun eine Lösung gefunden, erzählt er. Wer nämlich einen Spray bestelle, werde automatisch Vereinsmitglied. So könne man möglichem Ärger mit den Behörden aus dem Weg gehen, sagt der Aargauer. Die Aktion sei im Übrigen nicht gewinnorientiert, den Lieferanten will er aber nicht preisgeben.Der Gemeindeammann von Oberwil-Lieli sagt, er habe alle seine sieben Mitarbeiterinnen bereits mit Pfefferspray ausgerüstet. «Und ich empfehle allen jungen Schweizer Frauen, das auch zu tun.»Dabei denkt der SVP-Asylchef nicht nur an Situationen im Schwimmbad: «Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Zug und jemand stürmt mit einem Kebabmesser auf Sie zu!»

Richtig!!! Doch bei der Sicherheit zu sparen ist der Falsche und gefährlicher Weg! Doch wenn schon, dann Swiss Made Produkte!!   Quelle

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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