Sind Drittgeneratiönler «Kinder der Schweiz»?


Im Februar stimmen die Schweizer über eine erleichterte Einbürgerung für Ausländer der dritten Generation ab. Wir suchen Betroffene. Quelle

Noch bevor die Schweiz am Wochenende über den Atomausstieg abstimmt, wird bereits die nächste Schlacht eröffnet: Am Dienstagmorgen präsentierte das Ja-Komitee seine Argumente für eine erleichterte Einbürgerung von Ausländern der dritten Generation, über die das Stimmvolk im Februar befindet.Parlamentarier von SP, FDP, CVP, BDP, GLP, der Grünen und der EVP haben gemeinsam einen Aufruf mit dem Titel «Die Schweiz muss ihre Kinder anerkennen!» veröffentlicht. Man sei sich einig, dass Menschen, deren Eltern und Grosseltern bereits in der Schweiz gelebt haben, «zur Schweiz gehören und den Schweizer Pass einfacher erhalten sollen», schreibt das Komitee in einer Mitteilung.Auch künftig werde niemand automatisch eingebürgert. «Aber die Hürden, die die Betroffenen vom Recht auf Mitbestimmung ausschliessen, werden deutlich abgebaut.» Die Vorlage sei damit eine Anerkennung für «all diejenigen Jugendlichen, deren Eltern bereits hier geboren sind, die aber noch immer keinen Pass haben». Das Geschäft geht auf einen Vorstoss von SP-Nationalrätin Ada Marra zurück.Von der neuen Regelung sollen Personen unter 25 Jahren profitieren, in einer Übergangsfrist auch unter 35-Jährige. Mindestens ein Grosselternteil muss in der Schweiz geboren sein oder ein Aufenthaltsrecht besessen haben. Zudem muss die betreffende Person selber in der Schweiz geboren sein und hier mindestens fünf Jahre die obligatorische Schule besucht haben.Die SVP bekämpft die Vorlage. Die Zürcher Nationalrätin Barbara Steinemann argumentiert, Ausländer der zweiten oder dritten Generation seien nicht zwingend besser integriert als solche der ersten. «Wir wissen, dass sie teilweise sogar radikalere Ansichten haben.» Ein Terzo-Ausländer lasse sich nicht mit einem Marokkaner der dritten Generation vergleichen.Es sei sentimental, diese Menschen pauschal als «Kinder der Schweiz» zu bezeichnen, sagt Steinemann. Zudem könnten sich die betroffenen Personen bereits heute ordentlich einbürgern lassen. «Es ist keine Schikane, sondern eine Notwendigkeit, wenn diese Leute eingehend überprüft werden, bevor sie den roten Pass erhalten.» Sie sei überzeugt, dass das ein Grossteil der Schweizer genauso sieht.Lebten schon Ihre Grosseltern in der Schweiz, und doch haben Sie keinen Schweizer Pass? Erzählen Sie uns, warum Sie sich einbürgern lassen wollen – oder nicht.

Auf gar keinen Fall!! Es hat schon genug Secondos Plagiate der Schweiz, in unserem Land  

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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