«Wir lassen uns nicht entwaffnen»


                   101 Nationalräte machen mobil gegen Brüssel

Die EU aktualisiert das Waffenrecht, die Schweiz muss nachziehen. Jetzt probt der Nationalrat den Aufstand. Schützen sehen die Schweizer Tradition in Gefahr, zu Hause eine Waffe zu lagern. Quelle

Die Terror-Anschläge in Europa haben Auswirkungen auf das Waffenrecht. Die EU-Staaten wollen es verschärfen, die Schweiz muss wegen dem Schengen-Vertrag nachziehen. Ursprünglich hätte das bedeutet, dass auch die Eidgenossen nicht mehr so einfach das Sturmgewehr aus der Armee behalten können. Nach intensiven Verhandlungen soll das aber nun weiterhin möglich sein. Die Schützen sind dennoch unzufrieden. Denn künftig sollen die Besitzer von Feuerwaffen regelmässig überprüft werden, klagt SVP-Nationalrat Werner Salzmann. Hinzu komme die Erfordernis eines Nachweises über die Mitgliedschaft in einer anerkannten Sportschützenorganisation und die Bestätigung, dass der Schütze regelmässig trainiert. Ebenfalls müsse eine medizinische und psychologische Beurteilung des Sportschützen vorliegen. Für den Präsidenten des Berner Schiesssportverbands ist klar: «Das bedeutet, dass hunderttausende von Schweizer Bürgern entwaffnet würden.» Deshalb ist Salzmann nun aktiv geworden. In einem Vorstoss verlangt er, dass der Bundesrat sich mit anderen europäischen Staaten zusammentut, um «einen koordinierten Widerstand» aufzubauen. Der SVP-Mann ist überzeugt, dass auch andere Länder die neuen Regelungen ablehnen – er verweist auf skandinavische und baltische Staaten. Mit seiner Offensive stösst Salzmann auf offene Ohren. 101 Nationalräte, also mehr als die Hälfte der grossen Kammer, haben seine Motion unterzeichnet.Unterstützt wird das Anliegen von der gesamten SVP-Fraktion, dazu von vielen BDP-, FDP- und CVP-Nationalräten – unter anderem auch von Petra Gössi, der Präsidentin der Freisinnigen. Für den Fall, dass der Bundesrat untätig bleibt oder der Widerstand erfolglos bleibt, kündet Salzmann ein Referendum an. Dann wäre die Mitgliedschaft der Schweiz im Schengen-Raum in Frage gestellt.

Wir beugen uns nicht der EU!!!

3 Gedanken zu „«Wir lassen uns nicht entwaffnen»

  1. @Ganglerie
    Werter Schweizer Krieger, ich wünsche euch standhaften Menschen der Schweiz, mit der SVP an der richtigen Seite, einen Sieg gegen diese EU – Irren. Damit die noch vorhandenen Werte einer freien, neutralen Schweiz erhalten bleiben. Es ist die Hoffnung, dass dieser Wahnsinn einmal endet, und freie Nationen ihre Entscheidung wieder selbst treffen werden. Ich bin mir schon bewusst, wie aussichtslos der Moment scheint, nur wenn man erkennt, wie dieses geistlose System sich selber ins Abseits drängt, scheint mir Hoffnung nicht fehl am Platz. Lasst euch nicht entwaffnen, so lasst ihr kleine Hoffnung stärker werden. Erst wenn die Hoffnung stirbt, geht das letzte Licht aus, tragen wir es durch die Dunkelheit – unsere Ahnen haben es vorgelebt, auch in schweren Zeiten, es sollte uns Mut schenken.

    @Ganglerie
    Gute geschrieben

  2. Von Maranius
    Ich wohne jetzt schon seit 2008 in der Schweiz—bin also noch VOR dem niederträchtigen Schengenabkommen in die Schweiz gekommen und habe seitdem die Entwicklung sehr genau beobachtet.Es gibt ein paar Hoffnungsträger in der Schweiz, aber ich denke mal, das die 101 dort zu 95% nur aus Whltaktischen Gründen dort dabei sind und nicht, um wirklich was zu ändern oder dagegen zu sein!Das bedeutet nähmlich, in echter Konsquenz, das Schengenabkommen zu kündigen, also Schweizit (so wie Brexit).Außer heißer Luft wird da nichts kommen und die Brüsseler Diktatur wird nach und nach umgesetzt!

    @Maranius
    Dann sollen die das Schengen Abkommen Kunden! Dann schliessen wie den Gotthard

    Admin

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