SVP-Präsident Rösti fordert Internierung verdächtiger Extremisten


An der SVP-Delegiertenversammlung vom Samstag in Thun hat Parteipräsident Albert Rösti strengere Massnahmen gegen Islamisten in der Schweiz gefordert. Verdächtige sollten umgehend ausgeschafft werden. Wo dies nicht möglich sei, seien Internierungen nötig.  Quelle

Alle Asylbewerber, die sich «auf dem Radar» des Nachrichtendienstes befänden, sollten einen ablehnenden Entscheid erhalten und seien aus Sicherheitsgründen umgehend auszuschaffen, sagte Rösti unter dem Applaus vor rund 350 Delegierten in der Panzerhalle auf dem Waffenplatz Thun.Allen Ausländern «und vor allem auch allen Muslimen in der Schweiz», müsse unmissverständlich klargemacht werden, welche Regeln und Werte in der Schweiz gälten und dass die Scharia in unserer Rechtsordnung absolut keinen Platz habe.

Muslime sollen Extremisten denunzieren

Die muslimischen Gemeinschaften in der Schweiz forderte Rösti auf, Extremisten, Hassprediger und radikalisierte Männer und Frauen den Behörden zu melden, damit diese überprüft «und rigoros ausgeschafft werden.» Sämtliche Dschihad-Reisende, die in die Schweiz zurückkehrten, seien sofort in Sicherheitshaft zu nehmen.Weiter sollen Moscheen und das Wirken der Imame unter spezielle Beobachtung gestellt werden. Inhalte von Predigten seien punktuell zu überwachen und bei gesetzeswidrigem Verhalten sei sofort einzuschreiten.Allgemein sollten Verdächtige – Ausländer wie Schweizer – aktiv beobachtet werden. Dafür müsse das Datenschutzgesetz angepasst werden und die Polizeikorps in den Kantonen seien zu stärken.Weiter forderte Rösti die Behörden auf, die systematischen Personenkontrollen in den Städten zu intensivieren, damit das Ausmass der illegalen Aufenthalter in der Schweiz «endlich erfasst werden kann.»Die Delegierten der SVP werden später auch ihre Parolen für die Abstimmungen vom 24. September fassen. Die SVP bekämpft zwar die Reform der Altersvorsorge 2020, insbesondere in Bauernkreisen stösst diese aber auf Sympathie – die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbandes hat im April die Ja-Parole gefasst. Unbestritten ist hingegen der Gegenvorschlag zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit».

Absolut richtig, und die #Burkazombies alle aus schaffen!

 

Ein Gedanke zu „SVP-Präsident Rösti fordert Internierung verdächtiger Extremisten

  1. Das ist zwar gut gemeint, aber höchst unrealistisch.

    Erstens erkennt der Islam diese Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus überhaupt nicht an – das ist eine Wahnvorstellung, die in die Köpfe der westlichen Bevölkerung gepflanzt wurde durch die linksextremistische Multikulti-Presse.

    Der Islam will die Scharia in der Schweiz einführen und die Demokratie beseitigen – das geben sogar gemässigte Muslime selbst zu, geleugnet wird dies lediglich durch linke Demagogen.

    Es gibt nur den Unterschied zwischen den Muslimen, die die Eroberung des Westens langsam durch die Mittel der List, Infiltration und den Geburtendschihad vollziehen wollen, und dann diejenigen, die die Eroberung gewalttätig durchführen wollen.

    Exakt diese Unterscheidung konnte man interessanterweise auch beim Marxismus machen während des Kalten Krieges.

    Laut hartgeld.com mehren sich in Deutschland Sichtungen von Muslimen, die sich auf einen gewalttätigen Aufstand vorbereiten.

    Hier noch ein Kommentar aus einem deutschen Forum, den ich für sehr interessant halte:

    Die Zahl gewaltbereiter Mohammedaner ist jedenfalls erschreckend hoch.

    Das Problem ist folgendes: Auch wenn die Lügenpresse stets versucht terroristische Ereignisse umzudeuten, im Sinne der linksextremistischen Deutungshoheit, so wissen die hier lebenden Mohammedaner ganz genau wie sie solche Gewaltakte zu interpretieren haben.

    Im Gegensatz zu den Einheimischen, lassen sie sich nicht so leicht täuschen. Die wissen selbst woran Muslime glauben, weshalb sie sich auch leicht in die Gedankengänge gewalttätiger Muslime hinein versetzen können. Ausserdem lesen sie keine deutschen Zeitungen, und man kann kaum annehmen, dass islamische Zeitungen derart manipulativ und verblendet sind wie deutsche Zeitungen, wenn es um die Interpretation solcher Ereignisse geht.

    Bei uns werden solche Ereignisse stets politisch korrekt und ideologisch, aber nicht wahrheitsgemäss interpretiert. Man kann nicht zugleich treu zur Wahrheit und treu zu einer politischen Ideologie sein.

    Wenn man sich den historischen Verlauf von Gewaltspiralen betrachtet, die letztlich in anderen Ländern zum Kollaps der Staatsmacht geführt haben, dann kann man gewisse sich wiederholende Muster erkennen:

    Es gibt bei potentiellen Umstürzlern und Dschihadisten immer eine gewisse psychologische Hemmschwelle, einen gewissen Respekt vor der Staatsmacht. In dem Moment in dem der potentielle Kämpfer aber die Überforderung der Staatsmacht erkennt, in dem Moment verliert er diesen Respekt, und exakt dann wird auch er den Mut dazu finden zuzuschlagen.

    Das heisst die Eskalation der Gewalt in einer Krisensituation erfolgt dann extrem schnell, folgt nicht einer linearen, sondern einer logarithmischen Progression, die dann sehr schnell im totalen Chaos münden muss.

    Wenn zum Beispiel alle potentiellen Bankräuber in Berlin simultan sämtliche Banken gleichzeitig überfielen, dann wäre die Polizei völlig hilflos, weil sie nicht überall gleichzeitig präsent sein könnte.

    Das ganze System des so genannten Rechtsstaates basiert also darauf, dass Verbrecher nicht koordiniert und simultan zuschlagen werden. Und nach einem Kollaps der Polizeikräfte würden selbst manche derjenigen Leute kriminell werden, die bisher niemals kriminell gewesen sind, und nur mit dem Gedanken gespielt hatten.

    Diese Erkenntnis kann man auf alle staatlichen Organe extrapolieren: Wenn zum Beispiel auch nur 20 Gebäude in Berlin gleichzeitig brennen würden, dann müsste die Feuerwehr kapitulieren, dann müsste sie Prioritäten setzen, weil ihr die Mittel fehlten sämtliche Brände gleichzeitig zu bekämpfen. Man kann nur sagen, zum Glück operieren Brandstifter nicht koordiniert und simultan.

    Diese Problematik lässt sich auch in einem Krieg beobachten, wenn sehr viele Verletzte gleichzeitig auftreten, dann sind die Spitäler und Ärzte ganz schnell hoffnungslos überlastet. Der von uns gewöhnte Anblick von Ruhe und Ordnung verschwindet dann sehr schnell.

    Wenn bei einer Bankenkrise auch nur 5 Prozent der Bevölkerung ihr Geld simultan abheben wollten, dann würden die Banken zwangsläufig allesamt kollabieren.

    Das heisst diese so stabil erscheinenden Systeme sind gar nicht so stabil, und können ungewöhnlichen Belastungen kaum standhalten. Deren Stress-Redundanz ist sehr klein.

    Das heisst die Wahrnehmung der Stärke des Staates und dessen untergeordneter Systeme, dessen Macht für Ruhe und Ordnung zu sorgen, ist weitgehend eine Illusion. Wenn sich auch nur 5 Prozent der Bürger gleichzeitig dazu entschliessen würden simultan kriminell aktiv zu werden, dann müsste die Staatsmacht kapitulieren.

    Das ist das Problem beim Islam: Es handelt sich hier um eine verfassungsfeindliche Macht, die auf dem Koran basiert und somit sehr homogen ist, die gut organisiert ist, die sich als Antithese zu unseren Rechtsnormen begreift, und die auch dazu in der Lage ist simultan zuzuschlagen.

    Der Rechtsstaat kann nur dann funktionieren, wenn es eine kritische Masse an Bürgern gibt, die ihn ideologisch mittragen, die sich mit ihm und dessen Werten identifizieren. Bei vielen Muslimen ist aber exakt dies nicht der Fall.

    Zwar gibt es auch Muslime, die nicht bereit sind Gewalt gegen das System anzuwenden, aber auch diese Gruppierung wird sich im Ernstfalle kaum gegen ihre extremistischen Glaubensbrüder stellen, wird sich im besten Falle passiv verhalten und einfach abwarten wie sich die Dinge entwickeln werden, wer den Kampf gewinnen wird. Es ist kaum davon auszugehen, dass islamische Polizisten in Deutschland im Ernstfalle auf ihre kämpfenden und mordenden Glaubensbrüder schiessen werden.

    Das heisst wir haben hier zwei akute Probleme: Erstens die massive Überforderung staatlicher Organe und auch privatwirtschaftlicher Systeme im Falle einer simultan koordinierten Welle der Gewalt, und dann die Frage der Loyalität islamischer Polizeikräfte zum Rechtsstaat im Falle einer terroristischen Extremsituation.

    Man könnte es auch verdichtet als eine Metapher artikulieren: Wie viele Hirten braucht man, um hundert Schafe unter Kontrolle zu halten, und wie viele Hirten braucht man, um hundert Wölfe unter Kontrolle zu halten? Und was geschieht, wenn sich einige der Hirten als Wölfe entpuppen und mit dem Wolfsrudel gemeinsame Sache machen?

    Um im Falle von Unruhen die öffentliche Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten, zum Beispiel nach dem Kollaps des Finanzsystems oder bei einem Krieg im Nahen Osten, der sich auch auf Deutschland übertragen würde, müssten die polizeilichen Kräfte in Deutschland mindestens um den Faktor 20 erhöht werden, was in der Praxis kaum zu leisten ist, vor allem dann nicht, wenn man bei der Rekrutierung neuer Kräfte nicht auf islamische Zivilisten zurückgreifen kann.

    Die Bundeswehr kann man zur Unterstützung der Polizei zwar einsetzen, aber die Bundeswehr ist schlecht ausgebildet, schlecht ausgerüstet und massiv unterfinanziert, und könnte kaum simultan bei tausenden von terroristischen Brandherden gleichzeitig eingesetzt werden. Ausserdem sind nur wenige Sondereinsatzkommandos geschult worden für die Guerillakriegsführung, das heisst für einen asymmetrischen Krieg, von dem man ausgehen müsste.

    Es kann noch spannend werden.

Unser Blog enthält Themen die in der Komplexität nicht für Jugendliche geeignet sind. Wir tolerieren keine Gewaltaufrufe und rassistische Äusserungen. Bruderschaft 1291

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